Wally44
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Der DEL-Eishockey Thread
Am Ende immer stärker Nur zu Saisonbeginn gab es noch einige Schwankungen im jungen Eisbären-Team Von Marcel Stein Hinter den Eisbären liegt keine leichte Saison. Es gab Höhen und Tiefen, bedingt durch die extreme Verjüngung der Mannschaft. Am Ende steht nun doch der zweite Meistertitel. Hier eine kleine Auflistung der markantesten Punkte der Saison. 7. August: Zum Trainingsbeginn der Eisbären stellt Manager Peter John Lee klar, daß der EHC nur qualitativ hochwertige Spieler verpflichten will, um den Nachwuchsakteuren nicht mit durchschnittlichen Profis den Weg zu verstellen. 9. September: Die Berliner starten mit neun Abgängen und ohne neuen Spieler, dafür mit dem jüngsten Team aller Zeiten in die Saison (Altersdurchschnitt 22,4 Jahre). Das Auftaktspiel in Nürnberg geht 2:4 verloren. 11. September: Marcel Müller schießt beim ersten Saisonsieg gegen Krefeld (5:3) das 2:2. Mit 17 Jahren und zwei Monaten erzielt er seinen ersten DEL-Treffer und wird zum jüngsten Torschützen der EHC-Geschichte. 30. September: Der Saisonstart verläuft zunächst passabel mit fünf Siegen aus sieben Spielen und Platz zwei in der Tabelle. Trotzdem bleibt die Stimmung angespannt: Es werden zu viele Gegentore kassiert. Manager Lee stellt die Transferstrategie in Frage. 2. Oktober: Mit dem 6:9 in Iserlohn beginnt eine Pleitenserie von vier Niederlagen. So oft hatte der EHC unter Trainer Pagé noch nie in Folge verloren. Die erfahrenen Spieler werden skeptisch ob der Strategie, und von außen wird sogar das Erreichen des Play-off in Frage gestellt. 27. Oktober: Mit Torhüter Tomas Pöpperle wird der erste neue Spieler verpflichtet. Die Skepsis bleibt zunächst, der Tscheche ist erst 21. Doch der Gegentorschnitt sinkt von 3,5 auf zwischenzeitlich 1,9 Tore pro Spiel. Kurz darauf bekommt der ebenfalls 21jährige Patrick Jarrett nach zweiwöchigem Probetraining einen Vertrag - das angekündigte Format eines neuen Spielers scheinen beide nicht zu sein, erweisen sich aber trotzdem als Verstärkungen für die Eisbären. 15. November: Nach einer internen Aussprache zum Ende der Länderspiel-Pause beginnt mit dem 2:1 in Mannheim eine zehn Spiele währende Siegesserie - neuer Klubrekord. Die jungen Spieler spielen jetzt konstanter. In der Abwehr hilft mit Deron Quint (465 NHL-Spiele) der dritte Zugang. 19. Dezember: Verteidiger Drake Berehowsky (571 NHL-Spiele) ist der vierte Neue und damit im Prinzip auch der letzte. Zwar kommt später noch Jonathan Lehun, aber nur als Reserve. 1. Januar: Die Eisbären kehren aus Davos zurück, wo sie erstmals am traditionsreichen Spengler Cup teilgenommen haben. Die Berliner werden Dritter und sorgen mit ihren offensivstarken Auftritten gegen Magnitogorsk (3:4 n.V.) und Davos (8:5) für viel Begeisterung. Nur Trainer Pierre Pagé sorgt für Mißtöne: Ihm war es sehr wichtig, den EHC international zu präsentieren, er fühlte sich aber durch den Spielplan benachteiligt (vier Partien in vier Tagen) und haderte mit der Turnierleitung. Dazu gab es viel Schelte für die Spieler nach den Niederlagen gegen Magnitogorsk und Team Canada (1:6). 16. Januar: Pagé feiert sein vierjähriges Jubiläum bei den Eisbären. 28. Februar: Die Schlußphase der Hauptrunde beginnt mit einem 5:3 in Krefeld. Fünf Tage später übernimmt der EHC erstmals in der Saison die Tabellenführung und bleibt vorn. 15. März: Das Play-off beginnt mit einem 2:4 gegen Krefeld. Pagé droht seinen Spielern gar mit der Tribüne. Die Mannschaft verliert danach kein einziges Spiel mehr. 17. April: Am Ostermontag feiert der EHC den zweiten Triumph. Als erstem Team der Deutschen Eishockey-Liga nach den Adlern Mannheim gelingt es den Eisbären, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Mit dem zehnten Sieg in Folge wird zugleich der Klubrekord eingestellt. Aus der Berliner Morgenpost vom 18. April 2006
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Gawlik: "Und jetzt beim Feiern Vollgas" Pierre Pagé: "Der erste Titel war schwerer." Peter-John Lee: "Wir haben viele gute junge Spieler, um auch in den nächsten Jahren weiter um den Titel zu spielen." Hartmut Nickel: "So ein Durchmarsch ist unglaublich." Rob Leask: "Endlich mein erster Titel mit den Bären." Christoph Gawlik: "Heute gibt's beim Feiern nur ein Gas. Und das ist Vollgas." Sven Felski: "Wir haben eine starke Finalserie gespielt. Und als Titelverteidiger waren wir dieses Mal noch selbstbewußter." Steve Walker: "Unser Torwart Pöpperle war das letzte Mosaikstückchen für den Titel." Derrick Walser: "Ich kann's kaum erwarten, nächstes Jahr zum 3. Mal den Titel zu holen." Florian Busch: "Jetzt bin ich mit 21 schon zwei Mal Meister und stand drei Mal im Finale. Da kommt langsam Routine rein." Stefan Ustorf: "Ein unglaubliches Gefühl, vor diesem Publikum Meister werden zu dürfen."
