Wally44
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Molinaro @ NS Innsbruck
Ähm woher weisst das das er nicht Schwul ist? Hast mal versucht was mit ihn anzufangen oder wie? Oh mann is doch egal ob Schwul oder nicht auch wen ner auf Schafe & Ziegen steht mir egal ich liebe seine Musik & daher isses mir auch egal ob er bei Blisco war oder nicht oder sonst was & @ danzare brauchst dich nich bei jeden kleinen Scheiss wie son Pfau aufzuplustern!!! Ich glaub schon das die Anna mehr Infos hat als du jemals in deinen Leben von irgendjemanden bekomen wirst... wo sind denn deine Super tollen Beiträge? ausser dasw imemr alle wissen das du jeden Tag bevor du Fussball spielen gehst es 15 min vorher ins Forum schreibst & das was du hörst... deine ganze Playlist Ich habe fertig...
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Deutscher Fußball 2009/2010
<*lol* die Stadt muss ja nur am Feiern sein beim Eishockey aufgestiegen & nu auch beim Fussball...
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Persönliche Gigi D'Agostino Sammlung
Weiss ich doch *schmatzer* *fg*
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Persönliche Gigi D'Agostino Sammlung
Und wer noch??? Zumindest zwei mal *g*
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Geschlecht wechseln ?!
Das willst du gar nicht wissen
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Welcher Onironauti-Song ist der Beste ?
jup ich glaube genau sowas meinte Coolestice im Was hört ihr grade Thread mit den Spammen... Einfach nur ein paar Smiley *bähhhh*
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Willkommen Fritz_Hungeldambel
Merhaba
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Was macht ihr gerade? / Was macht ihr noch?
*gääääähn* ich geh jetzt nach 24 Std. wach zu sein ins Bett wenigstens bis 14H. bin ich weg NACHT!!! (Scheiss Nachtschicht *g*)
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Happy Birthday funkybeats!
Ich schliss mich an... Allet Jute...
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Seit wann könnt ihr euch als Gigi Fan bezeichnen ?
Ähm Klassenfahrt Mai/Juni 2000 in Tschechien *g*
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Sonntagsbeschäftigung
ähm wenn saison is dann zum Eishockey oder am Abend arbeiten gehen *g* naja ich weiss schon was du meinst sonntage sind die schlimmsten Tage weil dann die Gewissheit kommt ohmann morgen schon wieder arbeiten usw.
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Der DEL-Eishockey Thread
Von Badelatschen und anderen Schlappen Was hat man sich als eingefleischter Eishockeyfan doch auf die Saisonverlängerung durch die WM in Österreich gefreut! Zumal im Gegensatz zu sonstigen Jahren die NHL-Playoffs, „dank“ Lockout, nicht die Möglichkeit bieten, sich als am schnellen Kufensport Interessierter noch bis in den Juni hinüber zu retten. Der letzte Vorhang der Spielzeit 2004/ 05 fällt definitiv mit der Schlusssirene des WM-Finals in Wien. Die bittere Zeit des Entzugs beginnt also unwiderruflich schon nächste Woche. Dass es für die Eishockeyfans weltweit aber kein „kalter Entzug“ wird, daran arbeiten bereits nicht nur die Veranstalter in Wien. Es mag ja andere Gründe haben, dass sich Weltstar Jaromir Jagr schon in den Drittelpausen seiner Schlittschuhe entledigt und in Badelatschen schlüpft, aber zur Schwimmbad-Atmosphäre der Wiener Stadthalle paßt dieses Bild allemal. Es hat schon etwas Groteskes, dass die Stadt Wien, wie eine ortsansässige Zeitung zu berichten wusste, den Eismeister der Stadthalle wenige Tage vor WM-Beginn in die wohlverdiente Pension schickte. Ob der Pensionär derzeit von einem Bademeister vertreten wird blieb indes ungeklärt. Die vorherrschende Eisqualität läßt jedoch ohne weiteres darauf schließen. Seinen Beitrag, sich vom Eishockey zu entwöhnen, erbringt derzeit auch das Deutsche Sportfernsehen DSF. Schon der Einstieg in die Live-Übertragung des Free-TV-Senders trieb die Fans, die keine WM-Tickets ergattern konnten und so auf die Dienste der Unterföhringer angewiesen sind, auf die Barrikaden. Anstatt die russischen Puckkünstler im Duell mit dem Gastgeberland bewundern zu können, gab es die Radbolzer