Wally44
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Sicher isses ne Vinyl *gg* ich dachte du guckst immer genau *gg*
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Bewertungsthread: Some Experiments
CD 1 01) DOTTOR DAG “LO SBAGLIO” - QUAGLIO MIX - 02) LENTO VIOLENTO MAN “GIGI’S LOVE” 03) LA TANA DEL SUONO “RAGGATANZ” 04) DOTTOR DAG “LUCE” - RISPARMIO MIX - 05) GIGI D’AGOSTINO “CON TE PARTIRO’” - BOZZA GREZZA - 06) GIGI D’AGOSTINO “DON’T CRY TONIGHT” 07) IL FOLKLORISTA “THE FINAL COUNTDOWN” 08) GIGI D’AGOSTINO “THANK YOU FOR ALL” 09) GIGI D’AGOSTINO “THE WAY” - GIGI LIVE 2005 - 10) GIGI D’AGOSTINO “LA PASSION” - GIGI LIVE 2005 - 11) GIGI D’AGOSTINO “ANCORA INSIEME” 12) DANCE’N’ROLL “STAY” - GIGI DAG FROM BEYOND - 13) IL FOLKLORISTA “THOSE WERE THE DAYS” - SU LE MANO - 14) LOVE TRANSISTOR “HOLD ON” 15) TOCCO SCURO “COLD WIND” - GIGI D'AGOSTINO DARK - 16) GIGI D’AGOSTINO “AGAIN” 17) LOVE TRANSISTOR “WHEREVER” 18) NOISE OF LOVE ”THE ONLY ONE” CD 2 01) GIGI D’AGOSTINO “I WONDER WHY” - NON GIOCHIAMO F.M. - 02) DOTTOR DAG “LO SBAGLIO” - QUAGLIO TANZ - 03) LENTO VIOLENTO MAN “RUGIADA” 04) OFFICINA EMOTIVA “NATURAL” - SOLO MUSICA - 05) DOTTOR DAG “LUCE” - SPRECO MIX - 06) LENTO VIOLENTO MAN “PIGIA PIGIA” 07) GIGI D’AGOSTINO “DON’T CRY TONIGHT” - GIGI & LUCA TANZ - 08) ORCHESTRA MALDESTRA “TECNO UONZ” - GIGI UONZ - 09) GIGI D’AGOSTINO “SEMPLICEMENTE” - LEGNA MIX - 10) LENTO VIOLENTO MAN “TRESCA LOSCA” 11) DOTTOR DAG “NON GIOCHIAMO” 12) LENTO VIOLENTO MAN “MANOVELLA” - DEMO SCEMO - 13) UOMO SUONO “UNILATERALE” - AMBIENTALE - 14) UOMO SUONO “MAS FUERTE” 15) ORCHESTRA MALDESTRA “TECNO UONZ” - MONDELLO & D’AGOSTINO TANZ F.M. - 16) GIGI D’AGOSTINO “PENSANDO” 17) GIGI D’AGOSTINO “SEMPLICEMENTE” - NON GIOCHIAMO - 18) ONIRONAUTI “RAGGI DI SOLE” 19) ONIRONAUTI “RODAMÓN” Edit: Alles in Allen an sich 2 Super CD`s die locker mit der Benessere mithalten können 4-5 schwache Lieder sind drauf wie ich finde aber ansonsten wars glaub ich die am sehnlichsten von mir erwarte Gigi CD bisher, nichmal bei der LT II gab`s das bei mir lag aber sicherlich daran das man die Songs scho frühzeitig auf Gigi`s Page hören konnte... Jedenfalls freu ich mich das sie endlich da ist & vielen Dank nochmal an CSX der WIEDEREINMAL eine hervorragende Sammelbestellung organisiert hat!!! das sind wert *gg*
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Fotos von Gigi
Nu weiss man wieso Gigi meistens ne Sonnenbrille auf hat ;) & nen schönes Bild von früher *gg*
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- Aktuelle News!