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Meister werden ist schön Titel verteidigt! Eisbären sind im siebten Eishockey-Himmel Ronald Toplak Eisbären-Verteidiger Derrick Walser wird zum wertvollsten Spieler (MVP) der Play-offs gewählt, zeigt den Meisterpokal. Berlin - Um 16.42 Uhr brachen alle Dämme. 5000 Fans im rappelvollen Wellblechpalast lagen sich glückstrunken in den Armen. Die Eisbären haben es geschafft - Deutscher Meister, zum zweiten Mal in Folge. Mit 5:2 wurden die DEG Metro Stars im dritten Spiel des Play-off-Finales der DEL abgefertigt, die best of five-Serie souverän mit 3:0-Siegen gewonnen. "Meister werden ist schööön", donnerte es von den Rängen. Die Steigerung der Lieblingshymne "Finale spielen ist schön", die die Fans bei Spiel eins am Donnerstag gesungen hatten. Die EHC-Urgesteine Sven Felski und Hartmut Nickel hatten Tränen in den Augen, der Sekt sprudelte in Strömen. Unbeschreiblicher Jubel, als Steve Walker den Pokal in die Höhe stemmte. "Den geben wir nie mehr her", versprach der Kapitän der tosenden Menge. Dann ging's ab in die Kabine. Hinter verschlossenen Türen standen literweise Bier bereit. "Das ist fast noch schöner als im letzten Jahr", jubelte Felski und ergänzte: "Es ist immer schwerer, einen Titel zu verteidigen." Zuvor hatten Stefan Ustorf (16.), Kelly Fairchild (26.), Deron Quint (30.), Patrick Jarrett (31.), Derrick Walser (40.) und Rob Leask (44.) einen Sieg rausgeschossen, der nur zu Beginn etwas gefährdet schien als die DEG durch Kreutzer (6.) und Johnson (20.) zweimal in Führung ging. Spaß bewiesen aber auch die DEG-Fans. Auch wenn es so am Donnerstag nicht mehr zum ersehnten Spiel an der Brehmstraße kommt. Der Düsseldorfer Eistempel wird nach 71 Jahren geschlossen. Stattdessen feierten sie gemeinsam mit den EHC-Fans – vielleicht der Beginn einer neuer Freundschaft. Der DEG-Anhang jubelte Richtung Erzfeind Kölner Haie: "Wir sind westdeutscher Meister." Und so freuten sich am Ende alle, als Bären-Fan "Uffta-Claasen" das legendäre "Uffta" anstimmte. Der Startschuss für eine gigantische Meister-Party, die erst im Morgengrauen enden sollte.
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"Ich nehme das Risiko an" Ohne eine Neuverpflichtung startet Trainer Pierre Pagé mit dem Titelverteidiger im September 2005 in die Saison - und wird am Ende belohnt Klaus Wolf Meister werden ist schon schwer, Meister bleiben allerdings noch mehr. Der EHC Eisbären hat mehr als eine vermeintliche Wahrheit widerlegt in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL): Erstmals seit sieben Jahren konnte eine Mannschaft ihren Titel verteidigen, erstmals seit fünf Jahren wurde der Hauptrundenerste auch Meister. 9. September 2005: Der EHC Eisbären startet mit einem 2:4 in Nürnberg in das Unternehmen Titelverteidigung. Als einziges Team gehen die Berliner ohne Neuverpflichtung in die Saison. Ein riskantes Unterfangen nach dem Weggang der Führungsspieler Kölzig, Cole, Dempsey, die zurück in die NHL gingen, nach dem Wechsel von Barta (Hamburg) und dem unzufriedenen Keeper Jonas (Köln). "Der Manager hat gefragt, ob wir es mit den jungen Spielen angehen wollen. Ich nehme das Risiko an", so Trainer Pierre Pagé. 1. November 2005: Die Eisbären leihen den 21-jährigen Torhüter Tomas Pöpperle von Sparta Prag aus. Der Tscheche besitzt einen Vorvertrag mit dem NHL-Klub Columbus Blue Jackets und soll in Europa Spielpraxis sammeln. "Pöpperle kann uns helfen", glaubt Trainer Pagé. Die bereits als Schießbude der Liga verspotteten Eisbären senken in der Folge ihren Gegentorschnitt von bis dahin 3,5 pro Spiel fast um die Hälfte. Die wacklige Berliner Abwehr wird durch die NHL-erfahrenden Deron Quint und Drake Berehowsky verstärkt. Zuvor war bereits der junge Stürmer Patrick Jarrett verpflichtet worden. 22. November 2005: Der EHC fliegt aus dem ungeliebten DEB-Pokal, durch ein 1:6 beim Zweitligisten Eisbären Regensburg. Allerdings schont der Trainer seine Profis, das leicht verstärkte Oberligateam der Juniors ist überfordert. "Der Pokal hat keinen Anreiz", begründet Pagé die meisterliche Ignoranz. 18. Dezember 2005: Die 1:3-Heimniederlage gegen die Kölner Haie beendet die Zehn-Spiele-Siegesserie des EHC Eisbären - gerade, als der Sprung an die Tabellenspitze greifbar ist. "Das war inakzeptabel", schimpft Pierre Pagé und ärgert sich, dass er seinen Spielern einen Tag frei gegeben hatte. 30. Dezember 2005: Mit einem dritten Platz beim Spengler-Cup in Davos beschließt der EHC das Jahr. Die Berliner verkaufen sich bei diesem Turnier gut, nur gegen das Team Canada wird hoch mit 1:6 verloren. "Wir haben bewiesen, dass wir mit europäischen Spitzenteams mithalten können", bilanziert Trainer Pagé. Die vier Spiele in vier Tagen kosten jedoch viel Kraft. 3. Februar 2006: Mit einem 3:0-Sieg in Frankfurt gehen die Eisbären in die Olympiapause. Stefan Ustorf, Rob Leask, Sven Felski und Florian Busch sind in Turin bei den Winterspielen aktiv, der Rest des Teams führt unter Anleitung von Assistenztrainer Hartmut Nickel ein hartes Konditionsprogramm durch. 5. März 2006: Mit einem 6:3-Erfolg bei den Kölner Haien übernehmen die Eisbären erstmals die Tabellenspitze in der DEL - und geben sie nicht mehr ab. "Platz eins ist wichtig, aber wichtiger ist der Titel" sagt Trainer Pagé vorsichtig. 15. März 2006: Mit einer 2:4-Heimniederlage gegen Krefeld startet der EHC in die Playoffs. Doch die Befürchtung, der Meister könnte frühzeitig scheitern, bewahrheitet sich nicht. Auswärts sind die Eisbären eine Macht, auch daheim wird kein Spiel mehr verloren.
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Deutsche Meister 1990/91 Düsseldorfer EG 1991/92 Düsseldorfer EG 1992/93 Düsseldorfer EG 1993/94 EC Hedos München 1994/95 Kölner Haie 1995/96 Düsseldorfer EG 1996/97 Adler Mannheim 1997/98 Adler Mannheim 1998/99 Adler Mannheim 1999/00 München Barons 2001/02 Kölner Haie 2002/03 Krefeld Pinguine 2003/04 Frankfurt Lions 2004/05 EHC Eisbären Berlin 2005/06 EHC Eisbären Berlin Ost-West-Tradition Geschichte: Fünfzehn Mal wurde der Eisbären-Vorgänger SC Dynamo Berlin (gegründet 1954) DDR-Meister: 1966 bis 1968, 1976 bis 1980 und 1982 bis 1988. Ab 1970 gab es nur noch das ewige Duell mit Dynamo Weißwasser um den Titel in der kleinsten Eishockey-Liga der Welt. Umbruch: Weißwasser und Berlin wurden 1990/91 problemlos in die Bundesliga übernommen. Der SC Dynamo stieg bereits nach der ersten Saison ab. 1992 wurde der Klub in EHC Eisbären unbenannt und stieg danach wieder auf. Trainer: Seit der Wende verschliss der Klub zwanzig Trainer. Pierre Pagé amtiert seit dem 16. Januar 2002, gewann 2005 und 2006 den Titel.