bei ihrer Tour durch die Normandie zu sehen. Nichts gegen Radsport! Aber es dürfte für die Programmplaner wohl vorhersehbar gewesen sein, dass die Zielankunft lange nach Spielbeginn der Auftaktpartie in Wien stattfinden würde. Falls nicht, sei hier empfohlen, man konzentriere sich beim DSF besser auf sein Kerngeschäft! Doch welches war das gleich – König Fußball oder Handyverticken? Und auch sonst vermittelt die lieblose DSF-Präsentation der Welttitelkämpfe den Eindruck einer lästigen Bürde. Es liegt ein gewisser Zynismus darin, wenn sich die Herren Hindelang & Co. über die Auswertung einer Umfrage wundern, die Erich Kühnhackl und Hans Zach noch immer als die bekanntesten Persönlichkeiten des Eishockeys hier zu Lande ausweist. Schon mal drauf gekommen, dass dies womöglich sehr eng mit der Darstellung des Sports im Primärmedium Fernsehen zusammenhängt? Aber nein doch, als Eishockeyfan sollte man doch mit den vorgeworfenen Brocken zufrieden sein! - Keine Randberichte, kaum Interviews mit den Protagonisten, mit denen sich vielleicht sogar auch nur zufällig Interessierte identifizieren würden. Wie aber, wenn denen die Spieler nicht nahe gebracht werden? Dafür gelangt aber Clarissa Jungblut dieser Tage zu ungeahnter Popularität - vom Anpreisen des tollen DSF-Handys. Ob es schon zur Gründung von Fanclubs kam, ist bisher nicht bekannt. Ebenfalls nicht zu vergessen die hirnschmalzverzehrenden Quizfragen, deren hoher Anspruch den Zuseher zu permanentem Hinterkopfkratzen veranlassen. Sollte sich mal ein ausländischer Gast ins DSF-Programm verirren, erklärten sich dem die desaströsen PISA-Ergebnisse der Deutschen wohl auf einen Schlag. Wobei, betrachtet man das schlappe Auftreten von Team Germany bei der WM, könnte man schon auf den Gedanken kommen nicht nur Nationaltrainer Greg Poss stamme aus Burkina Faso. Für die Truppe mit dem Bundesadler auf der Brust heißt es nun also sich gegen den Abstieg zu wehren. Mit Ach und Krach rettete die Poss-Truppe vorgestern ein Unentschieden gegen Nachbar Österreich über die Zeit, Ungemach droht demzufolge noch immer. Nach Hans Zachs Rücktritt glaubte manch einer das größte Hindernis auf dem Weg zu Höherem sei beseitigt. Von diesem Irrtum ist man nun jäh befreit. Ein Austausch von Personen kann zwar erfahrungsgemäß einiges bewegen, jedoch keinesfalls dort, wo tiefgreifendere Defizite vorliegen. Das nun „Erreichte“ ist lediglich Ergebnis dessen, was man in den zurückliegenden Jahren bereit war in Strukturen und die Ausbildung des Nachwuchses zu investieren. Hier gälte es endlich und in aller Konsequenz anzusetzen, anstatt mit einer neuen Personaldiskussion weiter nur an der Oberfläche herumzukratzen! Zachs Nachfolger kann einem insofern auch nur leid tun, wurde Poss doch geradezu (auch von Vertretern der schreibenden Zunft) in die Rolle eines Wunderheilers gedrängt. Damit musste er unter den gegebenen Umständen zwangsläufig überfordert sein. Dass Poss nicht in so kurzer Zeit die Versäumnisse einer gesamten Dekade wird aufarbeiten können sollte deshalb im Blick behalten werden, wenn es ans Verfassen der Kritiken geht. Eine gewisse Blauäugigkeit bei der Beurteilung des vorhandenen Potenzials ist dem jungen Trainer zweifelsohne zu unterstellen. Dafür setzte es mit dem Einzug in die Abstiegsrunde Hiebe, die zu einer anderen Art von Blauäugigkeit führten. Poss die Chance einzuräumen, die eigenen Fehler zu analysieren und zu korrigieren, sollte eine Option bleiben. Eine „Spur Klinsmann“ stünde ihm oder aber eben einem „neuen Messias“ dabei gut zu Gesichte, denn der alten Zöpfe, die es abzuschneiden gälte, gibt es im deutschen Eishockey nämlich genug. Wie dem auch sei, eine Woche lang dürfen wir uns noch am Eishockey der anderen Teilnehmernationen erfreuen. Geniessen wir diese Zeit und hoffen gemeinsam für den Rest der WM und die nächste Spielzeit, dass Jaromir Jagr´s Fußbekleidung auf lange Sicht die einzigen Schlappen bleiben mögen, die mit Eishockey in Verbindung zu bringen sind! ---------------------------------------------------------------------------------------
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Was macht ihr gerade? / Was macht ihr noch?
