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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Berlin und Düsseldorf bestreiten DEL-Finale 2006 DEG nach zehn Jahren wieder im Finale - Erstes Endspiel am Donnerstag in Berlin Zehn Jahre nach ihrem letzten Triumph greifen die DEG Metro Stars wieder nach dem deutschen Eishockey-Meistertitel. Die Düsseldorfer zogen durch einen 5:3 (2:1, 0:1, 3:1)-Sieg im fünften und entscheidenden Play-Off-Halbfinale gegen den Erzrivalen Kölner Haie zum zehnten Mal ins Endspiel ein. Die Finalserie nach dem Modus „best of five“ beginnt am Donnerstag (19.30 Uhr/live bei Premiere) beim Titelverteidiger Eisbären Berlin. Vor 10.217 Zuschauern im ausverkauften Eisstadion an der Brehmstraße erzielten Nationalspieler Alexander Sulzer (11.), der Norweger Tore Vikingstad (20. und 58.), Craig Johnson (57.) und Patrick Reimer (58.) die Treffer für die DEG, die 1996 zum letzten Mal im Finale gestanden und gegen Köln den letzten ihrer acht Meistertitel gewonnen hatte. In der 171. Auflage des rheinischen Klassikers trafen Philipp Gogulla (19.), Jeremy Adduono (30.) und Ivan Ciernik (49.) für die Kölner, die den zwölften Finaleinzug seit Einführung der Play-Offs 1981 knapp verpassten. Damit muss auch Hans Zach weiter auf seinen nächsten Meistertitel warten. Der Ex-Bundestrainer, der zum letzten Mal an der Haie-Bande stand, hatte 1993 mit der DEG als letzter deutscher Eishockey-Lehrer die Meisterschaft gewonnen. Düsseldorfs Finalgegner Berlin hatte bereits am vergangenen Dienstag den dritten Sieg gegen die Hannover Scorpions und damit die dritte Endspielteilnahme in Folge perfekt gemacht. Innerhalb von 45 Minuten waren Karten für das letzte rheinische Derby an der Brehmstraße verkauft worden. Die Fans sahen zunächst deutliche Vorteile für die DEG, auch weil sich die Haie schon früh Strafzeiten einhandelten. Als Dave McLlwain in der „Kühlbox“ saß, erzielte Craig Johnson den ersten Treffer für die Düsseldorfer. Doch Profi-Schiedsrichter Rick Looker aus den USA entschied nicht auf Tor, weil der DEG-Stürmer einen Schuss von Verteidiger Sulzer mit hohem Stock abgefälscht hatte (6.). Fünf Minuten später war der DEG-Treffer einwandfrei, als der Kölner Ivan Ciernik auf der Strafbank saß. Sulzers Schlagschuss von der blauen Linie fand den direkten Weg ins Tor. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs wurden die Haie stärker. Beim Ausgleich half allerdings DEG-Torhüter Andrej Trefilov kräftig mit: Der Russe lenkte die Scheibe nach einem harmlosen Schuss von Gogulla selbst ins Tor. Mit der ersten Drittelsirene durften die DEG-Fans wieder jubeln: Vikingstad nutzte einen Fehler des unsicheren Thomas Greiss im Haie-Tor, der den Puck genau vor den Schläger des Norwegers abwehrte. Im zweiten Drittel fanden die Kölner, die ohne die gesperrten Tino Boos und Alex Hicks auskommen mussten, besser ins Spiel. Das Zach-Team erhöhte den Druck, die DEG kam ihr mit einigen Strafzeiten entgegen. Die besseren Chancen hatten indes die Gastgeber. Andy Schneider scheiterte zweimal mit Alleingängen in Unterzahl am jetzt sichereren Haie-Goalie Greiss (26.). Als Vikingstad auf der Strafbank saß, nachdem er den Puck über die Bande geschossen hatte, nutzte Adduono das Powerplay zum erneuten Ausgleich. Die beste Möglichkeit zur Kölner Führung hatte Bill Lindsay, der Siegtorschütze beim 5:4 am Donnerstag. Der Haie-Stürmer verfehlte jedoch nach einem Solo das DEG-Tor knapp (34.). Im Gegenzug hatten die Düsseldorfer Pech, als Verteidiger Jeff Tory den Pfosten traf (35.). Die Entscheidung fiel in der Schlussphase, als zwei Kölner auf der Bank saßen und innerhalb von zwei Minuten drei Treffer kassierten. Finalspielplan 1. Spieltag, Donnerstag, 13. April Eisbären Berlin - DEG Metro Stars (19.30) 2. Spieltag, Samstag, 15. April DEG Metro Stars - Eisbären Berlin (18.30) 3. Spieltag, Montag, 17. April Eisbären Berlin - DEG Metro Stars (14.30) weitere Termine (falls notwendig): 4. Spieltag, Donnerstag, 20. April DEG Metro Stars - Eisbären Berlin (19.30) 5. Spieltag, Samstag, 22. April Berlin - DEG Eisbären Berlin - DEG Metro Stars (18.30)
