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intro111

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Alle Inhalte von intro111

  1. loooooooooooooooooooool
  2. Gigi Dag ... L'amour Toujours (L'amour Vision)
  3. ich glaube nicht, dass er das entscheiden kann
  4. kannste eh bald Arbeiten gehen ... oder du gehst weiter Schule *g*
  5. MaggieLink Link 2 Link 3 Name: Di Agostino Vorname: Margret Geburtsdatum: 16.09.1971 Familienstand: Ledig Mutter: Margerie Di Agostino (geb. Solee) Vater: Homeo Di Agostino Geschwister: Lisa Di Agostino (1979), Barteo Di Agostino (1967) Staatsbürgerschaft: Italien Religion: Röm. Kath. Wohnort: Le Luvre Gasse (Neapel) Größe: 1,76 Gewicht: ca. 55 kg Sternzeichen: Jungfrau Lieblingstier: Eule Lieblings Musik: Europe / The Final Countdown Lieblingsfarbe: Blau Idol: Joey Tempest Traumberuf: zuerst Elektrikerin, dann DJ Lieblings Essen: Spagettie Parmersan Sonstiges: An ihren 17. Geburtstag fuhr sie mit ihren Freunden (Lorenzo, Aicha) nach Rom. Dort begegnete sie die Band "CPU" und verliebte sich in diese Musikrichtung Elektronik. Sie lernte u.a. Carl Lenny kennen, der in ihrem Leben schon oft aus der Patsche rausgeholfen hat. Er war es auch, der sie ins Liberty Union Collage reinbrachte. Doch der Weg ins Collage war mehr als Steinig. Als sie alleine nach Amerika fuhr und dort auch noch ausgeraubt wurde, schien jede Hoffnung verloren. Doch kurze Zeit später begegnete Sie Enrike, der ihr wieder alle Hoffnungen aufbaute. Nach 2 Wochen betteln, arbeitete Sie im Club "La Passion"; sie war für die Musik verantwortlich. Hier lernte sie dann u.a. Josch Spring & Larry La Mar kennen. Dort lernt sie dann die 1. Stunden als DJ kennen. Doch später kam Sie dann im Collage an. Anfangs hat es schwierigkeiten gegeben, doch als sie Sven kennen lernt und sich in ihn verliebt verging die Zeit ratz fatz. Am Weihnachtstag im 2. Semester fuhren Maggie und Sven ins "La Passion" und ließen dort so richtig die Puppen tanzen. Dort lernte sie dann auch Monik kennen, besser bekannt als "Natura". Im 3. Semester heiratete Lorenzo Aicha, aus diesem Grund fuhr Maggie wieder Nach Neapel und blieb eine Zeit lang. Dort hatte ihr Vater eine kleine Überraschung für sie. Es war auch das letzte mal, das sie Barteo lebend sah. Als sie wieder zurückkahm und in einem kleinem Club spielte, hatte ein gewisser Mr. Tonic vorgeschlagen, Maggie unter Vertrag zu nehmen, was sie natürlich sofort akzeptierte. Was sie nicht wusste war, dass das beinahe ihr Leben zerstört hätte. Nach dem Collage trennte sie sich von Sven um Karriere zu machen. Doch diese "Karriere" hatte jede Freude an der Musik genommen. Sie hatte keinen Spaß, keine Leidenschaft mehr. Sie begann zu rauchen und wurde Alkoholikerin. (Ob sie auch Drogen nahm bleibt ihr großes Geheimnis). Als sie von einem Wagen angefahren wurde verletzte sie sich ziemlich schlimm. Doch hatte die Zeit nach dem Unfall wieder ihre Lebensgeister geweckt. Daraufhin besuchte Sven sie und hat ihr wieder auf die Beine geholfen, doch es entstand keine neue Liebe mehr. Danach machte sie sich selbstständig. Durch einige Beziehungen durfte sie an der Loveparade 1994 teilnehmen. Dort kam dann ihr durchbruch, als sie dort mit einem Manöver Unsterblich wurde. Von dort ging alles Bergauf. In dieser Zeit arbeitete sie mit Chris Mind zusammen, der ihr in ihren früheren Songs seine Stimme gab. Doch sollte sich alles ändern, als sie ende der 90er Marco kennen lernte ... ihre neue große Flamme. Ich sag nur "L'amour Toujours" Marco Link Link 2 Link 3 Name: Fuego Vorname: Marco Geburtsdatum: 14.02.1969 Familienstand: Ledig Mutter: Maria Fuego (geb. Mocela) Vater: Carlo Fuego Geschwister: / Staatsbürgerschaft: Italien Religion: Röm. Kath. Wohnort: Opera Vide (Venedig) Größe: 1,81 Gewicht: ca. 70 kg Sternzeichen: Wassermann Lieblingstier: Adler Lieblings Musik: Queen & David Bowie / Under Pressure Lieblingsfarbe: Orange Idol: / Traumberuf: Opern Sänger Lieblings Essen: Tortellini Sonstiges: Seine Kindheit war alles anderes als leicht. Seine Mutter starb als er 6 war. Er hatte nicht viele Freunde, sein Vater war der einzige damals, denn er alles anvertrauen konnte. In seiner Jugend hatte er immer die falschen Freunde. Sie leiteten ihm zum Rauchen und zum trinken. Am Ende hatte er auch Rauschgift konsumiert. Doch als sein Vater mitten in einem Opern Stück einen Schlaganfall erlitt und es sehr schlecht um ihn ging war Marco am Tiefpunkt angelangt. Eines nachts, als alles für ihn sinnlos aussah stand er vor dem Spiegel und hatte nur noch die Frage "Warum?" Er hielt sich eine Rassierklinge an seine Pulsadern und sah sich nochmals in den Spiegel. Doch mit letzter Kraft konnte er sich noch überwinden und legte die Klinge nieder. Traumatisiert ging er ins Krankenhaus, wo er schließlich zusammenbrach. Er lag im gleichen Zimmer wie sein Vater. Sie halfen sich gegenseitig wieder auf die Beine zu kommen. Als sein vater über den Berg war, überlegte sich Marco in den Bund zu gehen, was er auch tat. Er. machte sich auf die Socken nach Udine. Dort lernte er das Wort "Trainieren" föllig neu! Nach all den Strapazen hat er aber immer noch nicht das Ergebnis, was er haben wollte. Doch später lernte er Barney kennen und sie wurden die besten Freunde. Sie waren in der gleichen Guppe ... als Sanitäter. Nachdem Marco endlich "reingewachsen" ist, musste er und Barney schon zu einem Einsatz! Im Kampfgebiet wurden sie und ein paar Soldaten eingekreist... zum ersten mal, musste er auf andere Menschen das Feuer eröffnen. Marco blieb unverletzt, doch Barney hat es am Bein erwischt. Als endlich ein der Hubschrauber kam, schleppte Marco Barney und noch 2 weitere Soldaten in Sicherheit. Daraufhin bekam er die Tapferkeits-Medalie. Nach dem Einsatz wurde Marco klar, dass er bekommen hat, was er wollte ... nicht diese Medallie ... er hatte zum 1. mal einen richtigen Freund. Aber er wusste auch, das der Bund nicht das war, was er was er sich vorgestellt hat. Er gab seine Hoffnung nicht auf einmal in einer Oper zu singen, wie sein Vater ... und wie seine Mutter. Als er sich bei seinen Kammeraden, und natürlich von Barney verabschiedete fuhr er wieder nach Venedig und besuchte er seinen Vater wieder im Krankenhaus. Danach fuhr er wieder weg ... sein Ziel: NEAPEL ! SvenLink Link 2 Link 3 Name:[Van] Dej Sören Vorname: Sven Geburtsdatum: 10.05.1971 Familienstand: Ledig Mutter: Hens [Van] Dej Sören Vater: Sellina [Van] Dej Sören (geb. Revjek) Geschwister: Aaron [Van] Dej Sören Staatsbürgerschaft: Dänemark Religion: / Wohnort: Fillipo Gasse (Helsingor) Größe: 1,78 Gewicht: ca. 60 kg Sternzeichen: Stier Lieblingstier: Mungo Lieblings Musik: Enigma / Return To Innocence Lieblingsfarbe: Weiß Idol(e): Die Dänische Fußballmanschaft 1992 Traumberuf: Lehrer Lieblings Essen: Braten vom Spieß Sonstiges: Als er mit 17 Jahren seine Heimat verlässt, besuchte er das Psychologische Collage in Boston. Doch schafte er kein 2. Jahr. Da seine Familie so stolz auf ihn war, dass er studieren würde, gab er die Hoffnung nicht auf und versuchte, wo anderst zu studieren... doch keiner nahm ihn. Verzweifelt trieb er sich in Clubs auf um trost zu finden. In einem Club lernte er den Baarkeeper "SPY" kennen. Sven durfte für eine Weile bei "SPY" wohnen. Was er bis jetzt noch nicht wusste ist, dass "SPY" eine leidenschaft für Elektronik-Musik besitzt. In seiner Wohnung