Aktuelle News!
#61 technofreak
Geschrieben 04. April 2006, 10:40
Wurde um 5 in der Früh geweckt , das alle mithelfen sollten sie brauchen jeden verfügbaren Mann!
Hier einie Bilder was ich mit dem Handy gemacht habe...
#62 technofreak
Geschrieben 04. April 2006, 10:41
#63 schurti
Geschrieben 04. April 2006, 11:12
#64
Geschrieben 04. April 2006, 12:30
<!--coloro:#FF0000--><span style="color:#FF0000"><!--/coloro-->Meine Top 5 (24.09.2009)<!--colorc--></span><!--/colorc-->
1. Jens O. vs. Ti-Mo – Every Little Move (Club Mix)
2. Clubstone – I Engineer 2k9 (Marc Pressure Vs. Base B. Remix)
3. Cascada – Fever
4. Maldox feat. C.Y.T. – Wherever You Go (Sun Kidz Extended)
5. RIKAH – Day After Day (Verano Remix)
#65 technofreak
Geschrieben 04. April 2006, 19:30
wie dumm muss man sein bitte? in einem Hochwasser, wo verdammt viel Strömung ist segeln????
#66
Geschrieben 25. April 2006, 14:32
Zitat
In Kalifornien ist ein Mann in seinem eigenen Wohnzimmer in einen Abgrund gestürzt und ums Leben gekommen. Das Sinkloch eines ehemaligen Bergwerks tat sich ohne Vorwarnung auf, als der Mann am vergangenen Freitag auf der Couch saß, berichteten US-Medien heute.
"Ich wachte mit Blut im Gesicht auf und schrie nach Jason", sagte seine schwangere Frau Pei Hua Reportern in Alta, einem kleinen Örtchen in der Sierra Nevada mit 900 Einwohnern. In der Gegend gab es früher viele Goldbergwerke.
Zehn Meter breites Loch
Das Loch war nach Angaben von Lokalzeitungen mehr als zehn Meter breit. Die Leiche von Jason Chellew (32) konnte erst zwei Tage später geborgen werden, weil immer wieder Geröll nachrutschte.
Pei Hua war im ersten Stock im Schlafzimmer, als das Unglück passierte. Sie erwachte, als Teile der Zimmerdecke einbrachen. Sie sei durch das Fenster nach draußen geflüchtet und habe Nachbarn alarmiert, berichtete sie weiter.
Schlimm, dass er dabei auch noch sterben müssen hat ...
<a href="http://profiles.us.playstation.com/playstation/psn/visit/profiles/D4v3_R4v3/" target="_blank"> <img src="http://fp.profiles.us.playstation.com/playstation/psn/pid/D4v3_R4v3.png" border="0" class="linked-sig-image" /> </a>
#67
Geschrieben 02. Mai 2006, 16:18
La Paz (dpa) - Boliviens linksgerichteter Präsident Evo Morales hat die Verstaatlichung des Erdöl- und Erdgassektors angekündigt. "Es ist die Stunde gekommen, der historische Tag, an dem Bolivien wieder die absolute Kontrolle über seine Bodenschätze erlangt", sagte Morales am Montag.
Zugleich besetzten das Militär und die Polizei landesweit Anlagen der Erdöl- und Erdgasindustrie. Morales, der am 18. Dezember vergangenen Jahres zum ersten Indio-Präsidenten Boliviens gewählt worden war, löste mit der Verstaatlichung eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen ein. Er steht ideologisch Kubas Staatschef Fidel Castro und Venezuelas Präsidenten Hugo Chávez nahe.
Zugleich kündigte der Präsident eines der ärmsten Länder Lateinamerikas weitere Verstaatlichungen an. "Wir haben gerade erst angefangen, und es gibt noch viel zu tun", sagte er vor Tausenden jubelnden Anhänger am Sitz der Regierung in La Paz. Als nächstes seien die Bergbaubranche und die Forstwirtschaft an der Reihe. Es ist nach 1937 und 1969 die dritte Nationalisierung der Branche. Erste internationale Reaktionen waren von Bedauern und Zurückhaltung gekennzeichnet.
Betroffen sind vor allem die brasilianische Erdölgesellschaft Petrobras, die spanisch-argentinische Repsol-YPF, die britische BP, Total aus Frankreich und das US-Unternehmen ExxonMobil. "Der Staat hat das umfassende Eigentum und die Kontrolle der Bodenschätze zurückerlangt", sagte Morales, der ein entsprechendes Dekret unterzeichnete.
Die spanische Regierung reagierte mit "großer Sorge". Zugleich warnte Madrid Morales davor, der "internationalen Gemeinschaft der Investoren ein negatives Zeichen zu geben". Ein Sprecher von Repsol YPF sagte, das Unternehmen sei völlig überrascht worden. Repsol YPF hat in Bolivien fast eine Milliarde Euro investiert und ist damit der wichtigste ausländische Investor. Der weltgrößte Ölkonzern ExxonMobil hielt sich bedeckt. "Wir analysieren die Situation. Für eine Einschätzung ist es aber noch zu früh", sagte Konzernsprecher Bob Davis in Houston.
Auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier zeigte sich besorgt. Die Entwicklung sei keine günstige Ausgangsbedingung für Boliviens Wirtschaftsbeziehungen mit den Nachbarstaaten und für den wirtschaftlichen Austausch mit Europa, sagte Steinmeier am Rande seines Besuches in Chile. Die Europäische Union bedauerte die Entwicklung. "Wir haben das Dekret zur Verstaatlichung mit Sorge zur Kenntnis genommen", sagte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel. Die Verstaatlichung werde aber "keinen Einfluss auf die Versorgungssicherheit der EU haben."
Morales hatte die in Bolivien tätigen Energiekonzerne angewiesen, die gesamte Produktion von Erdöl- und Erdgas unter die Kontrolle des staatlichen Energiekonzern YPFB zu stellen. Damit befinden sich nicht nur wie bisher schon die Lagerstätten in staatlichem Eigentum, sondern auch das geförderte Erdöl und Erdgas. Die ausländischen Unternehmen sollen offenbar auf die Rolle von Förderunternehmen und Verteilern reduziert werden.
YPFB werde während der kommenden 180 Tage über die neue Vergabe von Lizenzen, Fördermengen und Exporte entscheiden. Bolivien verfügt nach Venezuela über die größten Erdgas-Reserven Südamerikas. Die Erdölvorkommen fallen international hingegen nicht sehr ins Gewicht. Bei den Verhandlungen über neue Lizenzen wird die staatliche Seite auf höhere Einnahmen aus der Erdöl- und Erdgasgewinnung dringen.
DAZU SAGE ICH NUR:
RICHTIG SO !
DIE AUSBEUTUNG DER ARMEN LÄNDER DURCH INDUSTRIEGIGANTEN MUß ENDLICH BEENDET WERDEN.
Die Entscheidung des bolivianischen Präsidenten ist mutig, aber zwingend notwendig.
Wie kann es sein, dass ein Land, das reich an Bodenschätzen ist, so viele arme Einwohner hat ?
Wer sich Ressourcen anderer Länder bedient, hat auch einen entsprechenden Anteil abzugeben.
Steinmeier und Co. sind " nun besorgt ".
Mein Gott, was sind das für Marionetten der Wirtschaftskonzerne ?
#68
Geschrieben 03. Mai 2006, 20:11
Nach einem massiven Seebeben im Pazifik östlich von Australien haben die Behörden eine Tsunami-Warnung für Neuseeland und die Fidschi-Inseln ausgerufen. Das Geologische Institut der USA registrierte in der Region um die Tonga-Inseln eine Erschütterung der Stärke 8,0 auf der Richterskala.
Es war das stärkste Seebeben seit dem 26. Dezember 2004. Damals hatte ein Erdstoß der Stärke 9,3 vor der indonesischen Insel Sumatra eine Flutwellenkatastrophe im Indischen Ozean ausgelöst, bei der mehr als 220.000 Menschen starben.
