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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. Alles Gute zu deinen 21 Pasch & Bio sag deiner Mama von mir auch alles Gute zum Geb.
  2. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sport
    Ja was heisst es den? Zu allen was der Verein macht schön wie sich das Gehört mit den Kopf nicken NEIN!!! Ich kann mir kein Urteil darüber erlauben wie die da drüben spielen gut oder schlecht... Aber ich find es gut das es dort noch Aktionismus gibt & etwas getan wird... man ist halt mehr als ein Kunde der nur sein Geld zum Verein trägt... Aber ich halt besser mein Mund
  3. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sport
    Klingt ja gaaaaaanz Fanatisch sitzt schön mit dein Arsch auffer Tribühne & guckst nur was passiert wa... die anderen machen wenigstenz was protestieren... Du wiederspricht dir in deinen Postings selbst
  4. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in All About Gigi
    Es gibt aber auch Handy's wo man MP3's als Klingelton nhemen kann Mein Klingelton is z.B. dieses Voui Ballare aus Gigi's RIN Zeiten *g*
  5. Sohne Schwachsinnsfrage... man man man...
  6. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sport
    Achso & an beide der Respekt vorm anderen Team sollte auch gewhrt werden... & es ist Kindisch sone Show abzuziehen ihr seid nicht mewhr da usw...
  7. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sport
    Milan: Fossa dei Leoni Werder: Eastside '97 Bremen Es sind halt überall diese Ultragruppierungen die eine Kurve zum Kochen bringen... Aber sich allein als ein "Fanatiker" hinzustellen tze tze tze wenn er einer wäre würde er nicht damit Prahlen ohhhhhh ich war bei der Champions Legue Quali usw. weil das würde sich dan von selbst verstehen das man dabei ist...
  8. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sport
    nene aber ich glaube wenn man uns mal Vergleicht würde man schon gravierende Unterschiede feststellen... Achso desweiteren gibts Fanatics Ambri, Fanatics Meran, Fanatix Deluxe, Fanatics Oberhausen, Fanatics Nauheim usw.
  9. Geil *g* mal ein Ironischer Beitrag...
  10. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sport
    Gott habt ihr Probleme... Fanatiker ahja
  11. Da spricht der Buchexperte in dir
  12. Cool in Berlino... dann kanns ja nur gut werden...
  13. Hehe auf jeden Fall, aber wenns ne AUTOBiografie werden soll muss ich's ja noch jemanden erzählen *g* dann doch lieber die Biografie
  14. & nu sind wa fast Fertig *fg* DANKE
  15. Um ehrlich zu sein, hören meine Eltern gar nix... mein Vater fand früher die Beatles gut aber jetzt is da nix mehr...
  16. Ich offenbare Shadow grad mein Privatleben *fg*
  17. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in DJ Area
    Junx, es kommt nicht auf die Länge an *fg*
  18. Wally44 antwortete auf Rabbit's Thema in Sport
    Jaja deine 3 mal 3 km *g* Also ich könnte sowas auf keinen Fall & hab nat. auch kein Intresse sow3as zu machen WARUM????????? *g*
  19. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Och hier & da.. achne *g* selber schreiben
  20. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Aufbruchstimmung in der DEL Beispiele aus Hamburg und Berlin Das Duell Schweiz-Deutschland. In den bisherigen Teilen der Serien haben wir gesehen, wie die Schweizer Nationalmannschaft Vorteile besitzt für ein Überholmanöver in der Weltrangliste. Jedoch auch, wie unsere Liga die Position als Nummer 1 im deutschsprachigen Raum mangels Fortschritte verlieren könnte. Wir möchten das DEL-Business an zwei aktuellen Beispielen aus Hamburg und Berlin demonstrieren. Beispiele gibt es viele, bessere und weniger gute, wenn man vom "Arenawahn" der DEL spricht. Die Kölner Haie etwa konnten ihren Zuschauerzuspruch steigern und sich als Spitzenclub halten. Die Hannover Scorpions bekundeten eher finanzielle Mühe mit dem Team und dem Hallenbetreiber. Am Abwechslungsreichsten scheint die Geschichte der Franchise des EV Landshut zu sein. Landshut gehört zu den Traditionsclubs in Deutschland, die dem Sprung ins Profizeitalter der höchsten Liga, wie etwa Arosa, Biel oder La Chaux-de-Fonds hierzulande, nicht standhalten konnten. Andere von der DEL-Bildfläche verschwundene Namen sind etwa Füssen, Bad Tölz, Riessersee oder Rosenheim. Alles Clubs in eher ländlicher denn