DuckyRG
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mir gefällt der song auch ganz gut sin dafür locker drin
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VfB-Angebot abgelehnt: Hildebrand will gehen Stuttgarts Torwart Timo Hildebrand diskutiert mit seinen Vorderleuten. Bochum (dpa) - Nationaltorhüter Timo Hildebrand wird am Saisonende den Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart mit großer Wahrscheinlichkeit verlassen. «Wir haben unser Angebot zurückgezogen. Timo Hildebrand hat uns mitgeteilt, dass er sich jetzt nicht entscheiden kann», sagte Manager Horst Heldt nach dem 4:1-Sieg der Schwaben im DFB-Pokal-Achtelfinale beim VfL Bochum. Der Vertrag des 27 Jahre alten Hildebrand läuft am 30. Juni 2007 aus. Der VfB hatte immer betont, dass er dieses Mal eine Hängepartie wie vor zwei Jahren nicht mitmachen wird. Deshalb ist auch nicht damit zu rechnen, dass er dem Keeper eine neue Offerte unterbreitet. «Das ist legitim und sein gutes Recht», kommentierte Heldt die Entscheidung Hildebrands. «Wir werden uns nun nach anderen Kandidaten umschauen.» Im Gespräch ist neben Robert Enke (Hannover 96) und Raphael Schäfer (1. FC Nürnberg) sogar Jens Lehmann, der mit einer Rückkehr nach Deutschland liebäugelt. Hildebrand ist hinter dem Keeper von Arsenal London die Nummer zwei in der deutschen Nationalmannschaft. Bei seiner großen Bewährungsprobe im DFB-Trikot hatte der VfB-Schlussmann allerdings nicht überzeugt: Beim 1:1 auf Zypern in der EM-Qualifikation am 15. November bestritt Hildebrand sein fünftes Länderspiel und konnte sich dabei nicht empfehlen. Hildebrand spielt seit Januar 1996 beim VfB und hat seither 205 Bundesliga-Spiele absolviert. Er ist der letzte in Stuttgart Verbliebene der Generation der «Jungen Wilden» um Kevin Kuranyi, Alexander Hleb, Philipp Lahm und Andreas Hinkel, die inzwischen alle den Verein verlassen haben. Der VfB hatte von ihm eine frühzeitige Entscheidung gefordert, um ein unrühmliches Pokerspiel wie vor zwei Jahren zu vermeiden. Damals war Hildebrand als «Abzocker» kritisiert worden und hatte einen Imageschaden hinnehmen müssen. «Beide Seiten haben Fehler gemacht», sagte er später über diese Zeit und versprach: «So wird es nicht mehr ablaufen.» Quelle: weltfussball.de
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Hitzfeld wird voll nicht ztum HSV gehen Quelle: sat1 Videotext
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abwarten Real Mardrid ist schlagpar für Bayern so gut wie damels sind die lange nicht mehr und Bayern muss gewinnen Deutschland brauch die Punkte
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die scheibe ist echt gut geworden jeder mix klingt richtig gut
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das ist eh bloß ein spaß song und wird nicht rauskommen also denn kann man gar nicht ernstnemmen
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und hier noch die nächste runde im Ueffa Cup 14.02.2007 SV Zulte-Waregem - Newcastle United _:_ 21.02.2007 Newcastle United - SV Zulte-Waregem _:_ 14.02.2007 Sporting Braga - Parma FC _:_ 21.02.2007 Parma FC - Sporting Braga _:_ 14.02.2007 RC Lens - Panathinaikos Athen _:_ 21.02.2007 Panathinaikos Athen - RC Lens _:_ 14.02.2007 Bayer Leverkusen - Blackburn Rovers _:_ 21.02.2007 Blackburn Rovers - Bayer Leverkusen _:_ 14.02.2007 Hapoel Tel Aviv - Glasgow