  2. Was zieht ihr den hier mit Gigi ab & seiner aussage erst +fg*
  3. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    YEAH Eisbären im Finale gegen die DEG Tja soviel zum Thema KEC ne Soleil *fg*
  4. Nun noch was zum Thema, brauche noch die Tecno fes Picture Vinyls
  5. Ich gehör da eher zur Psycho Kahn Fraktion ich trau dem Lehmann einfach nix zu... Vielleicht sollt man auch einfach nur Klaus Thomforde reaktivieren ;)
  6. Wow, jenson, du Überrascht mich immermehr!!!
  7. Der 'Macher' von der Weser Selbst den Karneval am Rhein vermisst Klaus Allofs nach fast sieben Jahren an der Weser nicht mehr. 'Das läuft weitgehend an mir vorbei, auch da bin ich schon eher ein Bremer', sagt der gebürtige Düsseldorfer, der als Sportdirektor bei Werder Bremen mittlerweile überzeugend und gern den gediegenen Hanseaten verkörpert. bundesliga.de hat den 'Macher' von der Weser einmal unter die Lupe genommen. Die Hansestadt, einst nur Durchgangsstation als Profi, ist für den 49-Jährigen nun zweite Heimat. 'Es ist ein Genuss, hier zu leben, außerdem gibt es kaum einen interessanteren Job in Deutschland.' Dass der Ex-Nationalspieler im hohen Norden sesshaft geworden ist, hat Allofs zum Großteil sich selbst und seiner guten Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Schaaf zu verdanken. Als der Europameister von 1980 seinen Posten 1999 beim SV Werder antrat, war der Traditionsklub zu seinem 100. Vereinsjubiläum dem Abstieg gerade mit Mühe und Not entronnen. Seither stehen das Double 2004 und zwei Qualifikationen zum Achtelfinale der Champions League auf der Habenseite, in der Bundesliga steht man aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Werder spielt die 'deutsche Karte' Mit Ausnahme von Mannschaftskapitän Frank Baumann sind alle Werder-Profis von ihm selbst für den SV Werder verpflichtet worden. Allofs: 'Ein besseres Zeichen für Kontinuität gibt es nicht. Besonders erfreulich ist, dass wir auf einem guten Weg sind, das deutsche Element bei Werder zu stärken.' In der Bundesliga stehen regelmäßig acht bis neun deutsche Spieler in der Anfangsformation. Da war es nur folgerichtig, dass auch die Bremer den Kontrakt mit Allofs im März bis 2009 verlängerten. Bei der Vertragsunterzeichnung im exklusiven Kaminsaal lobte Willi Lemke, Bremens Bildungssenator, Aufsichtsrats-Vorsitzender bei Werder und als Ex-Manager quasi Vorgänger von Allofs, seinen Nachfolger ausdrücklich: 'Dass Werder wirtschaftlich und sportlich so gut da steht, hat auch mit Klaus Allofs zu tun.' Ziele klar abgesteckt Für den Pferdeliebhaber sind die Ziele in den kommenden Jahren ganz klar abgesteckt. 'Wir arbeiten in erster Linie daran, dass die Teilnahme an der Champions League zu einer dauerhaften Einrichtung wird', formuliert der passionierte Golfspieler. Mit den zusätzlichen Einnahmen aus der Königsklasse wäre auch ein geplanter weiterer Ausbau des Weserstadions finanziell leichter zu stemmen. Derzeit wird aber noch ein Partner gesucht, der für gutes Geld die Namensrechte der traditionsreichen Arena erwirbt. Gefunden wurde mittlerweile ein neuer Hauptsponsor (betandwin). Und spätestens nach diesem lukrativen Deal möchten die Norddeutschen auch sportlich wieder näher an den großen Rivalen von der Isar heranrücken. Allofs: 'Wir wollen die Vorherrschaft der Bayern etwas relativieren. Ganz beenden kann man sie sicherlich nicht, denn die Münchner haben ganz andere wirtschaftliche Voraussetzungen. Aber mit einem Titel für uns kann es durchaus immer mal wieder klappen.'