war ein kleines Mischpult mit ein paar Vinyls. Sven lernte hier das DJ-ing kennen. Er verbrachte Stunden damit. Am Abend, wo "SPY" immer zur arbeit musste, spielte Sven nur Musik. Später stellte "SPY" Sven zur rede. Er schlug vor, dass Sven in die Liberty Union School gehen sollte um Musik zu studieren. Nach einer Weile verlies Sven Boston und ging nach Chicago. Dort angekommen traff er Jeff und wurden Zimmer-genossen. Doch später wurde Jeff von Maggie abgelöst. Er hat sich Hals um Kopf in sie verliebt. Alles lief glatt, feierten 2x Weihnachten zusammen und waren unzertrennlich. Doch 2 Jahre später wurde er von einem Wagen angefahren. Er verbrachte 2 Wochen lang im Krankenhaus. Maggie stand die ganze Zeit beiseite. Danach verlor er jedoch immer mehr seine Lebenslust und wurde immer agressiver. Doch als er im 3. Semester mit Maggie nach New York fuhr, und im Club "La Passion" die Nächte verbrachten, wachten seine Lebensgeister wieder zum leben. Als er kurz davor war das erste mal vor Puplikum zu spielen, merkte er, dass er einen Spitznamen brauchte. Das Ergebnis: DJ Gandolfi ChrisLink Link 2 Link 3 Name: Mind Vorname: Christopher Geburtsdatum: 07.07.1970 Familienstand: Ledig Mutter: Sarah Mind (geb. Gleen) Vater: Stevan Mind Geschwister: / Staatsbürgerschaft: Kanada Religion: Röm. Kath. Wohnort: Smellington Road (Montreal) Größe: 1,72 Gewicht: ca. 60kg Sternzeichen: Krebs Lieblingstier: Hund Lieblings Musik: Abba / Dancing Queen Lieblingsfarbe: Hellblau Idol: / Traumberuf: Sänger Lieblings Essen: 1/4 Pfünder Sonstiges: Nach der Schule wollte er seine Karriere als Sänger beginnen. Durch die Beziehungen seines Vater war es möglich, dass er die Chacen bei Vorstellungs-Gesprächen bekam. Erst später merkte Chris, dass es nicht fair wäre, so Karriere zu machen. Deshalb brach er alle vorstellungsgespräche ab, was seinem Vater überhaupt nicht gefiel. Nach einem streit verließ er sein Elternhaus. Zuerst düsste er Kanada auf und ab. Er sang immer bei kleinen Bars und Clubs. Er verdiente nicht schlecht, aber es war nicht das, was er wollte. So beschloss er nach Amerika zu gehen. Doch in den USA angekommen kam auch schon der Ärger. In einer kleinen Stadt wurde er wegen Landstreicherei für 2 Monate Haft verurteilt. Doch wurde er im Gefängnis als Sänger anerkannt. Nach der Haft ging er wieder raus in die weite Welt. Dann hat er in New York auf einem Park ganze 14 Stunden durchgesungen, einfach so. Dadurch ist er bei einigen aufmerksam geworden. Er hatte einige Auftritte und sang auch noch für einige Bands. Danach bekam er eine Empfehlung, dass er nach Neapel fahren sollte. Er habe die Loveparade 1994 angesehen und hat auch gesehen, wie Maggie zur Legende wurde. Er war brennend interressiert sie kennen zu lernen. Als er nach Neapel fuhr und sie endlich kennen lernte, gab er ihr für viele Songs seine Stimme. ................................................... Margerie D'agostino Homeo D'agostino Lisa D'agostino Barteo D'agostino Enrike Legolas Josch Spring Larry la Mar Carl Lenny Lorenzo Sims Aicha Lulavro ................................................... Monik Touro Alex Murphy Luis Smith Mr. Tonic "Turtleman" Barney Stevans "SPY" Jodie Lammer Frank Williams ................................................... Jeff Oldman Peter Swotsan Rick Omeo Patrick J Doll Harry Law Maria Sanjes Johanna Rodriges Robert J Smellington Peter Stillman Billy Ricky Fitz Sandra Boul Carlo Sanjes Ludo Source Mr. Ralph Stud xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx VIP's DJ Biohazard DJ Sunshine Wally CHB ICON K ' Dago
  6. meine weiße benutze ich zum Hören, die Silberne nur zum gaffen ... die Silberne ist ja noch Jungfrau ...