metropolitaner Gegend. Mit Clubs aus letzterem Umfeld versuchte man diese Lücken zu füllen. Die Franchise von Landshut wurde von der Anschutz-Gruppe für rund 1,5 Millionen Franken aufgekauft und einige Spieler übernommen, um mit einem neuen Club unter dem Namen München Barons zu spielen. Der Club holte in seiner ersten Saison mit dem EVZ-Trainer Sean Simpson den Meistertitel, kam aber in München nie über den Status einer Randsportart hinaus. Eishockey war in Bayern eine Angelegenheit der kleineren Städte, aber nicht der Metropole München, wo König Fussball mit zwei grossen Clubs regiert. Trotz Spitzenklassierungen lag der Zuschauerschnitt zwischen 3000 und 3500 Zuschauern. Das Hinpflanzen eines traditionslosen Clubs in einer Metropole nach nordamerikanischem Muster schien in Europa nicht aufzugehen - bis Anschutz die Franchise 2002 erneut zügelte, diesmal nach Hamburg. Die München Barons zügelten mit einem grossen Teil ihres Personals in den Norden und nannten sich fortan Hamburg Freezers, konnten die niegelnagelneue Color Line Arena beziehen. Die Rechnung ging auf: Obwohl sportlich nicht mehr ganz so erfolgreich, lag der Zuschauerschnitt über 10'000, waren zahlreiche Spiele ausverkauft. Ein Sportteam aus der Retorte - was den Nordamerikanern vorbehalten blieb, hat plötzlich auch in Europa geklappt. Im hohen Norden war die Affinität zu Eishockey vorhanden, obwohl die Tradition noch weniger für den Standort sprach als München. Die "Kühlschränke" aus Hamburg weisen auch das höchste Budget der Liga aus mit rund 11 Millionen Franken - davon entfallen aber rund zwei Millionen auf die teuerste Eismiete Europas. Zahlen, mit denen man auch in der Schweiz gut mithalten könnte. Nun fehlt einzig ein Erfolgserlebnis wie eine Finalteilnahme, um dem Kunststück dieser Standortumzüge die Krone aufzusetzen. Seit 1999 ist die Anschutz-Gruppe auch mit einer zweiten Franchise in Deutschland aktiv. Damals hatte man jene der Eisbären Berlin, des Nachfolgeclubs des 1954 gegründeten SC Dynamo Berlin übernommen und damit einen erfolgreichen Teil der Berliner Eishockey-Geschichte mitgestaltet. Bis vor dem Zweiten Weltkrieg war der damalige Berliner SC der erfolgreichste Eishockey-Club Deutschlands, danach trennten sich die Wege, wie die Mauer die Stadt entzweite. Der Berliner SC aus dem Westen konnte in den 70-er-Jahren noch zwei Meistertitel gewinnen und wurde danach zum BSC Preussen umgetauft. Im Osten, in der DDR, wurde Eishockey von den Planern bald zur nicht-förderungswürdigen Sportart erklärt und nur noch als Hobby ausgeübt - bis auf die beiden Dynamo-Clubs in Berlin und Weisswasser, welche durch die Eishockey-Zuneigung des Stasi-Chefs weitergefördert wurden und fortan eine Liga aus zwei Mannschaften bildeten. Ab 1990 spielten die beiden berühmtesten Berliner Clubs als Ost-West-Rivalen meist in der höchsten Liga, kamen nach anfänglichen Erfolgen aber beide nicht auf einen grünen Zweig - nicht zuletzt wegen der Hallensituation. Die Eisbären Berlin spielen heute noch im ehemaligen DDR-Sportzentrum in Hohenschönhausen, wo so manches ostdeutsches Sporttalent ausgebildet wurde. Dies im rund 4700 Zuschauer fassenden "Wellblechpalast", einer nicht mehr ganz dem neusten Standart entsprechenden Eishalle. Ähnlich ging es den westlichen Preussen, die sich zwischendurch auch Berlin Capitals nannten. Ihre ebenfalls veraltete Eishalle Jafféstrasse im Stadtteil Charlottenburg wurde 2001 abgerissen und man zog in die benachbarte Deutschlandhalle um. Eishockey der Zukunft: Hier soll in 2-3 Jahren die neue Arena am Ostbahnhof stehen Eine Halle, ähnlich dem alten Zürcher Hallenstadion mit seiner Radrennbahn, aber etwas tieferer Kapazität, gebaut für die Olympischen Sommerspile 1936. Nostalgisch wird man empfangen und im schmucken, rötlichen VIP-Bereich fühlen sich die noblen Gäste so wohl wie vor Jahrzehnten. Die stillgelegte Halle wurde für den Eisbetrieb wieder aktiviert und umgebaut. Doch seit dem schlimmsten von mehreren Konkursen im Jahr 2002 scheint der Club den Anschluss an den östlichen Stadtrivalen definitiv verloren zu haben. Mittlerweile vom Neubeginn in der Viertklassigkeit wieder in die drittklassige Oberliga aufgestiegen, verpasste man den Durchmarsch in die 2. Bundesliga und konnte im Schnitt nur 1500 Zuschauer locken. Genug um in der Oberliga zu überleben, zuwenig um