  8. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Eisbären-Goalie Pöpperle: Vom Nobody zum Meistertorwart? „Pöpperle! Pöpperle! Pöpperle!“, schallte es auch am vergangenen Dienstagabend aus tausend Kehlen laut durch den Berliner Wellblechpalast. Selbst im entscheidenden Spiel um den Einzug in das DEL-Playoff-Finale gegen die Hannover Scorpions nahm sich der 21-jährige Tscheche die Zeit, sich den Fans zuzuwenden und ihnen mit einem kurzen Wink mit der Fanghand für die Anfeuerungen zu danken. „Pöppi“, wie die Anhänger ihren jungen Keeper getauft haben, ist Kult unter den Eisbärenfans, das Trikot mit der Nr. 1 im Fanshop ein Verkaufsschlager und sein Autogramm auf Playercards und sonstigen Fanutensilien heiß begehrt. Bekanntlich geisterten zunächst Namen ganz anderer Kategorie als Gerücht durch das Sportforum bis die Verpflichtung Tomás Pöpperles offiziell verkündet wurde: Felix Potvin etwa, oder Fred Brathwaite, Byrone Dafoe und Jean – Sebastien Aubin erfüllten mit ihrer Vita eher die Ansprüche der nach der Meistersaison doch etwas verwöhnte Berliner Fangemeinde. Auch gegen diese Wunschvorstellungen hatten erst die beiden jungen deutschen Goalies Daniar Dshunussow und Youri Ziffzer anzuspielen und dann eben auch Tomas Pöpperle, was natürlich kein leichtes Unterfangen war. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten jedoch schwamm sich Pöpperle frei, fand Bindung zur Mannschaft; stellte sich auf das System der Eisbären ein, das sehr auf Offensive ausgelegt ist und daher den Torhüter öfter der Gefahr von 1 gegen 1-Situationen aussetzt. Nach einigen Spielen im Eisbärentrikot räumte Pöpperle auch ein, dass es zunächst nicht einfach für ihn war, sich vom Spiel in der technisch geprägten tschechischen Extraliga auf die nordamerikanisch-kämpferische DEL umzustellen. „Hier ist einfach mehr Betrieb vor dem Tor und es kommen einfach viel mehr Schüsse auf dich zu.“, hatte der einstige Nachwuchsnationalkeeper aus dem Land des aktuellen Weltmeisters schnell erkannt. Diese Einsicht schlug sich schnell in verbesserten Leistungen und damit auch in den Statistiken nieder. Am Ende der Punkterunde belegte Pöpperle mit 92,92% gehaltener Schüsse Platz 1 der Statistiktabelle und Rang 3 beim Gegentorschnitt (2,18). Dabei ließ er nicht nur seinen NHL-erfahrenen Landsmann Roman Cechmanek von den Hamburg Freezrs hinter sich, sondern auch Routinier Andrej Trefilov (DEG) und Youngster Thomas Greiss (Köln). Mit einem der beiden Goalies wird es Pöpperle mit seinen Eisbären in Kürze in der Finalserie zu tun bekommen. Die Zahlen sprechen auch in den Playoff für den Tschechen im Trikot des Titelverteidigers, nur beim Gegentorschnitt liegt der 36-jährige Russe (2,14) in Diensten der DEG knapp vor Pöpperle (2,18). Gegen das Vorurteil, dass mit tschechischen Torhütern hierzulande angeblich nichts zu gewinnen sei, kämpfte Pöpperle bisher erfolgreich an. Es völlig zu widerlegen, fehlt allerdings noch der letzte alles entscheidende Schritt. Dass Zahlen nicht alles sind und der junge Eisbärenkeeper wie seine Mannschaftskollegen in den Serien gegen Krefeld und Hannover auch Schwächen offenbarte, weiß man in der Hauptstadt. „Wir haben bisher noch nicht unser bestes Hockey gespielt, im Finale müssen wir das aber, wenn wir unser Ziel erreichen wollen.“, schätzte der stets kritisch auf die Leistungen seines Teams blickende EHC-Coach Pierre Pagé ein. „Er war unser bester Penaltykiller.“, lobte Manager Peter John Lee seinen jungen Goalie nach dem knappen Sieg in Spiel 2 in Hannover. Tomas Pöpperle war da, als er am meisten gebraucht wurde. Das will der ehrgeizige Tscheche auch im Finale sein, wenn es gilt, den Meisterpott vor Zugriffen aus dem Rheinland zu verteidigen. Matthias Eckart/ Oliver Koch