Rangers _:_ 21.02.2007 Glasgow Rangers - Hapoel Tel Aviv _:_ 14.02.2007 AS Livorno - Espanyol Barcelona _:_ 21.02.2007 Espanyol Barcelona - AS Livorno _:_ 14.02.2007 Feyenoord Rotterdam - Tottenham Hotspur _:_ 21.02.2007 Tottenham Hotspur - Feyenoord Rotterdam _:_ 14.02.2007 Fenerbahçe Istanbul - AZ Alkmaar _:_ 21.02.2007 AZ Alkmaar - Fenerbahçe Istanbul _:_ 14.02.2007 Werder Bremen - Ajax Amsterdam _:_ 21.02.2007 Ajax Amsterdam - Werder Bremen _:_ 14.02.2007 Spartak Moskva - Celta Vigo _:_ 21.02.2007 Celta Vigo - Spartak Moskva _:_ 14.02.2007 CSKA Moskva - Maccabi Haifa _:_ 21.02.2007 Maccabi Haifa - CSKA Moskva _:_ 14.02.2007 AEK Athen - Paris St. Germain _:_ 21.02.2007 Paris St. Germain - AEK Athen _:_ 14.02.2007 SL Benfica - Dinamo Bucuresti _:_ 21.02.2007 Dinamo Bucuresti - SL Benfica _:_ 14.02.2007 Steaua Bucuresti - Sevilla FC _:_ 21.02.2007 Sevilla FC - Steaua Bucuresti _:_ 14.02.2007 Shakhtar Donetsk - AS Nancy-Lorraine _:_ 21.02.2007 AS Nancy-Lorraine - Shakhtar Donetsk _:_ 14.02.2007 Girondins Bordeaux - CA Osasuna _:_ 21.02.2007 CA Osasuna - Girondins Bordeaux _:_ werder gegen ajax das wird schwer werden, und leverkusen gegen blackburn ist auch ein Hammer los für Leverkusen aber sind beide gegner machtbar
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bei VIVA Video Text seite 316 da steht drin was ab den 15 .12. neu gespielt wird und da steht Cascada nicht mit dabei, aber meist werden die Vidoes bei VIVA erst 2 wochen vor Relass gespielt vielicht haben sie es auch um 1 woche verschoben das Video zu spielen
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Ende einer Ära: Finke hört 2007 in Freiburg auf Volker Finke stellt sich in Freiburg den wartenden Journalisten. Freiburg/Stuttgart (dpa) - Das «Denkmal» Volker Finke ist beim SC Freiburg nicht gestürzt, wird aber zum Saisonende abgebaut. Die Ära des Trainers beim südbadischen Fußball-Zweitligisten geht am 30. Juni 2007 nach 16 Jahren zu Ende. Darauf verständigten sich der 58 Jahre alte Coach und der Verein nach einer Pressemitteilung. Zu einem Rauswurf konnte sich das Präsidium trotz der anhaltenden Talfahrt des Tabellen-14. nicht durchringen. «Es ist die richtige Lösung, weil es für diesen Verein, der unter schwierigen Bedingungen existiert, darum geht, dass alles erhalten bleibt», sagte Finke mit wenig begeisterter Miene. «Notfalls gehen wir mit ihm in die Regionalliga», sagte Präsident Achim Stocker. «Das Gremium ist zu der Überzeugung gekommen, dass Volker Finke mehr als jeder andere geeignet ist, mit der Mannschaft des SC die derzeit schwierige sportliche Situation zu meistern», hieß es in der Erklärung des Sportclubs. Gleichzeitig habe man sich darauf verständigt, gemeinsam mit Finke dessen Nachfolger für die kommende Saison zu suchen. Die Entscheidung, so Stocker, sei «unumstößlich» - sowohl für den Fall, dass Finke in der Rückrunde eine Siegesserie hinlegt als auch für den Fall, dass die Mannschaft in die Regionalliga absteigt: «Ich gehe davon aus, dass es die richtige Entscheidung ist, eine Garantie hat man natürlich nicht.» Der frühere Oberstudienrat Finke aus Nienburg/Weser ist seit dem 1. Juli 1991 beim Sportclub tätig und damit der dienstälteste Trainer im deutschen Profifußball. Er war mit den Breisgauern insgesamt zehn Jahre in der 1. Bundesliga, geriet aber nach dem dritten Abstieg aus dem