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Der DEL-Eishockey Thread


Wally44
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Der heutige Spieltag:

Nach vier Siegen in Serie lösten die Adler Mannheim am vergangenem Dienstag die Nürnberg Ice Tigers, die allerdings eine Partie weniger auf dem Konto haben, an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ab. Der DEL-Rekordmeister führt nun mit 16 Zählern vor den punktgleichen Ingolstädtern die DEL-Rangliste an. Auf den Plätzen folgen die Kölner Haie (15) und Nürnberg (14). Dieses Führungsquartett musste sich jeweils erst einmal nach regulärer Spielzeit geschlagen geben. In den restlichen Hauptrundenpartien konnten die Spitzenteams punkten.

Am morgigen Freitag kommt es in der Arena Nürnberg zum Duell der Adler Mannheim gegen die Nürnberg Ice Tigers. Beide Mannschaften fielen in den ersten Saisonspielen durch ein besonders hohes Tempo und die Freude am Toreschießen auf. Mannheim hat in sieben Begegnungen bereits 30 Treffer erzielt, Nürnberg derer 28. Zum Vergleich: die für ihre Torgefährlichkeit bekannten Eisbären Berlin haben bislang „erst“ 19 Treffer erzielt und verzeichnen damit die drittbeste Torausbeute der laufenden Saison.

Mit Mannheim und Nürnberg stehen sich zugleich die Mannschaften mit der besten Powerplayeffizienz gegenüber. Die Adler nutzen jedes Dritte Überzahlspiel (33,33%) zum Torerfolg, die Quote der Ice Tigers fällt mit 29,41 % zwar etwas geringer aus, ist aber immer noch ein Top-Wert. „Mit Mannheim und Nürnberg treffen die im Moment heißesten Teams aufeinander“, bestätigt auch Mannheims Sport-Manager Marcus Kuhl. Wie heiß die Spieler sind, zeigt ein Blick auf die Scorerwertungen. Vier Spieler der Adler Mannheim und zwei Cracks der Nürnberg Ice Tigers finden sich unter den Top-Ten Scorern wieder.

„Der Vorteil liegt allerdings auf Seiten der Ice Tigers, die sind eingespielter als wir“, so Kuhl weiter. Sein Gegenüber, Nürnbergs Manager Otto Sykora, sieht das anders: „Mannheim ist den Namen nach der klare Favorit“. Trainer Greg Poss blick zuversichtlich auf das morgige Spitzenspiel: „Wir haben uns in den letzten drei Spielen kontinuierlich gesteigert und haben auch gegen eine starke Mannschaft wie Mannheim gute Chancen und werden uns nicht verstecken. Wir werden wie immer unser offensives System spielen und versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzuzwängen.“ Ohne den gesperrten Ex-Mannheimer Martinec und den verletzten Firsanov müssen die Ice Tigers in Mannheim antreten. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit Thomas Greilinger, der kurz vor Saisonbeginn von der Noris in die Kurpfalz gewechselt ist. Am Sonntag muss Nürnberg dann zum nächsten Top-Spiel nach Hamburg reisen. Premiere überträgt die Partie ab 14:20 Uhr live und exklusiv.

“Mutter aller Derbys“ in Düsseldorf

Mindestens genau so viel Brisanz wie im der Spitzenpartie Mannheim - Nürnberg steckt im Heimspiel der DEG Metro Stars am morgigen Freitag, wenn mit den Kölner Haien der rheinische Rivale Nr. 1 in der altehrwürdigen Eishalle an der Brehmstraße zu Gast ist. Volle Ränge und Kampf auf dem Eis sind da garantiert. Von bislang 36 DEL-Begegnungen (und 158 Duellen insgesamt) konnte die DEG 15 für sich entscheiden und musste sich 20 Mal geschlagen geben. Einmal trennte man sich Unentschieden. In der Tabelle belegt Düsseldorf aktuell Rang elf (6 Punkte), Köln Platz drei (15 Punkte). Doch Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze, auch wenn die letzen sieben Partien ausnahmslos an die Kölner Haie gingen, weiß Kölns Trainer Hans Zach um die Besonderheit dieses Duells: „In Düsseldorf herrscht immer eine aufgeheizte Atmosphäre. Das wird ein schweres Spiel für uns.“. Interessant zu beobachten wird es sein, wie sich das DEG Team nach der Trennung von Chefcoach Komma präsentieren wird. Die Haie wollen am Sonntag die bislang makellose Heimbilanz ohne Punktverlust weiter ausbauen. Zum vierten Heimspiel der Saison kommen die Kassel Huskies in die Kölnarena.

