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Wally44

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Alle Inhalte von Wally44

  1. So & grade ebend von Dolce & Gabbana das:
  2. Nen Shirt von Dolce & Gabbana
  3. Mal frech gefragt, heisst jetzt nich das ich irgendeinen von diesen Typen glaube weil ich beide nich mag aber woher willst du wissen das es Lügengeschichten sind. Du warst ja schliesslich nich mit dabei Nix für Ungut...
  4. War nich arrogant gemeint, bloss wenn Beiträge von dir kommen, dan nsinds Entweder halt IMMER wieder die selben Fragen, dann nehm ich dich auch nich Ernst, 1. in deinen Nick das "E" vom "Noisemaker" fehlt & sag nich das wär so beabsichtigt 2. Mich immer wenn ich nen Post von dir lese an diesen Schwachsinnigen Thread von dir denken mus wo sind die Gigi Mädels aus NRW *schauderhaft* & für mich persönlich seh ich da nich die geistige Reife denn von dein letzten 10 Beiträgen sind 9!!! immer sich fast wiederholende Fragen gewesen & diese Beiträge reichen bis zum 27.6. zurück ich will jetzt keine Grundsatz Diskussion aber jeder kann sich mal ne halbe Std. Zeit nehmen & sich das durchlesen was ihn Intressiert es gibt Leutz die alle Tage hier mal rein gucken & lesen & gibt aber auch Leutz die alle paar Std, hier Posten & quasi den ganzen Tag bei GFU sind... & damit du siehst das nich nur ich son Mega Arrogantes Arschloch bin hab ich mal von Kilian nen Post von über dich aus`n Lento Violento Thread kopiert: & noch was zum Schluss ich antworte fast immer Vernünftig wenn du wüsstest wie oft ich was schreiben will, das aber andere "verletzen" würde dann lass ich es lieber & antworte gar nicht aber bei dir sag ich mal Enough is Enough
  5. Wer lesen kann is klar im Vorteil, liess dir doch die Threads durch, dann haste alle Antworten auf deine sich immer wieder wiederholenden Fragen!
  6. hats bei mir auch angezeigt... Nun weiss ich wenigstenz das mein Virenprog Aktiv is & geht war nen guter Test hehe...
  7. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Köln - Ingolstadt 3:4 Oliver Jonas von eigenen Fans verunsichert Der ERC Ingolstadt entwickelt sich in der DEL zum Angstgegner der Kölner Haie. Nachdem man in den Play-offs der vergangenen Saison gegen die Oberbayern ausgeschieden war, verlor man gleich das erste Heimspiel der neuen DEL-Saison mit 3:4 (0:2/2:1/1:1). Die Gäste hatten zu Beginn der Partie klare Vorteile, wirkten spritziger und spielten vor allem mit viel Zug zum Tor, während Köln nur schwer ins Spiel kam. Der 0:2 Zwischenstand nach dem ersten Drittel resultierte vor allem aus der Tatsache, dass die Abwehrspieler der Haie den gegnerischen Spielern viel zu viel Platz vor dem Tor von KEC-Torhüter Oliver Jonas ließen. Die daraus resultierenden Nachschüsse wurden effektiv verwertet, zunächst von Martin Jiranek (6.), dann von Sean Tallaire (20.). Hinten waren die Kölner schlecht organisiert, vorne hatten sie Pech, als Philip Gogulla und Lasse Kopitz mit ihren Schüssen nur das Metallgehäuse des Gäste-Tores trafen. Ausgerechnet Oliver Jonas machte die Aufgabe in der 26. Minute noch schwerer, als er versuchte, den Puck bei Überzahl seines Teams im Spiel zu halten und die Scheibe direkt zu Ingolstadts Stürmer Doug Ast spielte, der keine Mühe hatte, das 0:3 zu erzielen. Kölner Fans forderten daraufhin den Einsatz von Ersatz-Goalie Thomas Greiss, wenig später wurde ein von Jonas gefangener leichter Schuss mit höhnischem Beifall quittiert. Köln wirkte weiterhin unsicher, doch die individuelle Klasse der Spieler von Hans Zach brachte die Gastgeber noch einmal zurück ins Spiel. Erst traf Stéphane Julien direkt nach dem 0:3 mit einem seiner berüchtigten Schlagschüsse, dann folgte kurz vor der zweiten Drittelsirene der Auftritt von Kölns Jungstar Philip Gogulla – seinen sehenswerten Pass in den Rücken der Ingolstädter Abwehr verwertete Sebastian Furchner zum