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Jugend an die Macht Klaus Wolf Zum Ende hin gab es keine Zweifel mehr: Dieser EHC Eisbären Berlin stellt das beste Team der Liga. Zu souverän trat der Titelverteidiger mit fortschreitender Dauer der Playoffs auf. Nach der überraschenden Heimniederlage zum Viertelfinal-Auftakt gegen Krefeld verloren die Eisbären kein Spiel mehr. Von der Konkurrenz hagelte es Lob - und es ist vollkommen verdient. Denn die Lehre aus dem erneuten Titelgewinn lautet: Erfolge muss man nicht durch die Verpflichtung teurer Stars erkaufen, man kann sie auch selbst erarbeiten. Nie seit dem Bosman-Urteil im Dezember 1995 und der anschließenden Öffnung der Deutschen Eishockey-Liga für ausländische Spieler gab es einen deutscheren deutschen Meister, und nie gab es einen jüngeren deutschen Meister. Dies ist über das Eishockey hinaus bemerkenswert, denn der Trend beim Fußball und beim gerade unbegrenzt für Ausländer freigegebenen Basketball verläuft anders. Oder könnte man sich einen Fußballmeister FC Bayern vorstellen, bei dem die halbe Stammelf aus jungen deutschen Spielern besteht? Neue Nationalspieler 34 Akteure setzte Eisbären-Trainer Pierre Pagé in dieser Saison ein. Da nur zwölf Ausländerlizenzen vergeben werden dürfen, ergibt sich schon rein rechnerisch eine einheimische Übermacht. Doch diese zahlenmäßige Aufrechnung wäre unseriös, denn viele Spieler kamen nur sporadisch zum Einsatz. Natürlich bestimmen Nordamerikaner wie Derrick Walser, Micki DuPont oder Steve Walker ganz wesentlich das Niveau der Eisbären. Doch der deutsche Anteil ist kaum geringer: Neben den Nationalspielern Stefan Ustorf, Sven Felski und Rob Leask mauserten sich die Jungen zu vollwertigen Stammkräften. Ein Verdienst von Pagé; Der Coach ist ein Verjüngungsfanatiker, auch vier seiner Ausländer sind unter 24 Jahre alt. "Wir wollen schneller und intensiver spielen, das kann man nur mit jungen Leuten", lautet sein Credo. Dass sich diese Philosophie auszahlt, zeigt sich auch anderweitig. Frank Hördler, Florian Busch und André Rankel, alle knapp über 20 Jahre alt, schafften in dieser Saison den Sprung in die Nationalmannschaft; der 18-jährige Christoph Gawlik steht kurz davor. Daneben sind die Eisbären in diversen anderen Auswahlteams stark vertreten. Der Klub lässt sich die Nachwuchsarbeit mit dem Oberliga-Farmteam der Juniors an der Spitze eine sechsstellige Summe kosten - wie sich zeigt, ein lohnendes Engagement. Und ein Anreiz für die Talente: Wer sich in der Oberliga anbietet, erhält seine Chance in der DEL. Damit hat der Meister zugleich die Grundlagen für die Zukunft gelegt. Er kann aus einem eigenen großen Reservoir schöpfen, und unter den Talenten dieses Landes hat sich herumgesprochen, dass Berlin eine lohnende Adresse darstellt. "Wir müssen jeden Tag besser werden", lautet der Lieblingsspruch des Trainers. Vielleicht waren die Eisbären der letzten Saison besser - aber nie waren sie zukunftsträchtiger.
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Vier fantastische Minuten Der EHC Eisbären gewinnt das dritte Finale gegen Düsseldorf 6:2 und sichert sich erneut den Eishockey-Meistertitel VON KLAUS WOLF Eisbären sind Meister Der EHC Eisbären hat seinen Titel in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) verteidigt. Mit 6:2 gewann die Mannschaft von Trainer Pierre Pagé auch das dritte Spiel gegen die DEG Metro Stars und entschied die Finalserie wie im Vorjahr gegen Mannheim mit 3:0 für sich. "Die Eisbären haben perfektes Eishockey gespielt", lobte der Coach der Düsseldorfer, Don Jackson. BERLIN. Handschuhe, Helme und Schläger flogen durch die Luft. Der überfüllte Wellblechpalast stand Kopf. "Deutscher Meister, Deutscher Meister, EHC" und "Dynamo, Dynamo" skandierten die Eisbären-Fans schon lange vor der umjubelten Schlusssirene. Die letzten Sekunden wurden euphorisch heruntergezählt. Ostermontag um 16.42 Uhr stand es amtlich fest: Der EHC Eisbären hatte den deutschen Eishockey-Meistertitel erfolgreich verteidigt, vor allem dank eines phänomenalen zweiten Drittels. 6:2 (1:2, 4:0, 1:0) gewannen die Berliner das dritte und auch schon letzte Finalspiel gegen die Düsseldorfer Metro Stars. Und so endete die Serie mit 3:0-Siegen. Die Erwartung im Wellblechpalast war riesengroß. Alles war auf eine große Meisterfeier eingerichtet. Denn nach dem 6:1-Heimsieg vom Gründonnerstag hatten die Eisbären auch am Ostersonnabend einen 2:0-Erfolg im nun letzten DEL-Spiel in der ehrwürdigen Eishalle an der Brehmstraße gefeiert. Zwei Überzahltore durch Derrick Walker und Deron Quint sowie eine überragende Leistung von Keeper Tomas Pöpperle, dem sein viertes Shutout der Saison gelang, sorgten für den so wichtigen Erfolg. Denn die Eisbären konnten nun am Montag daheim alles klar machen. Glück und Glanzparaden Doch im dritten Spiel schien es dann zunächst, als hemmte die Aussicht auf den großen Triumph die Gastgeber. Nervös begannen die Eisbären, viel zu passiv begegneten sie den Düsseldorfern, die ihre letzte Chance unbedingt wahrnehmen wollten. So kam es fast folgerichtig, dass die Rheinländer in Führung gingen. Als Denis Pederson und Sven Felski gemeinsam die Strafbank drückten, nutzte Nationalspieler Daniel Kreutzer die doppelte numerische DEG-Überlegenheit zum 1:0 in der sechsten Minute. Zwar gelang Stefan Ustorf im Anfangsdrittel ebenfalls im Powerplay noch der Ausgleich (16.), doch so richtig fanden die Gastgeber auch danach nicht ins Match. Und noch vor der ersten Drittelsirene, zu