Oberhaus 2005 zunehmend in die Kritik. Dennoch war sein Vertrag bis zum Ende dieser Saison verlängert worden. Nach der 0:4-Niederlage im badischen Derby gegen den Karlsruher SC schlossen jedoch erstmals Stocker und Vizepräsident Fritz Keller eine Trennung nicht aus. Die Mannschaft um Kapitän Soumaila Coulibaly trennt derzeit nur das bessere Torverhältnis von einem Abstiegsplatz. «Ich habe die Dinge hier immer vorangetrieben, damit der Verein in der Zeit nach Finke Substanz und eine vernünftige Perspektive haben kann», sagte Finke. Er leitete am am Nachmittag wie gewohnt das Training seiner Krisen gebeutelten Mannschaft, die zum Abschluss der Hinrunde beim TuS Koblenz antritt. Über seine persönliche Zukunft konnte Finke noch nicht viel sagen. «Es ist durchaus vorstellbar, nicht mehr hierher zu kommen», sagte er, meinte aber auch: «Ich werde sicherlich meine Ideen noch mit einbringen.» Stocker erklärte auf Nachfrage, er gehe nicht davon aus, dass der Fußball-Lehrer in einer anderen Funktion bei den Breisgauern tätig sein werde. Um Finke angesichts seiner Verdienste einen würdevollen Abgang zu bereiten, hat der Verein auf einen branchenüblichen Rauswurf verzichtet. «Bei solchen Strukturen, die wir haben, da kann nicht ohne weiteres jemand einsteigen und damit umgehen. Gerade bei einer Mannschaft, die auf ihn fixiert ist. Die Chancen sind mit Volker Finke ungleich größer, dass wir da wieder rauskommen», erklärte Stocker zudem. Offen ließ der Präsident, was mit Finkes Assistenten Achim Sarstedt, Karsten Neitzel und Damir Buric passiert. Dies hänge vom künftigen Coach ab. Das Trio darf sich jedoch keine Hoffnung darauf machen, in Finkes große Fußstapfen zu treten. Stocker: «Ich gehe davon aus, dass es keine interne Lösung geben wird.» Nicht in Frage gestellt wird offenbar Manager Andreas Bornemann, der keinen Hehl daraus machte, «dass ich mir gewünscht habe, dass der Trainer weitermacht». Quelle: weltfussball.de wahnsin 16 Jahre eine extreme langezeit so was ist immer schön wenn der verein am Träiner festhält da können sich vereine wie Köln mal eine scheibe von abschneiden, die ja bekandlich wenn es nicht läuft den Trainer feuern
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lol das kann ja was werden
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Willkommen
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naja war voll gestern nix für die Eintacht Hoffentlich gelinkt leverkusen heute ein sieg sonst sieht es sehr duster aus im Kampf um C.L. Platz 3
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hehe ist ja klasse
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nochmal echt eine schweinerei was RTL 2 da abgezorgen hat zämtliche Folgen zu kürzen man hat nicht gesehen wie der feind in der Super C 17 saga besiegt wurde und in der Eviel shenlong saga hat man auch nicht geshen wie der feind besiegt wurde einfach das letzte die staffel um 13 folgen zu kürzen ich hoffe sie kommt noch mal irgentwann aber dann bitte die ganze staffel
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fand die sendung gestern eigentlich ganz gut aber es war mir zu wenig Dance mit bei ich hoffe da kommt in nächster zeit noch etwas mehr Highleid der sendung war ian van dahl - Just A Girl
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Welchen Film seht ihr grade oder habt ihr gesehen?
