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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. Apropos aus den Zeitungsartikeln mit Reformen verhindern usw. is doch genau das was die Union die ganze zeit im Bundesrat gemacht hat!!!
  2. Du redest es doch schön, das angeblich Europa unzufrieden ist aber was du als Bsp. gibst sind nur "PRESSE ARTIKEL" mehr nicht...
  3. Tze, was hat die Wahl mit Fussball zu tun sachlich beim Thema bleiben...
  4. Intressant find ich ja das wenn es die CDU/CSU nicht geben würde also auch in bayern ganz normal die CDU antretten würde & die beiden Parteien nicht zusammen dann wär die SPD STÄRKSTE KRAFT in Deutschland!!!
  5. Ähm wieso nicht, was haben alle (ausser 9%) gegen die Linkspartei wovor habt ihr Angst das sie VERSUCHEN das Deutschland Sozial bleibt, auch wenn das Geld nicht im Überfluss da ist. Aber meine Güte genauso schrecklich find ich die CSU in Bayern bloss von da wird kommen hier in Bayern is unter der CSU alles bestens, hier in Berlin mit Rot-Rot aber auch!!!
  6. Wally44 antwortete auf belina's Thema in All About Gigi
    Ich hät nich mehr dran geglaubt hehe Einfach SUPA ;) *gleich mal gucken wie schnell ich mich gemeldet hatte*
  7. naja nich ER macht das sondern die Wirtschaft die den Hals nich voll genug bekommt... & nat. is ja die Statistik geschönt, da man 1998 vor der Wahl als Kohl abgewählt wurde noch schön viele Leute in ABM Massnahmen gesteckt hatte
  8. Hehe war ja an beiden sozusagen beteildigt aber ich denk mal du zählst hier nur die Zweitstimme ;) naja mein Fazit: Es wurde den schwarzen aufgezeigt das sie anscheinend doch nich DIE Überpartei Deutschlands sind sondern noch kräftig rote Konkurenz haben was jetzt fürne Koalition rauskommt, darüber möcht ich nich spekulieren hauptsache Gerd bleibt im Amt!!!
  9. für den Einsatz & den Versuch ihn zu Interviewen für Gigi sorry aber ich find das unfreundlich & naja ich denke laut der grimassen wa er genervt naja mehr sag ich mal besser dazu nicht
  10. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Eisbären mit souveränem Sieg über die Freezers Trotz bestem Wetter am frühen Nachmittag des Wahlsonntags fanden immerhin 4000 Zuschauer den Weg in den Wellblechpalast und wurden so Zeuge des 5:1 (0:0; 2:0; 3:1) -Heimerfolgs der Eisbären gegen die Hamburg Freezers. Alle möglichen und unmöglichen Klischees wurden in Bezug auf Pierre Pagés junge Mannschaft in den letzten Wochen schon bemüht. Was jedoch Bestand hatte waren die Zweifel, ob sich der Deutsche Meister mit solch einem unerfahrenen Team gegen weit routiniertere DEL-Konkurrenz würde behaupten können. Fakt ist: Die Truppe mit einem am Sonntag tagesaktuellen Altersschnitt von 23, 62 Jahren fuhr gegen Hamburg den dritten Sieg in Folge ein und mischt derzeit in der Liga munter vorne mit. Nichts desto Trotz wird Meistercoach Pagé nicht müde zu mahnen: „Schlechte Publicity ist besser als keine und gute Publicity ist natürlich noch besser, aber gerade bei guter Presse müssen wir hart mit den Jungs arbeiten. Sie sind jung und müssen lernen, schnell und viel lernen“. Der Kanadier will unbedingt vermeiden, dass seine jungen Burschen den Bodenkontakt verlieren. Sein Kollege Mike Schmidt aus der Hansestadt ist nach nun wirklich verkorkstem Saisonstart mit ganz anderen Dingen beschäftigt als die Wogen einer „Neuen Deutschen Welle“ zu glätten - er hat immer lauter werdende Kritik einzudämmen. Dabei konnte er nach dem ersten Abschnitt noch recht optimistisch den weiteren Spielverlauf abwarten, denn da hatten seine Cracks, wie etwa Plachta, Gratton, Van Impe und Peacock die besseren Möglichkeiten. Allerdings scheiterten diese mit all ihren Versuchen an einem 19 Jahre jungen und glänzend aufgelegten Daniar Dshunussow im Eisbären-Gehäuse. Gelegenheiten für die Eisbären ließen Walker, Pederson, Walser, Busch und Ustorf