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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. *lol* wo is´n da der Rod? also noch nen altes Cover mit Hagen drauf... ,)
  2. Viel Spass beim Suchen eines Käufers... werd demnächst einige CD`s raushauen manche günstig, mache zum Selbstkostenpreis mal sehen ob hier im Forum oder bei ebay... unteranderen sind dabei auch die ital. Version von der tecno fes 2 da hat aber Shadow sein Vorrecht *fg* versprochen is Versprochen... & auch die Limited Edition von der LT allerdings ohne Comic :(
  3. Ich tanz mal aus der Reihe! Ich nicht ;) Ich guck gradmeinen Monitor/Tastatur an beim Schreiben...
  4. na würd sagen das es daran liegt das es noch in der Beta Phase ist... & sie es so erstmal testen wollen aber lustich das ich nen Video von uns endeckt hab was icvh vorher gar nich kannte ;)
  5. um deine Frage zu beantworten: JA ;)
  6. *lol* weisste nich wie man "wartet" tze Thread`s gibts... mach genau das selbe als wenn du beim Arzt wartest oder auf den Bus... oder sonstwas man man man
  7. Euch allen viel Spass besonders denen die ihn zum ersten mal sehen!!!
  8. Die hat schon nen MASSENSPEICHERGERÄT ;)
  9. Wally44 antwortete auf gida's Thema in Community-News
    Das schneien is schön, brauchste nicht löchen, eher den Thread *gg*
  10. hätte Intresse, aber nenne du deine Preisvorstellung ;)
  11. Ja aber im Pokal is man nach einmal 1:0 schon draussen *gg*
  12. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Thema des Jahres: Auf- und Abstieg Wohl kaum ein Thema seit Gründung der DEL vor gut elf Jahren hat Eishockey-Deutschland so bewegt wie die Entscheidung der DEL-Gesellschafter, ab der Saison 2006/7 auf den Abstieg aus der und den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse zu verzichten. Wohl kaum jemals sind Fans (und nicht „nur“ diese) so vehement auf die Barrikaden gegangen und haben ihrem Unmut freien Lauf gelassen. Wohl kaum hat sich Ligenleiter Gernot Tripcke so schwer getan, eine Entscheidung seiner Vorgesetzten zu verkaufen. Dem Mann aus dem idyllischen Velbert müssen nicht selten die Ohren klingen, wenn er von diversen Pressegesprächen die Heimreise antritt. Denn die Medienvertreter können auch nicht immer die Argumente des geplagten Geschäftsführers, der die Rolle eines Prellbocks übernommen hat, schlüssig nachvollziehen. Angesprochen auf die drastisch gesunkenen Zuschauerzahlen erklärte Tripcke vor einigen Wochen in Duisburg, dass der letzte September schlechter war, auch wenn man Mannheim und Krefeld aus den Statistiken herausnimmt. Stimmt nicht, Herr Tripcke! Die Zahlen belegen, dass der September 2004 besser war als jener diese Jahres. Zwar standen im Durchschnitt 5.213 Besucher den jetzigen 5.597 gegenüber, doch da trügt die Statistik. Sowohl Krefeld (im September 2004 3.249, ein Jahr später 4.954) als auch Mannheim (vergleichbare Zahlen 5.467 und 10.268) verfügten noch nicht über ihre jetzigen Arenen. Außer Frankfurt (6.050/5.467) und Düsseldorf (6.050/5.564) erlitten a l l e Vereine Zuschauereinbußen. Nicht nur das schlechte Abschneiden unserer Nationalmannschaft und die allgemeine