einem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt, gerieten sie erneut in Rückstand. Einen von Keeper Tomas Pöpperle unglücklich zurückprallenden Puck verwandelte Craig Johnson zum 1:2. "Da haben wir daran geglaubt, noch die Wende zu schaffen", sagte Düsseldorfs Nationalspieler Daniel Kreutzer. Doch die Hoffnung wurde nach der Pause jäh zerstört. Die furios auftrumpfenden Eisbären wandelten innerhalb von nur vier Minuten den 1:2-Rückstand in eine vorentscheidende 4:2-Führung um. Konnten sie zunächst eine 71 Sekunden während Überzahl von Fünf gegen Drei nicht nutzen (21.), drehten sie danach richtig auf. Kelly Fairchild traf in eigener Überzahl mit einem Konter nach schönem Zuspiel von Nationalspieler Sven Felski zum Ausgleich. Dann vollendete Deron Quint nach Fairchild-Paß zum 3:2. Und der 22-jährige Patrick Jarrett überwand den russischen Keeper Andrej Trefilov im Liegen zum 4:2 (31.). Danach war es um die Moral der Gäste aus Düsseldorf geschehen, deren Kräfteverschleiß vor allem durch das stressige Halbfinale gegen die Kölner Haie zeigte Wirkung. Noch vor der zweiten Drittelpause machte dann der Berliner Verteidiger Derrick Walser mit einem grandiosen Alleingang zum 5:2 alles klar. Es spricht für die Rheinländer, dass sie sich trotzdem nicht kampflos ergaben. Trainer Don Jackson wollte offenbar gar das Unmögliche versuchen. Schon in der 42. Minute nahm er seinen Keeper Andrej Trefilov zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, um seine müden Helden zu wecken. Doch das endete im Fiasko: Eisbären-Nationalverteidiger Rob Leask, der keinen neuen Vertrag erhält, schoss kurz hinter der Mittellinie den Puck zum 6:2 ins DEG-Gehäuse, ein gelungener Abschied des 34-jährigen Deutsch-Kanadiers, der neben Sven Felski der dienstälteste Eisbären-Spieler ist. Doch Jackson mochte daraus keine Lehren ziehen. In der 48. Minute beorderte er Trefilov erneut auf die Bank und spielte die meiste Zeit ohne Keeper. Doch selbst mit einem Feldspieler mehr gelang den Gästen nichts mehr. Der 21-jährige Tomas Pöpperle hielt seinen Kasten mit etlichen Glanzparaden sauber. Am Ende konnten der Tscheche und seine Kollegen dann alles fallen lassen: Handschuhe, Helme, Schläger.
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Demonstration der Eisbären EHC sichert sich nach zehn Play-off-Erfolgen in Serie den zweiten Meistertitel in der Deutschen Eishockey-Liga Von Marcel Stein In den Schlußminuten dröhnte das übliche "Dynamo, Dynamo" durch den Wellblechpalast. Nur noch inbrünstiger als gewohnt. Die letzten Sekunden wurden von den Zuschauern heruntergezählt, auch auf der Spielerbank fiel schon vor der Sirene jegliche Anspannung ab. Um 16.43 Uhr war es soweit: Der EHC Eisbären holte sich nach der Meisterschaft im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge den Titel in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Der Jubel danach kannte kaum Grenzen. Sektfontänen gingen in die Luft, Handschuhe, Schläger und Helme flogen auf das Eis. Eisbären-Torhüter Tomas Pöpperle wurde unter einer Traube von freudetrunkenen Kollegen begraben. "Sensationell. Wir mußten viel Kritik einstecken für unsere Strategie mit jungen Spielern. Und jetzt sind wir wieder Meister", sagte Co-Trainer Hartmut Nickel nach dem abschließenden 6:2 (1:2, 4:0, 1:0) im dritten Final-Spiel gegen die DEG Metro Stars. Zum zweiten Mal in Folge gewannen die Berliner damit eine Final-Serie ohne eine Niederlage. Das hatte es in der DEL zuvor noch nie gegeben, ebenso wenig wie zehn Siege hintereinander innerhalb eines Play-offs. Die hatten die Berliner nach der Auftakt-Niederlage gegen Krefeld hingelegt. "Daß wir so klar durchgehen, hätte wohl niemand erwartet", sagte Eisbären-Stürmer Florian Busch. Im letzten Spiel sah es anfangs auch nicht danach aus. Die nervösen Berliner gerieten im dritten Spiel erstmals gegen die Düsseldorfer in Rückstand. Daniel Kreutzer und Craig Johnson trafen zweimal für die DEG, Stefan Ustorf glich zwischenzeitlich zum 1:1 aus. Im zweiten Drittel aber demonstrierten die Eisbären ihre Stärke. Durch Treffer von Kelly Fairchild, Deron Quint, Patrick Jarrett und Derrick Walser zog der EHC auf 5:2 davon. Spiel und Titelkampf waren entschieden, bevor Rob Leask in seinem wahrscheinlich letzten Spiel für den EHC zum Endstand traf. "Meister werden ist schön", schallte es schon von den Rängen und im Fan-Zelt neben der Halle, in dem noch einmal etwa 1200 EHC-Anhänger die Partie verfolgten. Der starke Torhüter Pöpperle wurde frenetisch gefeiert und winkte bei jeder Gelegenheit ins Publikum. Pöpperle ist nun der jüngste Meister-Torhüter der DEL-Geschichte. Er soll nach seinen herausragenden Leistungen als Ersatzmann für den tschechischen WM-Kader nominiert werden. Kapitän Steve Walker lobte den Goalie. "Er war unser wichtigster Spieler in dieser Saison und das fehlende Puzzle zum guten Kern der Mannschaft, den wir aus der letzten Saison noch hatten", sagte der Kanadier. Zudem hätten die vielen jungen Spieler sehr viel Verantwortung übernommen. Als Lohn dafür durften sie wie alle anderen zu den Klängen von Queens "We are the champions" einzeln mit dem Meisterpokal über das Eis fahren. Die größte Runde drehte Trainer Pierre Pagé. "Die jungen Spieler haben viel Druck auf unsere guten erfahrenen Spieler ausgeübt. Dadurch wurde die ganze Mannschaft besser", sagte der 57jährige, vom Sekt durchnäßt. Welcher Titel schwerer oder schöner war, konnte in der ersten Euphorie niemand sagen. "Beide Titel waren sehr schön, beide waren auch gleich schwer. Auf das letzte Jahr hat keiner mehr was gegeben, schließlich will man jedes Jahr gewinnen", sagte Stefan Ustorf. Assistenztrainer Nickel wies darauf hin, daß die Bedingungen in dieser Saison eine große Herausforderung für alle waren. "Wie sich die erfahrenen Spieler damit arrangiert haben, daß wir die Nachwuchsarbeit vorantreiben wollen, darf man nicht unterschätzen. Es gab auch von ihnen kritische Töne, aber die Chemie stimmte letztlich", so der 61jährige. Der zweite Titel sei besonders wertvoll. "Was wir hier machen, ist zukunftsorientiert", sagte Nickel. Die nahe Zukunft der Eisbären sah gestern so aus, daß sie nach der Bierschlacht in der Kabine bis zum frühen Morgen im "Dante", einem Club am Hackeschen Markt, den Titel feierten. Aus der Berliner Morgenpost vom 18. April 2006
