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Inhalte mit der höchsten Reputation am 18.12.2020 in allen Bereichen anzeigen

  1. Und dann kam sie doch noch, die Mantra Dag – wer hätte es gedacht. Ob es nun noch die von vor über einem Jahr ist oder Gigi doch wieder Änderungen vorgenommen hat werden wir natürlich nie erfahren, ich vermute aber schon aufgrund der Unterschiede bei „Stronger Dance“, dass es 2019 ein anderer Release gewesen wäre. Aber egal, auch wenn ich nicht der größte Fan der ganz monotonen Lento-Songs bin ist es schön, dass es für die härtere Lento-Gangart auch ein eigenes Album gibt, immerhin haben gerade diese basslastigen Songs eine Menge Fans und vor allem live kommen die aufgrund des Bassdrucks extrem gut. Für zuhause braucht es dann wegen der Mitbewohner oder Nachbarn halt eher gute Kopfhörer, oder man hat das Glück das Album im Auto hören zu können. 😄 01 - Genesi [Potere Del Viaggio Fisico E Mentale - Breve Introduzione Mix] Schöne Einleitung für das Album mit der Reminiszenz an Voyage – ein Song, der ja wie kaum ein anderer für das Genre steht. Schön sind die Vocals von „Grido“, allerdings hätte ich den Song auch gern auf dem Album gehabt… 7/10 02 – In The Beginning „To the wiggly…“ – das sind wieder schöne Erinnerungen an die Radio-Zeit von Gigi. Auch wenn der Song schon bei YouTube veröffentlicht wurde ist es schön, dass er es auf das Album geschafft hat. Für mich ist das schon ein Lento-Klassiker und ein würdiger Vertreter des Genres. 10/10 03 – Stronger Dance Diesen Song mochte ich schon seit dem YouTube-Release sehr, für einen harten Lento-Song bringt er interessante Vocals, Rhythmen und eine Melodie mit, die im Ohr bleiben. Es ist zwar etwas ungewohnt, ihn nun deutlich langsamer zu hören als vorher, aber daran werde ich mich gewöhnen – bzw. es gibt ja die Möglichkeit die Geschwindigkeit anzupassen.^^ 10/10 04 – Mulino A Lento Summer Live Zerosei… Ist das schon wieder lange her... O.o Ich glaube ja dass in der Zeit die meisten Songs in diesem Stil entstanden sind und es freut mich, dass er diesen für das Album ausgewählt hat. Der Song hat eine tolle Atmosphäre, geniale Beats und Rhythmen und gefällt mir daher recht gut. Irgendwie fehlen zwar die Vocals aus der Radioübertragung, aber dafür gibt es ja die alten Mitschnitte. 😄 9/10 05 – Ondeggio Und noch ein alter Song aus den Radio-Zeiten. Auch kein schlechter, aber einer der mich nicht so begeistern kann wie die vorhergehenden und einer, den ich nicht auf dem Release gebraucht hätte. Mir ist der ein bisschen zu langweilig um ganz ehrlich zu sein. 5/10 06 – Borbottio Yeah, hart, härter, Borbottio! Der Song auf der richtigen Anlage ist schon ein Brett! Dazu die coolen Vocals, die mir schon immer gut gefallen haben. Freut mich sehr, dass der Song dabei ist, er gehört zu meinen Lieblingen aus dem härteren Genre. 10/10 07 – Picchia [Gigi Noise Maker Mix] Zu den Radio-Zeiten mochte ich die alte Picchia-Version, die es auf die LVM-CD geschafft hat, lieber. Ich muss aber sagen, dass die Veränderungen, die Gigi an der zweiten Version hier beim Release vorgenommen hat, dem Song gut bekommen – er nimmt quasi in anderer Form die Rhythmen der ersten Version mit rein und lässt dieser dennoch ihre Eigenständigkeit. Ouh! 😄 8/10 08 – Sfasato Wieder eine Reise in die Vergangenheit, wieder ein Vocal-Gehäcksel-Stück, auch leicht überarbeitet für den Release wenn mich meine Ohren nicht täuschen. Gehört nicht zu meinen Lieblingen, aber kann man schon mal hören. 7/10 09 - Modulamente Interessanter Synth, auch der Rhythmus hat was, aber irgendwie ist mir der Song in Gänze zu wenig abwechslungsreich und spannend, nach zwei Minuten denke ich immer er könnte jetzt auch gut schon vorbei sein ohne dass ich was vermissen würde. 