wirtschaftliche Lage, sondern vor allem die Tatsache, dass es keinen Auf- und Abstieg mehr geben wird (den Fans dürfte nicht in Gänze bewusst sein, dass die Regel erst in der nächsten Spielzeit greift), verleidet den Zuschauern den Gang in die Spielstätten. Auch die von Tripcke in die Diskussion gebrachte Erklärung, dass es in letzter Zeit nur ganz wenige sportliche Absteiger gegeben hat, ist lahm. Wenn es tatsächlich Vereine gibt, die aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben müssen, kann eine entsprechende knallharte Nachrückerregelung immer noch für klare Verhältnisse sorgen. Der Vergleich mit dem Fußball, von Tripcke ebenfalls in die Runde geworfen und mit einem süffisanten Unterton bezüglich Schuldenstände einiger Vereine (z. B. Dortmund und Schalke) versehen, hinkt gewaltig. Denn bisher ist noch keinem einzigen sportlichen Aufsteiger in die Fußball- Bundesliga die Lizenz verweigert worden. Und bisher haben auch die allermeisten Absteiger ihren sportlichen Weg in der Bundesliga II fortgesetzt. Die Lizenz wird den Fußballvereinen erteilt, wenn diese (unabhängig vom Schuldenstand) eine ordnungsgemäße Durchführung des Spielbetriebs garantieren können. Auf der anderen Seite haben mit Kaufbeuren und München schon zweimal Eishockey-Klubs die Segel mitten in der Spielzeit streichen müssen. Ein Aufstieg ist für einen Sportklub immer noch das höchste sportliche Ziel, was sich auch bis zu den DEL-Gesellschaftern herumgesprochen haben sollte. Die vielzitierte und als Argument für besagten Beschluss zurechtgebogene Planungssicherheit hat man im Sport eben nicht, das ist doch das Schöne an der Sache. Es ist jammerschade, dass ein solcher unpopulärer, demotivierender und unsportlicher Beschluss gerade zu jenem Zeitpunkt gefasst wurde, nachdem die Liga (und deren Vertreter) ihre „Kinderkrankheiten“ abgelegt hatte und sich eines allgemein positiveren Zuspruchs erfreuen durfte. Mit dieser Entscheidung, so sie denn bestehen bleibt, ist meiner Meinung nach ein riesengroßer Schritt zurück in die Lächerlichkeit gemacht worden.
  13. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Pokal: Ingolstadt, Iserlohn und Hamburg scheiden aus Auch die zweite Pokalrunde brachte am Dienstagabend einige überraschende Ergebnisse. Neben DEL-Primus Ingolstadt (2:4 in Bietigheim), mussten auch die Hamburg Freezers (1:4 in München) und die Iserlohn Roosters (2:3 in Regensburg) gegen einen Zweitligisten die Segel streichen. Auch die Berliner Eisbären (4:3 n.V. in Weißwasser) und die Augsburger Panther (2:1 in Schwenningen) hatten große Schwierigkeiten, um in die nächste Runde einzuziehen. Lediglich Mannheim (4:0 in Bremerhaven) und Nürnberg (6:1 in Straubing) setzten sich souverän durch. Bereits für die nächste Runde qualifiziert waren die DEG Metro Stars nach der abgebrochenen Partie gegen Duisburg. Somit stehen im Viertelfinale: DEL: Nürnberg Düsseldorf Berlin Mannheim Augsburg 2.Liga: Bietigheim Regensburg München Die weiteren Termine: Viertelfinale: 22.11.2005 Halbfinale: 31.01.2006 Finale: 25.02.2006