DuckyRG antwortete auf CSX's Thema in Filme & TV-Serien
7 Sekunden -
Aycan - Seduced Kimera - The beach (Solar Patrol Remix) Lindsay Lohan - Fastlane
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sorry für Doppelpost aber das hier muss ich noch psoten Spaniens Dopingskandal weitet sich auf Fußball aus Eufemiano Fuentes steht im Mittelpunkt der Doping-Ermittlungen. Madrid (dpa) - Spaniens Dopingskandal, der den Radsport seit einem halben Jahr in Atem hält, hat auf den Fußball übergegriffen. Real Madrid und FC Barcelona sollen nach einem Bericht der Zeitung «Le Monde» auf die Dienste des mutmaßlichen Dopingarztes Fuentes zurückgegriffen haben. Die angesehene französische Zeitung stützte ihre Angaben am 7. Dezember auf vertrauliche Dokumente des Mediziners Eufemiano Fuentes. Die Unterlagen enthielten die Trainingspläne der Fußballer beider Clubs für die Saison 2005/2006. Der Mediziner habe dort handschriftlich Codes eingetragen, die nach den Ermittlungen der spanischen Polizei für bestimmte Dopingverfahren und -mittel stehen. Neben dem spanischen Rekordmeister und dem Champions-League-Sieger brachte das Blatt auch die Erstligisten FC Valencia und Betis Sevilla mit dem Arzt in Verbindung. Die Vereine dementierten den Bericht. «Der FC Barcelona weist die Behauptungen energisch zurück», erklärte der spanische Meister. «Zur Wahrung seiner Interessen behält der Club sich rechtliche Schritte vor.» Reals Torjäger Ronaldo betonte: «Ich kenne den Arzt nicht einmal vom Hörensagen. Wir haben nichts zu verbergen. Wir unterziehen uns hier allen anstehenden Dopingkontrollen.» Fuentes stand nach Ermittlungen der Polizei im Zentrum eines Doping-Netzwerks, das vor gut einem halben Jahr bei der «Operación Puerto» (Operation Bergpass) aufgedeckt worden war. Dabei waren 58 Radprofis, darunter Jan Ullrich und der Giro-Sieger Ivan Basso, in Dopingverdacht geraten. «Le Monde» beruft sich in dem Bericht auf Unterlagen, die der Polizei unbekannt seien. Die Ermittler hätten damals nur die Praxis von Fuentes in Madrid, nicht aber dessen Residenz auf Gran Canaria durchsucht, schreibt das Blatt. Die Polizei befinde sich nur im Besitz eines kleinen Teil der Patientendateien von Fuentes. Real Madrid und der FC Barcelona hätten nicht direkt mit dem Mediziner Kontakt gehabt. Fuentes habe seine Anweisungen an die Mannschaftsärzte weitergegeben, schreibt die Zeitung. In einzelnen Fällen hätten allerdings auch Fußballer den Arzt aufgesucht. Fuentes sagte dem Blatt auf die Frage, ob er für Real und Barça gearbeitet habe: «Das kann ich nicht beantworten. Man hat mir mit dem Tod gedroht. Man hat mir gesagt, dass ich oder meine Familie große Probleme hätten, wenn ich bestimmte Dinge ausspreche. Ich wurde drei Mal bedroht. Ein viertes Mal wird es nicht geben.» Der spanische Ex-Radprofi Jesús Manzano, der 2004 über Doping-Praktiken im Radsport berichtet hatte, sagte «Le Monde», er sei in der Praxis von Fuentes einem Fußballer von Real Madrid begegnet. Er nannte aber nicht den Namen. In den Unterlagen, auf die die Zeitung sich beruft, sei in den Trainingsplänen von Real und Barcelona an bestimmten Tagen ein «e» mit einem Kreis eingetragen gewesen. Dies habe für Blutabnahmen oder -injektionen gestanden. Ein Punkt in einem Kreis habe die Verabreichung des Blutdopingmittels EPO symbolisiert, schreibt «Le Monde». Der Mediziner selbst sagte der Zeitung: «Ich habe für Clubs