Das im US-Bundesstaat Hawaii ansässige Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik warnte im gesamten Pazifikraum vor einer möglicherweise nachfolgenden Flutwelle. "Es ist wahrscheinlich, dass sich ein Tsunami entwickelt", sagte der Meereskundler Nathan Becker vom Warnzentrum. Neuseeland und die Fidschi-Inseln sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
Das Beben ereignete sich in einer relativ geringen Tiefe von 16 Kilometern, was nach Ansicht von Experten das Risiko eines Tsunami erhöht. Das Epizentrum des Bebens lag rund 160 Kilometer nordöstlich der Tonga-Hauptinsel Nuku'Alofa und 2145 Kilometer nordwestlich von Auckland in Neuseeland.
Das Königreich Tonga ist ein Inselstaat im Südpazifik. Der Archipel umfasst die 169 früher auch Freundschaftsinseln genannten Tongainseln, von denen nur etwa ein Viertel bewohnt sind und das Minerva-Riff. Tonga liegt mit seinen vielen Atollen im Gebiet des Pazifischen Feuerrings. Östlich des Archipels liegt der bis 10.882 m tiefe Tongagraben. Hier taucht die Pazifische Platte westwärts mit mehreren Zentimetern pro Jahr unter die Australische Platte.
----------------------------------------------------
Bitte nicht schon wieder.
<!--coloro:#FF0000--><span style="color:#FF0000"><!--/coloro-->.~*~> *TranceLady* & DJ_Biohazard <~*~.
04.12.2005 <!--colorc--></span><!--/colorc--></div>
<div align='center'><!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->--><!--colorc--></span><!--/colorc--><b><a href="http://berlin.pennergame.de/change_please/1811428/" target="_blank">Pennergame</a> <!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro--><--<!--colorc--></span><!--/colorc-->
<!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->Bitte spendet für meinen Penner!!!! :-) </b></div><!--colorc--></span><!--/colorc-->
#69
Geschrieben 03. Mai 2006, 21:04
Roma-Roma-ma-ah!
Ga-ga-ooh-la-la!
Want your bad romance
#70
Geschrieben 03. Mai 2006, 22:32
Quelle: ORF.at sagte:
Der offensichtliche Plan des Anklagten im 9/11-Prozess in den USA, als Märtyrer zu enden, ist gescheitert: Die Geschworenen verhängten gegen Zacarias Moussaoui Mittwochabend nicht die Todesstrafe, stattdessen muss er nun lebenslang hinter Gitter. Dabei hatte Moussaoui im Prozess praktisch um die Todesstrafe gebettelt. Doch seine Rolle bei den Anschlägen war mehr als fragwürdig: Seine Geständnisse glaubte kaum jemand, seine Anwälte bezeichneten ihn als psychisch gestörten, geltungsbedürftigen Mitläufer.
Keine Todesstrafe für Moussaoui
Im bisher einzigen Prozess um die Terroranschläge vom 11. September 2001 ist der Franzose Zacarias Moussaoui in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Die Geschworenen wiesen nach insgesamt 41-stündiger Beratung bei ihrem Urteil am Mittwoch in Alexandria bei Washington die Forderung der Staatsanwaltschaft nach der Todesstrafe zurück. Der 37 Jahre alte aus Marokko stammende Franzose hatte sich in mehreren Anklagepunkten schuldig bekannt.
Auch Richterin zweifelte
Zuletzt hatte die Richterin im Prozess Zweifel an der Schlüsselrolle Moussaouis geäußert. Laut einer am Dienstagabend veröffentlichen Aufzeichnung einer Gerichtssitzung vom 21. April, die hinter verschlossenen Türen ohne die Geschworenen stattfand, zog Richterin Leonie Brinkema Moussaouis Behauptung in Zweifel, er habe gewusst, dass das Word Trade Center in New York Ziel eines Anschlags werden sollte.
"Kein Planer"
Aus dem Beweismaterial ergebe sich auch nicht, dass Moussaoui ein "Planer" oder "Organisator" gewesen sei. Sie sei nach wie vor der Meinung, dass Moussaoui sich in vielen Punkten nicht zutreffend geäußert habe, sagte die Richterin während der Sitzung
Lügen gegenüber FBI
In einem ersten Prozess hatte die Jury zunächst entschieden, dass eine Hinrichtung wegen Komplizenschaft mit den Attentätern vom 11. September 2001 grundsätzlich möglich sei.
Durch seine Lügen gegenüber FBI-Agenten trage Moussaoui Mitverantwortung für mindestens einen der über 3.000 Toten bei den Terroranschlägen des 11. September, befanden die Geschworenen des Gerichts in Alexandria. Sie sprachen ihn auch in drei weiteren Anklagepunkten für schuldig, wie es der Angeklagte schon beim Prozess selbst getan hatte.
Erfundene Geständnisse?
In dem bisher einzigen US-Prozess zum 11. September 2001 ist allerdings weiter ungeklärt, ob Moussaoui selbst ursprünglich für diese Anschläge eingeplant war oder nicht. Er hatte zwar vor wenigen Tagen ausgesagt, dass er am selben Tag wie die 9/11-Attentäter ein Flugzeug in das Weiße Haus lenken sollte.
Noch vor dem Prozess sagte er hingegen, dass er den Angriff auf den Amtssitz des US-Präsidenten nicht zeitgleich mit den 9/11-Attentätern, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt ausführen sollte.
Tod als Märtyrer gewünscht?
Andere El-Kaida-Mitglieder meinten jedoch, seine Teilnahme wäre eher unwahrscheinlich gewesen; auch dass er dumm und geschwätzig sei, war von ihnen zu hören.
Mit überraschenden Geständnissen und eigenen Belastungen in letzter Minute wollte Moussaoui offensichtlich die Todesstrafe forcieren, um als Märtyrer ins Paradies zu kommen.
Staatsanwalt für hartes Urteil
Die Anklage hatte wegen der Schwere des Verbrechens die Todesstrafe gefordert. Es sei an der Zeit, Moussaouis Hass und Bosheit ein Ende zu setzen, sagte Staatsanwalt David Raskin vor gut einer Woche in seinem Schlussplädoyer.
Die Ankläger argumentierten, dass Moussaoui von Plänen wusste, Flugzeuge zu entführen und in Gebäude zu lenken. Wenn er das in seinen Verhören preisgegeben hätte, hätten die US-Behörden die Anschläge verhindern können.
"Nur in Träumen beteiligt"
Die Verteidiger, die gegen den Willen Moussaouis um dessen Leben kämpften, bezeichneten den Angeklagten dagegen als psychisch gestört. Sie Verteidiger argwöhnen, dass Moussaoui das Todesurteil suchte, um als Märtyrer sterben zu können.
Nach den Worten von Verteidiger Edward MacMahon war Moussaoui nur in seinen Träumen an den Anschlägen beteiligt. "Moussaoui wäre am 11. September gern an Bord eines Flugzeuges gegangen, aber er wurde nicht gefragt", sagte der Pflichtverteidiger.
Der Angeklagte versuche jetzt, für sich eine Rolle in der El-Kaida-Geschichte zu schreiben, obwohl er nur ein Anhänger des Terrornetzwerkes gewesen sei.
Moussaoui's 9/11 Version
Der Typ ist ja echt krank. Lest euch mal den obigen Link durch. Sogar El-Kaida-Leute sagen er ist ein Spinner *g*
<a href="http://profiles.us.playstation.com/playstation/psn/visit/profiles/D4v3_R4v3/" target="_blank"> <img src="http://fp.profiles.us.playstation.com/playstation/psn/pid/D4v3_R4v3.png" border="0" class="linked-sig-image" /> </a>
#71
Geschrieben 05. Mai 2006, 18:48