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Eisbären Berlin sind wieder Meister Der Vorrundenerste der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) verteidigte durch ein 6:2 (1:2, 4:0, 1:0) im dritten Playoff-Finale gegen die DEG Metro Stars erfolgreich seinen Titel und machte die zweite gesamtdeutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte perfekt. Der 15-malige DDR-Champion ist erst der zweite Klub in der zwölfjährigen Geschichte der DEL, der einen Titelgewinn aus dem Vorjahr wiederholen konnte. Zuvor war dieses Kunststück lediglich DEL-Rekordmeister Adler Mannheim (1998 und 1999) gelungen. Die Düsseldorfer dagegen müssen zehn Jahre nach dem bislang letzten Meistertriumph in der nächsten Saison einen neuen Angriff auf den neunten Titel starten. Für die Eisbären bedeutete der zehnte Playoffsieg in Folge auch die Wiederholung eines "sweep" mit drei Siegen in drei Finalendspielen. Dies war dem EHC bereits im Jahr zuvor im Endspiel gegen die Adler aus Mannheim gelungen. Vor 4695 Zuschauern im ausverkauften Sportforum in Hohenschönhausen drehten Sven Felski (26.), Daron Quint (30.), Patrick Jarrett (31.), Derrick Walser (40.) mit seinem vierten Finaltreffer sowie Rob Leask (44.) die Partie und verwandelten den Wellblechpalast in ein Tollhaus. Zuvor war die DEG in ihrem 168. Playoff-Spiel durch den deutschen Top-Scorer der Vorrunde, Daniel Kreutzer (6.), sowie Craig Johnson (19.) jeweils in Führung gegangen. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Nationalspieler Stefan Ustorf (26.) markiert. Die Gäste, die in der dritten Finalpartie auf den in Spiel zwei wegen einer Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrten Peter Ferraro zurückgreifen konnten, suchten zu Beginn ihr Heil in der Offensive. Nationalspieler Kreutzer nutzte mit seinem vierten Playoff-Tor eine doppelte Überzahl zur verdienten 1:0-Führung (6.), nachdem auf Seiten der Gastgeber Denis Pederson und Sven Felski auf die Strafbank mussten. Die Eisbären benötigten einige Zeit, um sich vom Rückstand zu erholen. Erst durch eine Powerplay-Situation erzielte das effektivste Überzahlteam der Liga durch Ustorf den Ausgleichstreffer (26.). Doch der Jubel währte nicht lange. Vier Minuten später staubte Johnson einen Schuss Jeff Tory zur erneuten Führung der DEG ab. Im Mitteldrittel erhöhten die Eisbären merklich das Tempo und drängten die Metro Stars mehr und mehr in die Defensive. Berlins "Urgestein" Sven Felski war es vorbehalten, in einem erneuten Überzahlspiel nach einer schönen Vorarbeit von Kelly Fairschild den Ausgleich zu erzielen und damit die Wende einzuleiten. Fortan berannten die Hausherren das DEG-Tor und drehten das Spiel mit drei weiteren, schön herausgespielten Treffern im zweiten Spielabschnitt. DEG-Trainer Don Jackson setzte gleich zu Beginn des letzten Drittels alles auf eine Karte und nahm Torhüter Andrei Trefilow zugunsten eines zusätzlichen Stürmers aus dem Kasten. Eisbären-Verteidiger Leask nutzte diese Aktion mit einem so genannten "empty-net-goal". Eisbären untermauern Ausnahmestellung Bereits am Samstag (15.04.06) hatten sich die Eisbären durch das 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) in Düsseldorf und dem zweiten Erfolg in der Finalserie nach dem 6:1 im ersten Duell eine glänzende Ausgangsposition im Kampf um den DEL-Titel geschaffen. Vor 10.217 Zuschauern im letzten Spiel im alten Eistempel an der Brehmstraße hatten Verteidiger Walser (4.) und Quint (38.) mit Überzahltoren den kaum gefährdeten Sieg für die Eisbären herausgeschossen.
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Finale furioso – Der Meisterpokal bleibt in Berlin Noch bevor die letzten zehn Sekunden des absolut letzten Spiels der DEL-Saison 2005/06 im Wellblechpalast von den Eisbärenfans herunter gezählt wurden, stand fest, dass der alte auch der neue Deutsche Meister im Eishockey sein würde – der EHC EISBÄREN BERLIN. Die DEG Metro Stars hatten sich nach Leibeskräften gewehrt, doch auch gegen die Eisbären des aktuellen Jahrgangs war kein Kraut gewachsen. Auf jede „Frage“, die ihnen vom Gegner gestellt wurde, wussten die Berliner eine passende Antwort. So auch im Schlussabschnitt, als DEG-Coach Don Jackson nahezu permanent mit einem Mann mehr, dafür aber ohne Torhüter das Gehäuse von EHC-Keeper Tomás Pöpperle belagern ließ, behielten die Eisbären die Nerven. Die Analyse der kommenden Tage wird genau einzugrenzen, welche Faktoren die ausschlaggebenden für den erneuten Titelgewinn der Eisbären waren. Ganz sicher war es jedoch die Ausgeglichenheit des Eisbärenkaders bis in die vierte Reihe hinein, die gelungene Mischung aus Alt und Jung, das Vertrauen in die jungen Spieler, welches die Hördler, Jarrett, Gawlik, Mueller, Pöpperle, Busch, Baxmann, Draxinger und Rankel mit Leistung zurückzahlten. Für die DEG Metro Stars jedoch gibt es nach dieser Saison nichts zu bedauern, auch wenn der erhoffte große Wurf noch ausblieb. Zu Recht zollten die Eisbärenfans dem sportlichen Gegner lautstark Respekt, als es aus der Berliner Fankurve „Heja, heja DEG!