Ein „kleines Derby“ findet am Freitag in der Eissporthalle am Seilersee statt, wenn die Iserlohn Roosters die Krefeld Pinguine empfangen. Nur ein Sieg aus den letzten vier Spielen ist die Bilanz der Roosters um Superstar Mike York. Krefeld konnte keine der letzen vier Begegnungen gewinnen. Entsprechend wichtig wäre ein Sieg am morgigen Abend für beide Teams, um aus dem Tabellenkeller zu klettern. Krefeld belegt mit sechs Punkten zurzeit Platz 12, Iserlohn (5) liegt auf Rang 13.

Weniger Punkte haben aktuell nur die Augsburger Panther (4). Die Mannschaft um Trainer Benoit Laporte trifft am Freitag vor heimischer Kulisse auf die Hamburg Freezers. Die Hanseaten mussten am Dienstag nach zuletzt vier Siegen in Folge eine 3:5 Niederlage gegen die Adler Mannheim hinnehmen. Dennoch kann man an der Elbe mit 12 Punkten und Tabellenrang fünf zufrieden sein.

Im Fernduell mit Mannheim kämpft der ERC Ingolstadt am Freitag bei den Kassel Huskies um die Tabellenspitze. Während Kassel, mit bereits vier Niederlagen auf dem Konto, hofft, den Anschluss an die Play-off Ränge nicht zu verlieren, will Ingolstadt die Tabellenspitze zurück erobern.

Zufriedene Gesichter gibt es zurzeit in Wolfsburg. Der Aufsteiger belegt nach sechs Spieltagen mit sechs Punkten Rang zehn der Tabelle. Gegner an diesem Wochenende ist der amtierende Deutsche Meister Frankfurt Lions. Der Saisonstart der Hessen verlief etwas durchwachsen, erst am Dienstag verzeichnete man mit dem 7:3 Sieg in Augsburg einen Aufwärtstrend. Diesen will man als Meister beim Aufsteiger fortsetzen.

Die Begegnung Hannover Scorpions - Eisbären Berlin vom 7. Spieltag wurde auf Dienstag, den 12.10. (19:30 Uhr) verlegt. Zuvor steht für Hannover die Partie bei den Krefeld Pinguinen auf dem Programm. Vizemeister Berlin spielt vor eigenem Publikum gegen die Augsburger Panther.

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Und ich bin wieder aus Hannover zurück... Geile Fahrt mal im Auto & nicht in nen Bus & die Partie war so NAJA... Die Hannoveraner haben ne Stimmung wie die DEG an der Brehmstrasse ;-) Achso ja wir haben 4:1 gewonnen und der KEV glaub ich 7:1 Verloren... Für wenn warst du Nudelz?

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Guest nudelz85

Vor 2 Jahren bin ich noch öfters zu Spielen gegangen. Wird immer weniger. Gehe nur noch ab und zu. Eine Dauerkarte habe ich nicht.

Die neue Arena sieht zwar klasse aus, aber man sollte erstmal dafür sorgen das wieder genügend Fans zu den Spielen kommen.

Ich hoffe der KEV kommt aus seinem Loch wieder hervor.

Und wer weiß welchen Trainer wir nun bekommen.

Die spieler sollten sich mal mehr anstrengen !!