der ersten und der zweiten Liga gearbeitet, für mehrere Vereine gleichzeitig.» Er bestritt nicht, Dopingmittel verabreicht zu haben: «Wenn ein Aktiver durch den Sport seine Gesundheit in Gefahr bringt, reagiere ich an erster Stelle als Arzt. Wenn das zu seinem Schutz verschriebene Mittel auf der Dopingliste steht, ist das sekundär.» Der Mediziner betonte, dass er nie behauptet habe, nur Radsportler behandelt zu haben. «Ich hatte Leichtathleten, Tennisspieler, Fußballer, Handballer, Boxer und andere Sportler als Patienten.» Dass in den Ermittlungsakten der Polizei nur Radprofis auftauchten, sei vermutlich damit zu erklären, dass der Radsport nicht so eine starke Lobby habe wie der Fußball. Quelle: weltfussball.de
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Atouba suspendiert: Vom HSV-Liebling zum Buhmann Thimothee Atouba zeigt nach seiner Auswechselung den Mittelfinger. Hamburg (dpa) - Vom Publikumsliebling zum Buhmann: Fußball-Künstler Thimothee Atouba rastete völlig aus, zeigte den pfeifenden Anhängern des Hamburger SV mehrmals den «Stinkefinger» und wird nun zum Problemfall an der Elbe. «Völlig unabhängig davon, was vorher passiert, das geht gar nicht», schimpfte HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann nach dem Eklat beim 3:2 der Hanseaten in der Champions League gegen ZSKA Moskau. Am Tag darauf entschuldigte sich Atouba zwar bei der Mannschaft, konnte aber seine Suspendierung für zwei Bundesliga-Spiele und eine empfindliche Geldstrafe nicht verhindern. «Wir stehen weiterhin zu unserem Spieler», stellte HSV- Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer vor Journalisten klar, dass man sich nach der obszönen Geste nicht gleich von dem Nationalspieler trennen werde. In einer schriftlichen Entschuldigung von Atouba hieß es: «Ich habe dem Verein und der Mannschaft großen Schaden zugefügt.» Nur wenige Tage nach diesem Vorfall gegen Nürnberg aufzulaufen, das «geht natürlich nicht», fand Trainer Thomas Doll, der seinen angeschlagenen Profi aber auch in Schutz nahm. «Seine Erklärung zeigt, dass er hier mit dem Herzen Fußball spielt», sagte Doll, dem das vereinsschädigende Verhalten des Kameruners nach seiner Auswechselung in der 69. Minute sichtlich an die Nieren ging. Der achte Platzverweis für einen Hamburger Spieler in dieser Saison war der empörendste. Weil Atouba zunächst einen Elfmeter verschuldete und beim zweiten Gegentor nicht beherzt zur Sache ging, pfiffen ihn fast 50 000 Zuschauer bei jedem Ballkontakt aus. Der 24-Jährige gab entnervt auf, forderte seine Auswechslung und ging danach auch noch auf Co-Trainer Ralf Zumdick los. Die Undiszipliniertheit war für Atouba der Tiefpunkt eines Jahres, in dem der filigrane Techniker mehr Schlagzeilen durch Verletzungen und höhere Gehaltsforderungen machte als durch sportliche Taten. Trotz einer chronischen Schambein- bzw. Leistenverletzung, die noch kein Arzt genau diagnostizieren konnte und die auch durch die Behandlung eines afrikanischen Heilers nicht besser wurde, stellte er sich angeschlagen immer wieder zur Verfügung. Mangels fehlender Alternativen auf der linken Seite schonte Doll ihn nicht. Gehandicapt war er nur ein Schatten seiner selbst und zog zuletzt viel Kritik auf sich. Verständnis für den Mannschaftskollegen zeigte Kapitän Rafael van der Vaart: «Natürlich darf das nicht passieren. Aber es ist eine ganz schwere Zeit für ihn und er wurde bei jeder Aktion ausgepfiffen.» Quelle: weltfussball.de