DEL-Träume wahr werden zu lassen. Und dies obwohl man sich bemüht, mit Plakaten für die Aufstiegsspiele gar in Ostbezirken um die Gunst in der Stadt warb. Hier in Charlottenburg treffen sich die angefressenen Eishockey-Fans vom Westen Berlins, welche nach wie vor wenig von DEL-Hockey im Osten wissen wollen und während eines Viertelfinalspiels der Oberliga schadenfreudig über den Speaker zur Kenntnis nehmen, dass die Eisbären auswärts gegen den Aussenseiter Augsburg im DEL-Viertelfinale hoch am Verlieren sind. Das Spiel? Es kann technisch mit dem Durchschnitt der Nationalliga B verglichen werden, sicher eher als mit unserer drittklassigen Liga. Kein Wunder: Deutschland hat mehr Einwohner, mehr Städte und somit auch viel mehr Clubs und Ligen, wo Voll- oder Semiprofessionalismus möglich ist. Physisch dürfte sich das Spiel auf härterem NLB-Niveau laufen. Stimmungsmässig bleibt es aus der gut besetzten Fankurve mässig laut. Laut wurde es höchstens bei unfairen Aktionen. "Typen wie du hab'n was auf die Fresse verdient", tönt es dann wie bei den Eisbären aus den Lautsprechern, wenn ein böser Gastspieler in die Kühlbox muss. Wobei kühl übertrieben ist. Wie man es in der Schweiz aus dem "Zwilling" Hallenstadion kennt, kann man den Pullover getrost zu Hause lassen. Leute, welchen die Club- und Eishockeygeschichte in Berlin nicht so wichtig ist und vor allem wegen dem Eishockey kommen, bleiben der Oberliga aber fern, gehen eher zu den Eisbären oder schauen sich Premiere an. Eishockey im Westen Berlins hat viel an Goodwill verspielt. Szenenwechsel innerhalb Berlins: Rund 50 Minuten im öffentlichen Verkehr entfernt spielen die Eisbären. Die beiden ehemaligen Stadtrivalen polarisierten sich einst wie auf der Stadtkarte: Der eine am West-, der andere am Ostende. Packende Derbys scheinen aber der Vergangenheit anzugehören. Während die Preussen nach mehreren Pleiten von der Bildfläche entfernt scheinen, ist bei den Eisbären die Halle fast immer ausverkauft. Als man vor zwei Jahren in den Playoffs ein Heimspiel "auswärts" in der Deutschlandhalle bestreiten musste, stellte man mit 8722 Zuschauern den Berliner Rekord auf. Die Verwurzelung im Osten Berlins verbietet es jedoch, öfters solche Aktionen zu starten. Doch der einstige Stasi-Club scheint mittlerweile mehr als ein DDR-Nostalgieclub zu sein. Zwar ist das Wort "Dynamo" bei den älteren Fans in der Fankurve noch hie und da zu hören, zwar sang man zum Gewinn des Meistertitels der DEL Ostberlin und Ostdeutschland hoch, doch scheinen die Eisbären mit ihrem Multikulti-Mix aus insbesondere Ostdeutsche, Westdeutsche und Nordamerikaner auch im Westen Fuss zu fassen. Laut dem Clubvorsitzenden und Europa-Manager der Anschutz Entertainment Group, Detlef Kornett, sind die Saisonkarten bei den Stehplätzen mit 60 zu 40 Prozent in Ostberliner Hand, bei den Sitzplätzen dagegen sind 60 Prozent der Abonennten in westlichen Bezirken wohnhaft. Die Mobilität lockt mehr Fans aus ganz Berlin an. Und mit der Meistereuphorie um die Mannschaft von Trainer Pierre Pagé (Ex Ambrì) und den langjährigen Hallenplänen in Richtung Zentrum möchte man definitiv in ganz Berlin Fuss fassen. Das neue Projekt soll sich einreihen in die Berliner Baueuphorie speziell nach dem Mauerfall. Das sogenannte Anschutz-Areal scheint zum grössten Projekt nach dem Neubau des Potsdamer Platzes zu werden innerhalb der Stadtgrenzen, ist zweieinhalb Mal so gross wie letzterer. Und auch dieser Neubau ist direkt an der Mauergrenze gelegen. Direkt an der Spree, wo sich bemalte Überreste einer Strasse entlang befinden nahe des Ostbahnhofs. Dort wo einst der DDR-Güterbahnhof stand und bis zur Warschauer Brücke ist mittlerweile Brachland, das nur auf die Bebauung wartet. Nach einem längeren Prozess konnte Anschutz das Land erwerben und plant ein riesiges Unterhaltungszentrum mit einer Arena als Hauptprojekt, für das es noch einen Namens-Sponsor zu finden gilt. 17'000 Zuschauer sollen in die 150 Millionen Euro teure Arena passen, Bürobauten, Wohnungen, Kino und Einkaufsmöglichkeiten das Areal ergänzen. Jahrelang wurde der Baubeginn verschoben, nun möchte man bald mit Bauen beginnen. Die Eröffnung auf die Saison 2007/08 ist gemäss Kornett das aktuelle Ziel. Mindestens bis dann werden die Eisbären wohl noch unter dem Wellblech-Dach in Berlin-Hohenschönhausen spielen. Die