Ausnahmezustand Nach dem Hilferuf der Lehrer weiß ganz Deutschland vom Chaos Neuköllner Rütli-Schule KPH Neukölln - Spätestens als gestern Pflastersteine über den Zaun der Rütli-Oberschule flogen, war jedem Besucher klar: Hier haben Kinder die Macht übernommen. Erwachsene haben nichts mehr zu melden. Der Hilferuf der Lehrer löste ein Beben aus. In einem Brief hatten sie indirekt darum gebeten, ihre Schule aufzulösen und alle 226 Schüler auf andere Schulen zu verteilen (KURIER berichtete, Auszüge links). "Alles Quatsch, das machen die doch eh nicht. Die Lehrer haben doch alle Schiss", sagte Toni (15) gestern dem KURIER. Tatsächlich verschanzten sich die Pädagogen gestern in ihrem Lehrerzimmer. Nachdem einige Schüler in Kapuzen-Pullis wartende Journalisten mit Steinen bewarfen, öffnete ein Lehrer kurz das Fenster. "Sie sehen doch, was hier los ist", und sperrte schnell wieder zu. Vor der Schulpforte: Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und sein Schulstadtrat Wolfgang Schimmang, beide von der SPD und beide hilflos. Während hinter ihnen das nackte Chaos herrschte, redete der Bürgermeister vom Versagen der "68er Generation". Und dass man ja drei Sozialarbeiter in die Schule schicken wolle. Schuldstadtrat Schimmang forderte mehr Geld vom Bund, Ganztagsschulen und schob die Schuld auf die Eltern. "40 Prozent kommen aus dem arabischen Raum, aus Kriegsgebieten. Deren Kinder haben nie gelernt, mit Frustration umzugehen", erklärte er. Genau davon konnte sich gestern Jeder überzeugen. Doch für kluge Politikerworte ist es jetzt zu spät. Gestern brach Berlins Schulkatastrophe offen aus. Es herrscht Anarchie, und Neuköllns Schulstadtrat fiel nicht viel mehr ein als zu sagen: "An der Rütli-Oberschule ist nichts Besonders. Das ist im ganzen Norden Neuköllns so." Bitter: Der Mann hat wahrscheinlich Recht. Die Rütli-Schule hat nur 224 Schüler, davon über 80 Prozent Ausländer. Sie ist mit 31 Lehrern relativ gut ausgestattet, problematisch ist der hohe Anteil von Arabern, die Türken und Deutschen unterdrücken. "Die Deutschen kriechen uns in den Arsch, laden uns ein und so, damit sie nicht auf die Fresse kriegen", sagte Araber Toni (17). Vier Mädchen aus einer 7. Klasse sagten dem KURIER, dass sie am heutigen Freitag erst um 12 Uhr in der Schule sein sollen. Nur zwei von sechs Unterrichtsstunden finden statt. "Weil die Lehrer krank sind". Auch Ausflüge sind selten, "Weil die Jungs bei uns immer so viel Stress machen". Ein paar Meter zogen ein paar 11 bis 16-Jährige Typen ihre Show ab, posierten für Kameras, beschimpften Erwachsene aufs übelste Warum auch nicht? Hier haben nur sie das Sagen und jeder soll es wissen.- Lento Violento Man - Manovella
hehe *lol* selber gefunden? naja is ja allgm. bekannt das Gigi sich schonmal woanders umhört was auch lustig is das die Vinyl dort "TOTAL CARE E.P." heist *lach*- Gigi D'Agostino & Provenzano Dj @ Ouf Of Mind
Einfach zum Gig fahren Spass haben & nen bissl Glück in letzter zeit isses recht einfach an Pics mit ihn zu kommen... ;)- Sammelbestellung Some Experiments
Nu isse auch in Berlin... Danke CSX!!!- Der DEL-Eishockey Thread