aus, so dass das erste Drittel torlos zu Ende ging. Der Beginn des Mittelabschnitts zeigte jedoch schnell, in welche Richtung es im sonnendurchfluteten Wellblechpalast von nun an laufen sollte, da Denis Pederson keine dreißig Sekunden nach Wiederaufnahme des Spiels zur 1:0-Führung für die Hausherren einnetzte. Knapp zwei Minuten später zappelte der Puck erneut hinter Freezers-Goalie Boris Rousson in den Maschen, als Kelly Fairchild auf 2:0 für die Berliner erhöhen konnte. Frust machte sich nun nicht nur in der Kolonie der mit an die Spree gereisten Freezersfans breit, sondern auch bei deren Idolen auf dem Eis. Nach weiteren Möglichkeiten hüben wie drüben deutete sich für die Gäste nur wenige Sekunden vor der zweiten Pausensirene weiteres Ungemach an, denn Hauptschiedsrichter Willi Schimm schritt zum Videobeweis, konnte aber zu deren Glück nicht auf den dritten Eisbärentreffer erkennen, da der Puck die Torlinie wohl nicht vollständig überquert hatte. Das stellte aber nur eine Verschiebung dann doch im Schlussabschnitt eintretender Ereignisse dar. Als Schimm kurz hintereinander die Hamburger Gratton und Martin Hinterstocker für zwei Minuten vom Eis gestellt hatte und die Eisbären bei 5 gegen 3-Überzahl agieren konnten, traf EHC-Verteidiger Derrick Walser mit trockenem Schuss zum 3:0 (43.). Immer noch im Powerplay und der selben Spielminute legte Nationalstürmer Sven Felski nach schöner Kombination über Florian Busch und Frank Hördler zum 4:0 nach - die Entscheidung. Der Ehrentreffer für die Gäste von der Alster gelang Lingemann mit strammen Schuss, mit dem er Youri Ziffzer, der für die letzten zwanzig Minuten das Eisbärentor hütete, keine Abwehrchance ließ. Wer Sympathien für die Hamburger hegte und nun auf eine Aufholjagd hoffte, sah sich jäh enttäuscht. Nur die jungen Cracks im Freezers-Trikot mühten sich redlich um Ergebnisverbesserung, von den erfahrenen Spielern kam nicht viel, wie nach dem Spiel auch Coach Mike Schmidt sehr kritisch anmerkte. So blieb es den Eisbären vorbehalten den Schlusspunkt unter diese Begegnung der beiden Anschutz-Klubs zu setzen: André Rankel überwand Rousson auf der Fanghandseite zum umjubelten 5:1-Endstand für den Meister. Mike Schmidt wollte dann auch gar nicht nach Ausreden suchen: „Wir hatten eine gute Vorbereitung. Dinge, die dort gut liefen funktionieren aktuell nicht. Dass uns Leute fehlten, wie heute Alex Barta, ist richtig aber sicher nicht der Grund dafür, dass meine Mannschaft im Moment nicht ihr wahres Gesicht zeigt. Ab Dienstag kann es nur für uns heißen im Training die Ärmel hochzukrempeln und für ein hoffentlich besseres Wochenende zu arbeiten!“ Pierre Pagé, wiederholt auf die überraschend guten Leistungen seiner Mannschaft angesprochen, antwortete mit einem Lächeln im Gesicht: „Wie es ausgeht weiß ich nicht, ich habe noch nie mit so einer jungen Mannschaft gearbeitet.“, und bleibt sich damit treu keine allzu große Euphorie im Sportforum aufkommen zu lassen. Wie dem auch sei, es ist festzustellen, dass die Eisbärenfans nicht nur großes Vertrauen in diese Truppe haben, sondern zunehmend Spaß an deren Darbietungen haben. Fast ist man geneigt zu hoffen, dass Neuzugänge in Hohenschönhausen noch ein kleines Weilchen auf sich warten lassen. (mac/ ovk) Eisbären Berlin – Hamburg Freezers 5:1 (0:0,2:0,3:1) Tore: 1:0 Pederson 20:28 (Ustorf) 2:0 Fairchild 22:19 (Felski,Busch) 3:0 Walser 42:07 (DuPont,Pederson) 5-3 4:0 Felski 42:48 (Hördler,Busch) PP 4:1 Lingemann 44:09 (Forster,Oravec) 5:1 Rankel 56:01 (Felski,Walser) Schiedsrichter: Willi Schimm Strafminuten: Berlin – 10 (2,6,2) Hamburg – 16 (4,4,8) Zuschauer: 4000 Foto: City-Press
