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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. tze meine Güte es gibt Tausende die in den jeweiligen Bezirken wohnen ;-) okay artet in nen Chat aus bevor mir Grandmaster Shadow ne ansage macht hör ich lieber auf...
  2. Nils, unsre Frage wird bestimmt nich beantwortet *g*
  3. joa aber mehr als einmal angucken war nich drinne, als ich nen zweites mal reinging für nen € bin ich eingeschlaffen *g*
  4. Ich hab nun auch nen neuen Avatar danke an Intro, is angelehnt an an Gregs Bildschirmschoner von Weihnachten!!! Danke jedenfalls nochmal Super arbeit...
  5. so schreib mal ne kleine liste von Sachen die ich kaufte: LT Ami Version La Battria Vinyl Once upon a Time La Passion Vinyl Cuba Libre Vinyl LT BeNeLux mit Videos Bla Bla Bla/Your Love Vinyl Greatest Hits Le Voyage zum Spottpreis!!!
  6. Happy Birthday auch von mir...
  7. Ja viel Glück auch *g* von ein paar Mixen gibts z.B. auch gar keine CD's nur Vinyls...
  8. nach ca. 1.5 Jahren geh ich auch mal wieder ins Kino, S.W.A.T. war damals der lezte Film den ich im Kino gesehen hab gleich als er rauskam & gucken tu ich die Fanta 4
  9. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Der neue Tarifvertrag zwischen NHL und NHLPA ist für beide Seiten absolut fair und gewährleistet finanzielle Absicherung für beide Seiten. Die wichtigsten Details des neuen Tarifvertrags sehen wie folgt aus: 1. 24% Gehälterkürzung auf alle bestehenden Verträge. Die Obergrenze des Salary Cap für 2005-06 wird 39 Millionen Dollar betragen, während die Untergrenze bei 21,5 Millionen Dollar liegen wird, basierend auf prognostizierten Einnahmen in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar. 2. Ligaweit dürfen die Spielergehälter nicht mehr als 54% der Einnahmen beanspruchen. In den folgenden Jahren wird sich die Höhe des Salary Cap an den Einnahmen des jeweils vorangegangenen Jahres orientieren. Das kann in beide Richtungen gehen. Wenn die Einnahmen in den kommenden Jahren steigen, wird sich auch der Cap nach oben bewegen, vielleicht sogar wesentlich höher als die 42,5 Millionen, die die Liga vor Absage der Saison angeboten hatte. Sollte die NHL aber von den Auswirkungen des Lockout getroffen werden, kann der Cap auch unter die 39 Millionen Marke für die Saison 2006-07 sinken. 3. Ein Teil der Gehälter wird in ein Depot eingezahlt, bis der neue Salary Cap am Ende der Saison berechnet werden kann. 4. Kein Spieler kann mehr als 20% des Budgets seines Teams verdienen, was für 2005-06 bedeutet, kein Spieler kann mehr als 7,8 Millionen verdienen. 5. Ab der Saison 2007-08 können Spieler, egal wie alt sie dann sind, nach sieben absolvierten Jahren in der NHL ein UFA werden, wobei die abgesagte Saison 2004-05 angerechnet wird. Das bedeutet, jeder Spieler, der seine Karriere in der NHL mit 18 begonnen hat, kann ab seinem 25. Lebensjahr ein UFA werden. Ansonsten bleibt das UFA-Einstiegsalter diesen Sommer bei 31 Jahren, wird aber bis zum Ende der Saison 2007-08 schrittweise bis auf 27 gesenkt. 6. Einnahmen-Teilung: Die Top-10-Verdiener unter den Clubs finanzieren einen Fond, der unter den 15 Geringverdiener-Clubs aufgeteilt wird. 7. Das Entry-Level-System wird das Gehalt der betreffenden Spieler auf 850.000 Dollar pro Jahr begrenzen (so wie vor 10 Jahren), wobei zusätzliche Boni nicht mehr so einfach zu erreichen sind, wie im vorangegangenen Vertrag. Die maximal mögliche Summe an Boni beträgt 4,5 Millionen, aber es ist so gut wie unmöglich für fast jeden, dafür all die hochgesteckten Anforderungen zu erfüllen. 8. Zwei-Wege-Gehälter-Bewertung. Sowohl Spieler als auch Besitzer können entscheiden, Gehälter bewerten zu lassen (Arbitration), was unter dem alten Vertrag nur die Spieler durften. Das ermöglicht den Besitzern, Spieler, die unter ihren Möglichkeiten spielen, im Gehaltsgefüge runterzustufen. 9. Die Möglichkeit der Teams, Spieler zu zwei Dritteln ihres Gehaltes aus ihren Verträgen herauszukaufen, ohne daß die Summe auf den Salary Cap angerechnet wird, besteht für 10 Tage, nachdem der neue Tarifvertrag offiziell in Kraft getreten ist. Das soll den Teams helfen, unter den Cap zu passen, aber die Clubs werden diese Spieler nicht wieder zurück unter Vertrag nehmen dürfen. 10. Es ist den Teams nicht erlaubt, bestehende Verträge nachzuverhandeln, damit auch höhere Gehälter unter den Cap passen. 11. Ligaweit steigt das Mindestgehalt von 185.000 Dollar auf nunmehr 450.000 Dollar. Dieses Minimum steigt im sechsten Jahr des Vertrages auf 500.000 Dollar. 12. Die Teilnahme an den Olympische Spielen 2006 in Turin, Italien, ist beschlossen. 13. Im Tarifvertrag ist ein strenge Doping Kontrolle verankert. Beim ersten Verstoß gibt es eine Sperre von 20 Spieln, beim zweiten Verstoß eine Sperre von 60 Spielen, beim dritten Verstoß eine lebenslange Sperre. + + +