Eisbären erhalten neues Zuhause High-Tech-Arena für 150 Millionen Euro - Kornett: „Neue Fans gewinnen“ Nach sechs Jahren ist es endlich soweit: Der deutsche Eishockey-Meister Eisbären Berlin erhält die lange geplante neue Arena, am 27. April wird der Grundstein gelegt. Gebuddelt und gebaggert wird auf dem 42 Hektar großen Areal am Berliner Ostbahnhof bereits seit 18 Monaten, die ersten beiden Zugangsstraßen sind schon asphaltiert. Eine Baugenehmigung für das 150 Millionen Euro teure Projekt liegt allerdings noch nicht vor. Doch da sieht Ursula Meyer, Referentin im Berliner Bauamt Friedrichshain-Kreuzberg, keine Probleme: „Der Bauantrag ist im Januar eingegangen. Seitdem werden die einzelnen Positionen geprüft. Ich rechne damit, dass die Baugenehmigung in den nächsten acht bis zehn Tagen erteilt wird. Ende April kann dann wie geplant mit dem Bau begonnen werden.“ Nach einer geplanten Bauzeit von 24 Monaten sollen die Eisbären ab der Saison 2008/09 in der 17.000 Zuschauer fassenden „Arena am Ostbahnhof“ aufs Eis gehen. Mit dem Umzug in die High-Tech-Arena soll für den Meister eine neue Zeitrechnung beginnen. „Wir wollen alle Fans aus dem Wellblechpalast mitnehmen und Tausende neue dazu gewinnen“, sagt Detlef Kornett, der Europa-Manager des US-Milliardärs und Eisbären-Eigners Pilip Anschutz. Eigentlich sollten die Berliner Eishockey-Cracks bereits seit 2004 in der neuen Arena mitten in der Hauptstadt auf Torejagd gehen. Schon 2003 kaufte Anschutz das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs unweit des Spreeufers. Knapp 150 Millionen Euro soll er dafür dem Berliner Senat überwiesen haben. Doch immer wieder verzögerte sich der Baustart. Am 12. Januar 2004 unterzeichneten die Anschutz-Group und der Senat dann endlich einen Vertrag zur städtebaulichen Erschließung des Geländes. Die millionenteuren Arbeiten wie der Abriss der alten Gleise und der Bau von Stromversorgungsleitungen sowie das Verlegen von Zu- und Abwasserrohren benötigten Zeit. Die Gleise sind seit einem guten Jahr verschwunden. In diesen Wochen nähert sich auch der Bau der meisten Versorgungsanlagen dem Ende. Die Computer-Animation in den Büro-Räumen der Anschutz-Gruppe zeigt eine moderne Arena von 160 m Länge und 130 m Breite, die dem Staples Centre in Los Angeles nachempfunden ist. Seit 2000 wurden verschiedene Modelle der Halle und der Umgebung präsentiert. Seit kurzem werden Nägel mit Köpfen gemacht. Ein Grund für die Verzögerungen war die lange erfolglose Suche nach einem Namenssponsor. Nun ist Anschutz fündig geworden, der die Namensrechte an der Arena für die Dauer von zehn Jahren erwerben wird. Die Halle mit 17.000 Sitzplätzen und 89 First-Class-Suiten liegt an einem idealen Standort. Sie ist mit S- und U-Bahn, mit Bussen und Straßenbahnen mühelos zu erreichen - auch aus dem Berliner Umland.- Neue Nicknames!
Wie oft willst`n den noch ändern lassen? naja ich verschieb das in Board News damit das nen S MOD dann mit den namensthread verbindet!- Der DEL-Eishockey Thread
Fit durch die Kanone Titelverteidiger EHC Eisbären fühlt sich für das Eishockey-Halbfinalduell mit Hannover gerüstet Klaus Wolf BERLIN. Zum Feiern blieb den Hannover Scorpions keine Zeit. Am Dienstagabend zogen sie durch ein 5:3 in Ingolstadt ins Halbfinale ein, gestern ging es direkt von München mit dem Flieger nach Berlin. Hier wartet der EHC Eisbären als nächster Gegner, bereits am Donnerstag geht es los. "Ein, zwei Bierchen haben wir uns schon genehmigt. Aber zum Verschnaufen sind wir nicht gekommen", sagt Jonas Lanier. Der 24-jährige Stürmer, einst für die Eisbären Juniors in der Oberliga und die Capitals in der DEL tätig, gehört zu der stattlichen Scorpions-Garde mit Berlin-Bezug. Auch Shawn Heins, Patrick Köppchen, Danny Pyka und Björn Bombis spielten einst für den EHC. "Na ja, dadurch ist etwas mehr Brisanz da", gesteht Lanier, der gern an das letzte Playoff-Duell mit den Eisbären zurückdenkt: 2003 entriss er im Trikot der Krefeld Pinguine den favorisierten Berlinern den Titel. Auch Hannover gefällt sich in der Außenseiterrolle. "Es wird ganz schwer, weil uns das Spiel von Ingolstadt noch in den Beinen steckt", sagt Trainer Kevin Gaudet. Der 42-jährige Kanadier hat mehr erreicht als viele ihm