îch leg mich gleich auch nochml hin da ich die Woche Nachtschicht hab & ab 22H. gehts schon wieder los allerdings freu ich mich schon auf die nächste Woche (langes WE) von Freitag 6H. bis Dienstag 6H. XEAH
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Österreichische Liga 2009/2010
Sympathiesant, was für ein schönes Wort... *fg*
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Was macht ihr gerade? / Was macht ihr noch?
& ich gleich zum Grillen... mit Freunden vom Eishockey... *freu*
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HERR DER RINGE
mhhh ja ich weiss hat ich eigentlich auch schon vor teil 1 & 2 könnt ich mir von nen Kollegen borgen aber teil drei will ich mir nicht kaufen & ihm fehlts auch noch... & wenn dann will ich alles hinter einander sehen auch wenn's ein Marathon wird...
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Der DEL-Eishockey Thread
Von Ackergäulen und Rennpferden - Kommentar zur Nationalmannschaft Wenn wir Deutschen etwas machen, dann machen wir das gründlich. Auf das Eishockey bezogen heißt das, dass jetzt von allen Seiten auf den neuen Bundestrainer Greg Poss eingeprügelt wird. Da hat der gute Mann gerade einmal vier WM-Spiele an der deutschen Bande gestanden, und schon wird er zum Abschuss freigegeben! Im deutschen Blätterwald scheint eine groß angelegte Kampagne gegen Poss zu laufen, die in Schlagzeilen wie dieser gipfelt: Poss macht unser Eishockey kaputt. (Abendzeitung vom 7.5.) Was hat der Bundestrainer verbrochen, dass er in dieser unfairen Weise angegangen wird? Er hat es doch glatt gewagt, mit seinem Team die ersten drei Spiele der Weltmeisterschaft zu verlieren! Wobei gerade die Begegnungen gegen Kasachstan und Tschechien äußerst unglücklich verloren wurden. Gegen Kasachstan, von vorneherein bereits zum Schicksalsgegner hochstilisiert, geriet die Mannschaft sehr schnell in Rückstand, wurde nervös, und konnte das Spiel nicht mehr drehen. Dem haushohen Favoriten aus Tschechien hatte das deutsche Team über lange Zeit einen ausgeglichenen Kampf geliefert und hatte am Ende unglücklich verloren. Einzig das Spiel gegen die Schweiz ging komplett in die Hose. Die deutsche Mannschaft zeigte ab Mitte des zweiten Drittels eine desolate Leistung und unterlag auch in der Höhe verdient mit 1:5. Bereits 17 Stunden später musste man sich in der Abstiegsrunde mit dem Gastgeber Österreich messen, ging verdient mit 2:0 in Führung und erreichte schließlich gegen einen ausgeruhten Gegner ein Unentschieden. Welche Fehler kann man Poss bei objektiver Betrachtung vorwerfen? Der größte Lapsus war wohl das Festhalten an Torhüter Oliver Jonas. Der Berliner hatte bereits in der Vorbereitung Schwächen gezeigt, während Müller und Jung tadellos gehalten haben. Jonas war es auch zu verdanken, dass die Deutschen gegen Kasachstan so schnell in Rückstand gerieten. Zur Überraschung aller Experten durfte der Berliner Goalie gegen die Schweiz trotzdem wieder ins Tor und verschuldete dann mehrere Gegentreffer. Doch was kann Poss dafür, dass seine Mannen ein unterirdisch schlechtes Powerplay zeigen? Schließlich hat er es vier Wochen lang geübt. Was kann Poss dafür, dass routinierte Kräfte wie Benda plötzlich die Scheibe nicht mehr treffen? Ist Poss vielleicht an den Verletzungen von Leistungsträgern wie Sturm, Ustorf oder Kölzig Schuld? Der Bundestrainer ist ein akribischer und ehrgeiziger Arbeiter, der seinen Mannen alles Nötige für ein erfolgreiches Eishockeyspiel mitgibt. Wenn sie es aus lauter Nervosität nicht umsetzen können, ist wohl eher ein Psychiater gefragt. Und die Rufe nach Poss´ Ablösung sind völlig fehl am Platze. Wie sagte schon der spitzzüngige Max Merkel: Selbst der beste Trainer kann aus Ackergäulen keine Rennpferde machen. Und die deutschen Spieler sind nun einmal, eishockeytechnisch gesehen, nicht gerade mit grazilen Vollblütern zu vergleichen.