  10. Jo herrlich, die Sektion der Berliner wird immer weiter verstärkt!!! Sei gegrüsst & aus welchen Bezirk kommste (meine obligatorische Frage) hehe
  11. jetzt schreib aber nich bei jeden Tor nen Beitrag!!!
  12. Ich hoffe mal das klappt... Baby Soul
  13. nee, da gibts noch nen anderen, der vor dem Album Release fälschlicherweise als Total Care ausgegeben wurde...
  14. Alles Alles Gute zum 20 Geb. viel Gesundheit & Glück im weiteren leben... Wally
  15. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    NHL-Aussperrung: Eishockey-Stars als große Verlierer 14. Juli 2005 Der längste Arbeitskampf in der Geschichte des amerikanischen Profisports neigt sich dem Ende entgegen. 301 Tage, 82 Verhandlungstreffen und endlose Nächte ohne Schlaf hat es gedauert, bis die Spielergewerkschaft und die Klubs der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL eine „prinzipielle Einigung” zur Einführung einer Gehaltsobergrenze (Salary Cap) und damit zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs gefunden haben. Noch aber müssen in den kommenden sieben Tagen die Klubeigentümer und die Vollversammlung der Profis den von der Liga und der Spielergewerkschaft NHLPA ausgearbeiteten neuen Rahmentarifvertrag. Hierzu genügt eine jeweils einfache Mehrheit, so daß am 21. Juli das offizielle Ende des Streiks verkündet werden soll. Erst dann wollen sich die Verhandlungsführer, NHL-Comissioner Gary Bettman und Gewerkschaftsführer Bob Goodenow, zu dem Vertragswerk äußern. Schon jetzt aber ist klar, daß die Spieler die großen Verlierer sind. Klubs mit über einer Milliarde Dollar Schulden Torhüter Sean Burke merkte in einer ersten Reaktion an, die erzielte Vereinbarung „wäre von uns im vergangenen Sommer wohl kaum akzeptiert worden. Aber wir sind an einem Punkt angekommen, wo ein Deal wirklich unglaublich schlecht sein müßte, um nicht angenommen zu werden”. „Mit dieser Einigung wird die Liga ausgeglichener und insgesamt ein noch höheres Niveau erreichen”, sagte New Jersey Star-Torwart Martin Brodeur. Auch Angreifer Jeremy Roenick kritisiert, es sei „kein guter Abschluß für die Spieler, weil wir weniger Geld verdienen werden”. Doch „nach zehn Jahren, in denen wir viel Geld verdient haben, sind wir jetzt an einem Punkt, an dem auch die Klubs wieder Geld verdienen können”. In den zehn Jahren unter dem bisherigen Tarifvertrag war das durchschnittliche Spielergehalt von 730.000 Dollar pro Saison auf über 1,8 Millionen Dollar angestiegen. Gleichzeitig hatten die 30 Vereine Verluste von über einer Milliarde Dollar angehäuft (Siehe auch: NHL-Stars in Deutschland: „wunderbar wiener schnitzel”). Vor allem aus diesem Grund hatten die Klubbesitzer vehement auf die Einführung einer Gehaltsobergrenze („Salary Cap”) gepocht, wie sie in den übrigen Profiligen im Baseball, Basketball und American Football längst üblich ist. Die Spieler hatten dies strikt abgelehnt, die Uneinigkeit hierüber hatte Mitte Februar letztlich zur Absage der kompletten Saison 2004/2005 geführt. Künftig dürfen maximal 54 Prozent der Klubeinnahmen wieder für Spielergehälter gegeben werden; im ersten Jahr des auf sechs Jahre befristeten neuen Tarifvertrags darf die Lohnsumme jedes Klubs 39 Millionen Dollar nicht überschreiten. Auf Gewerkschaftsvorschlag akzeptieren alle Akteure mit aktuellen Verträgen eine sofortige Einmalkürzung ihrer Bezüge um 24 Prozent. Darüber hinaus darf künftig das Gehalt eines Spielers nicht mehr als 20 Prozent der Gesamtgehaltssumme des Klubs betragen, in der anstehenden Saison maximal 7,8 Millionen Dollar. Deutsche Spieler müssen zurückkehren Diese Klausel trifft vor allem Topstars wie Jaromir Jagr, der bisher elf Millionen Dollar pro Jahr kassierte (Siehe auch: Eishockey: Jagr rundet seine Trophäensammlung ab). Zudem wird ein Teil der Gehälter eingefroren und erst nach Berechnung der Einnahmen/Ausgaben-Situation an die Klubs oder die Spieler verteilt. Dafür kommt die Liga den Profis in punkto freie Arbeitsplatzwahl entgegen. Bislang durften