  11. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    4. Spieltag: Metro Stars für Hit gegen Kölner Haie gerüstet 7:1 gegen Nürnberg - KEC wieder mit Heimniederlage - 2:3 gegen Mannheim Die DEG Metro Stars sind für das erste Saisonduell gegen den rheinischen Erzrivalen Kölner Haie am kommenden Donnerstag gerüstet. Das Team von Trainer Don Jackson feierte dank eines ausgezeichneten Powerplays einen deutlichen 7:1 (3:0, 2:0, 2:1)-Sieg gegen die Nürnberg Ice Tigers. Im ersten Drittel ging es dabei an der Brehmstraße deftig zur Sache, nach einer Massenschlägerei wurden die Düsseldorfer Peter Ferraro und Chris Schmidt sowie die Nürnberger Felix Petermann und Robert Döme von Schiedsrichter Schütz (Moers) jeweils mit fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Ferraro und Schmidt werden somit gegen Köln fehlen. Vor 5.281 Zuschauern nutzte die DEG die Powerplay-Situationen im ersten Drittel eiskalt aus und kam so zu einer vorentscheidenden 3:0-Führung durch Tore Vikingstad, Jeff Tory, der eine 5:3-Situation nutzte, und Klaus Kathan. Danach trafen erneut Kathan, Florian Jung, Tory mit seinem zweiten Treffer und Todd Reirden. Die Kölner Haie hingegen können auf heimischen Eis nicht gewinnen und kassierten beim 2:3 (2:1, 0:1, 0:1) gegen Vizemeister Alder Mannheim die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Jeremy Adduono und Tino Boos sorgten bei einem Gegentreffer von Pierre Hedin für eine 2:1-Führung nach dem ersten Drittel, doch John Tripp und Shawn Carter drehten den Spieß zugunsten der Adler noch um. Tabellenführer bleiben nach einem 3:1 (0:0, 0:0, 3:1)-Arbeitssieg gegen die Krefeld Pinguine mit elf Punkten die Hannover Scorpions. Es war der vierte Erfolg im vierten Spiel für die Niedersachsen. Meister Eisbären Berlin feierte beim 5:1 (0:0, 2:0, 3:1) gegen die Hamburg Freezers den dritten Sieg in Serie und ist mit neun Punkten wieder in der Spitzengruppe vertreten. Wie Berlin und Mannheim weisen auch die Frankfurt Lions nach einem 4:2(0:0, 3:1, 1:1) bei DEL-Neuling Füchse Duisburg neun Punkte auf. Michael Wolf bescherte den Iserlohn Roosters mit seinem „Tor des Tages“ in der 45. Minute zum 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) gegen den ERC Ingolstadt die ersten Punkte und den ersten Saisonssieg. Zum ersten Heimsieg in der laufenden Spielzeit kamen die Augsburger Panther mit dem 4:3 (2:2, 2:0, 0:1) gegen die Kassel Huskies.
  12. Ich wär aber wirklich für Nürnberg, sorry aber das andre sind Dörfer in meinen Augen wo bestimmt gegen 17H. die Bürgersteige hochgeklppt werden *gg*
  13. Scheiss die Wand an, hab grad ebend von meinen Lieblingsspieler nen Game Worn Trikot (orig. von ihm getragen während des Spiels) mit echtheitszertifikat für 285€ gekauft Trikot1 Trikot2 Trikot3 Heut is echt der geilste Tag meines lebens
  14. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Eisbären: Jüngstes Team gewinnt in Kassel Das Eisbärenteam am Freitagabend war nicht nur jung, sondern auch erfolgreich. Mit 4:3 gewannen die Berliner bei den Kassel Huskies. Dominierend begannen die Gäste ihr Spiel, und gingen dadurch schon in der 6. Spielminute durch den 18-jährigen Christoph Gawlik in Führung. Kurz darauf versiebte Steve Walker den Puck frei vor dem Huskies-Goelie Gage. Anscheinend ein Alarmzeichen, denn fortan kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Steffen Ziesche war es dann, der knapp drei Minuten später den Ausgleich erzielen konnte. Spielerisch nicht gerade berauschend war das Mitteldrittel. Kamen mal Aktionen vor das Gehäuse der Keeper, so gaben Youri Ziffzer für die Eisbären, aber auch Joaquin Gage für Kassel den souveräneren Part. Spannender dagegen die letzten Sekunden dieses Abschnittes: Erst dachten viele der 3557 Zuschauer, dass durch den Führungstreffer von Sychra ihre Huskies nun auf die Gewinnerstrasse gelangen, aber dem kaum verklungenen Jubel folgte prompt die Ernüchterung: Steve Walker nutze eine Überzahl (Osterloh musste wegen Spielverzögerung auf der Strafbank Platz nehmen) und erzielte fünf Sekunden vor Drittelende