Anschlusstreffer. Ingolstadts Torhüter Jimmy Waite bekamen die beiden Treffer offensichtlich nicht, er musste sich in der Drittelpause übergeben und wurde im Schlussabschnitt vom 19jährigen Ersatzmann Sebastian Vogl ersetzt. Bevor die Kölner von Waites Ausfall profitieren konnten, lagen sie bereits wieder mit zwei Toren in Rückstand, nur 19 Sekunden benötigten die Gäste, um durch Ferguson den alten Abstand wieder herzustellen, wieder sah Jonas nicht gut aus. In der 49. Minute schwanden auch die letzten Kölner Hoffnungen, als Philip Gogulla wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge eine Fünf-Minuten-Strafe plus Spieldauer-Disziplinarstrafe erhielt. Nun ist der Kölner Stürmer für das Spiel am Donnerstag in Frankfurt gesperrt. Ingolstadt konnte das Überzahlspiel nicht nutzen, nach Ablauf der Strafe verblieben noch sieben Spielminuten. Erinnerungen an das Spiel der Haie am Freitag in Krefeld wurden wach, als man in den letzten sieben Minuten aus einem 0:2 noch einen 3:2 Sieg machte. Tatsächlich erzielte Mirko Lüdemann prompt den Anschlusstreffer, doch eine erneute Wende blieb aus. Alexander Brandt Foto: Sport-Press Tore: 0:1 Jiranek (6.), 0:2 Tallaire (20.), 0:3 Ast (26.), 1:3 Julien (27.), 2:3 Furchner (40.), 2:4 Ferguson (41.),3:4 Lüdemann (54.) Strafminuten: Köln 15 plus Spieldauer Gogulla, Ingolstadt 22 Zuschauer: 11.217
  8. Auch AOL 100% zufrieden ;)
  9. mitunter der Prinz & der Räuber oder so ähnlich stand jedenfalls mal bei seinen Favs. auf der Page...
  10. Weiss einer wie das is mit ner Überweissung nach Lettland fallen da welche an aus der BRD?
  11. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Haie scheiden aus Pokal aus Der KEC ist in der ersten Runde des Deutschen Eishockey Pokals gescheitert. Die Haie unterlagen am Sonntag beim Zweitligisten EHC München mit 2:5. Bereits nach vier Minuten war klar, wie engagiert und bissig die Gastgeber zur Sache gehen würden. Goodjohn brachte den EHC im Powerplay in Führung (4.). Köln schaffte - ebenfalls in Überzahl - durch Gogulla zwar den Ausgleich (16.), doch im zweiten Abschnitt gerieten die Haie erneut in Rückstand: Carlson (27.) und erneut Goodjohn (32., Überzahl) sorgten für den 3:1-Zwischenstand nach dem zweiten Drittel. Im letzten Abschnitt verkürzte Ciernik auf 3:2 (41., Überzahl), doch zu mehr reichte es nicht. Im Gegenteil: München erhöhte durch Burman (55., Überzahl) und Kink (60.) auf den Endstand von 5:2. Am Dienstag spielen die Haie in der DEL zu Hause gegen Ingolstadt (19.30 Uhr).
  12. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Nee is gegen den Zweitligisten EHC München Sang & klanglos ausgeschieden...
  13. War am ende der Ausbildung, da hat er uns unsre Übernahme Verträge gegeben... Aber was das wert ist, zeigte sich ja nach nen halben jahr!
  14. Danke, endlic hkann ichihn mir auch mal ansehen, alle ham immer davon geredet wie toll der is etc. naja mal sehen *g*
  15. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Die zweite Pokalrunde: Straubing Tiges - Nürnberg Ice Tigers EHC München - Hamburg Freezers Lausitzer Füchse - Eisbären Berlin Bremerhaven - Adler Mannheim Bietigheim Steelers - Ingolstadt Panther Metro Stars Düsseldorf - Duisburg Füchse Eisbären Regensburg - Iserlohn Roosters Schwenningen Wild Wings - Augsburg Panther
  16. Benvenuti an die Forums Azubiene ;) ähm gleich mal nen Kaffee hollen bitte *lach*
