Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

GFU Community

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Wally44

Administratoren
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Wally44

  1. L'Amour Toujours II wird 1 Jahr alt *gg* heute vor genau 365 Tagen kam das Album raus *fg* Scusa musste das einfach nochmal schreiben...
  2. Wally44 antwortete auf DeeJay DanZaRe's Thema in Sport
    Wer Livorno kennt, weiss das die Fanszene eher Kommunistisch angehaucht ist & Lazio`s eher rechts das sagt ja wohl alles...
  3. Ich muss mich im NEUEN FOrum erstmal zurechtfinden... *gg* Wobei ich doch immer an alten Sachen festhalte nun die ganzen Veränderungen... *kreiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisch* ;)
  4. Anna, wärste im Osten Deutschlandsaufgewachsen würdest die noch kennen, aber wer nichtmal die Sendung Love Boat kennt da erwarte ich das auch gar net *fg* & Gabry... *rrrrrrrrrrrrrrrrrr* ;)
  5. Wally44 antwortete auf DJ FX's Thema in Sex, Drugs & Rock'n'Roll
    Jap, habs jetzt mal entpinnt
  6. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    29.Spieltag: Eisbären bezwingen auch Spitzenreiter Ingolstadt DEG gewinnt letztes Derby an der Brehmstraße - Nürnberg jetzt Fünfter - Ausärtssieg für Schlusslicht Augsburg Titelverteidiger Eisbären Berlin hat seine Siegesserie auch im Spitzenspiel bei Tabellenführer ERC Ingolstadt fortgesetzt. Das 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) nach Penaltyschießen im Spitzenspiel des 29. Spieltages der Deutschen Eishockey Liga (DEL) war der neunte Sieg der Berliner in Folge. Damit verkürzten die Eisbären (57 Punkte) den Rückstand auf den ERC (60) auf drei Zähler. Unterdessen haben im Verfolgerduell die DEG Metro Stars das vorerst letzte Derby gegen die Kölner Haie an der traditionsreichen Brehmstraße gewonnen. Die Düsseldorfer kamen im 165. Duell mit dem Erzrivalen aus der Domstadt zu einem 3:1 (1:1, 1:0, 1:0) und feierten damit den 70. Sieg im rheinischen Derby, durch den sie mit 52 Punkten die Haie (51) auch vom dritten Tabellenplatz verdrängten. Die Metro Stars ziehen 2006 nach 81 Jahren im Eisstadion an der Brehmstraße in eine neue 13.400 Fans fassende Arena um. Nur ein Duell in den Play-offs könnte die Derby-Geschichte in der alten Halle noch einmal fortschreiben. Nach Punkten aufgeschlossen zu den Kölner Haien haben die Nürnberg Ice Tigers durch das 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) gegen die Iserlohn Roosters. Im direkten Duell um die letzten Play-off-Plätze setzten sich die Hamburg Freezers (46) nach Penaltyschießen 3:2 (0:2, 1:0, 1:0, 1:0) gegen die weiterhin neunt platzierten Krefeld Pinguine (43) durch und schoben sich sogar an den Hannover Scorpions (45) vorbei auf Rang sieben. DEL-Rekordchampion Adler Mannheim (42) bleibt trotz des 4:2 (2:0, 2:2, 0:0) gegen die Füchse Duisburg Zehnter. Den zweiten Sieg in Folge feierte unterdessen Schlusslicht Augsburger Panther beim 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) bei den zuletzt zweimal siegreichen Hannover Scorpions. Vor 4.520 Zuschauern in Ingolstadt war der ERC in der 14. Minute durch Florian Keller in Führung gegangen. Steve Walker rettete die Berliner mit seinem Ausgleichstreffer in der 54. Minute ins Penaltyschießen, wo Denis Pederson den entscheidenden Treffer für die Eisbären setzte. Vor 10.217 Fans in der ausverkauften Halle in Düsseldorf waren die Kölner in der siebten Minute durch Brad Schlegel in Führung gegangen, vier Minuten später gelang Andrew Schneider der Ausgleich. Im Mittelabschnitt brachte Jeff Tory die Gastgeber in Führung, die es dann aber versäumten, in einer fünfminütigen 5:3-Überzahl nach Spieldauerdisziplinarstrafen gegen die Kölner David McLlwain und Paul Traynor ihren Vorsprung auszubauen. Für die Entscheidung sorgte schließlich doch in Überzahl Tore Vikingstad(58.). In Hamburg sahen 12.040 Zuschauer in der regulären Spielzeit zwei Doppeltorschützen. Für die Pinguine traf im ersten Drittel zweimal Rainer Köttstorfer (4. und 12.). Jacek Plachta glich für die gastgebenden Freezers aus (40. und 49.). Den entscheidenden Penalty verwandelte schließlich Jeff Ulmer. Das goldene Tor für Augsburg vor 4320 Zuschauern in Hannover gelang Rick Girard schon in der sechsten Minute. Vor 3.329 Zuschauern in Nürnberg stellten Rich Brennan (13.), Jame Pollock (34.), Tomas Martinec (40.) und Christian Laflamme (60.) den Erfolg der Ice Tigers sicher. Den Ehrentreffer der Roosters erzielte Vitalij Aab (57.). Für Mannheim waren vor 9.663 Zuschauern Christoph Ullmann (4.), Devin Edgerton (8.), Sachar Blank (27.) und Rene Corbet (35.) erfolgreich. Die Duisburger Treffer erzielten Anton Bader (32.) und Michael Henrich (39.).
  7. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in All About Gigi
    Klingt intresannt ;)
  8. war doch auch mal bei Haiducii oder?
  9. :dancingaround: ups verschrieben wollt doch nur schreiben *vote*
  10. Jup alles schon erledigt ;)
  11. hehe ja das CSI Hohenschönhausen Schönen Gruss an Shadow... ---- nee nochmal zum Thema ich find das alles ziemlich vermessen zu sagen das is nen Double oder so, weil er früher aktiver war oder so... vielleicht wars ja auch früher nen Double *gg*
  12. SIENTOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
  13. *lol* wo kommst du den her selbst ich hab IMMER ALLES verstanden letzte Woche & das als Deutscher *fg*
  14. Die hattest du auch?
  15. Wally44 antwortete auf DeeJay DanZaRe's Thema in Sport
    Is zwar schon nen bissl her aber trotzdem noch intresannt: Rassismus-Skandal: Solidaritäts-Aktion für Zorro bei allen Spielen Rom (dpa) - Zwei Tage nach dem Rassismus-Eklat im italienischen Fußball erhält Profi Marco Zorro zahlreiche Gesten der Solidarität. Als Protest gegen die rassistischen Sprechchöre gegen den Nationalspieler der Elfenbeinküste werden in dieser Woche alle Spiele der italienischen Profi-Ligen und im Pokal fünf Minuten später angepfiffen. Die Spieler aller Teams werden mit einem großen Spruchband mit der Aufschrift «Nein zum Rassismus» auflaufen. Der italienische Fußballverband (FIGC) will damit sein Mitgefühl mit dem 21 Jahre alten Abwehrspieler aus Messina bekräftigen, der bei der 1:2-Niederlage seines Clubs am Sonntag gegen Mailand von Inter-Fans als «dreckiger Neger» beschimpft worden war. Gegen Inter begann am Dienstag ein Ermittlungsverfahren des FIGC. Dem Club drohen hohe Geldstrafen und eine Platzsperre. Der Präsident der Spielergewerkschaft (AIA), Sergio Campana, will Zorro wegen seines mutigen Protestes gegen den Rassismus in den Stadien in den Vorstand berufen. «Dies ist mehr als ein symbolischer Akt. Wir können gemeinsam nach Initiativen gegen den Rassismus suchen», sagte Campana. Zorro hatte im Meisterschaftsspiel gegen Inter in der 20. Minute den Ball genommen und den vierten Schiedsrichter wegen der rassistischen Sprechchöre gegen ihn zum Abbruch der Partie aufgefordert. Von den über ihre eigenen Fans entsetzten Inter- Spielern ließ sich Zorro dann nach langer Diskussion zum Weiterspielen überreden. Inter hat sich bereits bei Zorro entschuldigt und einen eigenen Bericht über die Vorfälle in Messina verfasst. Der Chef eines Inter- Fanclubs stellte den Eklat allerdings «als riesiges Missverständnis» dar: «Wir haben selbst afrikanische Spieler in unserer Mannschaft. Wenn du einen Gegner wegen seiner Hautfarbe beleidigst, beleidigst du doch automatisch auch deine eigenen farbigen Spieler», sagte Franco Caravita. Auch einige Inter-Spieler bemerkten, dass die Buhrufe gegen Zorro keinen rassistischen Hintergrund haben müssten, da auch weiße Gegenspieler in den Stadion mit diesen Buhrufen bedacht würden. FIGC-Vizepräsident Giancarlo Abete hält die Vorfälle von Messina dennoch für «absolut untolerierbar». Die Verantwortung für den Abbruch eines Spiels im Falle rassistischer Beleidigungen will Abete jedoch nicht den Schiedsrichtern übertragen, wie von Zorro gefordert, sondern den Polizeichefs in den Stadien. Die schnelle Reaktion des FIGC auf den Rassismus-Eklat begrüßte auch der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Gianni Petrucci: «So etwas darf sich nicht wiederholen. Jede Aktion gegen Rassismus hat meine volle Unterstützung», sagte Petrucci. --------- Solidarität für Zoro Nach den Vorfällen in Messina gibt es diese Woche vor allen italienischen Ligaspielen Aktionen gegen Rassismus Rom - Zwei Tage nach den rassistischen Sprechchören gegen Marco Zoro übt sich der italienische Fußball in Solidarität. Als Protest gegen die Beschimpfung des für Messina tätigen Teamspielers der Elfenbeinküste von seiten der Fans von Inter Mailand werden in dieser Woche alle Spiele der italienischen Profi-Ligen und ebenso im Cup fünf Minuten später angepfiffen. Die Spieler aller Teams werden mit einem großen Spruchband mit der Aufschrift "Nein zum Rassismus" einlaufen. Mehr zum ThemaWoche Zeit zum Lesen. Der Standard gratis. bezahlte Einschaltung Der italienische Verband (FIGC) will damit sein Mitgefühl mit dem 21-Jährigen Verteidiger bekräftigen, der bei der 1:2-Niederlage seines Klubs am Sonntag von Inter-Fans als "dreckiger Neger" beschimpft worden war. Gegen die Mailänder begann unterdessen am Dienstag ein Ermittlungsverfahren des FIGC. Dem Verein drohen hohe Geldstrafen und eine Platzsperre. Der Präsident der Spielergewerkschaft (AIA), Sergio Campana, will Zorro wegen seines mutigen Protestes gegen seine Behandlung in den Vorstand berufen. "Dies ist mehr als ein symbolischer Akt. Wir können gemeinsam nach Initiativen gegen den Rassismus suchen", sagte Campana. Zoro hatte gegen Inter den Ball genommen und den vierten Schiedsrichter wegen der rassistischen Sprechchöre gegen ihn zum Abbruch der Partie aufgefordert. Von den über ihre eigenen Fans entsetzten Inter-Spielern ließ er sich dann nach langer Diskussion zum Weiterspielen überreden. Fanklub: "Missverständnis" Inter hat sich bereits bei Zoro entschuldigt und einen eigenen Bericht über die Vorfälle in Messina verfasst. Der Chef eines Inter-Fanklubs stellte den Eklat allerdings "als riesiges Missverständnis" dar: "Wir haben selbst afrikanische Spieler in unserer Mannschaft. Wenn du einen Gegner wegen seiner Hautfarbe beleidigst, beleidigst du doch automatisch auch deine eigenen farbigen Spieler", sagte Franco Caravita. Auch einige Inter-Spieler meinten, dass die Buhrufe gegen Zoro keinen rassistischen Hintergrund haben müssten, da auch weiße Gegenspieler mit diesen Buhrufen bedacht würden. FIGC-Vizepräsident Giancarlo Abete hält die Vorfälle von Messina dennoch für "absolut nicht tolerierbar". Die Verantwortung für den Abbruch eines Spiels im Falle rassistischer Beleidigungen will Abete jedoch nicht den Schiedsrichtern übertragen, sondern den Polizeichefs in den Stadien. (APA/dpa)
  16. Nachdem ich LT II mal wieder durchgehört hab geh ich nun mit nen lächeln ins bett *gg* nachti ;)
  17. Also mit den Kurier macht man nix falsch jedenfalls nicht mit den Berliner
  18. was mir auch grad noch auffält das war nen kleines Jubiläum... 3 Monate Il Cammino ;) am 10.9 begann es gestern m 10.12. kam die 14 Sendung... ;)
  19. naja war damals am nächsten Tag im Kommerztempel Kontrast & da habens alle gesagt soll scheisse gewesen sein aber damals war ich echt noch nicht so drauf wie heut wer weis ob ich selbst den Weg auf mich genommen hätte bin froh das es jetzt um so stärker da ist das feeling ;)
  20. I know, im A10 Center hab ich aber 1 Tag zu spät erfahren damals... & Danke für die Komplimente ;)
  21. tze das is ja mal wohl gar keine Ausrede *gg* war bei meinen Gigs in DK & AT vorher immer mindestens 20Std. wch bzw. mit 2-3 Std. schlaf aber das wars dann auch ;) Naja für mich hätte Gigi mehr bedeutung als jede andre (uni) Party
  22. Wir machen uns halt um ALLES gedanken & haben auch scho ne neue Doppelgängertheorie *fg*
  23. *lol* besser nagut okay schreib ich mal nix zu wenn man auf Boulevard, Klatsch & ne menge Werbung steht bitte
  24. So Shadow meint ich sollte das unbedingt posten... Also bei der Stimme die manchmal bei Il Cammino zu hören denk ich gibt es einen zusammenhang zwischen ihr & seiner ET Puppe... fertig *gg*

Account

Navigation

Suche

Suche

Konfiguriere Browser-Push-Benachrichtigungen

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.