zutrauten, doch eine Jobgarantie war dies nicht. Zwar meint Gaudet, sein Vertrag habe sich mit dem Playoff-Einzug automatisch verlängert, doch es kursieren Gerüchte, der in Köln scheidende Hans Zach werde ihn beerben. "In der Mannschaft wird das diskutiert", gibt Lanier zu, "aber beeinflussen wird uns das sicher nicht." Kraft oder Rhythmus Vor dem Halbfinalauftakt wird vor allem darüber spekuliert, ob die Scorpions nun viel Kraft durch die lange Viertelfinalserie gelassen haben oder sich im euphorischen Playoff-Rhythmus befinden. "Die sieben Spiele sind nicht das Problem", glaubt Jonas Lanier, "wir haben genug Spieler. Jetzt sind wir im Rhythmus, für die Eisbären wird es nicht einfach nach ihrer Pause. Wenn wir wie in Ingolstadt spielen, hauen wir auch die Eisbären weg." Etwas anders denkt man im Berliner Lager. "Die richtige Antwort kann ich auch erst hinterher geben", sagt Nationalmannschafts-Kapitän Stefan Ustorf. "Aber man kann davon ausgehen, dass sich irgendwann bemerkbar macht, dass ihnen die sieben Spiele in den Knochen stecken." Ansonsten sei Hannover eine "ganz gefährliche Mannschaft, vor der man Respekt haben muss". Tatsächlich sieht die Saisonbilanz mit je zwei Siegen ausgeglichen aus. Was die Eisbären am meisten stört, ist die harte Gangart des Gegners. Ablesbar daran, dass die Scorpions die zweitmeisten Strafminuten in der Hauptrunde kassierten und mit Shawn Heins, Brad Tapper, Sascha Goc und Todd Warriner gleich vier Mann unter den Top Acht der Strafbankkönige platzierten. Zu spüren bekamen die Eisbären dies beim 4:2-Auswärtssieg Ende November, als mit Florian Busch und Alexander Weiß zwei Spieler arg verletzt wurden. "Es ist doch von Vorteil, wenn der Heins durchdreht - dann macht er nur ein Spiel gegen uns", spottet der damals mit einer Halswirbelstauchung ausgeschiedene Jungnationalspieler Florian Busch. Auch Jonas Lanier weiß um die Anfälligkeit seiner Kollegen: "Wir können super Eishockey spielen und sind schwer zu stoppen. Aber die vielen Strafminuten, die hauen immer rein." Den Eisbären wird also eine gehörige Portion Härteverträglichkeit abverlangt. "Wir haben uns sechs Tage vorbereitet. Wir sind bereit", verspricht Coach Pierre Pagé, der vor allem das Überzahlspiel trainierte. "Da müssen wir effektiver als Ingolstadt sein." Ansonsten impfte er seinen Spielern ein, nicht zu sorglos in der Defensive zu agieren. Und dann setzt er auf einen Keeper Tomas Pöpperle in guter Form. Der Tscheche absolvierte in den vergangenen Tagen ein Sonderprogramm. Torwarttrainer Josef Dusek brachte eine Puck-Kanone mit, aus der alle fünf Sekunden eine schwarze Scheibe mit bis zu 160 km/h geschossen kommt. Ganz so häufig werden die Skorpione wohl nicht schießen. http://www.berlinonline.de/berliner-zeitun...ort/538233.html Sport Der Hunger auf mehr Keine Zeit zum Genießen: Schon am Donnerstag müssen die Hannover Scorpions im 1. Halbfinalspiel bei den Eisbären Berlin antreten. Der Außenseiter will den Meister ärgern – die Fans sind im Eishockeyfieber. Im Nachhinein war es wohl so etwas wie ein Omen. Zumindest werteten es die Eishockeyprofis der Hannover Scorpions so. Als sie sich im Hotel Heidehof am Abend vor dem entscheidenden 7. Spiel der Viertelfinalserie beim ERC Ingolstadt im Mannschaftskreis zusammengesetzt hatten, um ihre Erfahrungen in derartigen Play-off-„Endspielen“ auszutauschen, war einem Akteur der Name des Tagungsraumes ins Auge gefallen, der an der Tür angebracht war: Berlin. Für den Moment und im Angesicht des entscheidenden Duells mit den Ingolstädtern war es den Spielern nur ein kurzes Lachen wert. Doch schon am Dienstagabend – gut 24 Stunden später – wurde daraus mehr. Denn die