  17. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    Eisbären: Heimauftakterfolg gegen Krefeld Glücklich gewannen die Eisbären ihr erstes Heimspiel in der neuen Saison. Zwei „Doppelschläge“ und ein Empty-net Tor entschieden das Spiel zu Gunsten des Deutschen Meisters, der kurz vor Spielbeginn feierlich durch Co-Trainer Hartmut Nickel und Eisbären-Urgestein Sven Felski den Meisterbanner unter dem Hallendach des mit 4400 Zuschauern gefüllten Wellblechpalastes enthüllte. Für etwas Verwirrung sorgte Schiedsrichter Hascher schon in der ersten Minute. Einen von Bären-Coach Pagé eingeforderten Videobeweis wertete er zwar Regelgerecht, zeigte aber beim wiederbetreten des Eises mit dem herausgestreckten Arm auf den Punkt an der Mittellinie, meinte damit aber einen Bully in der Verteidigungszone der Krefelder. Die Gäste waren es dann aber, die den ersten spielerischen Akzent setzten. In Überzahl (Ustorf saß auf der Sünderbank) überwand Verteidiger Kunce den jungen Eisbären-Goalie Dshunussow zur Führung (5.Spielminute). Etwas ungünstig entglitt dem jungen Berliner die Scheibe durch die Schoner. Im weitern Verlauf des ersten Drittels blieben beide Teams, vielleicht auch begünstigt durch die „Nebelpausen“ auf dem Eis, unter ihren Möglichkeiten. Berlin, vor heimischem Publikum auf Angriff bemüht, nutzte seine Chancen nicht konsequent. Florian Busch, Steve Walker oder Denis Pederson vergaben gute Chancen. Auch erwähnenswert waren die Distanzschüsse im Powerplay von Hördler und Kramer – aber nicht Zählbar. Das zweite Drittel begann bei den Eisbären mit der nahezu schon gewöhnten Rotation im Torgehäuse. Für den gut parierenden Dshunussow stand jetzt Youri Ziffzer. Einen einfachen Job hatte er aber nicht. Zwar ging es auch in diesem Drittel spielerisch nicht brillant zur Sache, aber trotzdem zeigten sich die Krefelder bei den ihnen gebotenen Chancen wach. In 5-3 Überzahl konnte so Pinguin Selivanov die Gäste weiter in Führung schießen. Den Versuch von Chris Herperger konnte Ziffzer in der vorausgegangen Situation zwar noch parieren, den Puck aber nicht kontrollieren. Anscheinend für die Eisbären ein Weckruf: Erst erzielte Stefan Ustorf knapp vier Minuten nach dem zweiten Gegentor den Anschluss, bis kurz darauf Eisbären Youngster Marcel Müller die Arme über seinen langen, stabilen Körper nach oben reckte. Trocken und abgeklärt überwand er seinen Namensvetter, Nationalgoalie Müller, zum Ausgleich. Ein historischer Treffer, denn der gerade erst 17 Jahre alt gewordene Recke ist mit seinem ersten DEL-Treffer der jüngste Torschütze in der Eisbärengeschichte. Den Puck als „Meilenstein“ sicherte ihm Sven Felski. Im letzten Drittel konnte man dann viel Intensität aus dem Nebel erkennen. Beide Teams schienen bereit für die drei Punkte, aber cleverer waren die Eisbären: Rob Leask und Derrick Walser schickten Sven Felski auf die Reise, welcher mit einem Bauertrick im Konter den Krefelder Goalie überwand. Quasi einen Spielzug später war es dann Jens Baxmann der ebenfalls mit seinem ersten DEL-Treffer den Spielstand auf 4:2 erhöhte. Das dritte Tor in dieser 47. Spielminute war dann der Anschluss durch Grygiel, welcher Ziffzer eiskalt erwischte. So wurde es noch spannender: Robert Müller stand unter Beschuss der Eisbären, aber auch Krefeld kam ab und zu gefährlich vor das Berliner Tor. Ganz eng wurde es für die Gastgeber vor allem in Unterzahl, die meist unnötig schienen. So müssen sich die Eisbären alleine insgesamt sechs Strafminuten selber ankreiden, als jeweils ein Spieler zu viel auf dem Eis war. Das Glück zum „Genickbruch“ für Krefeld hatte dann knapp eine Minute vor Ende Stefan Ustorf, der den Puck in das von Robert Müller verlassene Gehäuse nur noch einschieben brauchte. Stimmen zum Spiel: Pierre Pagé: „Wir müssen viel und schnell lernen. Wir haben jetzt keine Vorbereitung mehr, sondern die Saison hat begonnen. Unsere Chancen müssen wir produktiv nutzen. Die Spieler haben ihre Möglichkeiten, da ist es vollkommen egal das sie jung sind.“ Teal Fowler: „Das war ein komisches Spiel mit vielen Unterbrechungen wegen des Nebels. Dadurch kam nie ein richtiger Spielfluss zustande. Hätten wir vielleicht im ersten Drittel ein Tor mehr geschossen, hätten wir das Spiel vielleicht gewonnen.“ (ovk/mac) Eisbären Berlin – Krefeld Pinguine 5:3 (0:1,2:1,3:1) Tore: 0:1 Kunce 4:39 (Pavlikovsky, Selivanov) PP 0:2 Selivanov 29:10 (Herperger,Hedlund) 5-3 1:2 Ustorf 33:15 (DuPont,Walker) 2:2 Müller M. 33:29 (Gawlik,Fairchild) 3:2 Felski 45:33 (Walser,Leask) 4:2 Baxmann 45:57 (Fairchild,Felski) 4:3 Grygiel 46:21 (Verwey,Müller) 5:3 Ustorf 58:52 (Walser) 5-6 Schiedsrichter: Alfred Hascher Strafminuten: Berlin – 20 (8,6,6) Krefeld – 16 (8,2,6) (Foto: City-Press)