  9. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Köln erzwingt fünftes Halbfinalspiel – „Kill Bill“ trifft zum „Sudden death“ Entscheidung am Sonntag Die Kölner Haie haben in rheinischen Halbfinalserie der Play-Offs in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ein entscheidendes fünftes Spiel erzwungen. Die Kölner gewannen das vierte Spiel auf eigenem Eis mit 5:4 (1:0, 1:3, 2:1, 1:0) nach Verlängerung und glichen damit in der „best of five“-Serie zum 2:2 aus. Damit wird der Finalgegner von Titelverteidiger Eisbären Berlin am Sonntag an der Düsseldorfer Brehmstraße ermittelt. Den entscheidenden Treffer erzielte nach einer wechselvollen Partie William Lindsay in der elften Minute der Verlängerung. Eine Minute zuvor hatte Kölns Jan Alinc bereits einen Penalty vergeben. Nach dem Führungstreffer zum 4:3 durch einen verwandelten Penalty von Craig Johnson in der 51. Minute hatten die Düsseldorfer schon in der regulären Spielzeit wie der sichere Sieger ausgesehen, ehe Lindsay mit seinem Treffer 56 Sekunden vor dem Ende die Verlängerung für die Gastgeber erzwang. Nun kann der Pokalsieger DEG erst im „Nachsitzen“ den erstmaligen Finaleinzug seit dem Titelgewinn 1996 perfekt machen und das ruhmreichen Eisstadion an der Brehmstraße vor dem Umzug in einen modernen ISS Dom noch einmal zur Stätte von Endspielen machen. Auf Kölner Seite darf der scheidende Trainer Hans Zach weiter vom Titelgewinn zum Abschied aus der Domstadt träumen. Der frühere Bundestrainer war von 1991 bis 93 dreimal in Folge mit Düsseldorf Meister geworden. Doppeltes Jubiläum für Lüdemann Zudem erlebte Mirko Lüdemann ein triumphales Jubiläum. Der Haie-Kapitän bestritt am Donnerstag das 691. Pflichtspiel und sein 100. Play-Off-Spiel für die Kölner und verbesserte damit den Rekord des früheren Nationaltorhüters Peppi Heiss. 18.698 Zuschauer in der ausverkauften Kölnarena sahen im 170. Duell der beiden achtmaligen Meister zunächst kaum Höhepunkte. Als in der 14. Minute in Mike Pellegrims und Marian Bazany zwei DEG-Spieler auf der Strafbank saßen, nutzten die Haie dies jedoch bereits 17 Sekunden später zur Führung durch das fünfte Play-Off-Tor von Alex Hicks. Bis dahin hatte die DEG, die erstmals seit dem Titel 1996 überhaupt im Halbfinale stand, den organisierteren Eindruck gemacht. Nach der ersten Drittel-Pause kamen die Gäste entschlossen aus der Kabine und wurden bereits nach zweieinhalb Minuten mit dem Ausgleich durch Thomas Jörg belohnt. Die DEG schien am Drücker, aber sie setzte nicht nach und bekam prompt die Quittung durch Stephane Julien (27.). Doch wie schon beim 1:6 am Dienstag in Düsseldorf brachten sich die Haie durch Undiszipliniertheiten aus dem Rhythmus. Hicks erhielt wegen eines Checks von hinten fünf Minuten plus eine Spieldauerdisziplinarstrafe, die doppelte Überzahl (Eduard Lewandowski verbüßte gerade eine Zwei-Minuten-Strafe) nutzte Klaus Kathan zum erneuten Ausgleich (32.). Der Nationalspieler verbesserte seine Ausbeute in den laufenden Play-Offs damit auf elf Scorerpunkte. Noch bevor die fünf Minuten gegen Hicks abgelaufen