- HERR DER RINGE
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HERR DER RINGE
ähm ich müsst mir die Filme erstmal ansehen *g*
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L'Amour Toujours II
Boah geil, ich seh grad das ich der erste war der nach Kitty gepostet hat also quasi der erste deutsche Fan der's erfahren hat
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GFU Foto Thread
ja, toll wa? wie meine Signatur...
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Happy Birthday Manyx
Alles Gute zum 25 Geburtstag... Oh mann ich bin im Geb. Threaderöffnungs fieber *g* & nu schon wieder...
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GFU Foto Thread
Was fürn geiler Thread *g* Also von mir kommen noch mehr das Versprech ich jetzt einfach mal so...
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Was macht ihr gerade? / Was macht ihr noch?
Ähm jetzt auf Arbeit fahren *kotz* ca. 23H. wieder zuhause sein & morgen 9H. schon wieder auf Arbeit sein & dann ab sonntag 22H. wieder solangsam wird mir das alles zuviel
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Der DEL-Eishockey Thread
Eisbären: „König“ Dopita gestürzt? Als bei den Eisbären in den 90gern der bloße Überlebenswillen noch die einzig konstante Größe neben permanenter Geldnot war, zauberte ein Spieler so manchen Farbtupfer ins sonst triste Dasein des damaligen Underdogs aus Berlins Osten: Jiri Dopita! Dessen Name versetzt noch heute Eisbärenfans der ersten Stunde in helle Verzückung. Mit 51 Toren und 61 Assists in 96 Spielen für den EHC wurde er in Hohenschönhausen in harten Zeiten zum Idol. Der inzwischen 36-jährige Tscheche, der über Jahre hinweg als der beste Eishockeyspieler außerhalb der NHL galt, kam in der gerade abgelaufenen Saison mit dem HC Pardubice noch einmal zu Meisterehren und lässt seine herausragende Karriere in der kommenden Saison beim HC Znojemsti Orli vermutlich ausklingen. Noch Jahre nachdem der Ausnahmestürmer die Eisbären verlassen hatte, veranstaltete die Presse allsommerlich dasselbe Spielchen: ´Kommt Dopita?´, hieß es dann und ganz Eishockey-Deutschland lächelte amüsiert, lohnte es doch über den Wahrheitsgehalt dieser Frage längst nicht mehr nachzudenken. Aber Dopita galt nun mal als der Qualitätsmaßstab schlechthin und stand hoch oben auf einem scheinbar uneinnehmbaren Denkmalssockel, an dem viele vergeblich versuchten zu rütteln. Bis jetzt! Im Oktober vorigen Jahres kam ein Spieler aus den Staaten herüber, dessen Vita die meisten Beobachter nicht gerade in Ehrfurcht erstarren ließ. Entgegen nicht enden wollender Gerüchte um ein mögliches Lockout-Gastspiel von WM-Torschützenkönig Dany Heatley, war es schlussendlich der US-Amerikaner Erik Cole, den Manager Peter John Lee zu den Eisbären lotste. Der Mann von den Carolina Hurricanes stand in seiner NHL-Rookie-Saison mit dem Überraschungsteam aus Raleigh 2002 immerhin im Stanley Cup-Finale, was allerdings gegen das Star-Ensemble der Detroit Red Wings glatt verloren ging. Zwar 1998 von den Canes in Runde 3 an 71. Stelle gedraftet, erschien der Zugang Coles im Vergleich zum Heatley-Gerücht für Berliner Verhältnisse zunächst dennoch recht unspektakulär. Konnte so einer den Eisbären wirklich weiterhelfen? Und wie er konnte! Nach einer