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Guest nudelz85

ja habe ich heute auch gelesen.

aber sollte man die mannschaft vom trainer abhängig machen ?!

Klar steuert der Trainer die Spieler, aber wenn die spieler nichts können bzw. nicht gut zusammen spielen können, wird das nichts

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Und noch ein kleiner Bericht von Alex...

"Am 12.10.2004 machten sich am frühen Nachmittag ein kleiner aber feiner Trupp (Alex,Freak,Wally,Nicole) auf in Richtung, Landeshaupstadt vom Commandoland oder ganz eingach ausgedrückt nach Hannover!

Die Hinfahrt verlief ohne grössere Probleme ab, nur mussten wir heute mal "Fahrschultauglich" fahren da ja die "Polizei dein Freund und helfer" ja sone Bundesweite Aktion gegen Raser zu laufen hatte und es sich an jeder 2. Ausfahrt sich ein Blitzer befand!

Nachdem wir dann auch noch den ein oder anderen Stau mitgenommen hatten kamen wir nach knapp 4 1/2 Stunden in Hannover an!

Leider blieb uns keine Zeit mehr die Architektonischen Sehenswürdigkeiten Hannovers zu bewundern, denn wir mussten Rasch zu ARENA, weil dort unser Kartendealer ja schon auf uns wartete! Also Karten abgeholt und rasch in die warme Halle!

Dort musste man mit erstaunen feststellen wieviele Eisbären-Hotten, auf einen Dienstag, sich hierher verlaufen hatten!

Zum Spiel ist nicht viel zu sagen, nur soviel, bestes Sasionspiel!!!

Die Stimmung unter den ca. 100 Schlachtenbummler war großartig! (lag aber auch am Bier, was mal wieder in strömen floss)

Von der Rückfahrt kann ich euch leider nischt mehr erzählen, denn mir sind Herr.Jim Beam und alte Kollege Smirnoff über den weg gelaufen, die mir zu himmlischer Ruh im Auto geführt haben!!!

Tops des Spiels:

H-Force

CN im Scorpions-Block

Gilde Pilsener

Flops des Spiels:

zu kleine Bierbecher

zu kleine Bierbecher

zu kleine Bierbecher

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Nee sollte man nicht aber meine Meinung nach sollte die Mannschaft auch einen erfahrenen Trainer haben & kein 42 jährigen Italo Kanadier von den man noch nichts gehört hat.

Die DEL is nun schliesslich keine Hobbyliga

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Is ja nicht wirklich aufregend da ;-) Mein nächstes Auswärtspiel ist entweder ganz kurzfristig Freitag nach Hamburg oder das steht aber schon fest am 22.1.04 nach Wolfsburg Super Halle da... Kann ich nur emphelen... Eine Tribüne

"Wolfsburg hat die kälteste Halle der Welt"

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Noch nicht ganz unter Dach und Fach ist der Transfer von Dany Heatley zum SC Bern - kein Wunder möchte man beim Klub keinen Kommentar abgeben. Bestätigt ist bislang einzig, dass der Atlanta-Star und der SC Bern sich grundsätzlich über das Engagement geeinigt haben. Über Vertragsdetails konnte sein Agent Stacey McAlpine noch keine Angaben machen. "Diese sind noch in Arbeit", so der Kanadier, der auf eine Bestätigung aus Bern wartet, bevor er über mehr als die grundsätzliche Vereinbarung spricht. Der Spieler sollte wie Brière dieses Wochenende noch in die Schweiz reisen, womit ein Einsatz gegen Rapperswil aber nicht ganz sicher ist. Die Vertragsdauer geht laut nordamerikanischer Presse über diese Saison mit Lockout-Klausel. Die Berliner Zeitung "Tagesspiegel" berichtet jedoch für ihre morgige Ausgabe von einer Einigung über fünf Spiele.