waren, musste Andreas Renz auf die Strafbank, und die DEG kam in erneut zweifacher Überzahl zum 3:2 durch Andrew Schneider (33.). Lewandowski (46.) hielt die Kölner aber weiter im Spiel. ---------------- Köln schlägt Düsseldorf nach dramatischem Spiel 5:4 nach Verlängerung Mit einem kaum noch für möglich gehaltenen 5:4 (1:0/1:3/2:1/1:0) Sieg nach Verlängerung über die DEG Metro Stars haben die Kölner Haie in der Halbfinalserie der Deutschen Eishockey Liga ausgeglichen und ein entscheidendes fünftes Spiel an der Düsseldorfer Brehmstrasse erzwungen. Den Siegtreffer erzielte Bill Lindsay in der 71. Minute, er selbst hatte erst 56 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum Ausgleich getroffen. Vor dem Spiel wurde das Strafmaß gegen Tino Boos bekannt, für seinen Kopfstoss am vergangenen Dienstag gegen Chris Ferraro wurde der Kölner Stürmer mit einer Sperre von vier Spielen belegt und einer Geldstrafe von 1.200 Euro. "Dann ist er im dritten Finale wieder dabei", flachsten die Kölner. Mit vorsichtigem Optimismus ging man in die überlebenswichtige Partie und Vorsicht war auch das oberste Gebot auf dem Eis. Von der Rasse und Emotion des dritten Spiels in Düsseldorf war Spiel Nummer Vier im ersten Drittel weit entfernt, niemand wollte den ersten Fehler machen, beide Teams spielten unsicher, leisteten sich unnötige Abspielfehler. Köln hatte die erste Torchance durch Niki Mondt in der 5. Minute, auf der anderen Seite hätte Düsseldorf bei einem Unterzahl-Break von Craig Johnson in Führung gehen können (8.). Als zwei Düsseldorfer in der 14. Minute die Strafbank drückten, gelang Alex Hicks der psychologisch wichtige Führungstreffer. Hicks sorgte dann allerdings mit einer Schwalbe nach der ersten Drittelsirene dafür, dass sein Team den zweiten Abschnitt in Unterzahl beginnen musste. Die Kölner überstanden die Strafe, mussten jedoch kurz danach den Ausgleich durch Thomas Jörg hinnehmen. Die Spieler von Hans Zach setzten nach, gingen durch Stéphane Julien in der 27. Minute erneut in Führung, doch dann setzte wieder der unerklärbare Mangel an Disziplin ein, mit dem sich die Haie bereits in den vergangenen beiden Spielen um den Lohn ihrer Arbeit gebracht hatten. In der 31. Minute saß Eduard Lewandowski auf der Strafbank und Alex Hicks rammte Düsseldorfs Verteidiger Alexander Sulzer von hinten in die Bande. Schiedsrichter Rick Looker schickte Hicks zum Duschen. Düsseldorf machte den Ausgleich durch Klaus Kathan, Köln stellte durch ein Foul von Andreas Renz die doppelte Unterzahl wieder her und die Gäste bedankten sich mit dem Führungstreffer durch Andy Schneider. Für den oft beschworenen Charakter der Haie sprach allerdings, dass sie sich im Schlussdrittel gegen die Niederlage und das damit verbundene Ende der Saison stemmten und noch zum Ausgleich durch Eduard Lewandowski kamen. Als die Kölner in Überzahl nachlegen wollten, ging der Schuss allerdings nach hinten los: Bei einem Düsseldorfer Break zog Brad Schlegel die Notbremse, den fälligen Penalty Shot verwandelte Craig Johnson zum 3:4. Kaum jemand hätte nun noch auf die Haie gewettet, zumal sie erneut in Unterzahl gerieten, doch Köln überstand diese Phase und kam 56 Sekunden vor Schluss tatsächlich noch zum Ausgleich durch Bill Lindsay. Die Verlängerung, der "plötzliche Tod" musste nun die Entscheidung bringen. Ein fünftes Spiel in Düsseldorf, oder die Qualifikation der Gäste für das Finale gegen Berlin? Die