den 2:2 Ausgleich. Das letzte Drittel gehörte dann den Eisbären. Kassel fand fast gar nicht statt. Umso verwunderlicher daher, dass es doch die Gastgeber waren, die in Führung gingen. Ihre einzige Chance nutzte Ulmer effektiv zur erneuten Führung (49.). Dabei überwand er den ab Drittelbeginn eingesetzten Berliner Goalie Daniar Dshunussow. Mehr als drei Minuten dauerte aber auch diese Freude nicht an, denn erneut Steve Walker setzte den Bemühungen um den Ausgleich ein Ende, als er flach zum 3:3 einschob. Die Krönung gelang – nicht nur für die Eisbären – Richard Mueller, der durch seinen ersten DEL-Treffer 48 Sekunden vor Spielende das Spiel zu Gunsten des Deutschen Meisters entschied. Damit stellte dieses junge Team (23,33 Jahre) erneut einen Rekord auf. Das war die definitiv jüngste Eisbärenmannschaft, die je ein DEL-Spiel gewonnen hat. Der alte Rekord lag 2 Jahre zurück, als die Eisbären mit ihrer im Durchschnitt 24,4 Jahre alten Mannschaft witziger Weise ebenfalls in Kassel gewannen. (ovk) Kassel Huskies - Eisbären Berlin 3:4 (1:1,1:1,1:2) Tore: 0:1 Gawlik 5:24 (Rankel) 1:1 Ziesche 8:52 (Abstreiter,Sychra) 2:1 Sychra 39:40 (Ziesche,Abstreiter) 2:2 Walker 39:55 (Walser) PP 3:2 Ulmer 48:23 (Kraft,Bertrand) 3:3 Walker 51:51 (Pederson) 3:4 R. Mueller 59:12 (Rankel) Schiedsrichter: Ralph Dimmers Strafminuten: Kassel – 16 (6,8,2) Berlin – 8 (2,6,0) Foto: City-Press ----------- HAch war das ne Kulturfahrt nach Kassel *lach*
  15. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Hannover siegt auch in Mannheim Krefeld und Hamburg schießen sich den Frust von der Seele Spitzenreiter Hannover Scorpions hat am 3. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den dritten Sieg gefeiert und damit die Tabellenführung erfolgreich verteidigt. Die Niedersachsen gewannen bei DEL-Rekordmeister Adler Mannheim mit 4:3 (0:2, 2:1, 1:0, 1:0) nach Penaltyschießen und haben nun 8 Punkte auf dem Konto. Unterdessen haben sich die Hamburg Freezers und Ex-Meister Krefeld Pinguine den Frust von der Seele geschossen. Die beiden Teams, die in den ersten beiden Spielen ohne Punkt geblieben waren, feierten torreiche Siege. Die Hamburger setzten sich gegen den bisher überraschend starken Aufsteiger Füchse Duisburg mit 6:4 (1:2, 3:2, 2:0) durch, Krefeld besiegte die Iserlohn Roosters deutlich mit 7:3 (4:2, 2:1, 1:0) durch. Während Iserlohn als einziges Team ohne Zähler das Tabellenende ziert, war Krefelds Herberts Vasilijevs mit vier Treffern der gefeierte Mann des Abends. Meister Eisbären Berlin kommt dagegen langsam in Fahrt. Nach der 2:4-Auftaktniederlage bei den Nürnberg Ice Tigers und dem 5:3 gegen Krefeld gewannen die Berliner am Freitag bei den Kassel Huskies mit 4:3 (1:1, 1:1, 2:1). Auch Nürnberg durch das 3:1 (0:1, 1:0, 2:0) gegen die Augsburger Panther und der ERC Ingolstadt durch das 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) gegen die DEG Metro Stars feierten den zweiten Sieg in dieser Spielzeit. Nürnberg verbesserte sich mit 6 Zählern auf Rang zwei, allerdings nur auf Grund der besten Tordifferenz eines punktgleichen Sextetts. Bereits am Donnerstag hatten die Kölner Haie einen 3:1-Erfolg bei den Frankfurt Lions gelandet. In Mannheim hatten die Gastgeber durch Lonny Bohones (6.) und John Tripp (13.) im ersten Drittel eine 2:0-Führung herausgeschossen. Den Ausgleich der Hannoveraner durch Todd Warriner (31.) und Sascha Goc (33.) konterten die Adler durch Jeff Shantz (39.) zum 3:2. Nach dem erneuten Ausgleich von Dan Lambert (50.) verwandelte Thomas Dolak den entscheidenden Penalty. Moral bewiesen auch Krefeld und Hamburg bei ihren ersten Saisonsiegen. Krefeld lag nach vier Minuten mit 1:2 zurück, lag aber schon nach dem ersten Drittel vorentscheidend mit 4:2 in Front. Hamburg lag dagegen nach 32 Minuten bereits mit 2:4 im Hintertreffen und drehte dann noch die Partie.