5/10 10 – Test Hard Die Vocals sind schon cool, der Synth passt auch gut dazu und der Song hält einige interessante Breaks bereit, die ihn für mich spannender machen als z. B. Modulamente. Für eine Spitzenbewertung fehlt aber doch was. 7/10 11 – Lentismo Die Rap-Vocals sind zwar im Grunde cool, aber hier zünden sie für mich nicht richtig. Das klingt mir alles irgendwie zu langweilig und dem Song hätten gute drei Minuten auch gereicht. Leider wieder einer der schwächeren Vertreter des Albums für mich. 5/10 12 – Mantra Dag Und da kommt er, der Titel-Song, den er unverändert vom YouTube-Release übernommen hat. Der hat wieder deutlich mehr Abwechslung und Spannung durch die Vocals, die schrägen Synths und die coole Melodie. Nicht so stark wie Stronger Dance, aber eines der Highlights auf dem Album. 9/10 13 – Command Der Song wirkt in seiner Art sehr düster, ist mir aber über weite Strecken leider auch zu monoton. Live kommt er sicher ziemlich gut, aber um ihn zuhause öfter zu hören fehlt was. 6/10 14 – Acciaio Definitiv ein Song für Bassliebhaber – das stampft gut! Definitiv einer der härtesten Vertreter auf dem Album und nichts, um Neulinge mit dem Genre vertraut zu machen. Nach ein paar Mal anhören gefällt mir der Song aber immer etwas mehr – das ist wieder einer dieser Songs, die vielleicht nicht auf Anhieb gefallen, aber später dafür umso mehr. 7/10 15 – Sillabario Und wieder ein Klassiker aus den Radio-Zeiten mit etwas schrägen Vocals, wie sie typisch sind für Gigi. Ich kann mir nicht helfen, aber sowas kann echt nur von ihm kommen.^^ Ordentlich, aber nicht spitze. 7/10 16 – Stranito Das hier zählt für mich zu den schwächsten Stücken auf dem Album, ich hätte das nicht gebraucht… 3/10 17 – Together Die Kombo von Hardstyle, Lento und schönen Melodien funktioniert prächtig, wie man an diesem bekannten Song gut hören kann. Schön dass er auf dem Album gelandet ist. 9/10 18 – Stai Mosso Und wieder eine Umbenennung eines bereits veröffentlichten Songs, aus welchen Gründen auch immer. Aber gut, mich freut es dass er es auf das Album geschafft hat, dazu noch in einer längeren Version. Das Ende war mir so auch noch nicht bekannt und bringt ein neues Element in den Song ein. 8/10 19 – Tanzersound Das könnte auch ein Song sein, den ich noch öfter hören muss, um zu einer endgültigen Meinung zu kommen, aber er hat auf jeden Fall was. Einige Elemente erinnern mich an Stronger Dance, was mich vermuten lässt dass er vielleicht jüngeren Datums ist. 7/10 20 – Senso Unico Der Song soll wohl als Outro fungieren, weshalb er hier sehr kurz geraten ist. Es wäre schon interessant gewesen, wie er nach dem Fade-Out weitergeht. Ein paar Elemente erinnern mich etwas an Rito Magico, ein Song der wie ich finde extremst gut auf die Mantra Dag gepasst hätte und den ich gerne in einer Exxxtended Version hätte – vielleicht kommt das ja noch irgendwann (*Daumendrück*). 5/10
  2. Es hat - passend zu den Releases von Gigi in letzter Zeit - etwas gedauert, aber nachfolgend doch noch meine Bewertung des Albums, das für mich zu einem der besten unter dem Pseudonym „Lento Violento“ gehört und das ich nach wie vor sehr gerne höre. 01 - Lentonauta Was für ein Song!!! Ich empfand ihn als sehr ungewöhnlich für Gigi beim ersten Hören, aber er hat mir auf Anhieb gefallen – schon als kurzer Ausschnitt im Set bei YouTube. Die Melodie ist zwar simpel, aber wunderschön und der Song ziemlich genau das, was ich mir unter „Lentonauta“ vorstelle. 10/10 02 - El Dia [Disco Mix] Wohlbekannt aus den guten Radio-Zeiten ist dieser Song und gleich der nächste Höhepunkt auf dem Album. Ein Song zum Träumen … und kaum ist man dabei, ist er auch schon wieder vorbei. Er könnte gerne länger sein und ich bin echt gespannt, ob es noch eine weitere Version gibt, wenn die hier schon „Disco Mix“ heißt. 10/10 03 – Soy Libre Schon der zweite spanische Titel für einen Song auf dem Album… Er klingt nach einer neueren Produktion, aber sicher weiß man das natürlich nie. Mir gefallen jedenfalls die Vocals („whoop whoop“) und die Melodie sehr und zum Albumtitel passt er perfekt. Ein bockstarker Auftakt des Albums! 10/10 04 – Vivo Per Lei Ich meine, den Song schon zuvor einige Male live gehört zu haben und mich auch zu erinnern, dass die Italiener ihn immer sehr gefeiert haben. Das hatte schon was, wenn da alle plötzlich mitgesungen haben. Vom Stil her hätte ich den Song eher Mondello zugeordnet und war überrascht, ihn hier auf dem Album vorzufinden. Nicht schlecht, aber live funktioniert er besser. 