gewissen Anlaufzeit zeigte der 26-jährige Stürmer weshalb EHC-Coach Pierre Pagé und Manager Peter John Lee gerade ihn ganz oben auf ihrer Prioritätenliste hatten. Cole glänzte zwar nicht wie einst Dopita als Goalgetter, dafür aber als unermüdlicher Arbeiter, der sich stets in den Dienst der Mannschaft stellt. Zudem zeichnet Cole der Vorzug aus, den Anblick des eigenen Goalies nicht nur aus der Kabine zu kennen. Ein sehr wesentlicher Unterschied zu anderen Stürmer-Stars aus der NHL, die nur ihr persönliches Punktekonto im Blick haben. Problematisch war hingegen anderes: Das auf dezenteren Körpereinsatz orientierte europäische Regelwerk und dessen variierende Auslegung bereitete dem in Oswego/ New York geborenen Amerikaner mitunter mehr Kopfschmerzen, als seine Checks den Gegenspielern. Häufig wäre nach Schiedsrichterentscheidungen ein großes, leuchtendes Fragezeichen zu sehen gewesen, hätte jemand ein Display auf Coles Stirn installiert. Einer Zeitung in der Heimat klagte er noch zu Jahresbeginn sein Leid: „Ich lerne hier ein völlig neues Spiel kennen. Trotzdem versuche ich so oft wie möglich zu checken, um meinen Rhythmus nicht zu verlieren“. „Helmut“, wie ihn die Eisbärenfans inzwischen nach Altkanzler Kohl getauft hatten, überzeugte allerdings auch zunehmend mit seiner ganz persönlichen Interpretation von Zug zum Tor. Weit von außen kommend, in einer sichelförmigen Kurve und mit stets bedenklicher Schräglage, tauchte er vor den gegnerischen Goalies auf. Wenn auch häufig das letzte Quäntchen Glück fehlte, ließ sich der Stürmer auch von noch so vehement an ihm zerrenden Verteidigern selten aufhalten. Coles Wert misst sich aber nicht nur an den wichtigen Playoff-Toren gegen Ingolstadt und Mannheim, sondern vor allem an herausragenden Eigenschaften wie festem Willen, bedingungslosen Einsatz, Motivation und Professionalität. „Charakterzüge, von denen vor allem unsere jungen Spieler lernen konnten.“, wie vom Trainerstab lobend hervorgehoben wird. Und auch von „Colesys“ Teamkameraden selbst wird unisono bestätigt, dass er jenen Winning Spirit mit in die Kabine brachte, der schlussendlich mit zum Titelgewinn führte. Wenn seine Wahl zum Playoff-MVP hier und da auch Fragen aufwarf, Erik Cole zu küren war aus all den angeführten Punkten ganz bestimmt keine falsche Entscheidung! Höchstens noch Jochen Hecht hatte für seine Adler eine ähnliche Bedeutung wie Erik Cole für die Eisbären. Im Kader von Team USA sorgt Erik Cole bei der WM in Österreich derzeit weiter für Furore. Drei Treffer bereitete er in zwei Spielen vor, darunter die Vorlage zum wichtigen Ausgleich durch Doug Weight gegen Lettland. Viele Eisbärenfans nutzen die Gelegenheit der Titelkämpfe dazu ihrem Helden noch etwas länger zuzujubeln. Es ist nur allzu verständlich, dass man beim Meister nach wie vor händeringend darauf hofft, dass Erik Cole zur neuen Saison wieder das Eisbärentrikot überstreifen möge. Ungeachtet der Umstände, die dafür eintreten müssten drückte Hartmut Nickel seine Hoffnung gegenüber dem Berliner Kurier so aus: „Ich bin sicher, im Herzen ist er längst ein Eisbär!“ Siegt jedoch nüchterner Realismus über allen verständlichen Idealismus, so wird es wohl zukünftig vor jeder neuen Saison in Berlins Zeitungen heißen: „Kommt Cole?“