  14. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Deutscher Eishockey-Pokal: Drei Zweitligisten stehen im Viertelfinale Die Teilnehmer des Viertelfinales um den Deutschen Eishockey-Pokal stehen fest. Fünf DEL-Clubs (Düsseldorf, Mannheim, Berlin, Nürnberg und Augsburg), sowie drei Zweitligisten (Regensburg, Bietigheim und München) stehen in der Runde der letzten Acht. Als offizieller Spieltermin ist der 22.11.05 vorgesehen, der Termin für die Auslosung der Paarungen wird im Laufe dieser Wochen veröffentlicht. Das Duell der aktuellen Tabellenführer von DEL und 2. Bundesliga konnten am Abend die Bietigheim Steelers für sich entscheiden. 4:2 hieß es am Ende der regulären Spielzeit für den Zweitligisten, der somit verdient ins Viertelfinale des Deutschen Eishockey-Pokals einzieht. Die Torschützen für Bietigheim waren Nick Smith (7.), Eric Schneider (29.), Terry Campbell SCBB (38.) und Alexandre Jacques (45.). Für den amtierenden Pokalsieger Ingolstadt waren Doug Ast (22.) zum 1:1-Ausgleich und Günther Oswald (46.) erfolgreich. Der EHC München entwickelt sich so langsam zum „Pokalschreck“. Nachdem die Bayern in der ersten Runde bereits die Kölner Haie mit 5:2 aus dem Wettbewerb schossen, schlugen sie am heutigen Abend sensationell die Hamburg Freezers mit 4:1 (1:0, 2:1, 1:0). Mit den Iserlohn Roosters musste sich der dritte DEL-Club aus dem Pokalwettbewerb verabschieden. Die Sauerländer unterlagen bei den Eisbären Regensburg in der Verlängerung mit 3:2. Sven Gerike erzielte in der 63. Spielminute den entscheidenden Treffer für das Team von Eishockey-Legende Erich Kühnhackl. Im (N)ostalgieduell und gleichzeitig 244. Aufeinandertreffen der Lausitzer Füchse und der Eisbären Berlin fiel die Entscheidung ebenfalls erst in der Verlängerung. Richard Müller (62.) traf vor 2.668 Zuschauern zum 4:3-Endstand für den amtierenden Deutschen Meister aus der Hauptstadt. Die Nürnberg Ice Tigers setzten sich bei den Straubing Tigers problemlos mit 6:1 durch und qualifizierten sich ebenfalls für das Viertelfinale. Die Schwenninger Wild Wings unterlagen den Augsburger Panthern vor heimischer Kulisse knapp mit 1:2. Die 1.894 Besucher im Eisstadion am Bauchenberg sahen, wie ihre Mannschaft die frühe Führung der Gäste durch Steve Potvin (7.) mühelos wegsteckte, und nur Minuten später durch Dustin Whitecotton (10.) den Ausgleich markierte. Christian Eklund (27.) gelang im zweiten Spielabschnitt der Siegtreffer für die Panther. DEL-Rekordmeister Adler Mannheim genügte in Bremerhaven ein Drittel, um den Einzug in die Runde der letzten Acht perfekt zu machen. Innerhalb von sieben Minuten trafen vor ausverkaufter Kulisse Fabio Carciola (11.), Ronny Arendt (11.), Shawn Carter (14.) und Jeff Shantz (18.) zum 4:0 (4:0, 0:0, 0:0) Endstand.
  15. Naja ne, war ja nur der Anfang vom Intro Diana hatte gleub ich nich gesungen...
  16. Alles Alles Gute zum geburtstag lass dich heut von deinen lieben verwöhnen & ich hoff auch das de bald mal wieder in berlin bist noch steht ja unser treffen aus
  17. Merhaba!!! Achso & den andren Thread löschen ;)
  18. hehe yeah, is das geil *gg* aber nich das die dann hier aufkreutz kann man schonmal präventiv den Account von ihr Löschen *fg* ;)