Der marokkanische Immigrant Hicham Diyani protestiert mit zusammengenähten Lippen in einer Kirche nahe Liege gegen die belgische Einwanderungspolitik. Im ganzen Land besetzen Asylanten Kirchen und treten in den Hungerstreik. Sie fordern von der Regierung in Brüssel das Recht auf Leben und Arbeit in Belgien und eine Reform des Asylverfahrens.

#72
Geschrieben 15. Mai 2006, 15:04
4 Jungs vergewaltigen Mitschülerin
Berlin – Sie sind doch noch Kinder! Warum nur waren sie zu solch einer abartigen Tat fähig?
Es passierte im Jungfernheidepark in Berlin-Charlottenburg, heute vor einer Woche. Vier Jungen – ein Deutsch-Angolaner (14), ein Deutsch-Russe (14) und zwei Deutsch-Türken (13, 15) – sollen Schülerin Christina* (16) angepöbelt haben: „Was ist los, fi ... oder was?“ Sie ließen das leicht sprach- und lernbehinderte Mädchen vorbei. Eine Stunde später begegnete die Schülerin den Jungs erneut. Diesmal blieb es nicht bei Anmache!
„Sie haben mich ins Gebüsch gezerrt“, sagte Christina der Berliner „Sonntags-BZ“. Und weiter. „Sie fielen über mich her. Ich war wie gelähmt, konnte nicht schreien.“
Nacheinander sollen sich die vier Jungen an ihr vergangen haben. Dabei sollen sie gelacht, ihr Opfer verhöhnt und der jüngste Täter die brutale Vergewaltigung mit einem Video-Handy gefilmt haben! Fast zwei Stunden soll das gedauert haben, was die Berliner Polizei als „Gruppenvergewaltigung“ einstuft.
Erniedrigt, verletzt und gedemütigt stellte sich Christina zu Hause unter die Dusche. Dann ging sie ins Bett. Ihrer Mutter vertraute sie sich zunächst nicht an: „Ich hatte Angst, daß sie schimpft.“
Erst einen Tag später beichtete sie alles einer Freundin, dann der Familie. Sie kam ins Krankenhaus. Dort stellten Ärzte Verletzungen im Intimbereich fest und sicherten DNA-Spuren (Sperma). Sie bekam die „Pille danach“, damit sie nicht schwanger wird.
Die Beschuldigten sollen währenddessen auf dem Schulhof mit den Videoaufnahmen vor ihren Kumpels geprahlt haben! Freitag wurden sie in der Schule festgenommen!
Alle bestreiten die Tat. Das Handy des jüngsten Verdächtigen hat die Polizei inzwischen sichergestellt. Nach BILD-Informationen hat er den Film gelöscht. Doch die Kriminalisten sind sicher, den Film wiederherzustellen.
Nach dem Verhör ließen die Beamten die Jungen wieder laufen! Ein Polizeisprecher: „Es besteht weder Flucht- noch Verdunklungsgefahr und die Tatverdächtigen haben einen festen Wohnsitz.“ Einer ist zudem noch gar nicht strafmündig.
Ermittelt wird gegen das Vergewaltiger-Quartett wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung.
Einer der Täter, so berichtet eine Freundin, habe nach der Vernehmung gesagt: „Die Polizei kann mir gar nichts, Christina wollte es doch auch.“ Die Eltern des Opfers sagen: „Unsere Tochter will, daß die Täter bestraft werden!“
*Name geändert
Quelle:http://www.bild.t-on.../BTO/index.html
------------------------------------------
UNGLAUBLICH ist sowas doch...
Und gerade wenn man sich die Nationalitäten der Täter genauer ansieht, muss man sich nicht über diverse Parolen wundern, oder?
<!--coloro:#FF0000--><span style="color:#FF0000"><!--/coloro-->.~*~> *TranceLady* & DJ_Biohazard <~*~.
04.12.2005 <!--colorc--></span><!--/colorc--></div>
<div align='center'><!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->--><!--colorc--></span><!--/colorc--><b><a href="http://berlin.pennergame.de/change_please/1811428/" target="_blank">Pennergame</a> <!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro--><--<!--colorc--></span><!--/colorc-->
<!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->Bitte spendet für meinen Penner!!!! :-) </b></div><!--colorc--></span><!--/colorc-->
#73
Geschrieben 16. Mai 2006, 14:31
Erftstadt (dpa) - Blutiges Familiendrama mit drei Toten: Ein 47 Jahre alter Arzt hat in Erftstadt bei Köln seine Frau (43) und seinen zehn Jahre alten Sohn erschossen und sich dann selber das Leben genommen. Der fünf Jahre alte zweite Sohn der Familie überlebte schwer verletzt, wie die Polizei berichtete.
<!--coloro:#FF0000--><span style="color:#FF0000"><!--/coloro-->.~*~> *TranceLady* & DJ_Biohazard <~*~.
04.12.2005 <!--colorc--></span><!--/colorc--></div>
<div align='center'><!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->--><!--colorc--></span><!--/colorc--><b><a href="http://berlin.pennergame.de/change_please/1811428/" target="_blank">Pennergame</a> <!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro--><--<!--colorc--></span><!--/colorc-->
<!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->Bitte spendet für meinen Penner!!!! :-) </b></div><!--colorc--></span><!--/colorc-->
#74
Geschrieben 19. Mai 2006, 10:30
Heftige SPD-Kritik an Bundespräsident Köhler
Passau - In der SPD gibt es massive Kritik an der Amtsführung von Bundespräsident Horst Köhler. "Nach einem achtbaren Start ist er nur noch eine Enttäuschung", sagte ein Mitglied der SPD-Fraktionsführung der "Passauer Neuen Presse".
Unmut in der SPD-Fraktion
"Wir haben einen Bundespräsidenten, der immer Sparkassendirektor geblieben ist", spottete ein sozialdemokratisches Regierungsmitglied. Aus Rücksicht auf den Koalitionspartner Union und aus Achtung vor dem Amt des Bundespräsidenten wolle niemand aus der SPD Köhler offen angreifen, hieß es, doch in der Fraktion sei der Unmut groß.
"Köhler und Amt passen nicht zusammen"
Ein Mitglied des SPD-Fraktionsvorstands sagte, Köhler fülle das höchste Staatsamt nicht aus: "Der Mensch Köhler und das Amt des Bundespräsidenten passen nicht zusammen." Zu gesellschaftspolitischen Themen sei vom Präsidenten kaum etwas zu hören. "Zuletzt ist er immer mehr abgetaucht." (fw/ddp)