Dramatik war nicht mehr zu überbieten, beide Teams überstanden in der Verlängerung je zwei Unterzahlspiele, dann wurde Lewandowski bei einem Konter gefoult, Penalty Shot für Köln! Jan Alinc hatte in der 70. Minute das Schicksal seines neuen Klubs auf dem Schläger, spielte Torhüter Andrej Trefilov aus – und verzog. Eine Minute später verlor Mike Pellegrims plötzlich ohne Not den Puck vor dem eigenen Tor, erneut war Bill Lindsay zur Stelle und schob den Puck zwischen Trefilovs Schonern hindurch ins Tor. Tore: 1:0 Hicks (14.), 1:1 Jörg (23.), 2:1 Julien (27.), 2:2 Kathan (32.), 2:3 Schneider (33.), 3:3 Lewandowski (46.), 3:4 Johnson (51)., 4:4 Lindsay (60.), 5:4 Lindsay (71.) Strafminuten: Köln 25 + Spieldauer Hicks, Düsseldorf 20 Zuschauer: 18.698
  10. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in House & Electro
    Da hab ich mir aber auch wirklich mühe gegeben!
  11. Wally44 antwortete auf belina's Thema in Sex, Drugs & Rock'n'Roll
    Meine einzigsten Drogen sind Koffein, Eishockey & Gigi *gg* mit dem Rest hat ich auch noch nie Kontakt
  12. ... des hab ich ja noch nie gesehen oO was das den für ne Version ? (kann auch nur ne Vinyl sein *g*) Intro, sie is aus Spanien & Nils, DANKE
  13. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Play-Offs: Titelverteidiger Berlin steht wieder im Finale 7. Sieg in Serie für Eisbären - Düsseldorf hat Nase gegen Köln vorn Titelverteidiger Eisbären Berlin steht in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach einem „Sweep“ zum dritten Mal in Folge im Finale, den DEG Metro Stars fehlt im rheinischen Duell mit den Kölner Haien nur noch ein Sieg. Die Eisbären feierten beim 5:3 (1:0, 3:0, 1:3) gegen die Hannover Scorpions am Dienstagabend den siebten Play-Off-Sieg in Folge und setzten sich gegen die Niedersachsen klar mit 3:0-Siegen durch. Düsseldorf hat nach dem 6:1 (2:1, 2:0, 2:0) gegen den Erzrivalen und einem 2:1-Stand nach Spielen nun am Donnerstag in der Köln-Arena (19.30 Uhr/live bei Premiere) den ersten Matchball, um erstmals nach zehn Jahren wieder in die Endspielserie einzuziehen. Überragender Spieler der DEG war Tore Vikingstad mit drei Toren. Im ersten Drittel hatten die Berliner vor 5.000 Fans im ausverkauften Wellblechpalast noch ein wenig Mühe mit den Gästen aus Hannover. Erst 58 Sekunden vor der ersten Pausensirene ging die Mannschaft von Trainer Pierre Page, die zwischenzeitlich eine 5:3-Überzahl nicht genutzt hatte, durch das dritte Play-Off-Tor von Denis Pederson in Führung. Im zweiten Abschnitt stellten die Berliner dann die Weichen endgültig auf Sieg. Zunächst sorgten Mark Beaufait (23.) und Kapitän Stefan Ustorf (24.) mit einem Doppelschlag für klare Verhältnisse, in der 40. Minute traf Derrick Walser zum 4:0. Nach dem ersten Scorpions-Treffer von Mike Green nach sieben Sekunden im dritten Drittel stellte erneut Pederson den alten Abstand wieder her (41.). Die Hannoveraner Treffer von Marty Murray (53.) und Patrick Köppchen (59.) waren nur noch Ergebniskosmetik. Für den Vorrunden-Siebten, der überraschend durch einen Sieg im siebten Spiel in Ingolstadt wie in der Saison 2000/2001 ins Halbfinale eingezogen war, ist die Saison damit beendet. Ein turbulentes und hitziges Duell lieferten sich unterdessen Düsseldorf und Köln vor 10.217 Zuschauern an der traditionsreichen Brehmstaße im 169. rheinischen Derby. Den besseren Start erwischten dabei die Gäste, die schon in