Reise führt die Scorpions nach dem 5:3-Erfolg über den Vorrundenzweiten nun tatsächlich in die Hauptstadt, wo bereits heute Abend (19.30 Uhr) in der 1. Partie der Halbfinalserie die Eisbären warten. Wer vor Saisonbeginn prognostiziert hatte, dass die Hannoveraner, die zuletzt zweimal in Folge nur knapp dem Abstieg in die 2. Bundesliga entronnen waren, Ende März zu den vier Mannschaften gehören würden, die um den Titel des deutschen Eishockeymeisters 2006 spielen, der wäre sicherlich mit einem milden Lächeln bedacht worden. Die Play-off-Teilnahme war der Mannschaft von Trainer Kevin Gaudet schon zugetraut worden. Aber mehr? Wohl kaum. Selbst nachdem die Hannoveraner im Verlauf der Vorrunde neben zahlreichen Undiszipliniertheiten auch ihr zweifellos reichlich vorhandenes Talent offenbart hatten, rechneten nur die Wenigsten mit dem Weiterkommen. Immerhin wartete mit den Ingolstädtern gleich im Viertelfinale einer der beiden großen Meisterschaftsfavoriten. Umso mehr genossen Gaudet und sein kanadischer Landsmann Todd Hlushko, der erst im Saisonverlauf den als Cheftrainer zum Zweitligisten Moskitos Essen abgewanderten Finnen Jari Pasanen auf dem Posten des Assistenten abgelöst hatte, am späten Abend im geselligen Kreis mit Scorpions-Besitzer Günter Papenburg den Erfolg. Auch wenn ihnen dazu nicht viel Zeit blieb. Schon gestern Vormittag, keine 14 Stunden nach der ultimativen Schlusssirene des Viertelfinals, machte sich der Tross per Flugzeug von München aus auf den Weg nach Berlin. Für Gaudet hatte die Vorbereitung auf die nächste große Aufgabe da schon lange begonnen. „Ich bin heute morgen mit dem Gedanken an Ingolstadt aufgestanden und gehe jetzt mit dem Gedanken an Berlin ins Bett“, verriet der 42-Jährige am Dienstagabend. Auch die Spieler, die sich durch den Halbfinaleinzug einen in ihren erfolgsbezogenen Verträgen festgeschriebenen Bonus verdienten, verschwendeten nach einer Siegerzigarre in der Hotelbar nicht viel Zeit für den Blick zurück. Die Energieleistung, mit der sie den Titelanwärter durch zwei Siege in den beiden letzten Partien der hartumkämpften Serie niedergerungen hatten, hat scheinbar Hunger auf mehr gemacht. Und warum auch nicht? Zu verlieren haben die hannoverschen Profis gegen die klar favorisierten Eisbären, den Titelverteidiger und Vorrundenersten der Deutschen Eishockey-Liga, nun wirklich nichts. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja im Radisson-Hotel in der Berliner Innenstadt, in dem die Scorpions-Mannschaft gestern Quartier bezog, ein Konferenzraum mit aufschlussreichem Namen? Zur Auswahl stünden Köln oder Düsseldorf. http://www.haz.de/sport/286506.html Eine Serie mit Vorgeschichte Eisbären und Scorpions spielen im DEL-Halbfinale – und haben ein besonderes Verhältnis zueinander Von Claus Vetter Berlin - Pierre Pagé wirbelt die Fäuste durch die Luft. Dann springt er einen Schritt nach vorn. „So müssen wir aus der Kabine kommen“, sagt der Trainer der Eisbären und weicht zurück. Ein ängstlicher Gesichtsausdruck soll das Bild abrunden. So nicht, sagt Pagé. „Ängstlich dürfen wir die Serie nicht angehen. Ein Boxer, der Angst hat, verliert.“ Nun wird heute im Sportforum Hohenschönhausen nicht geboxt, dafür beginnt aber um 19.30 Uhr ein Eishockeyspiel, das sie sich in Berlin und in Hannover gewünscht haben: Die Eisbären treffen in der nach dem Modus „Best of five“ ausgespielten Halbfinalserie um die deutsche Meisterschaft auf die Scorpions (Liveübertragung auf Premiere). Für die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) kann die Konstellation nicht attraktiver sein. Hannovers Trainer Kevin Gaudet hatte schon am Dienstag vor dem 5:3-Sieg seiner Mannschaft im entscheidenden Viertelfinalspiel in Ingolstadt gesagt: „Alle drücken uns die Daumen – abgesehen von den Fans des ERC Ingolstadt.