#75
Geschrieben 20. Mai 2006, 14:04
Angreifer schlagen Giyasettin Sayan mit Flasche nieder
Berlin - Der türkischstämmige Berliner Linkspartei-Politiker Giyasettin Sayan ist Opfer eines fremdenfeindlichen Überfalls geworden. Die beiden Täter beschimpften den 56-Jährigen am Freitagabend in Berlin-Lichtenberg als "Scheiß Ausländer, Scheiß Türke" und schlugen ihn mit einer Flasche nieder, wie die Polizei am Samstag mitteilte.
Der migrationspolitische Sprecher der Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus wurde mit einer Gehirnerschütterung und Prellungen ins Krankenhaus gebracht.
Täter entkommen unerkannt
Zu dem Überfall kam es, als Sayan aus seinem Auto stieg. Die Polizei geht von einen extremistischen Hintergrund aus. Die Schläger konnten unerkannt entkommen. Von ihnen fehlt bisher jede Spur. Lichtenberg gilt als eine Hochburg der Berliner Neonazi-Szene. Es ist der Wahlkreis von Sayan.
Seit 30 Jahren in Berlin
Sayan lebt seit fast 30 Jahren in Berlin und ist deutscher Staatsbürger. Von 1982 bis 1995 war er Mitglied der Grünen. Seit Ende 1995 sitzt er für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus. (ha/dpa)

#76
Geschrieben 21. Mai 2006, 20:48
Freude und Skepsis über den Bären in Bayern
Elmen/Albach - Der Bär ist los: Der Braunbär, der seit Tagen durch Tirol wandert, ist in Bayern angekommen. Auf einer oberbayerischen Weide riss das Tier vier Schafe, um danach gleich wieder spurlos zu verschwinden, wie die Sprecherin des World Wildlife Fund Deutschland (WWF), Ulrike Bauer, bestätigte. Den genauen Ort wollte sie nicht nennen, "um einen Bären-Tourismus zu vermeiden und Menschen nicht in Gefahr zu bringen". Damit ist seit mehr als 170 Jahren erstmals wieder ein Bär in Deutschland. Woher der Bär genau stammt, ist bislang nicht bekannt. Es könnte sich aber um ein Tier aus dem Trentino in Italien handeln.
Martin Wehrmeister, Landwirt und Hobby-Imker im Tiroler Weiler Alach, gehört zu denjenigen, die den wanderfreudigen Meister Petz mit eigenen Augen gesehen haben. "Es ist bärig! Ich hätte nie gedacht, einmal einen Bären zu sehen - und schon gar nicht in meinem Bestand", erzählt der 66-Jährige über die Begegnung vor wenigen Tagen. Abends hatte der Hund des Landwirts angeschlagen. "Ich dachte erst, das ist ein Dachs." Doch bei Licht stellte sich rasch heraus, dass ein leibhaftiger Bär einen Bienenstock auf seinem Hof heimgesucht hatte. "Das war kein großer Schaden. Das war ein Erlebnis!"
Wo sich der Braunbär danach herumtrieb, konnte keiner genau sagen. "Später hat er zwei Kilometer vor der Grenze bei Pflach eine Bienenhütte ausgeräumt", berichtete Susanne Grof, Sprecherin des WWF Österreich, am Samstag bei einem Presserundgang im Tiroler Ort Elmen.
Keine Scheu vor Menschen
"Dieser Bär ist ein besonderer Bär, so wie er sich verhält", erklärt Jörg Rauer, einer von drei österreichischen "Bärenanwälten". Dies sind offiziell bestellte Experten mit der Aufgabe, die Bevölkerung in Bären-Fragen zu beraten. Anders als gewöhnliche Bären zeige dieses Tier nämlich keine Scheu vor Menschen. Ein Verhalten, das ihm die Spezialisten austreiben wollen.
Ihre Hoffnung setzen die "Bärenanwälte" auf eine Röhrenfalle. Darin soll der Bär gefangen werden, um ihm einen Sender zu verpassen. Damit ließe sich die Position des Bären künftig genau orten. Mit Hilfe einer Absprengeinheit löse sich das Halsband nach 48 Wochen von selbst vom Hals. "Der Bär wächst noch, das würde sonst zu eng werden."
"Wir haben am nächsten Tag bis halb drei in der Früh gewartet, ob der Bär wiederkommt", erzählt Wehrmeister. "Wenn er in die Bienenhütte eindringen würde, wäre das ein großer Schaden - wir haben 14 Bienenvölker." Furcht vor einer Rückkehr des Tieres hat Wehrmeister nicht. "Angst absolut nicht, aber Respekt schon."
Knallkörpern und Gummigeschosse
Die "Bärenanwälte" wollen dem tapsigen Besucher solche Ausflüge in menschliche Siedlungen vermiesen. Mit Knallkörpern und Gummigeschossen soll ihm ein gehöriger Schreck eingejagt werden, um ihn wieder die natürliche Scheu vor Menschen zu lehren. "Das ist wie eine g'sunde Watschn. Das soll ihm auch am nächsten Tag noch ordentlich weh tun, sonst vergisst er das wieder", beschreibt Wagner den Sinn der geplanten Maßnahmen.
Wenn dem Bären beigebracht werden könne, sich von Menschen fern zu halten, sei ein Miteinander durchaus möglich, beteuern die WWF-Experten. "Das hat die Erfahrung in anderen Ländern und Österreich schon gezeigt." Landwirt Wehrmeister steht einer dauerhaften Ansiedelung des Bären trotz aller Versicherungen der Tierschützer skeptisch gegenüber. "Dass er ständig da ist, das muss man dann doch nicht haben. Man weiß ja nicht, was er anstellt. Aber so war das schon eine bärige Geschichte."
Der WWF warnt unterdessen eindringlich davor, auf Bärensuche zu gehen. "Der Bär ist ein Wildtier und nicht zu unterschätzen. Wenn er sich in die Enge gedrängt fühlt, kann er sehr gefährlich werden", sagte Artenschützer Volker Homes. (fw/dpa)

