Oralsex als Schulfach Wenn britische Eltern bald feststellen, dass ihre Kids auf einmal viel mehr Spaß am "Französisch"-Unterricht haben als früher, sollten sie sich nicht wundern, denn die britische Regierung hat sich etwas Neues ausgedacht, um die hohe Zahl der Teenager-Schwangerschaften zu senken: Oralsex-Kurse in der Schule! Großbritannien hat die höchste Rate bei Minderjährigen-Schwangerschaften: 2002 waren es knapp 40.000 Fälle. Insgesamt 90 Millionen Euro hat die Regierung ausgegeben, um diese hohe Zahl zu senken. Bisher nur mit mäßigem Erfolg. Jetzt haben Wissenschaftler der Universität Exeter herausgefunden: Wer sich besser mit Oralsex auskennt, hat weniger "echten" Sex. Bei einem Pilotprojekt an 104 Schulen sank die "Sex-Rate" bei Schülern unter 16 Jahren um 20 Prozent. Nun will die Regierung Oralsex-Kurse an allen Schulen einführen. Das Ziel des Unterrichts soll es aber nicht sein, die Kinder auf den Geschmack zu bringen (im wahrsten Sinne des Wortes ...), sondern ihnen zu zeigen, dass man miteinander intim sein kann, ohne gleich Geschlechtsverkehr zu haben. Während die Briten ganz heiß darauf sind, den Kids alles Wissenswerte über Oralsex in anschaulichem Theorie-Unterricht beizubringen, ist das Thema für die Amerikaner mehr als besorgniserregend: Einer amerikanischen Studie zufolge hatten 40 Prozent der Schüler in den zehnten Klassen schon einmal Oralsex. Viele sehen es nicht als "richtigen" Sex an, weil man dabei nicht schwanger werden kann, machen es aber, um in der Schule cool zu wirken. Meistens kommt es an öffentlichen Orten – in Schulen, Kinos oder Umkleidekabinen – zum Oralsex zwischen den Kids. Ärzte schlagen Alarm und warnen jetzt vor Krankheiten, die durch Oralsex übertragen werden können. Ob die Briten mit ihrem neuen Schulfach oder die Amerikaner mit dem Oralsex-Verbot Erfolg haben, wird sich zeigen. Quelle: Freenet.de Wird sich keiner wundern das es vom Rocco/Nemesis kommt, ne?? Ich sag jaaaaa dazu...