“ schallte. Mit dem in Düsseldorf angekündigten Nachwuchsprojekt sind die notwendigen Schritte eingeleitet, die dafür sorgen können, dass es zukünftig häufiger zur reizvollen Finalkonstellation Eisbären Berlin gegen Metro Stars kommen kann. Dass die DEG-Fans bereits meisterlich sind, bewiesen sie durch die unglaubliche Atmosphäre, die sie in Spiel 2 im guten alten Eisstadion an der Brehmstraße erzeugten. Stefan Ustorf erinnerte nach dem letzten Finalmatch noch einmal an den Saisonbeginn, als er sagte: „Kaum einer hat es dieser jungen Truppe anfangs zugetraut, dass eine Wiederholung des Vorjahreserfolgs möglich sein konnte. Doch alle haben die Erwartungen erfüllt und nun stehen wir wieder mit dem Meisterpokal in den Händen da, obwohl zu Beginn auch in der Presse vieles schlechter gemacht wurde als es war. Wir alle können mächtig stolz auf das Erreichte sein!“ Unter den Augen von Nationalcoach Uwe Krupp errang die jüngste Eisbärenmannschaft aller Zeiten die Deutsche Meisterschaft. Und es wird sicher einige junge Deutsche aus dem Eisbärenkader geben, die man bereits bei der B-WM in wenigen Wochen im Trikot von Team Germany um die Rückkehr in den A-Pool wird kämpfen sehen. Um die Nominierung von Florian Busch, Frank Hördler und Christoph Gawlik sowie die erfahrenen Sven Felski und Stefan Ustorf wird Krupp wohl nur schwer herum kommen. Derrick Walser, einer der wohl spektakulärsten Spieler der DEL, wurde von einem Fachgremium zum Playoff-MVP gewählt. Eine Ehrung, deren Berechtigung der kanadische Eisbären-Defender mit seinem Klasse Sololauf zum vorentscheidenden 5:2 wenige Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts noch einmal zusätzlich untermauerte. Väter des Erfolges gibt es in Berlin einige. Vor allem ist es aber Coach Pierre Pagé, der nie von seinem Konzept abrückte, auf die Jugend zu setzen. Manager Peter John Lee ist ein weiterer, der nach Richard Mueller in der vorigen in dieser Saison auch noch Patrick Jarrett und Goalie Tomás Pöpperle aus dem Hut zauberte, als die meisten seiner Kollegen behaupteten der Spielermarkt sei leergefegt. Oder Hartmut Nickel, der sein Fachwissen einbringt, um die Organisation sportlich voran zu bringen. Es gäbe noch einige mehr zu nennen. Bis in die Nacht hinein wurde im Hohenschönhausener Sportforum der zweite Titelgewinn in Serie zünftig gefeiert. Für Samstag ist dann die ultimative Meisterfeier geplant, bei der es noch einmal hoch her gehen wird. Ein letztes Mal in dieser so erfolgreich zu Ende gegangenen Saison wird der Wellblechpalast erbeben. Matthias Eckart/ Oliver Koch Foto: City-Press EHC Eisbären Berlin – DEG Metro Stars 6:2 (1:2; 4:0; 1:0) Tore: 0:1 (05:30) Kreutzer – Kathan/ Jakobsen PP2 1:1 (15:45) Ustorf – Pederson PP1 1:2 (19:00) Johnson – Tory 2:2 (25:44) Fairchild – Felski PP1 3:2 (29:57) Quint – Fairchild/ Ustorf 4:2 (30:45) Jarrett – Gawlik 5:2 (39:51) Walser PP1 6:2 (43:35) Leask – Ustorf Schiedsrichter: Looker Strafen: 16/ 20 Zuschauer: 4695 (ausverkauft)
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Deutscher Meister 2006 - EHC Eisbären Berlin Was für ein Finale. Gänsehaut, Emotionen – einfach alles. Mit 6:2 gewann der EHC Eisbären Berlin auch das dritte Playoff-Finalspiel um die Deutsche Eishockeymeisterschaft gegen tapfere DEG Metro-Stars. Leicht machten es die Eisbären ihren Fans im proppevollen Wellblechpalast nicht, denn erst einmal gingen die Düsseldorfer durch einen Treffer des DEG-Kapitäns Daniel Kreutzer in der 6. Spielminute in Führung. Im Weiteren sah es ebenfalls so aus, als das die Metro Stars aus Düsseldorf noch ein viertes Spiel erzwingen können. Da kam den Gastgebern aber eine Strafzeit der Gäste recht gelegen. Während Thomas Jörg auf der Sünderbank brummte, nutzte Stefan Ustorf die Gelegenheit und zog in der 16. Spielminute den Torestand mit der DEG gleich. Mit einem flauen Gefühl verabschiedeten die Gäste trotzdem die Eisbärenfans in die Pause. Craig Johnson brachte die Metro-Stars genau eine Minute vor Drittelende wieder in Führung. Bis dahin: Die Ernüchterung! Was die Eisbärenfans aber noch nicht wussten: Das war es dann auch für die DEG. Das Mitteldrittel gehörte den Eisbären. Durch Treffer von Kelly Fairchild (26.), Deron Quint (30.), Patrick Jarrett (31.) und Derrick Walser (40.) zogen die Eisbären bis auf 5:2 den Spielstand hoch: Die Entscheidung! Der Schlussabschnitt war aber für den Deutschen Meister alles andere als ein lockeres Auslaufen, denn bis auf wenige Ausnahmen spielten die Eisbären quasi nur in Unterzahl und in ihrer eigenen Zone. Was war passiert? DEG-Coach Don Jackson zog noch einmal alle Register und ließ, bis auf wenige Ausnahmen, seinen Keeper Andrej Trefilov zu Gunsten eines sechsten Feldspielers auf der Bank. Ein gefährliches Unterfangen, was die Eisbären aber nur einmal bestraften. Rob Leask erhöhte zum 6:2 Endstand in das verwaiste Tor. Die Fans auf den Rängen bekamen davon allerdings nicht so viel mit, sangen sie sich doch schon für die Meisterparty kräftig ein. Spätestens als Derrick Walser der Fankurve als Erster den Pokal präsentierte, war auch der letzte Zuschauer restlos aus dem Häuschen: Der Jubel! Ausführlichere Informationen und Berichte zum Finale kommen im Laufe des Abends.