#77
Geschrieben 22. Mai 2006, 16:21
Ministerpräsident Djukanovic und seine Anhänger jubeln in Podgorica. Politiker mahnen zur Ruhe.

Jubel in Podgorica
Podgorica - Einen Tag nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Montenegro hat die staatliche Wahlkommission eine Mehrheit für die Trennung von Serbien bestätigt. 55,4 Prozent der rund 480 000 Wahlberechtigten hätten sich am Sonntag für die Souveränität ihres Landes ausgesprochen, teilte der Kommissionsvorsitzende Frantisek Lipka in Podgorica mit. 44,6 Prozent hätten mit Nein gestimmt. Lipka ist slowakischer Diplomat und von der Europäischen Union (EU) mit der Leitung der Wahlkommission beauftragt.
Jubel bei den Separatisten
Montenegros Ministerpräsident Milo Djukanovic erklärte seinen Anhängern bereits in der Nacht: „Mit der Mehrheitsentscheidung seiner Einwohner ist heute Abend die Unabhängigkeit Montenegros wiederhergestellt worden."
Der Führer der Fraktion für einen Erhalt der Union mit Serbien, Predrag Bulatovic, gestand einen Vorsprung der Unabhängigkeitsbefürworter ein. Er betonte jedoch, erst müsse das offizielle Ergebnis abgewartet werden. Die Wahlkommission erklärte, die Auszählung der Stimmen sei vermutlich am späten Vormittag abgeschlossen. Zuvor werde sie keine Stellungnahme abgeben.
Tausende Anhänger der Unabhängigkeitsbewegung feierten schon Stunden nach Schließung der Abstimmungslokale auf den Straßen von Podgorica und anderen Städten. Sie schossen in die Luft und schwenkten montenegrinische Flaggen. Bulatovic rief sie auf, nach Hause zurück zu kehren und Ruhe zu bewahren. Angesichts befürchteter Spannungen rief auch die serbisch-montenegrinische Regierung zur Zurückhaltung auf. Die Unabhängigkeit Montenegros würde den endgültigen Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens besiegeln.
Die Beteiligung an dem Referendum vom Sonntag erreichte nach Angaben der Zentralen Wahlkommission rund 87 Prozent. Abgesehen von kleineren Zwischenfällen sei die Abstimmung friedlich verlaufen, erklärte die unabhängige Beobachtergruppe Zentrum für Demokratischen Übergang.
Quelle: Berliner Morgenpost
#78
Geschrieben 23. Mai 2006, 19:40
Ein schlechter Tag für Tausende Tauschbörsianer, ein guter für die Musikindustrie: Im größten Verfahren, das jemals in Deutschland gegen illegale Angebote in Internet-Tauschbörsen durchgeführt wurde, wurde heute ein Exempel statuiert - mit Hilfe der Strafverfolger.
Köln - Im gesamten Bundesgebiet seien 130 Hausdurchsuchungen durchgeführt worden. Dabei habe man viele PCs beschlagnahmt und weitere Beweismittel sichergestellt, gaben die Staatsanwaltschaften von Köln und die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises heute Mittag bei einer Pressekonferenz bekannt.
Der Aktion seien monatelange Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der von der deutschen Landesgruppe der IFPI e.V. beauftragten proMedia Gesellschaft vorausgegangen, einer Art Urheberrechts-Schutztruppe. Mit einer eigens entwickelten und weltweit einmaligen Software habe man in zwei Monaten über 800.000 Datensätze und mehr als 14 Gigabyte Log-Dateien aufgezeichnet.
3500 Nutzer des Filesharingsystems "eDonkey" wurden demnach identifiziert. Jeder von ihnen habe bis zu 8000 Dateien über die Tauschbörse angeboten. Gegen alle Beschuldigten seien Strafverfahren eingeleitet worden, die Strafanträge seien bereits gestellt. Die Beschuldigten müssten nicht nur mit strafrechtlichen Sanktionen rechnen, sondern auch mit zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen der betroffenen Musiklabel. Es handelt sich um das größte Verfahren, das jemals in Deutschland gegen illegale Angebote in Internettauschbörsen durchgeführt wurde.
EDonkey gilt neben BitTorrent als derzeit populärste P2P-Software (peer to peer = Tauschnetzwerk) zur Verbreitung großer Dateipakete über das Internet. Auf das eDonkey-Netzwerk greifen unter anderem "eDonkey2000", "emule", "shareaza", "OverNet" und "MLDonkey" zu. "Emule" ist nach Angaben der IFPI in Deutschland die am meisten genutzte Tauschbörsensoftware. Der Dienst erlaubt prinzipiell die Verbreitung von Daten aller Art, wird aber vor allem für die Verteilung von Filmen und vollständigen Musik-Alben genutzt.
Die legale Verbreitung nicht urheberrechtlich geschützter Materialien dürfte dabei eher selten sein. Industrieverbände wie die IFPI argumentieren, bei Anwendungen wie eDonkey handele es sich vor allem um "Raubkopierer-Netze". Allein in Deutschland seien im Jahr 2005 mehr als 400 Millionen Musikdateien aus illegalen Quellen heruntergeladen worden.
Seit Frühjahr 2004 sind im Namen der Musikindustrie in Deutschland mehr als 4000 Verfahren gegen Tauschbörsenteilnehmer angestrengt worden. Über 1000 dieser Verfahren seien bereits abgeschlossen, mit Schadensersatzsummen bis zu 15.000 Euro, im Durchschnitt aller Verfahren rund 3000 Euro, so die IFPI.