alteingesessenen Fans und Nostalgiker freut's, der Kasse der Anschutz-Gruppe wohl weniger. Der eigene Nachwuchs ist zwar stark, konnte sich unter den Erwachsenen in der Oberliga beachtlich schlagen und die jüngeren Spieler kamen in der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) bis ins Finale. Mit einem Budget von rund 10 Millionen Franken hat man trotzdem ein verhältnismäsig hohes Etat, das dritthöchste der Liga - trotz arg begrenzter Zuschauereinnahmen. Doch auch ohne die Grosshalle im Zentrum Berlins versucht man das Bestmögliche, um auch neben dem Eis eine DEL-taugliche Unterhaltung zu bieten. Entertainment scheint in der DEL ohnehin in allen Belangen das A und O zu sein, während unsere NLA im Vergleich dazu wie eine Liga wirkt, in der man sich strikte auf das sportlich-technische Geschehen konzentriert, Störfaktoren bekämpft. Wenn man im Sportzentrum Hohenschönhausen die Eishalle betritt, so wähnt man sich in einer Halle, die auch in der Schweiz eher unterer Standart wäre. Sie ist nicht mehr als zweckmässig, bietet wenig Komfort und die VIPs werden draussen in einer Containerlandschaft untergebracht. Aus den dröhnenden Lautsprecherboxen kommt laute Musik, die Stimmung vom Speaker hält auch nach Spielbeginn noch an, als er die zum DEL-Branding gehörenden Standard-Durchsagen vollbracht hat. Nur langsam wird die Akustik den Fans überlassen. Musik, Speakerdurchsagen und Werbevideos von Rolladenbau bis zum Unterwäschemodell auf der Anzeige - in Berlin und der DEL ist dies während dem Spielverlauf nicht verboten und Teil der Unterhaltung. Derartiges Marketing steht über Aspekte wie die Konzentration der Spieler. Die Unterhaltung und das körperbetonte Spiel vieler DEL-Teams verdecken ein bisschen die technischen Limiten in der Liga, die dank des Lockouts ebenfalls eine gute Saions verspürte. Wer sich in der DEL wegdrücken und einschüchtern lässt, nicht einstecken kann, zieht schnell den Kürzeren. Checkmöglichkeiten werden selten ausgelassen, bei Fouls drücken die Schiedsrichter oft beide Augen zu. Man merkt, dass die DEL die "nordamerikanischste" Liga in Europa ist. Vom Image der Prügelliga, das auch durch unrühmliche Auftritte einiger DEL-Teams bei Testspielen im Ausland erarbeitet wurde, kommt man langsam weg, die Skandale werden weniger. Im Vergleich zu vielen NLA-Spielen bleibt es bei Körperkontakten während des Spiels, während man sich bei Spielunterbrüchen äusserst diszipliniert verhält. Es sind meist solide und in sich ausgeglichene Mannschaften mit begrenzter Raffinesse, aber physische Robustheit und ab und zu einigen Aussetzern am Werke. Ein passendes Umfeld für Spieler wie den Augsburger Rich Brennan, würden Bern-Fans wohl spotten nach ihren Erfahrungen mit diesem Spieler bis vor einigen Monaten. Beim Viertelfinal-Gegner des späteren Meisters Eisbären Berlin standen mit John Miner und Brian Felsner zwei weitere in der Schweiz aussortierte Spieler als Leistungsträger im Team. Die DEL ist nicht jedermanns Sache im europäischen Eishockey und der NHL-Lockout hat wie auch ohne Lockout üblich die hochkarätigeren Spieler in die Schweiz, nach Schweden, Russland oder Finnland gelockt als nach Deutschland. Doch mit ihrem eigenen Stil, dem Einschlagen eigener Wege und Ideen sowie der Offenheit gegenüber Neuem macht die Liga zu den umsatzstärksten ausserhalb der NHL. Und mit den zuletzt geschaffenen Aufstiegsmöglichkeiten machen sich gleich mehrere Clubs der 2. Bundesliga Hoffnung auf das Oberhaus, meist aber ohne DEL-Halle nach Zukunftsbild. Durch die immer höheren Leistungsanforderungen mussten sich zwar einige Traditionsclubs in unteren Ligen neuorientieren, dafür kristallisierten sich Nachfolger heraus. In der Schweiz ist dies anders und die etablierten Clubs bildeten bisher erfolgreich eine Art Kartell gegen aufstiegswillige Clubs, machen potentiellen Investoren das Leben schwer nach dem Motto "Finger weg von unserem Kuchen". Ob dies der richtige Weg ist, darüber wurde in den vergangenen Wochen diskutiert, ohne dass man sich auf eine hieb- und stichfeste Stossrichtung geeinigt hätte. Auf eine Lösung, die eine überwiegende Mehrheit glücklich stellen könnte, geht man nach jahrelangen Diskussionen weiterhin im Schneckentempo zu. Vielleicht sollte man auch einmal hierbei ansetzen und den Blick über die Landesgrenzen in andere Ligen nicht scheuen.