  7. Ich würde mich auch freuen wenn es so kommen würde, aber ich gehe davon aus das die Lab 2 der ersten ähnlich sein wird. Also werden da wohl höchstens drei bis vier reine Gigi-Tracks drauf sein (die von der Benessere 1 vielleicht - also Triangle, Amore Grande...). Ansonsten wohl wieder hauptsächlich Tracks von seinen Projekten - vielleicht ja auch Loverland, Father usw., also hauptsächlich die, von denen schon die HPs auf seiner Homepage sind. Egal was am Ende drauf ist, ich freue mich schon drauf. ShadowMP was habt ihr den für Angst um seine Projekte ? er hat ja super Track hingezaubert, mit hilfe anderer ... SOE GGGN8 <-- obwohl das nur wenige mögen ... ich liebe es The Rain usw...
  8. habs 2x (weiße Schrift, silberne Schrift) ...
  9. Willkommen !! Viel Spaß noch
  10. Alles Gute ihr beiden ! Lasst heut so richtig die Puppen tanzen !
  11. jo ... SOE ist ein wahrer überlebenskünstler *g* ... alles gute zum 10. SOE ... vielleicht werden es noch 15 ? ... wer weis ...
  12. naja ... damit kann man leben
  13. naja... das mit der engl. Melone war auch ulkig ... Gigi's Hutkollektion
  14. PSP News ! (Michael) Der Homo Ludens ist ein Mensch der zwar über große Begeisterungsfähigkeit verfügt, dem aber auch ständig neue Reize vermittelt werden müssen, um diese Begeisterung aufrecht zu erhalten. Im Klartext bedeutet dies nichts anders, als dass der gewöhnliche Wald-und-Wiesen-Zocker auf alles scharf ist, was neu ist, und er es nicht früh genug zu Gesicht bekommen kann. Ganz oben auf der Wunschliste stehen dabei natürlich neue Konsolen, für die man schließlich schon mal frühzeitig anfangen muss, das Geld zu sparen. Als typischer Vertreter dieser Gattung war ich ziemlich begeistert und äußerst neugierig, als ich meine behaarten Pfoten an die frisch aus Japan eingeflogene "Playstation Portable" legen konnte und Ihr sollt nun erfahren was sich dabei zugetragen hat. Nach langer Abstinenz vom Handheldmarkt ist seit dem 12. Dezember 2004 die Ära der Playstation auch auf dem tragbaren Konsolenmarkt angebrochen. Für umgerechnet 153 Euro ging die kleinste Playstation aller Zeiten in Japan an den Start und sorgt seitdem für reichlich Furore. Innerhalb der ersten vier Wochen hat "Sony" nach eigene Angaben mehr als 800.000 "Playstation Portable" verkauft und damit die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen. Binnen kürzester Zeit wurden PSPs im Internet für den dreifachen Preis gehandelt und sämtliche Spieleforen beschäftigen sich seit dem Launch mit Themen rund um "Sonys" Kleinste (unter anderem darüber, warum es so schwer ist "die" anstatt "der" PSP zu sagen). Nachdem unsere Importkonsole dann endlich auch da war, konnten wir uns vor Spannung kaum noch zurückhalten und waren sehr gespannt ob die Berichte der anderen denn tatsächlich zutrafen. Das Objekt der Begierde verhüllte sich zwar noch in lustigem japanischen Geschenkpapier, aber nur ein kurzes Papierrascheln später stand das "PSP Value Pack" vor uns. Der "Wert"-Unterschied zwischen "Value Pack" und dem "Retail Pack" besteht übrigens aus einem zusätzlichen 32MB Memory Stick Duo, einer eleganten