IFPI-Chef John Kennedy, der für das Exempel gegen eDonkey-Nutzer eigens angereist ist, sagte: "Ich bin froh, dass die deutschen Behörden die Bedeutung von Urheberrechtsverletzungen erkannt haben und konkrete Maßnahmen dagegen durchführen. Internetpiraterie hat die gesamte deutsche Musikszene schwer getroffen, was in den letzten fünf Jahren zu einem Umsatzverlust von etwa einem Drittel geführt hat."
Niemand solle von der Intensivierung der Kampagnen überrascht sein, so Kennedy, denn "die Musikindustrie hat viele Aufklärungs- und Lehrkampagnen durchgeführt, die sich an Eltern, Schüler und Internetnutzer richteten. Die meisten Menschen wissen, dass das Tauschen von Musikdateien ohne Erlaubnis illegal ist - leider bedarf es erst Maßnahmen wie dieser, um eine tatsächliche Veränderung des Verhaltens zu erwirken".
EDonkey steht seit einiger Zeit an der Spitze der Prioritätenliste von Organisationen wie IFPI sowie den Industrie-Lobbygruppen RIAA und MPAA. Erst im Februar erreichten Fahnder aus Belgien und der Schweiz die Abschaltung des bis dahin weltgrößten eDonkey-Servers Razorback2 in Zaventem bei Brüssel.
pat/cis
<a href="http://www.twitter.com/cn3d" target="_blank">twitter.com/cn3d</a>
<a href="http://www.myspace.com/conn3cted" target="_blank">myspace.com/conn3cted</a>
</b></i><!--fontc--></span><!--/fontc--><!--sizec--></span><!--/sizec--></blockquote>
#79 Andre'
Geschrieben 23. Mai 2006, 19:42
#80
Geschrieben 24. Mai 2006, 20:37
Eine 18-jährige Berlinerin wollte mit einem besonderen Mitbringsel prahlen: Die Zehntklässlerin erschien mit Schusswaffe und Munition zum Unterricht. Offenbar wollte sie ihre Englischlehrerin mit der Pistole bedrohen.
Mit einer scharfen Schusswaffe hat eine Schülerin der 10. Klasse am Dienstag die Hedwig-Dohm-Oberschule im Berliner Ortsteil Moabit in Angst und Schrecken versetzt. Nach Polizeiangaben hatte die 18-Jährige die Pistole ihren Mitschülern gezeigt, jedoch niemanden direkt bedroht. Sie wurde von der alarmierten Polizei wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Da sie aber nach Zeugenaussagen in der Vergangenheit angekündigt hatte, eine Lehrerin töten zu wollen, soll am Mittwoch geprüft werden, sie einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorzuführen.
"Wir sind schockiert", sagte der Sprecher der Bildungsverwaltung des Berliner Senats, Kenneth Frisse. Alle müssten mit "höchster Wachsamkeit und Sensibilität" auf Gewaltsignale zu reagieren und im Zweifelsfalle die Polizei um Unterstützung bitten. "Den Schülern sowie dem Schulleiter danken wir für ihr rasches und besonnenes Handeln", fügte er hinzu.
Die Berlinerin hatte eine Waffe samt Munition in ihre Schule mitgebracht und damit unter Mitschülern geprahlt. Die Pistole sei aber nicht geladen gewesen, teilte die Polizei mit. Trotzdem war die Situation einigen Schülern nicht geheuer - sie meldeten den Vorfall im Sekretariat, worauf der Direktor die Polizei alarmierte. Woher die Waffe stammt, und wie sie in den Besitz der Schülerin gelangte, ist bislang noch unklar.
Als die Sicherheitskräfte eintrafen, wollte die Jugendliche offenbar gerade das Schulgebäude verlassen. Möglicherweise aus Angst vor Strafe hatte die Jugendliche die Waffe und zwei Magazine mit scharfer Munition bereits außerhalb der Schule weggeworfen. Beides wurde von den Beamten sichergestellt. Die junge Frau wurde von der Polizei vernommen. Die Beamten befragten auch einen Teil ihrer Mitschüler.
Die deutsch-griechische Europaschule war bereits im Dezember 2005 in die Schlagzeilen geraten, als ein damals 15-jähriger Schüler libanesischer Abstammung versucht hatte, das gemeinsame ungeborene Kind im Bauch seiner schwangeren Ex-Freundin totzutreten.
str/cpa/ddp/dpa
<a href="http://www.twitter.com/cn3d" target="_blank">twitter.com/cn3d</a>
<a href="http://www.myspace.com/conn3cted" target="_blank">myspace.com/conn3cted</a>
</b></i><!--fontc--></span><!--/fontc--><!--sizec--></span><!--/sizec--></blockquote>
#81
Geschrieben 27. Mai 2006, 16:17
Mutmaßliche Neonazis haben heute in Moskau den parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, zusammengeschlagen und verletzt. Beck, der an einer verbotenen Schwulendemonstration teilnahm, machte der russischen Polizei schwere Vorwürfe.
Moskau - Beck hatte in Russland an einer internationalen Konferenz für sexuelle Minderheiten teilgenommen, zu dessen Abschluss eine Schwulenparade geplant war. Die Stadtverwaltung verbot die Veranstaltung jedoch unter Verweis auf drohende Unruhen. Eine Homosexuellen-Kundgebung könne "negative Reaktionen gegen die Teilnehmer" und Proteste hervorrufen, die zu Störungen der öffentliche Ordnung und Massenunruhen führen könnten. Moskaus Bürgermeister Juri Luschkow erklärte gestern, Schwulenparaden seien in Russland "absolut inakzeptabel".

