Stone bald doch wieder mit Eispickel? Eiskalter Todesengel: Sharon Stone in "Basic Instinct" Bei dem sich bereits über drei Jahre hinziehenden Rechtsstreit zwischen Sharon Stone und dem Produzentenduo Andrew G. Vajna und Mario F. Kassar (C-2 Production) scheint sich eine Einigung anzubahnen. Stone hatte 2001 die rechtlichen Schritte eingeleitet, weil Vajna und Kassar die Produktion von "Basic Instinct 2" zum Platzen brachten und somit auch ihren angeblich mündlich vereinbarten Pay-or-Play-Deal über 14 Mio. Dollar verletzten. Nun sind MGM, die 1992 die Sequel-Rechte erworben haben, und die beiden Produzenten in aktive Verhandlungen getreten, um die Produktion des Sequels unter dem Titel "Risk Addiction" doch noch anzuschieben. Wie "Variety" vermeldet, zeigen sich alle Parteien zuversichtlich, dass Teil zwei doch noch gedreht wird. Ob Stone allerdings als Hauptdarstellerin zurückkommen wird, ist offen. Das problemgebeutelte Projekt sollte bereits vor vier Jahren mit Intermedia als Finanzier und John McTiernan als Regisseur in Produktion gehen. Als es Michael Douglas dann jedoch ablehnte, die männliche Hauptrolle ein zweites Mal zu spielen, Sharon Stone mit Benjamin Bratt als Ersatzpartner nicht zufrieden war und Kassar und Vajna schließlich einen Deal mit Stone abstritten, war der Eklat groß und an eine Umsetzung des Projekts nicht mehr zu denken. Auch David Cronenberg und Lee Tamahori standen einst als Regisseure in nährerer Auswahl.