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Musikindustrie: Musikstreams sind schädlicher als Tauschbörsen (P2P)

Featured Replies

Als neuen Feind hat die Musikindustie nun Websites auserkoren, welche Musikstreams anbieten (z.B. Last.fm).

Webseiten, die kostenfrei Musikstreams anbieten, seien maßgeblich an den großen Verlusten der Musikindustrie verantwortlich. Man stellte fest, dass das Übel nicht einmal in den Tauschbörsen zu suchen sei.

Das Problem sei, dass die Menschen Musik nur noch hören, anstatt sie zu kaufen. Dies sei dank kostenlosem Streaming nicht mehr nötig.

Quelle: techdirt.com b / shortnews.de

LOL als nächstes macht die Musikindustrie dann als großen neuen Feind das klassische Radio aus... da kann man ja auch Musik hören ohne sie zu kaufen... :rockdahouse:

Ich will echt nicht wissen was die den ganzen Tag so für Zeug rauchen...

dann dürfte es auch kein VIVA und MTV mehr geben da kann die songs auch umsonst hören bzw sehen

Ich will echt nicht wissen was die den ganzen Tag so für Zeug rauchen...

:mrbighead::cry::mrbighead:

der war Gut!

Bin auch deiner Meinung! :rockdahouse:

dann dürfte es auch kein VIVA und MTV mehr geben da kann die songs auch umsonst hören bzw sehen

ich hab da früher sogar immer MITGESCHNITTEN! :klatschen1:

somit hatte ich kostenlos und legal immer die aktuelleste musik...

bei last.fm wird die musik halt weltweit gestreamt und nicht lokal wie bei mtv/viva/radio etc.

das problem bei diesen ganzen diskussionen um die urheberrechte ist nämlich das völlig veraltete urheberrecht-gesetz an sich; soweit ich weiß, gelten da ja in jedem land andere regeln... die haben halt den anschluss an die globalisierung irgendwie völlig verpasst und wollen sich jetzt mit lächerlichen aktionen wieder ihre rechte erkämpfen.

das problem bei diesen ganzen diskussionen um die urheberrechte ist nämlich das völlig veraltete urheberrecht-gesetz an sich; soweit ich weiß, gelten da ja in jedem land andere regeln... die haben halt den anschluss an die globalisierung irgendwie völlig verpasst und wollen sich jetzt mit lächerlichen aktionen wieder ihre rechte erkämpfen.

yeah genau und zwar generell ... was koennt ich nicht jedesmal die krise kriegen wenn ich auf beatport die territory restriction meldung krieg ... ist genau das gleiche problem ...

ich hab neulich auch gelesen, dass last.fm sein angebot jetzt (in teilen?) kostenpflichtig machen will, nur drei länder sind da ausgenommen...

wenn ich den artikel nochmal finde, stell ich ihn rein hier.

und in china hat google ein kostenloses musik-portal gestartet, welches werbefinanziert ist und auch lieder von Warner, Universal, EMI und Sony enthält...

da sieht man es auch wieder, ein globales konzept ist irgendwie nicht möglich, wäre meiner meinung nach aber dringend notwendig.

edit: ah hier, gerade bei spiegel der erste netzwelt-artikel ^^

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,616479,00.html

edit2: so, hier das andere zu last.fm

http://blog.last.fm/2009/03/24/lastfm-radio-announcement

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