Die Demonstration fand heute dennoch statt, woraufhin mehrere Aktivisten, darunter auch der Veranstalter, verhaftet wurden. Laut russischen Polizeiangaben wurden auch Gegner der Demonstration verhaftet.
Nach Angaben Becks bildete die Polizei hinter den Demonstranten eine Kette. Als sich den Protestierenden gewalttätige Gegendemonstranten entgegenstellten, ließ die Polizei eine Flucht nicht zu. "Die Moskauer Polizei hat in ihrer Strategie komplett versagt", sagte Beck im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Der Grünen-Politiker wurde "quasi direkt den Neonazis zugeschoben, die mit Steinen auf uns warfen".
Beck wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine Platzwunde am Kopf. "Außerdem erhielt ich einen Schlag ins Gesicht." Er und weitere Demonstranten hätten vergeblich versucht, hinter die Polizeikette zu gelangen. "Die Sicherheitskräfte haben uns nicht nur nicht geschützt, sondern sogar unseren Rückzug verhindert, so dass wir schutzlos ausgeliefert waren."
"Moskau ist nicht Sodom"
Beck sagte, die Polizei habe ihn anschließend festgenommen und eine Stunde lang ohne Begründung festgehalten. Auch sein Diplomatenausweis, den er als Bundestagsabgeordneter besitzt, habe ihm nichts genützt. "Erst die Botschaft in Moskau hat dafür gesorgt, dass ich frei komme."
Die Platzwunde des Grünen-Politikers wurde anschließend genäht. "Mir geht es jetzt wieder gut", erklärte Beck.
Auch weitere Teilnehmer der geplanten ersten Schwulenparade in Russland wurden von mutmaßlichen Nationalisten angegriffen, wie Homosexuellen-Organisationen mitteilten.
Die Organisatoren der Homosexuellen-Kundgebung hatten zu einer Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten und einer anschließenden Kundgebung in der Innenstadt aufgerufen. Die Polizei riegelte das Gebiet nahe dem Kreml jedoch ab. Mehr als 100 Gegner der Parade versammelten sich im Stadtzentrum und skandierten "Moskau ist nicht Sodom" und "Ehre für Russland".
kaz/AP/Reuters
---------
Samstag, 27. Mai 2006
n-tv.de
Schwulen-Demo in Moskau: Volker Beck verletzt
Der deutsche Bundestagsabgeordnete Volker Beck ist nach Angaben des Fernsehsenders RTL am Samstag in Moskau von Rechtsradikalen angegriffen und verletzt worden. "Ich wurde attackiert, (...) es war ein Stein und eine Faust", zitierte der Sender den Politiker. "Das zeigt, wir sind hier nicht sicher in diesem Land. Die Sicherheitskräfte haben uns nicht geschützt, sondern sogar unseren Rückzug verhindert, so dass wir dem schutzlos ausgeliefert waren."
Beck sei von etwa einem Dutzend Neonazis angegriffen worden, hieß es in der Meldung des Senders weiter. Nach Augenzeugenberichten habe Beck im Gesicht stark geblutet. Der Politiker hatte an einer internationalen Konferenz für sexuelle Minderheiten teilgenommen.
Bis zu 100 Festnahmen
Im Anschluss an die Konferenz sollte eine Homosexuellen-Parade stattfinden, die die Polizei, militante orthodoxe Christen und Rechtsradikale jedoch nach kurzem stoppten. Bei der nicht genehmigten Kundgebung wurden bis zu 100 CSD-Demonstranten nach Tumulten in Gewahrsam genommen.
http://www.rtl.de/news/rtl_aktuell_artikel...rticle=12&pos=7

#82
Geschrieben 28. Mai 2006, 21:14
Yogyakarta (dpa) - Erst verbreitet der Vulkan Merapi auf Java Angst und Schrecken, dann bebte auch noch die Erde: Mehr als 4600 Menschen verloren am Wochenende ihr Leben, tausende wurden auf der am dichtesten besiedelten Insel Indonesiens verletzt.

----------------------------------------------------------------
Braunbär plündert im Zillertal die Bienenstöcke
Innsbruck (dpa) - Der seit Tagen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet spurlos verschwundene Braunbär ist jetzt im Zillertal in Nordtirol wieder aufgetaucht. Der zottelige Streuner brach am Samstag auf einer Alm bei Fügen zwei Bienenstöcke auf, sagte die Sprecherin der Naturstiftung WWF, Susanne Grof, der dpa am Sonntag.
<!--coloro:#FF0000--><span style="color:#FF0000"><!--/coloro-->.~*~> *TranceLady* & DJ_Biohazard <~*~.
04.12.2005 <!--colorc--></span><!--/colorc--></div>
<div align='center'><!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->--><!--colorc--></span><!--/colorc--><b><a href="http://berlin.pennergame.de/change_please/1811428/" target="_blank">Pennergame</a> <!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro--><--<!--colorc--></span><!--/colorc-->
<!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->Bitte spendet für meinen Penner!!!! :-) </b></div><!--colorc--></span><!--/colorc-->
#83
Geschrieben 28. Mai 2006, 21:51