  16. boah, der sollt sich mal hinlegen & schlafen sieht der Fertig aus aber cooles Foto trotzdem ;)
  17. och das könnt man gleich mit ner Auswärtsfahrt verbinden hehe achne im Somemr is ja kein Eishockey *lach*
  18. Gebt doch den Briefkastenschlüssel nen Nachbarn der den täglich lehrt...
  19. Wally44 antwortete auf Beitrag im Thema in Sex, Drugs & Rock'n'Roll
    Orgasmus ! Kennt jemand ? Und für R gäbe es noch Rostiger Nagel Jap, is doch Baileys mit noch son Zeugs hehe bei X könnt noch Xuxu stehen ;)
  20. Trikot-Verbot für Fans Wegen der WM-Sponsoren sollen sich die Anhänger umziehen Dass die AOL Arena in Hamburg oder die Allianz Arena in München für den Zeitraum der WM 2006 offiziell "FIFA WM-Stadion" heißen, tangiert den normalen Fußballfan nicht wirklich. Doch was die Macher des Turniers jetzt planen, wird alle Anhänger des runden Leders auf die Barrikaden bringen. Wie die MOPO erfuhr, will der Fußball-Weltverband verbieten, dass Zuschauer die WM-Spiele in den Trikots ihres Lieblingsklubs verfolgen! Die Jerseys sollen auf links gedreht, die Fan-Caps abgesetzt werden. Warum darf man nicht mehr im HSV- oder Bayern-Dress ins Stadion? Grund der Überlegungen ist - wie soll es anders ein - das liebe Geld. Die 21 offiziellen WM-Sponsoren wollen nicht, dass durch fremde Trikotwerbung andere Produkte angepriesen werden. "Ja, es stimmt. Nach dem Confed-Cup wird die FIFA über dieses Thema diskutieren", bestätigt Kurt Krägel, Chef der AOL Arena und Leiter der WM-OK-Außenstelle Hamburg. "Wir müssen Verträge einhalten." Die FIFA erwartet durch die WM einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro. Fast die Hälfte davon leisten die 15 internationalen (investieren je bis zu 40 Millionen Euro) und sechs nationalen Förderer (je 13 Millionen Euro). "Wir verkaufen Exklusivität", verspricht Gregor Lentze, Geschäftsführer der FIFA Marketing & TV Deutschland GmbH. Konkurrenzprodukte sollen rigoros aus dem WM-Umfeld verbannt werden. Für Anbieter ohne offizielle WM-Lizenz ist sogar eine "Bannmeile" angedacht. Bei der WM 2002 in Japan und Südkorea ging die FIFA 1900 Fällen von "Trittbrettfahrer-Werbung" nach. Es kam zu 200 Strafverfahren, 3,1 Millionen Produkte wurde beschlagnahmt oder zerstört. Doch was kann ein Fan dafür, welchen Trikotsponsor der Verein seines Herzens hat? Johannes Liebnau, Vorstandsmitglied der HSV-Supporters: "Das ist ein weiterer Tiefpunkt. Diese WM geht fast vollkommen am Fan vorbei." Quelle:Hamburger Morgenpost
  21. Alles Gute zum Geb. mein bester 26 biste schon Hehe okay, ich schreib dir nochmal in unsrer anderen Community ;)
  22. Hey Intro, alles alles Liebe zur Volljährigkeit also zum 18 hehe, alles Gute viel Gesundheit & immer ne schöne Zeichnung aus deinen Kreativen Kopf bzw. deiner Hand hehe jetzt setzt ich nochmal das Bild rein, was du bei mir reingesezt hattest zum Geburtstag: Achso ja, ich hoffe mal das mein "Geschenk" schon eingetroffen ist
  23. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    DEL startet ins zweite Spielwochenende - Daten, Zahlen und Fakten Das zweite Spielwochenende der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beginnt am Donnerstagabend mit der Begegnung Frankfurt Lions gegen die Kölner Haie. Während die Lions mit zwei Siegen optimal in die Saison gestartet sind, konnten die Haie nur eins ihrer drei Pflichtspiele gewinnen. Nach dem Auftaktsieg in Krefeld folgten Niederlagen gegen Ingolstadt und München (Pokalspiel). Frankfurt kann durch einen Sieg vorübergehend