  21. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Ist Deutschland noch deutsch genug für die WM? Die Schweizer Nationalmannschaft auf der Überholspur Ist Deutschland noch deutsch genug für die WM? Nach drei Jahren und vier Turnieren hinter Deutschland klassiert, gelang den Schweizern am 4. Mai 2004 endlich die langersehnte WM-Revanche. Der 1:0-Sieg im letzten Zwischenrunden-Spiel bedeutete die Viertelfinalqualifikation. Für Deutschland bedeutete es das Aus vom Turnier und das Ende der Ära Hans Zach. Am 5. Mai 2005 kommt es zum nächsten, wegweisenden Aufeinandertreffen. Erstmals seit dem Abstieg 1998 steht dabei mit Greg Poss wieder ein Nordamerikaner an der Bande. Kann Deutschland derart undeutsch Erfolg haben oder wird nach der WM auch Poss mit Kritik im Team und der Presse umgehen müssen? Denn die schweizerisch-deutsche Rivalität steht wegen der Vierjahres-Weltrangliste vor einem sehr bedeutenden Spiel. So ganz zu beneiden waren die Damen und Herren vom Deutschen Eishockey-Bund nach der letztjährigen WM nicht. Nach dem erstmaligen Verpassen des Viertelfinale seit dem Aufstieg 2000 geriet der bayrische Kulttrainer Hans Zach in der Presse und im Umfeld des DEB derart in Kritik, dass er unter diesen Umständen keine Lust mehr auf die DEB-Auswahl verspürte und überraschend zurücktrat. Kritik an seinem System, das die Nationalmannschaft über Jahre geprägt und unter die "Top 8" zurückgeführt hat - das war Majestätsbeleidigung für den Metzgermeister aus Bad Tölz. So musste man beim DEB ganz unfreiwillig und kurzfristig überlegen, wie es nach der Ära Zach weitergehen sollte. Und man musste sich auch die heikelste aller Fragen stellen: Muss der Nationaltrainer denn überhaupt deutsch sein? "Nein", hiess die Antwort, und der Amerikaner Greg Poss war verpflichtet. Der langjährige DEL-Trainer, der wie Zach im Doppelmandat (mit Nürnberg) arbeitet. Und der erste Nordamerikaner als Bundestrainer seit George Kingston, der die Deutschen 1998 in die B-Klassigkeit führte. Zach und Poss, das ist wie Tag und Nacht. Auf der einen Seite Zach, der eine B-klassige Mannschaft übernahm und sich mit dieser nach dem Aufstieg respektabel schlug. Robustes, destruktives Eishockey war sein Erfolgsrezept gegen die Top-Nationen. Auch die Schweizer wurden gehörig durchgerumpelt - ohne dass die Deutschen spielerisch bessere Qualitäten offenbarten. Zach liess ein auf Deutsche Tugenden, Mentalität und der ruppigeren Spielweise in der nordamerikanisch geprägten DEL angepasstes System spielen. Ein realistisches Eishockey für Deutschland. Doch an der WM 2004 in Prag gelang den Schweizern der erste WM-Sieg über den nördlichen Nachbarn seit 1992 - ebenfalls in Prag. Die Schweiz schlug die Deutschen mit deren eigenen Mitteln: Eine Igel-Taktik und selten gesehenem Körpereinsatz. Die Limiten von Zachs Eishockey wurden aufgezeigt: Man konnte selbst zuwenig für das Spiel machen. Die Ära Zach ging so zu Ende, weil im Deutschen Eishockey der Drang nach mehr bestand. Greg Poss schlug neue Wege ein. Er verspricht viel und doch wenig. So äussert er sich zum grossen Eishockey-Potential in Deutschland. Andererseits aber auch, dass man noch nicht zur angestrebten Weltklasse gehört. Dafür braucht es auch mehr als einen Nationaltrainer. In Deutschland hat Eishockey den Status einer starken Randsportart wie so viele hinter dem König Fussball. Sportarten wie Basketball, Handball oder American Football sind die grossen Konkurrenten. So sind in Deutschland nur unwesentlich mehr Eishockey-Spieler lizenziert als in der kleinen Schweiz, insbesondere wenig Nachwuchsspieler und deutlich weniger Schiedsrichter. Kommt in der Schweiz auf 298 Einwohner (Rang 5) ein Spieler, so sind dies in Deutschland 3093 Einwohner - Rang 18, noch hinter Island, Estland, Luxemburg oder Neuseeland. Bezüglich Eishallendichte schafft man es immerhin auf Platz 16. Beste Voraussetzungen für einen starken Nachwuchs und den Träumen einer kommenden Eishockey-Nation sind dies aber nicht. Trotzdem versucht Poss das zu tun, was man an Zach