Spieler erst im Alter von 31 Jahren ohne Auflagen den Arbeitgeber wechseln, diese Grenze wird schrittweise abgestuft. „Wir sind an einem Punkt, den wir schon vor einem Jahr hätten erreichen können”, sagte Roenick enttäuscht. In der Gesamtheit nennt er den Deal „besitzerfreundlich”.Sichergestellt sein soll auch, daß die Spieler an den Olympischen Spielen 2006 in Turin (10. bis 26. Februar) teilnehmen können. Die NHL wäre dafür zu einer 18-tägigen Pause bereit. Doch bei aller Freude über die Einigung bleibt ein schaler Nachgeschmack. Tatsache ist, daß die NHL bereits vor dem Lockout in Sachen Zuschauergunst hinter den drei anderen großen Profiligen im Basketball, Football und Baseball hinterherlief. Das Ende des Arbeitskampfes hat auch Auswirkungen auf die Deutsche Eishockey Liga. Zahlreiche NHL-Profis nutzten die Pause zu einem Gastspiel in Europa. Marco Sturm (ERC Ingolstadt), Jochen Hecht (Adler Mannheim) oder Olaf Kölzig (Eisbären Berlin) werden zurückkehren in die Vereinigten Staaten und eine Lücke bei ihren deutschen Arbeitgebern hinterlassen. Quelle: FAZ.NET mit Material von dpa und sid
  16. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Italo Dance
    Schicke Sache... P.S. wenns rechtlich möglich is, würd ich die ganzen Mixe von GG's Songs noch mit raufpacken *fg*
  17. Nochmal zum Thema Trikots: no!range Mir gefällt das Orange trotzdem *fg*
  18. Wow echt... sehr geil!!! man ich freu mich schon auf's Release
  19. jasja inne heia... Leute bis 2H. haben Shadow & ich noch per ICQ auf Arbeit geschrieben musste es ja mal ausprobieren also ICQ auf'n Handy per WAP is echt geil mittlerweile ist man echt überall Online *freu*
  20. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    JAAAAAAAAAAA Lockout is vorbei!!! NHL, NHLPA reach tentative deal And now for the words everyone has been waiting to hear: The deal is done! The NHL and NHL Players' Association have finally reached an agreement (pending ratification) on a new six-year collective bargaining agreement that - if approved by the NHL board of governors next Thursday and the rank and file membership of the NHLPA next Tuesday - will officially end the stalemate on July 21. The agreement, a complex document reportedly numbering more than 600 pages, came after the two sides staged marathon negotiating sessions for nine consecutive days. Since the 2004-05 NHL season was officially cancelled on Feb. 16, the league and union have met on 82 occasions, leading to an agreement that will revamp the way the entire professional hockey industry conducts its business. The league went into this lockout, which started on Sept. 15, 2004, seeking cost certainty and believes it has achieved that with a new economic system from top to bottom. It is expected both the NHL and NHLPA will move to ratify the agreement within the next seven days, with a formal announcement on July 21. During that time, it is expected the new CBA will be distributed to all in the hockey industry so they can begin getting themselves up to speed on a myriad of new rules and regulations. Among the most significant features are: - a hard team-by-team salary cap with a payroll of range of $21 million to $39 million (in the first year), which includes all player costs (benefits, insurance etc). - the league's total expenditure on player costs (salaries, bonuses, benefits and insurance) is not permitted to exceed 54 per cent of defined hockey-related revenue and the salary cap and payroll range will move up or down as revenues increase or decrease each year of the deal. - a 24 per-cent salary rollback for any NHL player who has time remaining on an existing contract, keeping in mind that the players will receive none of the monies they were slated to earn in the lost season of 2004-05. - liberalized free agency (including unrestricted status at 27 by year four of the deal), a more restrictive entry level system, totally revamped salary arbitration, improved pension benefits and a revenue-sharing plan. - Age eligibility for unrestricted free agency at age 31 in 2005, 29 in 2006, 28 in 2007. In 2008, it's 27 or seven years of NHL tenure. This agreement (pending ratification) will kick off the most bizarre and busiest off-season in NHL history after the league became the first major professional loop to lose an entire year to labour strife. As tutorials are conducted to allow NHL owners, general managers, NHL