Auch zwei Tage nach dem gewaltigen Seebeben steigen die Opferzahlen immer noch. Offiziell ist nun von rund 55.000 Toten und 30.000 Vermissten die Rede. Auch immer dramatischere Details werden bekannt. So starben laut Berichten in Sri Lanka 1.500 Menschen in einem Zug, der von den Fluten mitgerissen wurde. Probleme macht weiterhin die Identifizierung der Opfer. Teils sind die Leichen bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Quelle: www.news.at