“ Zumindest die Eishockey-Fans in Köln, Düsseldorf und Berlin haben mit Hannover sympathisiert. Weil Hannover weitergekommen ist, haben sie, was sie wollten – ein Play-off-Halbfinale mit dem rheinischen Derby Düsseldorfer EG gegen Kölner Haie und Berlin gegen Hannover – für DEL-Verhältnisse fast Derby. Derby? Florian Busch schüttelt den Kopf. „DEG gegen Köln, das ist für mich ein Derby“, sagt der Eisbären-Stürmer. Dann muss Busch lachen. Die Hannoveraner Spieler Danny Pyka, Jonas Lanier, Patrick Köppchen sowie Björn Bombis kommen aus Berlin und dann gibt es da noch den Shawn Heins: Im Vorjahr wurde der Verteidiger mit den Eisbären Meister und in der DEL dafür bekannt, dass er sein Temperament häufig ebenso wenig in vernünftige Bahnen lenken kann wie seine gewaltigen Schlagschüsse. Heins kassiert Strafen in Serie und passt so in ein Team, das mit 36 Minuten durchschnittlich pro Spiel in den Play-offs bisher den Rekordwert verbucht. Busch hofft, dass Heins seine Nerven gegen den alten Arbeitgeber nicht im Griff hat. „Das wäre doch super, wenn der Heins gleich im ersten Spiel durchdreht“, sagt Busch. „Dann spielt er nur ein Spiel, weil er gesperrt wird.“ Sperrt sich Busch gegen ein geographisches Derby, so ist er zumindest Teilnehmer im verbalen Derby. Heins, in Berlin ob seines gewaltigen Schusses mit dem Beinamen „Hammer-Heins“ geschmückt, freut sich vor den Spielen gegen die Eisbären nämlich erstaunlicherweise auf die Pfiffe der Berliner Fans, die er schon in der DEL-Hauptrunde im Sportforum ertragen musste. „Denn wenn die Berliner Fans nicht brüllen, komme ich nicht auf Betriebstemperatur“, sagt Heins. „Ein Pfeifkonzert hat mir auch schon in der Serie gegen Ingolstadt geholfen.“ Gegen die Bayern, immerhin Hauptrundenzweiter, hat den Scorpions vor allem ihre mannschaftliche Geschlossenheit geholfen, die sie in dieser Saison gefunden haben. „Die Stimmung ist bei uns in der Kabine sehr gut“, sagt Stürmer Andreas Morczinietz. Die Niedersachsen galten lange als eine Ansammlung so talentierter wie komplizierter Spieler. Zweimal hat das Team zuletzt nur knapp den Abstieg verhindert. In dieser Saison endlich brachten die Akteure um Nationalspieler Sascha Goc auch die Leistung, die Günter Papenburg erwartet hatte. Viel Geld hat der Unternehmer in seinen Klub gesteckt – um die Tribünen seiner 11 000 Besucher fassenden Tui-Arena endlich mit Eishockeyfans zu füllen. Pierre Pagé findet: „Hannover hatte sportlich einen guten Plan, der aufgegangen ist.“ Viel weiter darf dieser Plan aus Berliner Sicht nicht aufgehen. Respekt haben sie beim Meister vor dem Gegner, der in der Hauptrunde Tabellenführer war und die Eisbären in zwei von vier Spielen besiegte. Eisbären-Stürmer Stefan Ustorf sagt: „Die Scorpions sind eine ganz gefährliche Mannschaft.“ Die gefährliche Mannschaft aus Hannover wird nach der erst am Dienstag beendeten Serie gegen Ingolstadt heute nicht so ausgeruht sein wie die Eisbären, die nach dem Ende ihrer Serie gegen Krefeld eine Woche Pause hatten. Doch Pierre Pagé sagt: „Emotional werden die Scorpions weit oben sein. Also müssen wir denen zeigen, dass wir auch Emotionen haben.“ Und natürlich keinen Schritt zurückweichen. http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.03.2006/2441608.asp EISHOCKEY-PLAYOFFS "Köln ist das Geilste, was uns passieren konnte" Die Partie Hannover Scorpions gegen Eisbären Berlin ist ja ganz nett. Aber gegen das rheinische Derby verblasst jedes Spiel: Düsseldorf gegen Köln ist das große Duell im deutschen Eishockey. Die DEG Metro Stars und die Kölner Haie kämpfen im Halbfinale um den Einzug ins Endspiel. Hamburg - "Köln ist das Geilste, was uns passieren konnte", jubelte DEG-Stürmer Klaus Kathan und fügte an: "Die Brehmstraße hat ein letztes Derby verdient." Das Halbfinale (erstes Spiel am Donnerstag, 19.30 Uhr) sichert den DEG-Fans vor dem Umzug in ein modernes Stadion mindestens zwei weitere Schlagerspiele im ruhmreichen Düsseldorfer Eistempel. Neben den finanziellen und logistischen Annehmlichkeiten eines Derbys in der Best-of-five-Serie stimmt für DEG-Manager Lance Nethery auch die sportliche Perspektive: "Wir haben gute Chancen, wieder einen großen Vereinserfolg zu schaffen." Zehn Jahre nach dem letzten Titelgewinn will das Team von Trainer Don Jackson ausgerechnet gegen den damaligen Endspielgegner von der anderen Rheinseite den Grundstein für einen neuerlichen Meisterschaftserfolg legen. Aber auch in Köln ist das Spiel ein großes Spektakel. "Das ist natürlich ein Riesenderby und eine ganz heiße Geschichte", sagte Haie-Trainer Hans Zach, der den Club nach vierjähriger Tätigkeit zum Saisonende verlassen wird. "Ich will mich mit dem Titel aus Köln verabschieden", hatte Zach unlängst verkündet. Dafür will er nun die Düsseldorfer ausschalten, mit denen er von 1991 bis 1993 dreimal in Folge den Meistertitel errungen hatte. "Die DEG ist ein sehr unangenehmer Gegner. Ich rechne mit einer Entscheidung nach fünf Spielen", sagte der ehemalige Bundestrainer. In der Playoff-Statistik haben die Haie mit 15:13 Siegen knapp die Nase vorn. Die Saison-Statistik spricht aber für die DEG, die drei der vier Duelle gegen die Kölner für sich entschieden. Daher ist man auf Seiten der Metro Stars mit dem Halbfinalgegner mehr als zufrieden. In der zweiten Halbfinal-Begegnung wollen die Hannover Scorpions nach dem packenden Viertelfinale mit einem 5:3 im siebten Spiel beim ERC Ingolstadt auch Meister Eisbären Berlin (19.30 Uhr) ein Bein stellen. "Warum soll ich nicht auch mit Hannover Meister werden?", fragte Verteidiger Shawn Heins, der in der Vorsaison mit den Eisbären den Titel geholt hatte. Auch Trainer Kevin Gaudet sieht im ersten Playoff-Duell beider Teams überhaupt Chancen: "Die Außenseiterrolle macht uns Spaß. Wir haben nichts zu verlieren, da hat man es natürlich einfacher, als immer mit dem Druck zu leben, gewinnen zu müssen." Allerdings sieht der Kanadier das erste Aufeinandertreffen in der Hauptstadt realistisch: "Das wird ganz schwer, weil uns das Spiel am Dienstag noch in den Beinen steckt." Die Vorrundensieger aus Berlin hatten dagegen eine ganze Woche Spielpause, die sie laut Trainer Pierre Page zum "trainieren, schlafen und trainieren" genützt haben. "Kraft und Kondition hat meine Mannschaft für vier Drittel. Daran werden wir im Halbfinale nicht scheitern", sagte Page. Im Training wendet das Berliner Team ungewöhnliche Methoden an: Torwart-Trainer Josef Dusek macht die drei Keeper mit einer Eiskanone für das Halbfinale fit. Jeweils eine Stunde vor dem offiziellen Trainingsbeginn postiert der Tscheche das Gerät an der blauen Linie. Danach müssen sich Tomas Pöpperle, Youri Ziffzer und Sebastian Stefaniszin jeweils zehn Minuten lang alle fünf Sekunden der mit unterschiedlichen Geschwindigkeit abgeschossenen Pucks erwehren. Es beginnt mit einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern und geht hoch bis zu 160 Stundenkilometer. "Die Maschine hilft uns bei der Reaktions- und Technikschule", erklärt Dusek. In Tschechien ist die "Wunderwaffe" bereits seit einem Jahr im Einsatz. "Meine Reaktionen sind dadurch besser geworden", versichert Pöpperle. sge/sid/dpa http://www.spiegel.de/sport/wintersport/0,...,408612,00.html- [Frage] Weblogs ?