die Tabellenführung übernehmen, und Köln benötigt die drei Punkte, um nicht frühzeitig den Anschluss an die Play-off Ränge zu verlieren. Neben Frankfurt blieben nur die Hannover Scorpions bislang ohne Punktverlust. Die Niedersachsen liegen aktuell aufgrund des besseren Torverhältnisses vor Frankfurt auf dem ersten Tabellenplatz. Am morgigen Freitag wollen die Scorpions in der SAP ARENA Mannheim den Spitzenplatz verteidigen. Die Spielpaarungen des Wochenendes 3. Spieltag, Donnerstag, 15. September 2005: 19:30 Uhr Frankfurt Lions - Kölner Haie Von den bisherigen 11 Heimspielen gegen die Mannschaft aus der Domstadt haben die Lions 15 für sich entschieden und mussten vor heimischer Kulisse 10 Niederlagen hinnehmen. Die letzten 6 Partien wurden von den Lions in Folge gewonnen, 2 der Siege gelangen sogar mit einem Shut Out. 5 Begegnungen gingen ins Penaltyschiessen, hier waren die Hausherren nach 4 Spielen die Glücklicheren, Köln konnte nur einen Sieg feiern. Am 15.12.1995 endete ein Match mit einem 4 zu 4 Unentschieden. 11 Partien wurden nur mit einem Treffer Differenz entschieden, hier waren die Lions mit 6 zu 5 erfolgreich. In Köln sieht die Lions-Bilanz nicht so gut aus, 7 Siegen stehen 18 Niederlagen gegenüber, 3 Partien gingen erst nach Penalty an die Frankfurter. Die Lions erzielten gegen Köln in 51 Begegnungen 139 Treffer und mussten in dieser Zeit 157 Gegentore einstecken. Spiele 51 – 22 S – 28 N – 1 U 3. Spieltag, Freitag, 16. September 2005: 19:30 Uhr ERC Ingolstadt - DEG Metro Stars Der ERC Ingolstadt war in den bisherigen 6 Heimspielen nur in 2 Partien gegen die Metro Stars erfolgreich, in den restlichen 4 Spiele gingen sie als Verlierer vom Eis. Mit 2 zu 5 mussten die Ingolstädter am 29.9.2002 ihre höchste Niederlage gegen die Metro Stars hinnehmen. Nur bei ihren beiden Siegen erzielten die Audistädter mehr als 2 Tore und gewannen mit 4 zu 2 bzw. 4 zu 3 Toren. Bei den Begegnungen in Düsseldorf lief es für die Ingolstädter besser und sie können hier eine ausgeglichene Bilanz vorweisen – 3 zu 3. Hier verbuchte der ERC die beiden letzten Partien in Folge. Das Torverhältnis steht nach 12 Spielen bei 30 zu 38 Toren. Spiele 12 – 5 S – 7 N 19:30 Uhr Kassel Huskies - Eisbären Berlin Nach 11 Jahren DEL haben die Huskies gegen Berlin 15 Erfolge einfahren können, 6 Partien gingen an die Gäste aus der Hauptstadt und ein Spiel endete Remis. In den letzten 5 Heimspielen erzielten die Kasseler gegen die Eisbären jeweils 3 Tore, konnten aber nur 3 der 5 Spiele auch gewinnen. In den beiden letzten Partien musste Gage 50 bzw. 47 Schüsse abwehren. Die Huskies konnten zudem noch 3 Begegnungen mit einem zu-Null-Ergebnis gewinnen. Im torreichsten Spiel gab es einen 12 zu 5 Sieg, dies war auch der höchste Sieg gegen die Berliner, erzielt am 9.12.1994. Beide Mannschaften holten 2 Erfolge erst nach Penalty. Bei den Begegnungen in Berlin holten die Huskies 2 Unentschieden und 6 Siege, 14 Partien gingen verloren, die letzten 6 davon in Folge. Kassel kommt nach 44 Partie gegen Berlin auf ein Torverhältnis von 114 zu 107 Tore. Spiele 44 – 21 S – 20 N – 3 U 19:30 Uhr Krefeld Pinguine - Iserlohn Roosters Zwischen den Krefeldern und den Iserlohnern gab es in 10 DEL-Partien erst eine Überraschung. Am 15.11.2002 siegten die Roosters mit 2 zu 3 Treffern nach Penaltyschiessen, in den restlichen 9 Partien gab es nur einen Sieger – die Krefeld Pinguine. Nur bei ihrer Niederlage mussten sie mehr als 2 Gegentore zulassen, 5 mal gab es nur einen und 4 mal 2 