kritisierte: Mehr Eigeninitiative und mehr Eishockey für das Auge. Lässt sich das mit der Nationalmannschaft Deutschlands vereinen? Die Resultate dieser Saison, sie sprechen zumindest nicht dafür. Die Nationalmannschafts-Revolution forderte seinen Tribut, ob am World Cup der NHL-Elite oder Deutschland-Cup in Hannover, die Deutschen mussten unten durch. Aus den 14 ersten Länderspielen der Saison gelang gerade einmal ein Unentschieden. Erst im 15. Spiel gelang der erste Saisonsieg und dafür benötigte es den Weltranglisten-22. Ungarn als Gegner, der nach zwei Drittel gegen den höherklassigen Gegner gar in Führung lag. Stirbt die DEB-Auswahl in Schönheit? Immerhin konnten die Eindrücke von August 2004 bis Februar 2005 in der direkten WM-Vorbereitung etwas nach oben korrigiert werden. Dabei gelang gar je ein Sieg über Schweden (2:0, 2:3) und Weissrussland (1:1, 4:1), also immerhin schon fünf von acht Punkten. Ob es auch an der WM zu einer positiven Bilanz reicht? Wie auch immer die Deutschen auftreten werden: Es wird ein anderes, "undeutscheres" Deutschland auftreten als gewohnt. Für beide Mannschaften dürfte wohl das grosse Augenmerk auf das Vorrundenspiel Nummer 3 liegen, das Direktduell zwischen dem Weltranglisten-Achten Deutschland und dem Weltranglisten-Neunten Schweiz. Die Schweizer streben dabei die bedeutungsvolle Ablöse Deutschlands unter den "Top 8" an. Dafür müssen die nur noch 35 Punkte Differenz überwunden werden. Zwei Ränge besser reichen auf jeden Fall, zwischen einigen Rängen (1-2, 2-3, 4-5, 6-7, 8-9) würde sogar ein Rang Differenz an der diesjährigen WM reichen. Also etwa wenn es die Schweiz ins Viertelfinale schaffen würde und Deutschland nicht. Doch aufgepasst: Lettland lauert punktegleich mit der Schweiz. Ein Rang 8 hätte wichtige Vorteile. Einerseits würde man neu in den zweiten Verlosungs-Topf rücken. Das heisst, man hätte für die WM 2006 in Lettland nur noch einen Gruppengegner vom Weltklasse-Format aus dem Topf 1 (derzeit Kanada, Schweden, Slowakei, Tschechien) sowie zwei als schwächer eingestufte Gegner aus den Töpfen 3 und 4. Also höchst wahrscheinlich ein einfacheres Los. Und die Schweiz wäre dann als Nummer 6 Europas auch am Meistercup, dem IIHF European Champions Cup, vertreten. Der HC Davos dürfte also im Januar knapp zwei Wochen nach dem Spengler-Cup nach St. Petersburg reisen und auf Kosten der Eisbären Berlin gegen andere Meisterteams wie Dynamo Moskau, Kärpät Oulu, Frölunda Göteborg, Pardubice und Slovan Bratislava antreten. Also jenes Turnier, das den Spengler-Cup konkurrenziert und die Landesmeister "wegnimmt". Gewiss: Andere Schweizer Teams hätten sich wohl mehr über die Präsenz in St. Petersburg gefreut. Doch wie geht die Schweiz überhaupt für ihren Erfolg in Wien vor? Ein Schlüssel ist das interessante Coaching-System. Den Nationaltrainer und Motivationskünstler Ralph Krueger braucht man in seiner achten WM als Schweizer Nationaltrainer kaum mehr vorzustellen und ist als Deutsch-Kanadier und ehemaliger Profi in der 1. Bundesliga auch bei den Deutschen bekannt. Interessant ist aber auch die Arbeit seiner Assistenten. Der Rekordinternationale Jakob Kölliker etwa ist für das Coaching der Verteidiger zuständig, hatte er doch selbst auf dieser Position gespielt. Doch er ist auch gleichzeitig Headcoach der U20-Nationalmannschaft und bringt von dieser meist ein Talent in Kruegers Team mit. Dieses Jahr scheint es sich um Kevin Romy zu handeln. Etwas weniger im schweizerischen Rampenlicht steht Kruegers zweiter Assistent an der WM, Peter John Lee. Der Kanadier wechselte 1983 als erfolgreicher NHL-Profi nach Deutschland, wo bereits zu dieser Zeit (im Gegensatz zur Schweiz) höhere sechsstellige Mark-Beträge bei den Spitzenclubs üblich war. So spielte er einige Saisons als gefürchteter Topscorer für die Düsseldorfer EG (4 Meistertitel), wo er denn auch auf einen Teamkameraden namens Ralph Krueger stiess, mit dem er später auch die Trainerausbildung in Kanada durchlebte. 