der 5. Minute durch Jeremy Adduono in Führung gingen. Etwa nach 10 Minuten verloren die Kölner aber völlig den Faden, als sie sich zum Ärger von Trainer Hans Zach innerhalb von nicht einmal fünf Minuten sechs Strafzeiten einhandelten und fast sieben Minuten lang in Unterzahl spielten. Die Düsseldorfer schlugen daraus aber zunächst kein Kapital und blieben sogar in drei 5:3-Situationen ohne Treffer. Erst im vierten Versuch mit zwei Spielern mehr auf dem Eis gelang Tore Vikingstad der Ausgleich (18.). Weil zu diesem Zeitpunkt sogar drei Kölner auf der Strafbank saßen, durften die Metro Stars weiter mit fünf gegen drei spielen, und nur 29 Sekunden später war erneut Vikingstad zum 2:1 zur Stelle (19.). Für den Norweger waren es bereits die Play-Off-Treffer Nummer vier und fünf. Im zweiten Drittel bauten die Düsseldorfer dann ihre Führung durch Treffer von Chris Ferraro (24.) und Fabian Brännström (27.) aus, und die Kölner schwächten sich weiter selbst. Nationalspieler Tino Boos handelte sich in der 35. Minute wegen eines Kopfstoßes eine Matchstrafe ein und wird den Haien damit auch am Donnerstag im wichtigen vierten Spiel fehlen. Danach traf der überragende Vikingstad erneut im Powerplay (51.), den Schlusspunkt setzte Peter Ferraro (55.). Die Fans in Düsseldorf feierten auf den Tag genau zehn Jahre nach dem letzten DEG-Finalspiel (4:2 gegen Köln am 4. April 1996), dass in der Abschiedssaison von der Brehmstraße zumindest noch ein weiteres Play-Off-Spiel geben wird -entweder ein fünftes Halbfinal-Duell gegen Köln oder ein Finalspiel gegen Berlin.
  14. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Schooooooooooooooooon wieder
  15. jenson, klasse was du in letzter zeit alles Leistest zur Aufklärung der Tracks... Weiter so, kann nur positiv sein! ;)
  16. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sex, Drugs & Rock'n'Roll
    Mir gehts einfach nur beschissen, heut hät ich wieder anfangen sollen zu arbeiten & heut nacht wche ich mit ner Mittelohrentzündung auf... das wars, erstmal ne woche krank geschrieben
  17. Naja vielleicht isses nur unglücklich ausgedrückt... Das steht ja bei mir eh ausser Frage Das braucht nen extra Thread doch auch... Also in meinen Augen wären das dann eh Threadleichen 3-4 Posts & fertig... dann gehen sie unter... Hab nix dagegen...
  18. Nein hast gar net gehört als du bei mir warst vor deiner Finnland reise Ich finds net gut, alles was zu der Tour gehört, passt halt in den einen Thread... Wieso hast dich dann noch letztens für diese "schweinearbeit" bedankt...??? wenns dich eh nervt, das ich mir die Arbeit mache & die Fotos zu den Gigs poste... wenn ich Bilder poste, dann auch richtig & nicht nur links wo`s eh umständlich is jeden einzelnen Link nochmal im Forum anzuklicken usw. Ich werd weiterhin so praktizieren & wenns soviele stört kann ich es auch ganz sein lassen... SORRY
  19. Wally44 antwortete auf Recordo's Thema in Community-News
    Welcome back @ Home... Knackst ja gleich sogar die 1000er grenze ;)
  20. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    jo, abgehts nach Hannover hab irgendwie soviel bock wie die ganze Saison noch nicht!!!
  21. Um mich einzustimmen
  22. Wally44 antwortete auf Peggy's Thema in Community-News
    http://www.multimap.com
  23. TANZ, MUSIK, GEFÜHLE... & jetzt die gaaaanze Zeit scho TIP TOP... Das ist Allerhand

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