Gegentreffer. Den höchsten Sieg holten die Seidenstädter am 17.1.2003 mit 7 zu 2 Toren. Auch in Iserlohn sieht die Krefelder Bilanz positiv aus, 4 Niederlagen stehen 6 Siege gegenüber. Die Pinguine konnten gegen Iserlohn 72 Tore erzielen, die Roosters kamen auf 55 Treffer. Spiele 20 – 15 S – 5 N 19:30 Uhr Adler Mannheim - Hannover Scorpions Zwischen den beiden Mannschaften kommt es hier zum 19. Duell in Mannheim, von den bisherigen Begegnungen haben die Quadratestädter 13 für sich entschieden und mussten nur 5 den Gästen aus Hannover überlassen, die das letzte Match mit 3 zu 0 im Shut Out ( Rich Parent) gewonnen haben. Im torreichsten Spiel gab es für die Adler eine 5 zu 6 Niederlage nach Penalty, den höchsten Erfolg holten sie in der Saison 2000-01 mit einem 7 zu 2 Erfolg. In den Spielzeiten 1999 bis 2001 schafften die Mannheimer 5 Siege in Folge, Hannover konnte nur in der Saison 2003-04 2 Spiele hintereinander gewinnen. In der Fremde holten sich die Adler 10 Siege, 7 Spiele wurden verloren. Die letzten 5 Auswärtspartien wurden in Folge gewonnen. Mannheim kommt auf 124 Tore, die Scorpions konnten 93 Torerfolge feiern. Spiele 35 – 23 S – 12 S 19:30 Uhr Nürnberg Ice Tigers - Augsburger Panther 25 Begegnungen fanden bislang zwischen den Ice Tigers und den Panthern statt, 20 Partien wurden von den Nürnbergern gewonnen und 3 gingen an die Augsburger, 2 Spiele endeten mit einem Unentschieden. Die Norrisstädter holten zuletzt 10 Erfolgen hintereinander und feierten in der letzten Begegnungen mit 9 zu 2 Toren den höchsten Siege gegen die Fuggerstädter. Die meisten Treffer wurden im 23. Spiel erzielt, hier gab es einen 7 zu 5 Erfolg der Ice Tigers. 1996 gewannen die Ice Tigers 2 Spiele mit einem zu-Null – 1 zu 0 und 6 zu 0. Auswärts waren die Ice Tigers nur in 6 der 24 Partien siegreich, 16 Spiele wurden verloren und 2 Partien endeten mit einem Unentschieden. Die Trefferbilanz zwischen den beiden Kontrahenten steht nach 49 Spielen bei 171 zu 159 Toren. Spiele 49 – 26 S – 19 N – 4 U 19:30 Uhr Hamburg Freezers - EV Duisburg „Die Füchse" Bisher wurden keine DEL-Begegnungen ausgetragen Die aktuelle Tabelle Sp. Tore Pkt. 1 Hannover Scorpions 2 10:5 6 2 Frankfurt Lions 2 11:7 6 3 Adler Mannheim 2 9:6 5 4 DEG Metro Stars 2 7:7 4 5 EV Duisburg 2 4:4 4 6 Nürnberg Ice Tigers 2 6:5 3 7 Augsburger Panther 2 8:8 3 8 ERC Ingolstadt 2 7:7 3 9 Eisbären Berlin 2 7:7 3 10 Kölner Haie 2 6:6 3 11 Kassel Huskies 2 4:4 2 12 Krefeld Pinguine 2 5:8 0 13 Hamburg Freezers 2 4:9 0 14 Iserlohn Roosters 2 4:9 0 Die aktuellen Topscorer der DEL (nach dem 2. Spieltag) Sp. T A Pkt. 1 Lebeau, Patrick FRA 2 1 5 6 2 Hock, Robert HAN 2 3 2 5 Edgerton, Devin MAN 2 3 2 5 Corso, Daniel FRA 2 3 2 5 Warriner, Todd HAN 2 0 5 5 6 Lüdemann, Mirko KEC 2 2 2 4 Vikingstad, Tore DEG 2 1 3 4 Boileau, Patrick FRA 2 1 3 4 Methot, Francois NIT 2 1 3 4 Ficenec, Jakub ING 2 1 3 4 Julien, Stéphane KEC 2 1 3 4 Zahlen und Fakten Rückschau Boris Rousson (Hamburg Freezers) absolvierte am letzten Spieltag das 350. DELSpiel. Rousson blieb dabei in 29 Spielen ohne Gegentor. Er liegt damit hinter Mike Rosati (31) und Chris Rogles (30) auf Rang der 3 der Bestenliste. Die Kölner Haie konnten am 1. Spieltag beim Auswärtsspiel in Krefeld ihren 400. Sieg in der DEL einfahren. Nach einem 2 zu 0 Rückstand holten die Haie noch einen 3 zu 2 Sieg und haben nach 675 Partien Sieg Nummer 400 erreicht. Der 5. Treffer der Eisbären Berlin beim 5 zu 3 über die Krefeld Pinguine war der 1.900. Gegentreffer der Krefelder im 