#84
Geschrieben 29. Mai 2006, 17:28
#85
Geschrieben 29. Mai 2006, 18:11
DJane sagte am 29. May 2006, 18:37:
vor allem da er meines Wissens noch keinen Menschen angegriffen hat.
wenn er "nur" Nutztiere reißt...klar ist das für die Besitzer nicht gerade toll, aber er braucht halt auch etwas zu fressen und wenn alle wildlebenden Tiere fast ausgerottet wurden - welche Option bleibt ihm denn dann noch?
#86
Geschrieben 30. Mai 2006, 10:46
München - Das Rätsel um die Herkunft des Braunbären im österreichisch-bayerischen Grenzgebiet ist gelöst: Bei dem zotteligen Streuner handelt es sich um das Tier "JJ1" aus Italien.
Das hat ein genetischer Vergleich von Bärenhaaren ergeben, wie das bayerische Umweltministerium am Dienstag in München mitteilte. Damit sehen sich bayerische Experten in ihrer Einschätzung bestätigt, dass es sich um einen Problembären handele. Denn Bärenmutter "Jurka" und ihr zweiter Sohn "JJ2" seien wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen ebenfalls bereits aufgefallen, sagte Ministeriumssprecher Roland Eichhorn.
Die Gen-Analyse wurde vom Südtiroler Amt für Jagd und Fischerei erstellt. Die Tiere stammen aus einem Bären-Wiederansiedlungsprojekt im Adamello-Brenta-Naturpark in Südtirol. "JJ2" war im vergangenen Jahr in der Schweiz und in Tirol beobachtet worden, und zunächst wurde auch der jetzt in Bayern und Tirol gesichtete Streuner für "JJ2" gehalten. Eine erste Gen-Analyse hatte das jedoch bereits ausgeschlossen. Sein nun identifizierter Bruder "JJ1" ist der erste Sohn von Bärenvater "Jose" und von "Jurka", sein Name ergibt sich aus den beiden Anfangsbuchstaben der Eltern und der Nummerierung.
"JJ1" hatte in Bayern mehrere Schafe gerissen und war schließlich sogar in einen Hühnerstall eingedrungen. Nach eingehender Beratung mit Bärenexperten stufte das bayerische Umweltministerium das Tier daraufhin als gefährlich ein und gab es zum Abschuss frei. Auch in Teilen Tirols wurde der Bär zum Abschuss freigegeben. Natur- und Tierschützer protestierten dagegen. Experten der Umweltstiftung WWF versuchen weiter, das Tier mit einer Falle einzufangen. Nach den Plänen Bayerns könnte es dann im Wildpark Poing bei München in einem Gehege untergebracht werden.
"JJ1" sei von seiner Mutter falsch gepolt worden, sagte Eichhorn. "Der Bär kann praktisch gar nichts dafür." Wiederholt, aber vergeblich sei versucht worden, der Mutter das Herannahen an menschliche Siedlungen durch so genannte Vergrämung - unter anderem mit Beschuss durch Gummikugeln - auszutreiben. "Die Mutter hat quasi ein langes Vorstrafenregister." Der Jungbär sei von der Mutter auch dahingehend konditioniert worden, dass er niemals an eine Stelle zurückkehre, an der er ein anderes Tier gerissen habe. Dieses ständige Herumstreunen mache es so schwer, den zuletzt in Tirol gesichteten Bären einzufangen.
© dpa - Meldung vom 30.05.2006 10:48 Uhr

#87
Geschrieben 30. Mai 2006, 11:09
DJane sagte am 29. May 2006, 18:37:
Ja das stimmt ... aber ich denke in Gefangenschaft wäre es nur Quälerei ... und bevor er nochmal einen Menschen erwischt dann ...

#88
Geschrieben 31. Mai 2006, 20:53
Pädophile wollen eigene Partei gründen
Ihr Ziel ist die Legalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern. Dafür wollen niederländische Pädophile jetzt eine eigene politische Partei gründen. Die NVD - "Nächstenliebe, Freiheit und Verschiedenheit" - soll sich schon an der Parlamentswahl im kommenden Jahr beteiligen.
"Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen"
"Wir wollen Pädophilie zu einem Thema machen, über das man diskutieren kann", sagte einer der Initiatoren, Ad van den Berg, der Tageszeitung "Algemeen Dagblad" vom Dienstag. Bislang werde das Thema totgeschwiegen. Für Van den Berg ist die Politik "eine Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen". Die neue Partei soll am Mittwoch gegründet werden.
Sex mit Zwölfjährigen
Ein Parteiprogramm gibt es schon: Demnach soll es erlaubt sein, schon mit Zwölfjährigen Sex zu haben, wenn diese einverstanden sind. Die gesetzliche Altersgrenze liegt derzeit bei 16 Jahren. Die NVD will diese Grenze erst senken und schließlich ganz abschaffen. Im Rahmen der Erziehung müssten Kinder auch mit Sex vertraut gemacht werden, denn Verbote machten sie nur neugierig, zitierte die Zeitung einen NVD-Sprecher.
Pornographie ab zwölf
Außerdem wollen die Mitglieder der NVD erreichen, dass Pornografie mit Kindern ab zwölf Jahren nicht mehr strafbar ist. "Auf freiwilliger Basis" sollen die Minderjährigen bei Pornofilmen mitwirken dürfen. Und nicht nur das: Die NVD setzt sich dafür ein, dass Zwölfjährige rauchen, Alkohol trinken und Glückspiel betreiben dürfen. Dagegen wollen sie den Konsum von Fleisch und Fisch verbieten.
Mehr Akzeptanz in der Gesellschaft?
Die Partei "Nächstenliebe, Freiheit und Verschiedenheit" entstehe aus der Pädophilenbewegung Martijn, erläuterte das "Algemeen Dagblad". Die Parteigründer sehen nach Angaben der Zeitung ihre Hauptaufgabe darin, Pädophilie in der niederländischen Gesellschaft akzeptabel zu machen. Dazu wollen sie auch noch die Zoophilie etablieren: Die NVD fordert, dass Sex mit Tieren nicht mehr strafbar ist.
Quelle: http://onnachrichten...05/8046052.html
------------------------------------
Darf sowas denn wahr sein???
<!--coloro:#FF0000--><span style="color:#FF0000"><!--/coloro-->.~*~> *TranceLady* & DJ_Biohazard <~*~.
04.12.2005 <!--colorc--></span><!--/colorc--></div>
<div align='center'><!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->--><!--colorc--></span><!--/colorc--><b><a href="http://berlin.pennergame.de/change_please/1811428/" target="_blank">Pennergame</a> <!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro--><--<!--colorc--></span><!--/colorc-->
<!--coloro:#008000--><span style="color:#008000"><!--/coloro-->Bitte spendet für meinen Penner!!!! :-) </b></div><!--colorc--></span><!--/colorc-->
#89
Geschrieben 31. Mai 2006, 20:54
Naja zuviel Gras !!! Die Holländer spinnen *g*
Nee sowas ist unter aller Sau .. die armen kinder .. bääh :-\

#90
Geschrieben 01. Juni 2006, 13:38
Aliengesicht auf Röntgenbild einer Ente entdeckt !!!
X-Ray Of Duck Shows Image Of Alien In Stomach
Recently, a badly injured mallard duck was brought to the agency which rehabilitates water fowl.

During a routine X-ray of its stomach, workers were shocked to see what appeared to be the head of an extraterrestrial alien.
"It looks like a tiny alien in his belly, that's about all I can say," International Bird Rescue Center spokeswoman Marie Travers said. "No Elvis sightings that I've heard of yet."
A necropsy of the duck indicated that the alien image was mostly likely a lump of grain.
The X-ray will go on the virtual reality auction block to raise money for the bird rescue center.
Watch Local 6 News for more on this story.

Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0




Gefällt mir
Twittern
+1