1995 landete Lee bei den Eisbären Berlin, wo er bis heute geblieben ist. Zuerst als Stürmer, dann als Assistentstrainer, Cheftrainer und seit 2000 als Sportmanager. Nach dem Abgang des heutigen schwedischen Nationaltrainers Bengt-Åke Gustafsson als Krueger-Assistent wurde Lee 2002 auch vom SEHV engagiert. Wenn Lee an seinem Arbeitsort in Berlin-Hohenschönhausen oder in sonstigen Stadien Deutschlands weilt, so tut er dies nicht nur ausschliesslich für die Berliner Eisbären, sondern auch als eine Art Spion für das Schweizer Nationalteam. Ähnlich könnte es bei meinem Besuch im Osten Berlins gewesen sein. Im legendären Wellblechpalast des früheren Dynamo Berlin trainiert das DEL-Team kurz vor dem Abflug zu einem Playoff-Auswärtsspiel. Eine Handvoll Zuschauer verirrt sich in die nicht mehr ganz dem neusten DEL-Zeitgeist entsprechenden Halle. Fans, Autogrammjäger und -jägerinnen, Journalisten und Mitarbeiter. Darunter auch Lee. Wenn er auf das Eis schaut, so sieht er nicht nur "seine" Spieler, sondern auch mögliche Gegenspieler seines zweiten Arbeitgebers, des SEHV. Etwa die Publikumslieblinge Sven Felski, Stefan Ustorf, Robert Leask, Alexander Barta oder Oliver Jonas. Ein schlechtes Gewissen hat er dabei aber nicht, zumal ihm der Club diese Horizonterweiterung gönnt, welche auch dem Club von Nutzen sein kann. Als Beobachter der DEL-Szene ist er so auch ein wichtiger Faktor für das wichtige Aufeinandertreffen am 5. Mai 2005 in Wien. Einen Tipp möchte er aber noch nicht abgeben. "Es ist schwierig, es sind zwei etwa gleich gute Mannschaften. Beide wollen ins Viertelfinale und haben viel Potential", so Lees Fazit. Poss kannte er bislang vor allem als Kontrahenten bei den Nürnburg Ice Tigers und stört sich als "Eisbär" etwas an die Doppelrolle des Amerikaners. "Sein Konflikt mit der Doppelrolle ist ein Problem. Mit Zach klappte es besser", äussert sich Lee und befürchtet, dass er die Nürnberger Mannschaft besserstellt. Mit Poss' "undeutscher" Taktik sieht er aber nicht so schwarz wie viele Deutsche. "Sie versuchen nun was anderes und werden versuchen, in der Offensive zu stören. Wir müssen reagieren und den Systemwechsel ausnützen", so Lee. Poss' offensivere Taktik könne genauso gut funktionieren wie jene von Zach, man müsse Poss dafür einfach Zeit geben und läuferisch besser werden. Klar ist ihm einfach eines: "Es ist wichtig, dass alle an Bord sein müssen." Sonst werde das nichts. So hatte das bekanntlich schon Zach vor einem Jahr gesehen. Für die Schweiz sieht Lee schon fast rosa, immerhin fehlt mit Martin Steinegger wohl nur eine Teamstütze. "Früher mussten wir schauen, wer Geeignetes da ist, heute müssen wir schauen, wer weg muss", fasst er die Entwicklung der vergangenen Jahre im Schweizer WM-Team zusammen. In Deutschland kennt Peter John Lee ein anderes Eishockey als es zumeist Krueger und Kölliker in der Schweiz sehen. Es ist robuster, mit mehr Körperkontakt, jedoch eher weniger technischer Raffinesse und Speed. Und vor allem mit weniger Einheimischen, denn bis zu elf Ausländer stehen pro Mannschaft in der Aufstellung. Was jedoch nicht zwingend schlecht sein muss. "Für die Deutschen Spieler ist das hart, sie müssen hart arbeiten", so Lee, "bei den Torhütern ist es jedoch ein Problem, da fehlt bei den Deutschen die Tiefe." Für die Schweiz wünscht er sich nicht eine derart hohe Zahl. "Wichtig wäre jedoch mehr Konstanz. Vielleicht hat man mit fünf die perfekte Zahl erreicht," antwortet Lee auf die Frage nach einer optimalen Ausländerregelung. Fünf also, sofern dadurch nicht allzu viele ausländische Torhüter gelockt werden, wie in der DEL. Von den acht Playoff-Teilnehmern setzten einzig Lees Eisbären auf einheimische Torhüter. Zuerst der Lockout-Gast Olaf Kölzig, nach dessen Verletzung auf den jungen Nationaltorwart Oliver Jonas (25). Einzig die nicht-qualifizierten Clubs Iserlohn mit dem Deutsch-Kasachen Dmitrij Kotschnew sowie Krefeld mit Robert Müller hatten mehrheitlich ebenfalls auf Deutsche im Tor gesetzt. Trotzdem schaffen es die Berliner wohl zum Meistertitel gegen Mannheim mit dem französischen Ex NHL- und NLA-Goalie