Geschrieben am 23. September 2005vor 21 Jr. Der britische Jamba!-Ableger, Jamster, darf seine Mobile-Entertainment-Angebote nur noch nach 21 Uhr im Fernsehen bewerben. Diese Maßnahme hat die Advertising Standard Authority (ASA) zum Schutz der Jugend beschlossen. Die ASA hält dem Anbieter knapp 300 private Beschwerden vor. Hauptsächlich Eltern, deren Kinder Klingeltöne geordert hatten, ohne die tatsächlichen Kosten zu realisieren, hätten sich demnach besorgt bei der ASA geäußert. Kritik gab es unter anderem an den Abomodellen des Anbieters. Jamster hatte zwar eine Verfügung gegen den Beschluss der ASA eingereicht, diese wurde nun aber von einen britischen Gericht abgewiesen. Jamba! und Jamster weisen allerdings darauf hin, dass eine Möglichkeit für Eltern geschaffen wurde, ihren Kindern das Herunterladen von Klingeltönen zu sperren.Quelle: Mobile-Entertainment.de So was sollten sie bei uns auch mal machen, dann wären wir die nervigen Spots zumindest tagsüber los.
Geschrieben am 23. September 2005vor 21 Jr. hmm ja, wir deutsche können uns so viel beschwerden wie wir wollen und nichts passiert.Die engländer 300 mal und es wird was gemacht.. :(
Geschrieben am 24. September 2005vor 21 Jr. Habs auch grad im Teletext gelesen!Warum macht das bei uns keiner? Naja, weil Jamba, dadurch reich geworden ist, und sowieso jeden bestechen kann.. (Sch*íß korrupte Deutsche Politiker...)
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren