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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. also das war 22:10 *gg* & das nach Gigi Style kannte man von m2o bloss mir fällt der name net ein wär shadow dabei gewesen, der häts gewusst *lach* Danke für das Mega Video & die Super Bilder... echt ne beindruckende Qualität wie ich sie sonst nur von mir kenne Den neuen Flyer bekomm ich dank Birgit auch die nächsten Tage hach is alles so Perfekt... Werd dich sicher noch die nächsten Tage wegen nen neunen Bild für die Sig. anschreiben *gg*
  2. ah, noch nen Ösi... sei willkommen ;)
  3. genau, & der ist gebannt... & das wird auch SOFORT mit Yourdemo geschehen wenn nen Admin Online kommt...!!!
  4. sindse auch net... glaub mal, wenn hier mal nen Mod (ich bin ja jetzt nicht HIER Mod) SMOD oder Admin online wär wäre der Post auch schon wieder weg & der User gelöscht...
  5. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Vorschau 2006 Vorschau 2006 Es ist wieder soweit: Ein Jahr ist gerade zu Ende gegangen, ein neues Jahr brach soeben an. Was wird es uns Eishockeymenschen bringen? Wir würden uns über zahlreiche interessante Neuigkeiten auf dem sportlichen und wenig negative Berichte auf dem wirtschaftlichen Sektor freuen. Und deswegen hoffen wir auch nicht, dass alles von dem, was wir ein bisschen augenzwinkernd zu prophezeien versuchen, Realität wird. Januar: Die verschärfte Regelauslegung wird von den Zuschauern nur widerwillig aufgenommen. Bei der Partie Berlin gegen Kassel, bei welcher nur zum ersten Bully mit fünf gegen fünf Feldspieler agierte wurde, ist erst um 0.35 Uhr wegen der vielen Unterbrechungen Schluss. Schon beim Uhrstand 0;01 Minuten erhielten beide Kontrahenten jeweils zwei Strafminuten wegen unkorrekten Anspieles. Ähnliches wird von der Partie Augsburg gegen Nürnberg berichtet. Fluchend, weil viele von ihnen wieder morgens auf der Arbeit erscheinen müssen, machen sich die Zuschauer weit nach Mitternacht in klirrender Kälte auf den Heimweg. Das insgesamt ausgesprochen faire Match verzeichnete 92 Strafminuten gegen die Gastgeber und deren 104 gegen die Franken. Februar: In Turin gefällt die deutsche Mannschaft vor allen Dingen durch ihre Rolle als Botschafter des olympischen Gedankens; sie überlässt den Gegnern durchweg die Punkte. Nur beim heißumkämpften 2:2 gegen die gastgebenden Azzurri erweisen sich die Adlerträger als schlechte Gäste. Fortan wird vom italienischen Publikum alles ausgebuht, was deutsch ist. „Krupp war nicht nur die Waffenschmiede des Reiches, Krupp ist auch der (Olympische) Spiele-Verderber“, geifert das angesehene Blatt Corriere della Sera. Der Bundestrainer ist in seiner typisch US-amerikanischen Art insgesamt zufrieden mit dem Abschneiden. „Vor uns liegt noch viel Arbeit, aber es geht vorwärts“, doziert der Wahl-US-Boy. Eifrig nicken seine Assistenten sowie die gesamte Führungscrew des Verbandes. Für Irritationen sorgt nur die Nachricht, dass der Bundestrainer einen Umzug auf die Fidschi-Inseln vorgenommen hat. „Das macht nichts“, wiegelt DEB-Chef Hans Ulrich Esken mit saurer Miene ab und bewahrt nur mit Mühe Haltung. „Beobachtungen aus der Ferne schärfen die Sinne und machen den Blick klar.“ März: Ist das eine Aufholjagd! Mit einer Sondergenehmigung übernimmt der Basketballklub Alba Berlin Lizenz und Punktestand der Duisburger Füchse, dessen Alleingesellschafter Ralf Pape vor der Olympiapause aus Frust über die spärliche Zuschauerresonanz die Nase gründlich voll und das Handtuch geworfen hat. Zwar gewann der Neuling die letzten fünf Partien, aber selbst eine Freikartenaktion brachte keinen Erfolg. „Das glaubt doch kein Mensch, dass die auch zum sechsten Mal hintereinander gewinnen. Deswegen gehe ich erst gar nicht hin“, so ein typischer Duisburger „Fan“. So kommen zum letzten Match der Rot-Schwarzen noch ganze 91 Besucher. Die Füchse-Vertreter dagegen schaffen in einer wahnwitzigen Siegesserie die Play-offs in letzter Minute und kassieren dabei keine einzige Strafminute. Die Männer vom Korb erlernten in einem Crash-Kurs das Schlittschuhlaufen; mit dem körperlosen Spiel waren sie ohnehin vertraut. Derweil wird Hamburgs Manager Borko Capla nach einer Ted-Umfrage unter den Fans vor allen Dingen als Folge des Nichterreichen der Play-offs gefeuert. Der umtriebige Capla wird schon einige Tage später als Verkäufer von slowakischem Wein in Augsburg gesichtet. April: Staunen vor dem ersten Match der WM Div. 1, früher gemeinhin als B-Gruppe bezeichnet, im französischen Amiens. Die allgemeinen Befürchtungen über Aufsteiger Israel bewahrheiten sich. Bezeichnend, dass der erste Gegner der Deutschen aus zwei getrennten Kabinen kommt. In der ersten wird nur englisch, in der zweiten russisch gesprochen. Die Truppe setzt sich zu je zwei Blöcken aus kanadisch- und russischstämmigen Aktiven zusammen. Selbst der Weltenbummler Uwe Krupp ist überrascht und kommt aus dem Staunen kaum heaus. Tatsächlich! Mit 5:1 überfahren die Männer mit dem Davidsstern die Adlerträger und sorgen für einen unrühmlichen Auftakt des Turniers. Präsident Esken, immer noch stinkig darauf, dass mit seinem Freund und einzigem Bekannten Greg Poss so miserabel umgesprungen wurde, fährt jetzt die Retourkutsche und schasst Krupp im Alleingang. Mai: Zum ersten Mal Weltmeisterschaft in Lettland. Eine riesige deutsche Delegation bereist das Turnier, um praktische Erfahrung für die 2010-er WM in Deutschland zu sammeln. „Man kann nicht früh genug damit anfangen“, so eine Stimme aus der munteren Reisegruppe. Selbst die Materialwarte (im offiziellen DEB-Deutsch als „Equipment Manager“ tituliert) sind zugegen, um sich an Ort und Stelle von der Arbeit ihrer Kollegen zu informieren. Zwar werden die Männer mit dem schwarzen Adler am Revers von den meisten Funktionären anderer Verbände nicht gerade überschwänglich begrüßt, aber mit Blick auf die Sponsorenlandschaft genießen die WM-Touristen wenigstens Respekt. Nur DEB-Vize Uwe Harnoß erntet einen Lacherfolg. Er irrt durch die Katakomben und sucht die Kabine der Deutschen, um wieder einmal ein Trikot abzustauben. Juni: Nun ist die Katze aus dem Sack. Der neue Bundestrainer heißt Bastian Nepomuk Wrtlprmpft und stammt ursprünglich aus Böhmen, wohnt allerdings seit vielen Jahren im immer noch verschneiten Bayrischen Wald. Selbst Experten ist der Mann, der in Freundeskreisen „Gaudi-Wastl“ genannt wird, kaum ein Begriff. „Er hat die Bambini des EC Mitterklingenbachreuth zur Meisterschaft geführt und ist ein unbedingter Siegertyp. Ich bin die ständigen Niederlagen genauso satt wie die ewigen Ausreden seiner Vorgänger“, so ein sichtlich zufriedener DEB-Präsident Esken. Heftiges Kopfnicken allerorten, doch so mancher macht sich seine Gedanken über die seltsamen Methoden des Richters aus dem idyllischen sauerländischen Schwerte. Juli: Das ist ein Schlag ins Kontor von Schiedsrichter-Boss Holger Gerstberger, falls er überhaupt für seine deutschen Kollegen eingestellt ist. Ab der neuen Saison werden nur noch ausländische Unparteiische DEL-Partien leiten, und zwar wegen des nötigen Abstandes, wie sich Geschäftsführer Gernot Tripcke ausdrückt. Eine Erklärung des redegewandten Gerstberger ist nicht zu erhalten, da, wie des öfteren in solch prekären Situationen, sein Handy streikt und er zu den tollsten Erklärungen ansetzt. Die neugegründete Kapitäns- und Assistentenkommission, der der Krefelder Ex-Hexer Karel Lang vorsteht, bietet Schnellkurse in Englisch, Tschechisch und Russisch an, damit ein einwandfreier Kommunikationsablauf gewährleistet ist. „Mei, i kimm mit dene Buchstaben net klar“, schnauft ein total vergrätzter Tobi Abstreiter, als er einen Blick auf das kyrillische Alphabet wirft. „Jetzt leckts mi, aber g´scheit!“ kann Günter Oswald nur herausbringen. August: Erneut tagt die Regelkommission, und erneut zaubert sie eine interessante Änderung aus dem Hut. Jeder Akteur bekommt ein sogenanntes Offside-Handicap zugesprochen, welches sich nach dem Grad seiner Gefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor berechnet. Ein sogenanntes blindes Huhn darf sich ohne weiteres in der offensiven Zone befinden, ohne dass es zurückgepfiffen wird. Die Idee zu dieser an und für sich guten Idee wurde bereits im Dezember letzten Jahres beim Spiel Köln gegen Krefeld geboren, als ein Akteur rund fünf Meter im Abseits stand und trotzdem weitermachen durfte. „Der schießt sowieso kein Tor. Und um den Spielfluss nicht zu hemmen, pfeift der Linesman erst gar nicht“, ließ sich ein Experte vernehmen. Vor den Spielen erhalten Zuschauer (und natürlich auch die Linesmen) die jeweils aktuell gültige „Hitliste“ der Akteure, die sich nach einem komplizierten Verfahren zusammenstellt, das nur Gerstberger und sein Kollege Stefan Trainer kennen. September: Frust bei den Zuschauern des Bezahlsenders „Premiere“ über die erste Direktübertragung der neuen Saison. Aus bekannten finanziellen Gründen haben die Münchner die Qualität ihrer Sendung stark eingeschränkt. Der Moderator erscheint nicht mehr in feinem Zwirn, sondern ist ausstaffiert, als käme er gerade vom Autowaschen. Und nicht nur, dass lediglich eine Kamera eingesetzt wird… Die ganze Sendung läuft nur in Schwarz-Weiß, was mitunter zu lustigen Verwechslungen führt. Schwer verständlich sind auch die Interviews gegen Ende des Drittels, weil kein Ton geschaltet ist. Momentan wird sich noch mit Zeichensprache beholfen, die bei den Zuschauern aber nicht optimal ankommt. Aus Kostengründen fungiert als Experte ein stark angetrunkener Fan, der für eine Kiste Bier seine Weisheiten zum Besten gibt. Oktober: Der Umzug von der Düsseldorfer Brehmstraße zum Rather Dome ist mit einem Karnevalszug gekoppelt. Auf dem Prinzenwagen stehen nach Unterzeichnung eines Fünfjahresvertrags Hans Zach in seiner Doppelrolle als neuer Trainer und Karnevalsprinz Hans der Große, und seine Frau Slada als Manager und Prinzessin. Als Page fungieren Walter Köberle und Christian Brittig, Letzterer allerdings mit Leichenbittermiene. „Die DEG ist der FC Bayern des deutschen Eishockeys!“ erklärt Zach unter dem frenetischen Jubel der Fans. Standesgemäß wird auch das erste Spiel gewonnen, natürlich gegen die Kölner Haie. Im Penaltyschießen siegt die DEG mit 1:0, nachdem die 60 Minuten eher an die Ausführung eines Nichtangriffspaktes erinnern. „Wir haben Charakter gezeigt“, betont Zach in der Pressekonferenz. „Helau, helau!“ brüllen einige und lassen offen, wie die Rufe gemeint sind. November: Erschütterndes spielt sich beim Deutschland-Cup in Hannover ab. Da steht am Informations-Schalter neben dem Eingang eine einsame alte Dame in bayerischer Tracht, blickt unsicher in die leere Runde und fragt in vorsichtigem Hochdeutsch, wann sie ihren Enkel bewundern dürfte, der doch gleich „bei die Deitschen spuit“. „Geht des Turnier heit noch net o?“ fragt sie schüchtern angesichts der Tatsache, dass sie allein an der Kasse steht. „Doch, doch“, beeilt sich die vornehme Dame zu versichern. „Und wann, bittschön?“ „Wann immer sie wollen, gnädige Frau“, antwortet die auf Höflichkeit eingestimmte Dame hinter dem Schalter. Dezember: Drei Mannschaften sehen sich schon aller Chancen auf die Play-offs beraubt. Da kein Abstieg vorgesehen ist, haben die Zuschauer keinen Bock mehr und bleiben aus, schauen sich lieber die lustigen Sendungen von „Premiere“ an. Die Insolvenz droht allen drei GmbH bzw. Vereinen. Unter dem Weihnachtsbaum liegt ein gar nicht so umfangreicher Wunschzettel. Darauf steht: „Lieber Eishockey-Weihnachtsmann (oder Santa Claus oder Väterchen Frost), lass uns wieder auf- und absteigen, die fiesen Gegner auch wieder ziehen und zerren (wenigstens einmal) und nicht sofort auf die Strafbank wandern. Mach unser schönes Eishockey nicht kaputt! Wir sind schon genug veralbert worden. In vorauseilender Dankbarkeit, Deine treuen Fans.“
  6. Wally44 antwortete auf Callimera's Thema in All About Gigi
    Es ist wegen dem Preis... wenn man die eine davon zum Einkaufspreis der teureren wiederverkauft, hat man doch im Endeffekt doch nur billigere geholt & man hat das geld für die teurere wieder rein... Wirtschaftliches Denken is heutzutage angesagt niemand kann mit den Geld um sich schmeissen... & das Taschengeld is sicher net so hoch vom BVBFan
  7. Wally44 antwortete auf Callimera's Thema in All About Gigi
    Also ich versuch das mal zu erklären anhand von den CD`s die ich z.B. doppelt hab: Bei einigen kommt z.B. ne falsche an als die die man eigentlich wollte... oder es ist so das man erstmal ne CD kauft wie z.B. die LT Limited Edition (ohne Booklet) & dann findet man sie später nochmal mit Booklet also hat man sie dann doppelt & kann die ohne abgeben... oder das man nen CD Paket ersteigert wo nunmal unweigerlich welche drin sind die man schon hat. oder das man ne CD z.B. für 50€ kauft & sie dann später nochmal günstiger findet so kann man die teure weiterverkaufen zum Einkaufspreis... oder wirklich wie du sagst. Angebot & Nachfrage...
  8. Fine young Canibals - The Flame (Gigi D'Agostino Mix) soooooo schön das Lied...
  9. Nö, The Riddle sagt mir gar nicht zu... Mir kann ja auch nicht alles gefallen *fg*
  10. YEAH war 6 min Live dabei in Rmini... Um 22:10 hat Gigi Lucce gespielt & danach GG GG Style soviel zu meiner Tracklist Danke an Birgit & Daniel die mich an diesen schönen Jahresabschlkuss dran teilhaben lassen
  11. Also bis 0H. war ich so dichte meine Güte so gings mir noch nieeeeeeeeee... Die nächsten 8 Std. danach hab ich es dann ruhiger angehen lassen auch ne STd. spazieren gewesen zwischendurch weils ma echt gar net gut ging
  12. Also ich hab soviel gehört inenr Nacht aber am schönsten wars 6 min. Live im Altromondo dabei zu sein & Luce + GG GG Style zu hören... DANKE BIRGIT & DANIEL für den Anruf ;) Habt mir nochmal den Jahresausklang versüsst damit...
  13. Wally44 antwortete auf Callimera's Thema in All About Gigi
    die is doch nich von dir *fg*
  14. Wow, NIEMAND im Chat. Is scho krass ;) http://gfu.mainchat.de
  15. Wally44 antwortete auf *TranceLady*'s Thema in Community-News
    Also ich finde im neuen Jahr sollte Peggy mal preisgeben wer zu wem gelost wurde & wer sich da nich an die Spielregeln gehalten hat ;)
  16. Die frage beschäftigt mich auch seid Taaaaaaaaaaaaaaaaagen...
  17. Wally44 antwortete auf *TranceLady*'s Thema in Community-News
    Zum Ende des Jahres noch nen gutes Zitat : "Trinke nie zuviel, denn die letzte Flasche, die umfällt, könntest du selber sein." Heinz Schenk (*1924), dt. Schauspieler, Conferencier u. Schriftsteller Na dann PROST
  18. Das letzte was ich dieses Jahr auf`n PC höre ist: STUDIO ZETA LIVE CAPODANNO 31-12-2004 Zur einstimmung danach Il Cammino wenns den kommt... & dann bin i im Zauberwald
  19. i geh fremd... Gabry Ponte- Depends on you
  20. NEW YEARS DAY
  21. Wally44 antwortete auf Senza Nome's Thema in All About Gigi
    Ähm mal ne Frage Senza Nome, wieso schreibst auf Englisch? Die andren Beiträge von dir sind doch auch auf Deutsch ;)
  22. Vielc Spass euch beiden... & wehe ich warte heut Nacht umsonst auf meinen Anruf

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