Tragetasche und einem Paar Kopfhörer mit Klippfernbedienung. Das Zubehör war es aber definitiv nicht, das uns in diesem Moment am meisten interessiert hat und so wühlten wir uns durch mehrere Schichten Pappe, um zum Herzen der Packung vorzustoßen: Ein tiefschwarzes Stück glänzender Hochtechnik, das durch den 16:9 Bildschirm dominiert wird, der mit einer Diagonalen von immerhin 10,932 Zentimeter (4,3 Zoll) für bisherige Sehgewohnheiten sehr großzügig dimensioniert ist. Daneben wirkt der Platz, auf dem sich die restlichen Komponenten wie Steuerkreuz, die vier Buttons, zwei Schultertasten, diverse Knöpfe zum regeln von Helligkeit, Lautstärke und einem neuartigen Analog-Stick, geradezu spartanisch. Der optische Ersteindruck überzeugt absolut und es steht fest, dass den "Sony"-Designern mit der PSP ein erfolgreicher Wurf gelungen ist. Schon auf ersten Fotos der PSP erweckte die Konsole den Eindruck sehr solide und schick zu sein und dieser Eindruck erhärtet sich beim ersten Kontakt zur Gewissheit. Sie liegt angenehm schwer in der Hand (das Gewicht beträgt zirka 260 Gramm) und die Maße von 170x74x23mm sind zwar nicht gerade Miniaturbau, da diese Größe aber hauptsächlich durch den Bildschirm zustande kommt, freut man sich über jeden Millimeter mehr in der Hand. Doch ohne die richtige Software ist auch die tollste Hardware nur Stromverschwendung und nachdem wir den Eject-Button für das UMD-Laufwerk gefunden hatten, flutschte unsere japanische Importversion von "Ridge Racers" elegant in das Innere der PSP. Das "Sony"-eigene Format UMD (Universal Media Disk) bietet die Möglichkeit, auf einer 60mm großen Disk bis zu 1,8 GB Daten zu speichern. In Zukunft wird es auch Kinofilme auf UMD geben, die Ihr Euch auf der PSP dann in "quasi" DVD-Qualität anschauen könnt. Allerdings sind UMDs nicht die einzige Möglichkeit zum Viedeo schauen auf der PSP, denn ausgerüstet mit einem ausreichend großem Memory-Stick könnt Ihr Movies im speziellen MPEG4 Format vom PC auf die PSP ziehen. Dank USB 2.0 geht der Transfer auch recht fix und wer lieber eigene Bilder oder MP3s mit sich herumträgt, der kann dies auch völlig problemlos bewerkstelligen. Bei all den Multimedia-Möglichkeiten könnte man fast den eigentlichen Zweck der PSP übersehen, der natürlich im Abspielen vom Spielen besteht, womit wir wieder bei "Ridge Racers" gelandet wären. Die Spielereihe war auch auf der PS2 ein Launchtitel und bei der PSP gehört es auf jeden Fall zu den Titeln, die am besten für ein westliches Publikum geeignet sind. Es bietet auch in der tragbaren Umsetzung Driftspaß pur und das neue Nitro-Feature belohnt besonders exzessives Driften mit geschwindigkeitsfördernden Einspritzhilfen. Nach der kurzen Zeit die wir unsere japanische Playstation Portable jetzt zwischen den Fingern haben kann ich nur sagen, dass ich die Aufregung um "Sonys" Einstieg in die Handheld Welt voll und ganz verstehen kann. Allerdings werden wir mit einer gründlichen Überprüfung der Hardware und ausgiebigen Tests auf jeden Fall noch warten bis wir die europäische Version der PSP vorliegen haben. Bis dahin ist die Import-Version