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Don Jackson: „Gratulation an die Eisbären. Sie sind ein wahrer Champion!“ Um 16.42 Uhr war der große DEG-Traum endgültig. Im dritten Finale unterlagen die Metro Stars den Berliner Eisbären mit 2:6 und kassierten die dritte Niederlage und verpassten somit den neunten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Die Berliner dagegen feierten im ausverkauften Wellblechpalast die Titelverteidigung ausgiebig. „Gratulation an die Eisbären. Sie sind ein wahrer Champion“, zeigte sich DEG-Trainer Don Jackson als fairer Verlierer. „Für uns war es eine absolut positive Saison, ich bin stolz auf die Jungs. Ich hatte eine tolle Truppe beisammen, die aus dieser Finalserie lernen muss.“ Denn die Gäste hatten in der ersten halben Stunde durchaus die Gelegenheit, ein viertes Spiel und somit eine vierte Partie an der Brehmstraße zu erzwingen. Daniel Kreutzer in doppelter Überzahl (6.) und Craig Johnson (20.) brachten die Metro Stars bei einem Gegentreffer von Stefan Ustorf mit 2:1 in Front, doch im zweiten Abschnitt brach die DEG total ein. Nach einem dicken Patzer von Alexander Sulzer, den Kelly Fairchild zum 2:2 nutzte, ging der DEG die Puste aus. Die logische Folge war ein Dreierpack durch Deron Quint, Patrick Jarret und Derrick Walser, der nach der Partie zum Playoff-MVP gekürt wurde – Berlin machte innerhalb von zehn Minuten den Meistersack zu. „Ausgerechnet in einem Finale spielen wir das schlechteste Drittel der ganzen Saison“, meinte Craig Johnson konsterniert. „Aber im nächsten Jahr greifen wir wieder an und wollen an die Meistertür klopfen.“ Bedeutet: Der Stürmer wird in den kommenden Tagen einen neuen Vertrag bei den Metro Stars unterzeichnen. Im letzten Abschnitt vollendete Rob Leask das Berliner Schaulaufen und machte den zweiten Titel in Folge perfekt. „Die Eisbären waren in den vergangenen zwei Jahren die beste DEL-Mannschaft und haben das eindrucksvoll bestätigt. Unser K.O. war das verlorene Heimspiel, hätten wir zum 1:1 ausgeglichen, hätten wir eine gute Chance gehabt“, erklärte Tore Vikingstad. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft schaute Lance Nethery schon in Zukunft. „Wenn wir auch im neuen Jahr oben mitspielen wollen, müssen wir uns verstärken. Wir müssen jünger, dynamischer werden und bessere Special Teams zusammenstellen“, sagte der Manager, gab aber auch zu. „Wir haben mehr erreicht, als man zuvor erwarten konnte. Wenn mir vorher einer gesagt hätte, dass wir ins Endspiel kommen, hätte ich ihm nicht geglaubt.“
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Finale: Eisbären nach Titelgewinn im Freudentaumel Nach 6:2-Erfolg über die DEG Metro Stars Die Berliner Eisbären befinden sich im Freudentaumel. Der Vorrundenerste der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verteidigte durch ein 6:2 (1:2, 4:0, 1:0) im dritten Play-Off-Finale gegen die DEG Metro Stars erfolgreich seinen Titel und machte die zweite gesamtdeutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte perfekt. Der 15-malige DDR-Champion ist erst der zweite Klub in der zwölfjährigen Geschichte der DEL, der einen Titelgewinn aus dem Vorjahr wiederholen konnte. Zuvor war dieses Kunststück lediglich DEL-Rekordmeister Adler Mannheim (1998 und 1999) gelungen. Die Düsseldorfer dagegen müssen zehn Jahre nach dem bislang letzten Meistertriumph in der nächsten Saison einen neuen Angriff auf den neunten Titel starten. Für die Eisbären bedeutete der zehnte Play-Off-Sieg in Folge auch die Wiederholung eines „sweep“ mit drei Siegen in drei Finalendspielen. Dies war dem EHC bereits im Jahr zuvor im Endspiel gegen die Adler aus Mannheim gelungen. „Düsseldorf hat eine Tradition, wir wollen jetzt auch eine neue Tradition“, sagte Eisbären-Coach Pierre Pagé, der gerade seine jungen Spieler lobte: „Sie sind so stark und haben so viel Charakter.“ Vor 4.695 Zuschauern im ausverkauften Sportforum in Hohenschönhausen drehten Sven Felski (26.), Daron Quint (30.), Patrick Jarrett (31.), Derrick Walser (40.) mit seinem vierten Finaltreffer sowie Rob Leask (44.) die Partie und verwandelten den Wellblechpalast in ein Tollhaus. Zuvor war die DEG in ihrem 168. Play-Off-Spiel durch den deutschen Top-Scorer der Vorrunde, Daniel Kreutzer (6.), sowie Craig Johnson (19.) jeweils in Führung gegangen. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Nationalspieler Stefan Ustorf (26.) markiert. „Sie haben alles richtig gemacht, uns sind dagegen einige Fehler unterlaufen. Die Eisbären haben perfektes Eishockey gespielt“, sagte DEG-Trainer Don Jackson und erwies sich damit als fairer Verlierer. Die Gäste, die in der dritten Finalpartie auf den in Spiel zwei wegen einer Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrten Peter Ferraro zurückgreifen konnten, suchten zu Beginn ihr Heil in der Offensive. Nationalspieler Kreutzer nutzte mit seinem vierten Play-Off-Tor eine doppelte Überzahl zur verdienten 1:0-Führung (6.), nachdem auf Seiten der Gastgeber Denis Pederson und Sven Felski auf die Strafbank mussten. Die Eisbären benötigten einige Zeit, um sich vom Rückstand zu erholen. Erst durch eine Powerplay-Situation erzielte das effektivste Überzahlteam der Liga durch Ustorf den Ausgleichstreffer (26.). Doch der Jubel währte nicht lange. Vier Minuten später staubte Johnson einen Schuss Jeff Tory zur erneuten Führung der DEG ab. Im Mitteldrittel erhöhten die Eisbären merklich das Tempo und drängten die Metro Stars mehr und mehr in die Defensive. Berlins "Urgestein" Sven Felski war es vorbehalten, in einem erneuten Überzahlspiel nach einer schönen Vorarbeit von Kelly Fairschild den Ausgleich zu erzielen und damit die Wende einzuleiten. Fortan berannten die Hausherren das DEG-Tor und drehten das Spiel mit drei weiteren, schön heraus gespielten Treffern im zweiten Spielabschnitt. DEG-Trainer Don Jackson setzte gleich zu Beginn des letzten Drittels alles auf eine Karte und nahm Torhüter Andrei Trefilow zugunsten eines zusätzlichen Stürmers aus dem Kasten. Eisbären-Verteidiger Leask nutzte diese Aktion mit einem so genannten „empty-net-goal“. „Wir wollten es versuchen und hatten nichts zu verlieren“, erklärte Jackson seine Taktik. Bereits am Samstag hatten sich die Eisbären durch das 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) in Düsseldorf und dem zweiten Erfolg in der Finalserie nach dem 6:1 im ersten Duell eine glänzende Ausgangsposition im Kampf um den DEL-Titel geschaffen. Vor 10.217 Zuschauern im letzten Spiel im alten Eistempel an der Brehmstraße hatten Verteidiger Walser (4.) und Quint (38.) mit Überzahltoren den kaum gefährdeten Sieg für die Eisbären herausgeschossen.