players and player agents to understand the new economic order, plans are already in the works for the two ratification votes. NHL commissioner Gary Bettman will be recommending acceptance of this agreement to the governors, so a simple majority of the league's 30-man ruling body will be enough to ratify it. It's also expected the NHLPA's executive committee, led by president Trevor Linden, will be endorsing the deal, which means a simple majority of the NHLPA's more than 700 members will be enough to make it binding. For those players who cannot physically make it to the membership meeting, the vote will be conducted through the NHLPA's secure website, The Source. Assuming both groups ratify, the NHL is expected to begin a brief transition period before the league fully re-opens for business. But before teams and players start to concern themselves with the specifics of transition - such as the buying out of some players to allow teams to meet cap requirements or the attempted signing of 2003 and 2004 draft picks who would re-enter the 2005 entry draft if not signed - the league is expected to unveil significant changes to the game, on and off the ice. Because no season was played in 2004-05, there is no order of selection for the 2005 entry draft, which is scheduled to take place as a scaled-down event in Ottawa's Westin Hotel on July 30. Usually, teams draft in inverse order of finish from the recently-concluded season, but this time there will be a weighted draft lottery (with the teams who have fared poorest over the last few years to get marginally better odds than those who fared well) to determine who gets the first overall pick and the right to pick young phenom Sidney Crosby. That lottery is scheduled to take place on July 21 when the NHL is expected to formally announce the new CBA. When it comes to 2003 draft picks, like Philadelphia's highly-touted first-rounders Jeff Carter and Mike Richards, those players will be eligible for the 2003 rookie limit, with a 24% rollback, along with performance bonuses that can total $850,000. This gives those players incentive to sign with the team that drafted them in 2003 rather than re-enter the 2005 draft. In addition to that major business, the NHL is also expected to unveil significant rule changes aimed at making the game more exciting and fan friendly, including shootouts to end tie games and the removal of the red line for the purpose of allowing two-line passes. While the regular season will remain at 82 games long for each team, the format of that schedule may be altered. Once the NHL's formal news conference is put to bed, along with the lottery and rule changes, the brief transition period should unfold in order to take care of the loose ends from the expired CBA. At some point, the NHL will declare itself open for business and NHL teams will be sorting through a huge pool of unrestricted free agents as many teams make themselves over from the ground up. Whether it is the brave new world the NHL hopes, remains to be seen, but the level of activity and uncertainty will be higher than at any other time in league history. For now, though, the only thing that matters in the short term is this: The deal (pending ratification) is done. The lockout wiped out the entire 2004-05 season, including all 1,230 regular-season games, denying hockey fans a Stanley Cup champion for the first time since a flu epidemic cancelled the 1919 final. The NHL became the first major professional league in North America to loose a season from beginning to end because of labour strife. Once Bettman announced the season cancelled Feb. 16, both sides returned to the negotiating table March 11 in the first of 44 meetings aimed at making sure the 2005-06 season wouldn't be delayed. The two sides met every single week starting in early May and didn't let up until the end, cramming in long days in the final six weeks in an effort to finally get it done.
  21. bin ich froh das ich meine Kette für 100€ bekamm die & cm gross ist & nich nur 4.5 hehe naja kam auch relativ zügig... sogar per einschreiben...
  22. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Pop & Rock
    Also das erste hies "kommt zusammen" dann "kommt zusammen remix" dann "in wirklich" & dann... "es wird morgen"
  23. mhhhhh naja driftet langsam in Kommerz ab... "CONTRA COMMERZ"

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