aus Japan ein greifbares Versprechen von "Sony", dass der Handheldmarkt ab März um ein äußerst interessantes Stück Hardware reicher sein wird. Nutzt Heute auf jeden Fall auch den Comments-Bereich, um über die PSP zu diskutieren und Eure Meinung zu äußern. PSP SPECs UMD(Universal Media Disc) 60mm Laser Diode:660nm Dual Layer :1.8GB Transfer Rate:11Mbps Shock Proof Secure ROM by AES Unique Disc ID PSP CPU CORE MIPS R4000 32bit Core 128bit Bus 1 - 333MHz @ 1.2V Main Memory :8MB(eDRAM) Bus Bandwidth :2.6GB/sec I-Cache, D-Cache FPU, VFPU (Vector Unit) @ 2.6GFlops 3D-CG Extended Instructions PSP Media Engine MIPS R4000 32bit Core 128bit Bus 1 - 333MHz @ 1.2V Sub Memory:2MB(eDRAM) @ 2.6GB/sec I-Cache, D-Cache 90nm CMOS PSP Graphics Core 1 3D Curved Surface + 3D Polygon Compressed Texture Hardware Clipping, Morphing, Bone(8) Hardware Tessellator Bezier, B-Spline(NURBS) ex 4x4, 16x16, 64x64 sub-division PSP Graphics Core 2 'Rendering Engine' + 'Surface Engine' 256bit Bus, 1-166 MHz @ 1.2V VRAM :2MB(eDRAM) Bus Bandwidth :5.3GB/sec Pixel Fill Rate :664 M pixels/sec max 33 M polygon /sec(T&L) 24bit Full Color:RGBA PSP Sound Core: VME Reconfigurable DSPs 128bit Bus 166MHz @1.2V 5 Giga Operations /sec CODEC 3D Sound, Multi-Channel Synthesizer, Effecter, etc AVC Decoder AVC(H.264) Decoder Main Profile Baseline Profile @Level1,Level2,Level3 2Hours(High Quality) - DVD movie 4Hours(Standard Quality) - CS Digital I/O USB 2.0 Memory Stick Extension Port(reserved) Stereo Head phone Out Communication Wireless LAN (i802.11) IrDA USB 2.0 Quelle : Giga.de
  15. ich doch auch
  16. in kommts heut nimma hm ?
  17. als ich mal in St.Veit so durch die Gassen ging, ... ratet mal was ich da gefunden haben ein kleines MON-Zeichen mit "Gigi Dagostino" habens aber wieder ablakiert naja, vielleicht find ich noch wo eins
  18. Da bin i UR -deiner Ur- Meinung weil i in Ur-Laub gerne spiele*gg* Ne de Avatars ham schon was nettes*gg* mein Avatar = meine Visitenkarte
  19. Ja leider! Die Italiener nennen sich zwar Gigi Fans aber kaufen tut das Album scheinbar keine SAU! Die laden alle nur runter! sieht wohl so aus :( weil alleine wieviele im gigi forum sind..wenn davon sich die hälfte das album gekauft hätten, wäre es in den charts gewesen.. ja genau diese Leute hab ich damit gemeint! Das müssen ja hunderte sein, aber kaufen NEIN! Was sind das bitte für Fans? also im offiziellen forum müssten in etwa 4500 leute registriert sein ! ja und net mal 10 % werden das album haben :( sollte mal jemand seine Meinung im off. Gigi-Forum geigen ... moch net mal Platz 100 ... ist wirklich traurig
  20. oder was von ABBA
  21. hm... da fällt mir was ein ... Musik Instruktor feat. flying Steps / Super Sonic
  22. mich wundert eh, das letzter zeit mehr leute auf mgs zurückgreifen als auf splinter cell. *g* ... bald kommt ja Snake Eater (der 3. Teil) *superfreu*
  23. wird in schon heute angezeigt, oder erst morgen ?
  24. PSP ... schon alleine für MGS Ac!d ... nur etwas teuer wird der Spaß
  25. Alles gute auch von mir ... ... las es heut richtig krachen
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