Beides dürfte beim SCB wohl im Bereich der bisherigen Erfahrungen liegen. Dass man in Berlin über Heatleys Transfer in Kenntnis zu sein scheint, hat ebenfalls seinen Grund: Der Eisbären Berlin-Manager und gleichzeitig Assistent des Schweizer Nationaltrainer Ralph Krueger, Peter John Lee, stand seit der WM im Mai mit dem Deutsch-Kanadier Heatley in Kontakt, der damals in Prag für einen Aufenthalt in Berlin nach einem Hotel nachgefragt hatte. Der DEL-Klub hätte Heatley unter Vertrag nehmen wollen, wurde jedoch wie bis vor kurzem Servette am Engagement eines Lockout-Spielers gehindert. Dass nun am Dienstag bei Servette mit Derek Armstrong eine Ausnahme gemacht wurde und man durch das Verbot gleichzeitig Heatley an Bern verloren hat, stößt den Berlinern sauer auf, ist doch Heatley der weltbeste Eishockey-Spieler mit deutschem Pass.

Heatley wurde in Freiburg, eine knappe Autostunde von der Grenze in Basel, geboren. Sein Vater ist Kanadier aus Calgary, spielte von 1980 bis 1984 für Freiburg in der 1. Bundesliga, davor drei Jahre für Riessersee. Seine Mutter stammt aus Berlin und die Grossmutter wohnt heute noch in Freiburg. Für wie lange Heatley mit dem Status eines EU-Spieler unter Vertrag genommen wird und wann er auflaufen kann, bleibt also noch abzuwarten. Beim SC Bern wird man bis zur Klärung der Details und der Ankunft des Spielers weiter schweigen. (hockeyfans.ch)

Schade Schade ich hätte Dny Heatley soooo gerne in Berlin spielen sehn

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Die Kölner Haie haben ausgerechnet bei der Generalprobe für das Gipfeltreffen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen die Adler Mannheim eine Niederlage hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Ex-Bundestrainer Hans Zach verlor nach zuletzt fünf Siegen in Folge trotz einer 5:3-Führung beim bisherigen Tabellenschlusslicht Augsburger Panther mit 5:6 (1:1, 3:1, 1:4).

DEL-Rekordmeister Mannheim hielt sich vor dem Duell am Sonntag in der Kölnarena dagegen schadlos. Angeführt vom dreimal erfolgreichen Nationalspieler Jochen Hecht kamen die Kurpfälzer zu einem ungefährdeten 7:2 (2:0, 3:1, 2:1) bei den Hannover Scorpions und werden angesichts von vier Punkten Vorsprung auf die Kölner (25/21) auch nach dem Hit am Sonntag Tabellenführer sein. Die Kölner verloren am Freitag sogar ihren zweiten Platz an den ERC Ingolstadt (22), der Meister Frankfurt Lions (11) mit 5:4 (1:0, 2:4, 2:0) besiegte.

Dagegen ist das Debüt von Trainer Butch Goring auf der Bank des achtmaligen Meisters DEG Metro Stars mit dem 2:6 (1:2, 1:3, 0:1) bei Aufsteiger ERC Wolfsburg gründlich misslungen.. Drei Tage nach der 1:7-Heimniederlage gegen die in diesem Spiel von Interimstrainer Walter Körberle trainierte DEG, gewannen die Krefelder Pinguine bei den Kassel Huskies mit 4:2 (3:0, 1:2, 0:0). Auf der Bank saß der Sportliche Leiter Franz Fritzmeier, einen neuen Trainer wollen die Krefelder bis Sonntag präsentieren.

Ihre Erfolgsserie ausgebaut haben die Eisbären Berlin (19), die mit dem 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) bei den Hamburg Freezers den vierten Sieg in Folge feierten. An den Hamburgern (15) vorbei zogen dadurch die Nürnberg Ice Tigers (16), die sich mit dem 9:2 (6:0, 2:2, 1:0) gegen die Iserlohn Roosters den Frust der beiden jüngsten Niederlagen von der Seele schossen

Und schon wieder ein Sieg für den EHC :klatschen1:

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