  18. Wally44 antwortete auf Wally44's Thema in Sport
    2. Spieltag:Meister Berlin mit erstem Sieg nach Aufholjagd 5:3 gegen Krefeld nach 0:2 - Hannover und Frankfurt mit weißer Weste Der deutsche Eishockey-Meister Eisbären Berlin hat nach einer erfolgreichen Aufholjagd den ersten Saison-Sieg gefeiert. Zwei Tage nach der 2:4-Auftaktpleite bei den Nürnberg Ice Tigers kam das Team von Trainer Pierre Page nach einem 0: 2-Rückstand zu einem 5:3 (0:1, 2:1, 3:1) gegen die Krefeld Pinguine, die erneut einen 2:0-Vorsprung nicht nutzen konnten. Am Freitag hatten die Krefelder eine identische Führung gegen die Kölner Haie nicht nutzen können und 2:3 verloren. Die einzigen Teams mit einer weißen Weste nach dem ersten DEL-Wochenende sind die Frankfurt Lions und die Hannover Scorpions. Ex-Meister Frankfurt, am Freitag 6:3-Sieger gegen die Iserlohn Roosters, feierte nach einem 1:4-Rückstand nach 35 Minuten ein großes Comeback und gewann 5:4 (1:2, 2:2, 2:0) bei den Augsburger Panthern. Die Scorpions ließen dem 7:3 gegen die Hamburg Freezers einen 3:2 (1:0, 0:2, 2:0)-Arbeitssieg gegen die Kassel Huskies folgen und behaupteten mit der besten Tordifferenz die Tabellenspitze. Vizemeister Mannheim Adler, der am vergangenen Donnerstag in neuer Arena die Saison mit einem 6:5 nach Penaltyschießen gegen die DEG Metro Stars eröffnet hatte, schaffte nach zwei torlosen Dritteln noch in der regulären Spielzeit einen 3:1 (0:0, 0:0, 3: 1)-Sieg in Iserlohn und liegt mit fünf Punkten auf dem dritten Platz. Neuling Füchse Duisburg feierte den ersten DEL-Sieg beim 3:2 (0:1, 2:1, 1:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers dank des Siegtores von Robert Francz. Für die Wende hatte Verteidiger Anton Bader gesorgt, der zwei Tore bei 5:3-Überzahl erzielte. Die DEG Metro Stars fügten den Hamburg Freezers beim 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) die zweite Saisonniederlage zu. Kurios ging es im Wellblechpalast in Berlin zu. Das Spiel musste zehnmal wegen Nebels auf dem Eis unterbrochen werden. Die Eisbären lagen nach den Duisburger Toren von Daniel Kunce (5.) und Alexander Seliwanow (30.) bereits mit 0:2 zurück. Doch Stefan Ustorf und Marcel Müller glichen innerhalb von nur 14 Sekunden zum 2:2 aus. Müller ist mit 17 Jahren der jüngste Torschütze der Klubgeschichte. Innerhalb von nur 24 Sekunden sorgten dann Sven Felski und Passmann für das vorentscheidende 4:2. Ein Husarenstück schafften die Frankfurt Lions in Augsburg. Nach 35 Minuten lag das Team von Trainer Rich Chernomaz bereits mit 1:4 zurück, doch Patrick Boileau, David Gosselin, David Sulkovsky und Torjäger Pat Lebeau drehten den Spieß noch um. Der zweite Spieltag wird am kommenden Dienstag in Köln mit der Partie der Haie gegen den ERC Ingolstadt abgeschlossen. Köln spielte am Sonntag im Pokal und schied mit einem 2:5 bei Zweitligist EHC München aus.
  19. Fahr gleich wieder zum Eishockey dabei hab ich gar keine Lust raus zugehen ;) Irgendwo in Brandenburg hat ne Müllkippe gebrannt & das riecht man einen Tag später bis hier her BÄH
  20. in ein paar min. jähren sich die Anschläge zum 4 mal... Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht...
  21. Wally44 antwortete auf DJ_Biohazard's Thema in Spiele
    Jap, holls mir auch 100% wieder gleich wenns raus kommt wie die Jahre zuvor immer *g* is einfach das beste Sport Manager Spiel was ich kenne & das wird auch so bleiben...
  22. Du musst die Seite neu zu den Favoriten hinzufügen, dann müsste es klappen. jap hat geklappt DANKE

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