Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

GFU Community

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

RIAA wegen Patentverletzung geklagt

Featured Replies

Geschrieben

Peer-to-peer-Firma Altnet wirft Musikindustrie vor, unautorisiert Software zu nutzen, die auf einem Altnet-Patent beruht

Die Peer-to-peer-Firma Altnet hat den Verband der US-Musikindustrie RIAA wegen Verletzung seiner Patentrechte geklagt.

Altnet wirft der RIAA vor, bei der Suche nach Copyright-Verletzungen in Tauschbörsen unautorisiert Software zu verwenden, die auf einem Patent von Altnet beruht.

Auch die von der Unterhaltungsindustrie beauftragen "Piratenjäger" Overpeer und MediaDefender würden sich der Altnet-Technologie, zum Aufspüren und Verfolgen von Urheberrechtsverletzungen von P2P-Nutzern, bedienen.

Identifikation mittels Hash-Wert

Altnet hat im Vorjahr die Patentrechte an einer Technologie erworben, die es ermöglicht Dateien in Tauschbörsen mit Hilfe so genannter Hash-Werte anhand ihres Inhaltes zu identifizieren.

Die Musikindustrie schleust seit geraumer Zeit manipulierte Files, deren Name zwar einen Hit verspricht, die aber nur Tonschleifen oder ähnlich unbrauchbares enthalten, in Online-Tauschbörsen wie KaZaA ein.

Um diese zu verschleiern soll das Patent auch unerlaubt benutzt werden.

:daumenhoch: ... also irgendwie is das lustig :daumenhoch:

Geschrieben

Finde ich mal nicht schlecht. Die bekämpfen MP3 Piraterie mit illegalen Methoden. :headbang:

Geschrieben
  • Autor

hehe jep

sin auch ned besser als all die anderen mp3 sauger :anstossen::allesgute:

  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Hehe hier gibt es auch mal wieder was neues, die Musikindustrie sieht sich erneut schweren Vorwürfen gegenüber:

Amerikanerin verklagt Musikindustrie

Eine Frau wirft der US-Musikindustrie elektronischen Einbruch vor. Sie kritisiert, gekaufte Hacker suchten auf privaten PCs nach illegalen Downloads – und das auch noch schlampig.

Die Vereinigung der amerikanischen Plattenindustrie RIAA ist von einer 41-jährigen Frau verklagt worden. Wie «The Inquirer» berichtet, wirft die Klägerin der Organisation unter anderem Betrug, Einbruch in die Privatsphäre, Prozessmissbrauch, elektronischen Einbruch und Verbreitung falscher Angaben vor.

Tanya Andersen, eine 41-jährige behinderte allein erziehende Mutter aus Oregon, gibt an, der Industrieverband habe zur Bekämpfung illegaler Musikdownloads ein Unternehmen namens Mediasentry damit beauftragt, in private Computer einzubrechen und dort die für eine Klage nötigen Daten zu ermitteln.

Auch Andersen war ins Visier der privaten Ermittler geraten – und zwar dem Anschein nach grundlos: Eine Institution hatte sich mit ihr in Verbindung gesetzt und Geld für angebliche Downloads gefordert. Man drohte ihr damit, wenn sie nicht unverzüglich zahle, werde man sie in einen teuren und nervenraubenden Rechtsstreit verwickeln. Auch ihren Namen werde man öffentlich machen, das Urteil werde sie mehrere hunderttausend Dollar kosten.

Der Vorwurf gegen die Klägerin: Sie habe unter dem Pseudonym «gotenkito@kazaa.com» um halb fünf Uhr morgens einen Gangster-Rap-Song heruntergeladen. Man habe ihr frei heraus erklärt, dass Mediasentry heimlich ihren privaten Computer durchforscht habe, so die Klägerin. Andersen betont, dass ihr in Folge nie eine Klageschrift oder eine Vorladung zugestellt wurde, ein Verfahren habe es nicht gegeben. Auch sei sie um diese Zeit nicht am Rechner und habe noch nie in ihrem Leben Musik aus dem Internet geladen.

Die Musikindustrie missbrauche die Gerichte, so Andersen, um eine Kampagne gegen Datei-Tauschbörsen durchzusetzen. Dabei gehe es der RIAA lediglich um PR und Einschüchterung der Öffentlichkeit.

Netzeitung

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Ich muss sagen ich finde das richtig gut dass die Musikindustrie mal in ihre Schranken verwiesen wird....gegen angebliche Raubkopierer hetzen und dann selbst auf illegale Weise handeln (lassen).....so nicht liebe RIAA!! :sonicht:

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Account

Navigation

Suche

Suche

Konfiguriere Browser-Push-Benachrichtigungen

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.