8/10 05 – Io Sono Io Sono… das Teil lief doch im Radio recht häufig meine ich. Der Song hat schon was, gehörte aber nie zu meinen Lieblingen und das ist auch heute noch so. Würde ich in der Playlist nicht gleich skippen, aber wiederholen auch nicht unbedingt. 6/10 06 – Corde Percosse Ecchecorde – ob der wohl mit diesem Namen auf der Mondo Reale gewesen wäre?^^ Einer der vielen Gigi-Vocal-Gehäcksel Songs aus der Radio-Zeit, allerdings für mich einer der besseren, vor allem wegen der schönen Melodie im zweiten Teil. 9/10 07 – The Sounds Go Around Ich liebe diesen Song! Schon im YouTube-Mix zuvor war er mir aufgefallen und ich bin froh, dass er es auf das Album geschafft hat. Durchaus ungewöhnlich, könnte er als Loop quasi auch einfach endlos laufen. 10/10 08 – Quello Che Fai [Extended Mix] Nach dem YouTube-Upload 2016 hat es mich doch überrascht, dass der Song auf dem Album ist, dazu noch in einer längeren Version. Für mich hätte es das nicht unbedingt gebraucht. Nicht dass der Song schlecht wäre, aber ich habe mir den irgendwie doch übergehört. Eine Sintesi-Version hätte es auch getan.^^ 7/10 09 - I Got To Stay Funky [Funky Dag In Mantra Mix] Den Song hat Gigi sicher in seiner Jugend gehört und ich könnte mir vorstellen, dass sein Remix schon durchaus etwas älter ist. Der hat mit seiner Länge und repetitiven Art schon was sehr Mantra-artiges, insofern passt der Mixname perfekt. Ich hätte ihn nicht unbedingt in dieser Länge gebraucht, aber schlecht ist der Song nicht. 7/10 10 - Rozzo Doch mal einer der vielen Resamples von Gigi, der es auf einen Release geschafft hat. Klingt in der tat etwas „ungehobelt“ und auch ein wenig funky – passt also als Track nach I Got To Stay Funky gut rein. 8/10 11 – Revival X Revival X hat mir schon immer gut gefallen, im Radio hat er da ja die Hardstyle-Version von Brennan Hart gespielt. Das Intro ist hier absolut genial und auch der ruhige Mittelteil gefällt mir extremst gut. Insgesamt eine tolle Interpretation des Songs! 9/10 12 – Heromsa Locura Für solche Songs liebe ich Gigi! Meiner Ansicht nach könnte ein solcher Song von kaum einem anderen Künstler kommen. Erst baut sich der Spannungsbogen langsam immer weiter auf und man ahnt schon, dass noch etwas kommt – dann der Streicher- und Piano-Part und schließlich die wunderschöne Hauptmelodie – und schließlich, als man hofft sie geht immer weiter – kurze Unterbrechung – und dann kehrt sie zurück, um zu bleiben – genial! Der Song ist trotz seiner Länge extrem kurzweilig und für mich ein kleines Meisterwerk. 10/10 13 – Going In Doing Nun ja, ein weiterer alter Bekannter. Von der Art her hätte er gut auf die „La Musica Che Pesta“ gepasst finde ich, zumal er ja auch aus der Zeit kommt. Für mich passt er nicht so ganz auf diesen Release, aber einen Ausreißer hat er zuletzt ja meist mit dabei. 6/10 14 – Corde Percosse [Progressive Mix] Das ist hier wirklich mal ein Mix, der den Song ganz anders klingen lässt, abgesehen von dem bekannten Teil der Gigi-Vocals. Hat er den vorher schon live gespielt? Mir jedenfalls war er neu und obwohl er mit dem Original nicht viel zu tun hat gefällt er mir doch auf seine Art auch. Ich hätte ihn aufgrund seines Endes auf dem Release ja eher als letzten Track platziert – aber gut…^^ 8/10 15 – Lentonauta [Cosmo Trip] Erwähnte ich schon dass mir der Song gefällt?^^ Das gilt natürlich auch für diese zweite Version, auch wenn sie nicht an die andere heranreichen kann und ich sie durchaus entbehrlich finde. Aber da es nun einmal der Titelsong ist passt das schon. 9/10 16 – La Tonta [Distortion Mix] Und der Rausschmeißer zum Abschluss. Im Club kann man dazu sicher sehr gut abgehen! Auf dem Release hätte ich ihn nicht unbedingt gebraucht, zur Mantra Dag hätte er wohl besser gepasst. 6/10
Diese Rangliste nutzt Berlin/GMT+02:00 als Grundlage

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