631. DEL-Spiel. Die Hannover Scorpions mussten beim 3 zu 2 Heimsieg über die Huskies aus Kassel ihren 1.800. Gegentreffer hinnehmen. Gleichzeitig war dies ihr 222. Sieg im 518. Spiel. Mike Pellegrims von den DEG Metro Stars krönte sein 500. DEL-Spiel mit dem Treffer zum 5 zu 5 Ausgleich Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit. Dies war im 500. Spiel sein 80. Treffer. Beim 2 zu 1 Heimsieg der Metro Stars absolvierte Andrej Trefilov im 220. Spiel seine 13.000 Spielminute und konnte den knappen 2 zu1 Sieg über die Zeit retten. Günther Oswald, Stürmer des ERC Ingolstadt, musste in seinem 400. Spiele eine herbe 3 zu 4 Heimniederlage gegen die Augsburger Panther einstecken. Niklas Sundblad vom Neuling Füchse Duisburg ist der erste Jubilar der Füchse in der DEL. 200 Spiele hat er in der DEL absolviert und im 200sten den erste DEL-Sieg der Füchse feiern können. Andres Morczinietz, Hannover Scorpions, gab beim 3 zu 2 Heimsieg über die Kassel Huskies die Vorlage zum 2 zu 2 durch Green und erzielte damit seinen 150 Scorerpunkt. Robert Hock, ebenfalls von den Scorpions, erzielte in seinem 450 Spiel in der DEL 3 Tore zum Sieg über die Hamburg Freezers. Vorschau Torhüter Christian Künast (Hannover Scorpions) steht vor seinem 200. Einsatz in der DEL. Sperren und Strafen Philip Gogulla von den Kölner Haien ist nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe für die heutige Partie gegen die Frankfurt Lions gesperrt. Die Spieler Jean Luc Grand-Pierre (EV Duisburg), Benoit Gratton (Hamburg Freezers) und Stefan Schauer (Nürnberg Ice Tigers) erhielten jeweils im letzten Meisterschaftsspiel eine Spieldauerdisziplinarstrafe und sind ebenfalls für eine Partie gesperrt. Der Disziplinarausschuss der DEL hat beschlossen, dass Daniel Kreutzer (DEG Metro Stars) wegen seiner Matchstrafe über die automatische Sperre von einem Spiel (gem. § 23 Spielordnung) hinaus nicht gesperrt wird. Kreutzer ist somit beim Heimspiel der DEG am 18.09. gegen Nürnberg wieder spielberechtigt. ----------------------- man ick freu ma schon morgen 13H. gehts zum ersten mal nach Kassel bin schon gespannt ;)
  24. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    3. Spieltag: Frankfurt verpasst Tabellenführung 1:3 gegen Kölner Haie Ex-Meister Frankfurt Lions hat den erhofften Sprung an die Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verpasst und stattdessen zum Auftakt des dritten Spieltages die erste Saisonniederlage erlitten. Die Hessen verloren vor heimischer Kulisse 1:3 (0:0, 1:2, 0:1) gegen die Kölner Haie, die mit ihrem zweiten Saisonsieg zu den punktgleichen Frankfurtern aufschlossen. Mit ebenfalls sechs Zählern führen die Hannover Scorpions wegen der besseren Tordifferenz die Tabelle vor Frankfurt und Köln an. Vor 5.500 Zuschauern präsentierten sich die Gäste von Beginn an in besserer Form. Zwei Tage nach der Heimniederlage gegen den ERC Ingolstadt (3:4) und der Pokalniederlage weitere 48 Stunde zuvor beim Zweitligisten EHC München (2:5) machte der achtmalige deutsche Meister seinen zweiten Auswärtssieg durch Tore des zweimal erfolgreichen Stephane Julien (Foto,links)(23. und 38.) sowie Lasse Kopitz (43.) perfekt. Für die Frankfurter, die sich in den entscheidenden Duellen nicht durchsetzen konnten, reichte es lediglich zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch den Treffer von Jonas Stöpfgeshoff (33.).
  25. Wäre eher für Frühling, aber nur wegen der sommerlichen Hitze *lach*

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