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Meisterparty im Wellblechpalast Berlin schlägt DEG auch im dritten Finalspiel München - Die Berliner Eisbären befinden sich im Freudentaumel. Der Vorrundenerste der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) verteidigte durch ein 6:2 (1:2, 4:0, 1:0) im dritten Playoff-Finale gegen die DEG Metro Stars erfolgreich seinen Titel und machte die zweite gesamtdeutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte perfekt. Erinnerungen an Adler Mannheim Der 15-malige DDR-Champion aus Berlin ist erst der zweite Klub in der zwölfjährigen Geschichte der DEL, der einen Titelgewinn aus dem Vorjahr wiederholen konnte. Zuvor war dieses Kunststück lediglich DEL-Rekordmeister Adler Mannheim (1998 und 1999) gelungen. Für die Eisbären bedeutet der zehnte Playoffsieg in Folge auch die Wiederholung eines "Sweep" mit drei Siegen in drei Finalendspielen. Dies war dem EHC bereits im Jahr zuvor im Endspiel gegen Mannheim gelungen. Die Düsseldorfer dagegen müssen zehn Jahre nach ihrem bislang letzten Meistertriumph in der nächsten Saison einen neuen Angriff auf den neunten Titel starten. DEG zweimal in Führung Vor 4.695 Zuschauern im ausverkauften Sportforum in Hohenschönhausen drehten Sven Felski (26.), Daron Quint (30.), Patrick Jarrett (31.), Derrick Walser (40.) mit seinem vierten Finaltreffer sowie Rob Leask (44.) die Partie und verwandelten den Wellblechpalast in ein Tollhaus. Zuvor war die DEG in ihrem 168. Playoff-Spiel durch den deutschen Top-Scorer der Vorrunde, Daniel Kreutzer (6.), sowie Craig Johnson (19.) jeweils in Führung gegangen. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Nationalspieler Stefan Ustorf (26.) markiert. Die Gäste, die in der dritten Finalpartie auf den in Spiel zwei wegen einer Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrten Peter Ferraro zurückgreifen konnten, suchten zu Beginn ihr Heil in der Offensive. Nationalspieler Kreutzer nutzte mit seinem vierten Playoff-Tor eine doppelte Überzahl zur verdienten 1:0-Führung (6.), nachdem auf Seiten der Gastgeber Denis Pederson und Sven Felski auf die Strafbank mussten. Im Mitteldrittel drehen Eisbären auf Die Eisbären benötigten einige Zeit, um sich vom Rückstand zu erholen. Erst durch eine Powerplay-Situation erzielte das effektivste Überzahlteam der Liga durch Ustorf den Ausgleichstreffer (26.). Doch der Jubel währte nicht lange. Vier Minuten später staubte Johnson einen Schuss Jeff Tory zur erneuten Führung der DEG ab. Im Mitteldrittel erhöhten die Eisbären merklich das Tempo und drängten die Metro Stars mehr und mehr in die Defensive. Berlins "Urgestein" Sven Felski war es vorbehalten, in einem erneuten Überzahlspiel nach einer schönen Vorarbeit von Kelly Fairschild den Ausgleich zu erzielen und damit die Wende einzuleiten. Fortan berannten die Hausherren das DEG-Tor und drehten das Spiel mit drei weiteren, schön herausgespielten Treffern im zweiten Spielabschnitt. Skurrile Taktik der Düsseldorfer DEG-Trainer Don Jackson setzte gleich zu Beginn des letzten Drittels alles auf eine Karte und nahm Torhüter Andrei Trefilow zugunsten eines zusätzlichen Stürmers aus dem Kasten. Eisbären-Verteidiger Leask nutzte diese Aktion mit einem so genannten "empty-net-goal". Bereits am Samstag hatten sich die Eisbären durch das 2:0 (1: 0, 1:0, 0:0) in Düsseldorf und dem zweiten Erfolg in der Finalserie nach dem 6:1 im ersten Duell eine glänzende Ausgangsposition im Kampf um den DEL-Titel geschaffen. Vor 10.217 Zuschauern im letzten Spiel im alten Eistempel an der Brehmstraße hatten Verteidiger Walser (4.) und Quint (38.) mit Überzahltoren den kaum gefährdeten Sieg für die Eisbären herausgeschossen.
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Buon Compleanno Luca Noise
Hö, wieso von mir?
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Deutscher Meistaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa hehe damit hab ich aber den anderen nen ganz schö grossen schrecken eingejagt mit den Spruch ich muss jetzt los gigi kommt gleich
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Boah ich bin sooo derbe aufgeregt, gleich gehts los 3 Finalspiel.,... wenn alles glatt geht sind wa HEUTE Deutscher Meister 2006
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Welchen Film seht ihr grade oder habt ihr gesehen?
Lass dir nix falsches erzählen
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Gigi, Provenzano, Luca Noise, Danielle Mondello
Also grade läuft 50 Cent... Die experten wissen ja was ich meine is das Geil, Wally is quasi wieder Live dabei... Die Liste die ich dann aktualisiere: 23:34H. 50 Cent 23:38H. Was härteres was ich noch net gehört hab (Klingt sehr dunkel nach La Tana del Suono) 23:44H. sowas ähnliches wie Raggatanz/Marcia Lenta allerdings mit Vocals wo Gigi D'Agostino drin vorkommt... 23:48H. Wieder nen neues Classic Cover 23:53H. Raggatanz 23:56H. bis 00:08H. nur Unbekannte Sachen 00:23H. Natural (Solo Musica) 00:27H. unbekannt 00:31 Lo Sbaglio (neue version wo kurz NUR die Vocals zu hören sind & die Musik später einsetzt) 00:35H. Gigi`s Love 00:39H. wieder was im neuen La Tana Style (Raggatanz/Marcia Lenta) 00:42H. unbekannt 00:48H. unbekannt 00:51H. Vorrei fare una Canzone 00:55H. Luce 00:59H. Non Giochiamo/Ginnastica Mentale 01:02H. etwas härter Song aus Il Cammino (Vocals: Disco & DJ) 01:05H. unbekannt DAAAAAAAAAAAAAAANKESCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖN für die 34 & 44 minütigen Anrufe aus Rimini Birgit Hast wieder ne Menge gut bei mir!!!
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Buon Compleanno Luca Noise
Einfach mal auch hier alles gute gewünscht *lach* Auguri Luca
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So, bin wieder zurück aus Düsseldorf... war nen klasse Spiel, 2:0 gewonnen & noch ein Sieg morgen & wir sind Deutscher Meister
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Wer sucht folgende Gigi-CDs/Vinyls etc?
Naja da kann man nur eins sagen Pec, dann wirst NIE ALLE Alben haben... es ist nunmal nen teures Hobby & kugelschreiber kann man nun mal nicht mit CD`s vergleichen... Ich denk die wenigsten wurden hier scho übers Ohr gehauen bei ebay also ich hab noch keine negativen Erfahrungen gemacht... Ich könnt jetzt noch nen ellenlangen Text zu den thema als Sammler schreiben zu den Thema Preisen aber ich lass es mal lieber is nur zu deinen besten *fg*
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Alles Gute zum Geburtstag Lavinia
Alles Gute zum Geburtstag, feier schön heute!
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Gigi's Sänger ?!
Siehste so intressier ich mich dafür das is der beste Beweis *lach* so Buona Notte
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Gigi's Sänger ?!
Du schreibst hier von Bla Bla Bla kann man da von Vocals reden *gg* *lach* ausserdem wars doch eh nur ein Sample von nen andren Song... naja mich Intressiert´s gar net so besonders wer da singt oder nicht...