Einfach damit man was zu tun hat wenn einen langweillig ist ;)- Wie sagt ihr dazu....?
Evtl. hats damit was zutun da es viele bergmänner im revier gibt "Glück AUF" oder das erste Stadion von Schalke "Glückauf-Kampfbahn" hatte- Wie seht ihr in Paint aus?
Wie seht ihr im Paint aus… Papaya hat gestern in nen andren Forum dieses Spiel gefunden wo sich jeder mal selber in Paint zeichnen sollte & mich auf die idee gebracht das hier auch mal zu Posten. Okay von der Bildgrösse her nutz ihr bitte 640 x 480 was grösser is wird gelöscht!!! Ausnahme für Intro er darf sich auch so zeichnen *gg* Wer nicht weiss wie man die grösse einstellt bei Paint nimmt einfach die Vorlage: Viel Spass, ich bin gespannt was rauskommt!- Wie sagt ihr dazu....?
man sagt ja auch nicht ich bin auf DER Arbeit sondern nur "Auf Arbeit" Kilian hat das von Anfang an völlig Falsch dargestellt :P- Wie sagt ihr dazu....?
besser als "OUT"- Post somethin about the person above ;-)
Fängt an zu Spammen Okay kleine Regeländerungen!!! AB JETZT NIX MEHR ZU SIGNATUREN & AVATAR`S SCHREIBEN!!!- Wie sagt ihr dazu....?
nene diese meinungsverschiedenheit hatte ich scho mit Kilian im ICQ *lach*- Wie sagt ihr dazu....?
Ganz klar, "ich bin AUF Arbeit" hab aber noch nen text dazu gefunden: heisst ja auch: AUF DEM HAUS & NEBEN DEM HAUS"- Gigis Sängerin
schnellchecker ha?? Mein Gott, seit Anfang Oktober wird das hier besprochen & niemand is von was anderesn ausgegangen... Klick- Was macht ihr gerade? / Was macht ihr noch?
Mir ist grade eingefallen das ich für papaya nen neues SPiel posten sollte/wollte *lach* naja das amch ich nachher jetzt schau ich erstmal "BETT NEWS" (hach scho wieder son Chat Insider) *fg* Nachti!!!- Große Österreich-Tour 2 - Februar und März 2006
& nochmal!- Karmah - Just Be Good To Me
Danke für die Infos, hab ja auch erst letzte Woche von dem Song erfahren dank dir *gg* Hört sich jedenfalls ganz gut an mind.- [Verkaufe] neue PUMA Ferradura L Gr. 42
Ich zitiere mal Sui & Shadow aus frühen Threads: Alles Verstanden???- Ocean's Thirteen
Are you in or out? Drehbeginn für "Ocean's Thirteen" im Juli Los Angeles - Oscar-Gewinner George Clooney dreht gemeinsam mit seinen Kollegen Brad Pitt und Matt Damon "Ocean’s Thirteen". Nicht mit dabei sind allerdings Julia Roberts und Catherine Zeta-Jones. "Es war eine Frage des Drehbuchs", erklärte Produzent Jerry Weintraub. "Wir hatten einfach keinen Platz, um so viel Talent, zwei so große Stars unterzubringen." Wenn die Drehbuchautoren jedoch noch eine gute Idee für ihre Figuren hätten, könnten Roberts und Zeta-Jones möglicherweise doch noch zum Einsatz kommen. Dafür bekommt aber Ellen Barkin eine Rolle. Die Dreharbeiten zum dritten Teil der Krimi-Serie über die Bande von Casino-Räubern in Las Vegas sollen im Juli beginnen. Clooney wird wieder als Bandenchef Danny Ocean - "Ich bin raus. - Wie raus? - Aus dem Gefängnis. Dir muss doch aufgefallen sein, dass ich damals vom Zigarettenholen nicht wiedergekommen bin.” - zu sehen sein, Regie führt wie schon bei "Ocean’s Eleven" (2001) und "Ocean’s Twelve" (2004) Steven Soderberg. Das Studio erwartet, dass Don Cheadle, Andy Garcia, Carl Reiner und Elliott Gould für "Ocean’s 13" wieder zur Verfügung stehen. Außerdem soll Ellen Barkin eine Rolle übernehmen. Der Film soll im Sommer 2007 in die amerikanischen Kinos kommen. (sa/AP) - Aktuelle News!