Cristobal Huet im Tor. Diese drei Deutschen Torhüter werden wohl im WM-Aufgebot stehen ohne ernsthafte Konkurrenz bezüglich Eiszeit in der stärksten Liga Deutschlands. Sicher nicht optimal für die Nationalmannschaft. Dafür lobt Lee die Anzahl der Spiele. In der 14 Mannschaften umfassenden DEL werden in der Vorrunde 52 Spiele bestritten, in der Schweiz nur 44. Der Unterschied von acht Spielen wird jedoch dadurch halbiert, dass die Deutschen das Halbfinale und Finale nur "best of 5" spielen lassen, die Schweizer dagegen über sieben Spiele. Ob Lee seinen Schweizer Nationalspielern eine Saison im Stahlbad DEL empfehlen würde? Immerhin könnte er sie ja in der Kabine der Schweizer mal für Eisbären anfragen. "Es gibt sicher einige, die in die DEL könnten, aber wenige", so der 49-Jährige. Er würde die DEL empfehlen, um etwas Neues zu lernen vor allem bezüglich Körperspiel. Die Liga ist aggressiver, die Fitness und eine seriöse Saisonvorbereitung sehr wichtig. Doch wieso kaum ein Spieleraustausch zwischen den Ligen stattfindet, ist allen klar. Schweizer Topspieler sind wegen der restriktiven Ausländerbegrenzung in der Schweiz sehr begehrt und erhalten Löhne, die in der DEL niemand für einen Ausländer ausgeben würde. Und auch umgekehrt sind Deutsche Topspieler in der DEL zu begehrt. Sie erhalten zwar nicht mehr Löhne in Höhen von über eine Millionen Mark wie zu Zeiten vor der Öffnung in der DEL, aber immer noch genug. Und die Talentiertesten versuchen es ohnehin in Nordamerika, statt einen der wenigen Ausländerplätze in der Schweiz zu ergattern. Die grosse Ausnahme war zuletzt Robert Müller, der von den späten Transferfristen in der Schweiz Gebrauch machte und nach dem Verpassen der Playoffs mit Krefeld im letzten Jahr ein Gastspiel in Basel gab. Einen Deutschen als Star in der Schweiz gab es jedoch seit dem legendären Erich Kühnhackl beim damaligen NLA-Club Olten (1985-87) nicht mehr. Auch, weil Jan Benda, seit Jahren der einzige Profi in einer ausländischen Liga Europas, vor einigen Jahren ein Angebot aus Genf ausschlug und seine Brötchen seither in Russland, der reichsten Liga Europas, verdient. Benda wird einer der Stars in der DEB-Auswahl sein für die kommende WM, ein anderer ist der NHL-Stürmer Jochen Hecht. Ansonsten plagen dem Bundestrainer Greg Poss Abwesenheitsprobleme. Olaf Kölzig zog sich während seiner Zeit in Berlin eine Knieverletzung zu und muss unters Messer. Mit Marco Sturm fehlt der zweite der drei NHL-Stars. Er biss sich für Ingolstadt noch in den Playoffs durch, nun muss auch er sich operieren lassen an seinem bereits operierten Schienbein, das ihn sichtlich an Top-Leistungen behinderte. In der Verteidigung fehlt Robert Leask mit einem Kreuzbandriss und Mirko Lüdemann, der Probleme mit dem Trainer Greg Poss bekundete. Etwas besser lief es aus Sicht des Nationaltrainers immerhin in der AHL. Marcel Goc und Christian Ehrhoff verpassten mit Cleveland die Playoffs. Bei Dennis Seidenberg (Philadelphia) und Christoph Schubert (Binghamton) darf dagegen erwartet werden, dass sie zumindest die erste Playoff-Runde überstehen und damit den Deutschen für die Vorrunde kaum zur Verfügung stehen. Letztes Jahr scheiterten die leicht favorisierten Deutschen noch an die Schweiz. Bei den Wettanbietern werden mittlerweise beide Teams als gleich stark eingestuft. Anhand der bisherigen Saisonleistungen und Absenzenlisten gelten die Schweiz gar als leicht favorisiert. Ob sie dieser Rolle am 5. Mai in Wien gerecht werden? Viele Fans beider Länder werden dem Geschehen in der Wiener Stadthalle und vor dem Fernseher gespannt zusehen.
  22. meld dich mal per ICQ heut abend bei mir ich verrat dir mal nen kleinen Trick ohne Webspace *g*
  23. Oder wars Charlottenburg Ja mach Ruhig... So Spandauer Altstadt usw. *g*
  24. DANKE Inferno Wartenberg *g* Sind ein paar Jungs & Mädels aus Wartenberg (Teil von Hohenschönhausen) & Hohenschönhausen ist wiederum ein Bezirk von Berlin... Also wir siund nur ne kleine Ultragruppierung *fg*

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