  19. Jeppa das is der Vorteil an der wiederholung, diesmal spielt er noch Da Da Da!!!
  20. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    13. Spieltag: Ingolstadt nach siebtem Sieg in Folge Spitzenreiter Berlin 4:1 in Frankfurt - DEG verliert zweites Derby in Folge - Mannheim schlägt Augsburg 4:0 Der ERC Ingolstadt hat mit dem siebten Sieg in Folge die Spitze in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erobert. Die Mannschaft der Stunde feierte am 13. Spieltag einen 9:2 (5:0, 1:2, 3:0)-Kantersieg gegen Neuling Füchse Duisburg und liegt mit nunmehr 30 Punkten vor den Hannover Scorpions, die am Donnerstag 2:3 bei den Nürnberg Ice Tigers verloren. Das zweite rheinische Derby in Folge verloren hingegen die DEG Metro Stars. Drei Tage nach der 1:4-Niederlage beim Erzrivalen Kölner Haie verlor das Team von Trainer Don Jackson mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) bei den Krefeld Pinguinen und fiel nach der vierten Niederlage in Folge auf den achten Tabellenplatz zurück. Nach nur einem Auswärtssieg aus zuvor sechs Spielen siegte der deutsche Meister Eisbären Berlin bei Ex-Meister Frankfurt Lions mit 4:1 (1:1, 0:0, 3:0). Berlin verbesserte sich auf Rang vier und zog mit 25 Zähler nach Punkten mit den Hessen gleich. Die Adler Mannheim setzten sich am Abend mit 4:0 gegen die Augsburger Panther durch und liegen nun auf Platz 5. Eine Torflut bekamen die 3.918 Zuschauer in Ingolstadt zu sehen. Bereits nach dem ersten Drittel war durch die Tore von Craig Ferguson (7. und 15.), Bastian Steingroß (11.), Cameron Mann (13,.) und Jakub Ficenec (13.) alles gelaufen. Im Mittelabschnitt kamen die Duisburger im 5:3-Powerplay durch Mathieu Darche (33.) und in der nachfolgenden Überzahl durch Michael Waginger (34.) zu zwei Toren. Aber danach war wieder Ingolstadt am Zug: Chris Armstrong(35.), Ferguson (43.) mit seinem dritten Tor, Phil von Stefenelli (52.) und Daniel Hilpert (54.) vollendeten das Scheibenschießen. Krefeld machte gegen Düsseldorf den dritten Sieg in Folge durch Tore von Chris Herperger (31.) und Robert Guillet, der im 5:3-Powerplay traf (45.), perfekt und verbesserte sich mit 23 Punkten auf den siebten Tabellenplatz. Kelly Fairchild war mit zwei Powrplay-Toren (23. und 45.) der Mann des Abends beim 4:1-Sieg von Meister Berlin in Frankfurt. Mark Beaufait (46.) in Überzahl und Steve Walker (51.) erzielten die weiteren Gästetreffer. David Sulkovsky (30.) war für Frankfurt zum zwischenzeitlichen 1:1 erfolgreich. Vor 10.258 Besuchern in der Mannheimer SAP ARENA gingen die Gastgeber im ersten Drittel durch Shantz (9.) in Führung. Der zweite Spielabschnitt gehörte ganz dem DEL-Rekordmeister. Edgerton (25.), Tripp (26.) und Blank (33.) machten den Sieg der Adler perfekt. Die Partie begann dabei mit 30-minütiger Verspätung, da die Gäste im Stau standen.
  21. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Boah, machst ja deine Arbeit hier schon Perfekt *fg* ;)
  22. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    DEL nimmt Profischiedsrichter Richard Looker unter Vertrag Nachdem der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) dem US-amerikanischen Schiedsrichter Richard („Rick“) Looker gestern die Lizenz für die Deutsche Eishockey Liga (DEL) erteilt hat, wird Looker am Wochenende nach Deutschland reisen, um am kommenden Mittwoch seinen Arbeitsvertrag in Köln zu unterschreiben. Richard Looker wird somit voraussichtlich ab dem 28.10.05 im DEL-Spielbetrieb eingesetzt werden. Gernot Tripcke, DEL-Geschäftsführer: „Der DEB hat Looker lizenziert, jetzt können wir mit ihm die arbeitsrechtlichen Dinge klären. Wir wollen mit Rick Looker einen ersten Schritt in Richtung Professionalisierung des Schiedsrichterwesens machen. In Zukunft sollen weitere hauptamtliche deutsche Schiedsrichter folgen. Die Clubs der DEL stellen dem DEB eine beträchtliche Geldsumme zur Verfügung, um gemeinsam eine Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung im Schiedsrichterwesen zu erreichen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Trainee-Programm unter der hauptamtlichen Leitung des ehemaligen DEL-Schiedsrichters Gerhard Müller.“ Biographie Richard Looker Geburtsdatum: 1. Mai 1971 Geburtsort: Thief River Falls (USA, Minnesota) Größe: 1,73 m Gewicht: 81 kg Familienstand: ledig Ausbildung: Bachelor Degree in Physical Education (Bemidji State University, 1999) Internationale Einsätze 2003 IIHF A-WM in Helsinki 2004 IIHF A-WM in Prag 2005 IIHF A-WM in Wien
  23. Yeah mittlerweile drei Leute vom Eishockey hier brauch ich nich mehr fast allein im DEL Thread posten Viel Spass bei GFU!!!
  24. Viel Spass bei GFU

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