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Oh danke für den Tip ich hoffe es ist eine gute mischung aus älteren und neuen Liedern
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Jetzt ist auch mal gut langsam es geht um The real Booty babes - 4 Ever und nicht um madonna oder sonst wem alsso bitte beim Thema bleiben
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Spanier schlägt Mitspieler krankenhausreif Madrid (dpa) - Der spanische Fußballprofi Juanito vom Erstligisten Real Sociedad San Sebastián hat im Training seinen Teamkameraden Adriano Rossato krankenhausreif geschlagen. Der Brasilianer erlitt nach Presseberichten einen Jochbeinbruch und musste operiert werden. Beide Spieler des zweimaligen spanischen Meisters hatten sich einen heftigen Faustkampf geliefert. Zwei Mitspieler, die die Streithähne trennen wollten, bekamen ebenfalls Prügel ab. Beim baskischen Traditionsclub zehrt anscheinend der Abstiegskampf an den Nerven der Fußballer. San Sebastián ist Vorletzter der Primera División und in dieser Saison noch ohne Sieg. Juanito, der bei der Keilerei ebenfalls Blessuren davontrug, bat später um Vergebung: «Ich schäme mich für mich selbst. Dabei ist Rossato eigentlich ein Mitspieler, mit dem ich mich ansonsten gut verstehe.» Die Clubführung wollte zunächst einen Bericht von Trainer Miguel Angel Lotina abwarten und dann über Sanktionen entscheiden. Nach Angaben des Sportblatts «Marca» war dies das erste Mal, dass in Spanien ein Fußball-Profi bei einer Prügelei mit einem Teamkameraden ernsthaft verletzt wurde. Quelle: weltfussball.de
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ja stimmt er ist chef bei den label und von BB wird sicher wieder bald was kommen
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naja sollte gestern nicht sein auf jedenfall war es von werder gestern eine sehr schlechte leistung, so darf man gegen eine spitzen manschaft wie barcelona nicht spielen wenn barcelona gewohlt hätte, hätte es noch schlimmer ausgeshen für werder na gut dann holen wir halt den UEFFA Cup
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Wettskandal: Iaquinta und 20 andere Profis Vincenzo Iaquinta soll in Italien in einen Wettskandal verwickelt sein. Udine (dpa) - Dem italienischen Fußball-Weltmeister Vincenzo Iaquinta droht neben 20 anderen Profis wegen illegaler Wetten ein Gerichtsverfahren und eine Sperre von bis zu einem Jahr. Die 21 Fußballer sollen über einen Strohmann in Udine insgesamt für knapp 700 000 Euro gewettet haben. Die Staatsanwaltschaft Udine hegt den Verdacht, dass vier Erstligaspiele in den vergangenen beiden Jahren für die Wetten manipuliert worden sind. Alle Partien endeten unentschieden, nachdem beteiligte Spieler zuvor hohe Beträge auf die Ergebnisse gesetzt hatten. Während die Finanzpolizei Iaqinta (Udinese Calcio) nur einen Einsatz von 1000 Euro nachweisen konnte, belief sich der Wetteinsatz des damals ebenfalls in Udine und jetzt in Palermo spielenden David Di Michele auf 96 350 Euro. Marco Ferrante aus Pescara zahlte sogar knapp 170 000 ein. Unter Manipulationsverdacht stehen nach Angaben von Staatsanwalt Lorenzo Del Giudice die Partie Reggina gegen Bologna (1:1) vom 8. Mai 2005 sowie am 22. April 2006 die Spiele Ascoli gegen Cagliari (2:2), Parma gegen Siena (1:1) und Udinese-Chievo (1:1). Quelle: weltfussball.de
